818.–

Ricoh GR III

18.3mm, 24.24 Mpx, APS-C / DX
Item 10630413
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Supplied by digitec

Description

The main components are completely renewed in the usual compact housing. For example, there is also a newly calculated lens and a new processor for a new sensor in order to be able to process the larger...

Specifications

Key specifications

Shutter speed
30 - 1/4000 s

Returns and warranty

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Dead on arrival (DOA)14 Days Bring-ini
Warranty24 months Bring-ini
Out-of-warranty repairsAvailable for a fee.

Test reports

86%

Average rating 86%

Number of test reports 3

86%

Color Foto Kompakte Kameras - Immer dabei

Rank 2 out of 3

Test score 55,5 Punkte (4 Pkt. unter Durchschnitt) i

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Kauftipp Bildqualität

Edition 10/2021 - Als Immer-dabei-Kamera hat die GR III viele Stärken: Sie ist handlich und leicht, ihr Bedienkonzept ist übersichtlich, und sie fotografiert mit guter Bildqualität. In Dunkelheit verhilft die kameraseitige Bildstabilisierung zu unverwackelten Aufnahmen. Schwächen sind das langsame AF-System, ein kleiner Akku und der hohe Preis. 

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Color Foto Single test

Test score 55,5 Punkte (4 Punkte über Durchschnitt) i

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Kauftipp

Edition 06/2019 - Qualitativ spielt die Ricoh GR III in der Liga der kompakten Systemkameras. Dank 14bit-DNG-RAW lässt sich das Sensorpotenzial weitestgehend ausreizen. Aber auch die JPEGs hat Ricoh gut abgestimmt. Die Beschränkung auf die Festbrennweite ist systemimmanent. Dagegen stehen ein eingebauter Blitz, Sucher und Wetterfestigkeit auf unserer Wunschliste für eine GR IV. Die Bedien- und Menüstruktur ist praxisgerecht, auch wenn die der kompakten Bauweise geschuldeten kleinen Bedienungselemente für dicke Finger suboptimal sind. Anspruchsvolle Fotografen, die leicht und unauffällig unterwegs sein wollen finden in der GR III eine ebenso handliche wie vielseitige Begleitung für "Immer-dabei". 

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digitalkamera.de Single test

Test score ohne Note

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Edition 05/2019 - Die GR-Kameraserie blickt auf eine lange Tradition zurück und war schon zu Zeiten des Silberhalogenid-Films kein unbekannter Name. Genau hier möchte Ricoh die GR III als puristische (Zweit-) Kamera für neue und alte Foto-Enthusiasten punkten. Die klassische Eleganz der GR III wirkt zwar nicht so, also würde die Kamera ein echter Handschmeichler sein, doch der Eindruck täuscht. Das stabile Gehäuse liegt gut in der Hand und die Positionierung der Bedienelemente ist wunderbar gelöst. Etwas getrübt wird der positive Gehäuse-Eindruck vom sehr leichtgängigen vorderen Drehrad und der