1780.–

Sony Alpha 6500 Body

24.20Mpx, APS-C / DX
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Item 5924633
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Description

24.2 MP Exmor CMOS image sensor:
The α has an APS-C image sensor with approx. 24.2 MP effective megapixels, a thin wiring layer and a large photodiode carrier layer for a higher light collection capacity...

Specifications

Key specifications

Shutter speed
30 - 1/4000 s
Continuous shooting mode
11 FPS

Returns and warranty

30-day right of return

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Dead on arrival (DOA)14 Days Bring-ini
Warranty24 months Bring-ini
Out-of-warranty repairsAvailable for a fee.

Test reports

90%

Average rating 90%

Number of test reports 8

96%

dkamera.de Single test

Test score 95,78% - sehr gut i

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Kauftipp
Allround-Tipp

Edition 04/2017 - Sony stößt mit der Alpha 6500 (Praxis) sowohl preislich als auch Feature-technisch in die Oberklasse der spiegellosen Systemkameras vor. Das Gesamtpaket ist stimmig, nur in wenigen Punkten haben wir etwas zu kritisieren. Die Bildqualität der Digitalkamera ist in der APS-C-Klasse führend. Details werden durch den 24 Megapixel auflösenden Exmor-CMOS-Sensor sehr gut bis exzellent wiedergegeben, ein Rauschen lässt sich erst bei hohen Sensorempfindlichkeiten deutlich erkennen. Mit Einschränkungen ist selbst ISO 6.400 noch nutzbar. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Alpha 6500 fällt teilweise sehr hoch, teilweise etwas langsam aus. Mit einer Serienbildrate von bis zu 11,8 Bildern pro Sekunde erreicht die DSLM ein hervorragendes Ergebnis, mit 252 JPEG- und 111 RAW-Bildern in Folge sind sehr lange Aufnahmeserien möglich. Das Schreiben der Bilder auf die Speicherkarte dauert wegen des langsamen Speicherinterfaces jedoch überdurchschnittlich lange. Der Autofokus mit 425 Phasen-AF-Feldern arbeitet mit 0,23 Sekunden schnell, bewegte Motive fängt die Alpha 6500 sehr gut ein. Die Einschaltzeit fällt mit 2,71 Sekunden dagegen nicht gerade kurz aus.

Die Bildkontrolle kann bei der Sony Alpha 6500 (Technik) entweder über einen elektronischen Sucher oder über das Display erfolgen. Der Sucher mit einem 2,36 Millionen Subpixel auflösenden OLED-Panel gibt bei 60 Vollbildern pro Sekunde viele Details wieder, bei 120 Vollbildern pro Sekunde fällt die Detailwiedergabe etwas schlechter aus. Andererseits werden hier Bewegungen besser wiedergegeben. Nicht optimal: Brillenträger können den Sucher leider nicht komplett überblicken. Das Display zeigt als Folge des 16:9-Formats bei Fotos schwarze Ränder, Details löst es aber gut auf. Die großen Einblickwinkel und die schwenkbare Lagerung wissen ebenfalls zu gefallen. Die Touchscreenoberfläche erkennt Eingaben zwar gut, könnte aber noch mehr Eingaben unterstützen.

Videos speichert die Sony Alpha 6500 (Beispielaufnahmen) mit einer exzellenten Bildqualität in 4K-Auflösung und mit 30 Vollbildern pro Sekunde. In Full-HD lassen sich unter anderem Zeitlupen mit immer noch sehr guter Bildqualität speichern. Die DSLM hat viele manuelle Video-Optionen zu bieten und erlaubt unter anderem auch den Anschluss eines externen Mikrofons.

Die Bedienung überzeugt durch viele Tasten und Einstellräder sowie zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten, das Kameragehäuse aus Magnesium hinterlässt einen sehr hochwertigen Eindruck. Abdichtungen sind zudem vorhanden. Im Menü der Sony Alpha 6500 (Produktbilder) lassen sich zahlreiche Parameter verändern, an der Übersichtlichkeit könnte trotz des neuen Designs aber noch einmal gearbeitet werden. Die über den beweglichen Bildwandler realisierte kamerainterne Bildstabilisierung leistet gute Dienste, bei der Wahl des Objektivs ist man dadurch ein wenig unabhängiger.
 

  • Sehr gute bis exzellente Bildqualität für eine Digitalkamera mit APS-C-Bildsensor
  • Sehr gute Bildqualität & hohe Auflösung bis ISO 3.200
  • Integrierter Bildstabilisator für Fotos und Videos
  • Sehr gut in der Hand liegendes Kameragehäuse
  • Solides Magnesiumgehäuse mit Abdichtungen gegen Staub und Feuchtigkeit
  • Hochauflösender, großer und heller elektronischer Sucher (2,36 Millionen Subpixel)
  • Sehr hohe Bildrate (im Labor: 11,8 Bilder/Sek. für bis zu 111 RAW-Bilder in Folge)
  • Schneller und treffsicherer AF (Fokussierung inkl. Auslöseverzögerung nur 0,24 Sek.)
  • Sehr viele Einstellungsmöglichkeiten im Menü vorhanden
  • Quickmenü mit den wichtigsten Optionen vorhanden
  • Manuelle Fokussierung mit Peaking-Unterstützung und Displaylupe
  • Aufnahmen im RAW-Bildformat möglich (ebenso natürlich JPEG+RAW)
  • Panoramamodus mit hoch aufgelösten Bildern
  • Zubehörschuh für ein Blitzgerät vorhanden
  • WLAN und NFC zur kabellosen Datenübertragung und Fernsteuerung
  • Unterstützt die PlayMemories-Camera-Apps zur Erweiterung
  • Einzelbildextraktion aus den Videos möglich
  • Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde (1080p120) möglich
  • Video-Bildqualität (siehe dazu unsere Beispielvideos)
  • Gute Tonqualität des integrierten Stereomikrofons mit einstellbarem Pegel
  • Anschluss für ein externes Mikrofon vorhanden (3,5mm)
  • Kompatibel zu allen von uns getesteten Speicherkarten bis 256GB Kapazität
  • Zeiss Vario-Tessar T* 16-70mm F4 ZA OSS: Im Bildzentrum sehr hohe Auflösung
  • Auch bei hohen ISO-Werten bis ca. ISO 6.400 ist die Detailwiedergabe recht gut
  • Nach oben sowie unten schwenkbares 3,0 Zoll Display mit guter Wiedergabe
  • Der Sucher zeigt 60 oder 120 Bilder pro Sekunde (siehe Contra)
  • Neun Fn-Tasten lassen sich frei konfigurieren
  • Voll- und Halbautomatiken sowie manueller Belichtungsmodus vorhanden
  • 9 Szenenprogramme und 13 Bildeffekte ("Landschaft", "Illustration", Wasserfarbe", ...)
  • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde (2160p30)
  • Exzellente (4K) bzw. sehr gute (Full-HD)
  • Volle manuelle Kontrolle im Videomodus
  • Zur 256GB SDXC-Speicherkarte Lexar Professional 600x Speed (UHS-I, Class 10) kompatibel
  • Zur 64GB SDHC-Karte Lexar Professional 2.000x (300MB/Sek) UHS-II Class 10 kompatibel
  • Zeiss 16-70mm F4 ZA OSS: Recht kompakt, sehr hochwertig verarbeitet, schneller und leiser AF
  • Zeiss Vario-Tessar T* 16-70mm F4 ZA OSS: Verzeichnung und Schärfeabfall am Rand (Weitwinkel)
  • langsame Datenübertragung auf die Speicherkarte
  • Zeiss Vario-Tessar T* 16-70mm F4 ZA OSS: Deutliche Abschattung beim Blitzen (integr. Blitz)
  • Der Sucher kann nur schwer komplett eingesehen werden
  • Bei 120 Bildern pro Sekunde wird die Wiedergabe im Sucher deutlich pixeliger
93%

DigitalPhoto Single test

Test score 92,5% - sehr gut i

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Edition 05/2017 - Die Alpha 6500 komplettiert das Trio der spiegellosen Kamerareihe mit Halbformatsensor sinnvoll. Die Bildqualität ist wie schon beim Vorgänger sehr gut und das Autofokussystem extrem leistungsstark. Ebenso gefällt uns die Touchfunktionalität des rückseitigen Displays. Sony lässt sich die Neuerungen allerdings auch teuer bezahlen. Über 1.600 Euro nur für den Body ? das ist gewaltig. Wir sind gespannt, was dem japanischen Hersteller als Nächstes in den Sinn kommt. Bis zu einem Nachfolger kann es ja nicht mehr lange dauern. 

  • Topbildqualität und tolles Rauschverhalten
  • Kompaktes, leichtes Kameragehäuse
  • Videoaufzeichnung in bis zu 4K-Auflösung
  • Ausgestattet mit einem 5-Achsen-Bildstabilisator und schnellem Prozessor
  • Kein Akkuladegerät im Lieferumfang
  • Akkulaufzeit könnte höher ausfallen
  • Hoher Preis
98%

SFT Single test

Test score 1,1 - sehr gut i

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Edition 04/2017 - Sonys 6000er Reihe hat es mir angetan, die Kompaktheit der Kameras in Verbindung mit den cleveren Features verbindet genau das, was ich mir wünsche. Ein Lob verdienen sich die Japaner auch für das Eingehen auf Kundenwünsche, denn der fehlende Touchscreen war gerade zu Zeiten, in denen das Fokussieren per Fingertipp vom Smartphone bereits in Fleisch und Blut übergegangen ist, ein echts Manko. Auch die Integration des Bildstabilisators ins Gehäuse ist ein logischer Schachzug und ermöglicht weitere Freiheit bei der Objektivwahl sowie noch bessere Videos. Letztere sind auch für Digitalfotografen von immer größerer Bedeutung, erst recht da sich aus 4K-Filmen mittlerweile fantastische Schnappschüsse ziehen lassen. Sollten Sie aktuell noch das Einsteigermodell Alpha 6000 besitzen und höhere Ambitionen haben, lohnt sich das Upgrade auf jeden Fall. Besitzer einer 6300 sollten dagegen genau abwägen, wie dringend sie den Touchscreen sowie die interne Stabilisierung benötigen. 

  • Sehr gute Bildqualität
  • Toller Sucher, hochauflösender Touchscreen
  • Interne Stabilisierung
  • WLAN und Bluetooth
  • Relativ kurze Akkulaufzeit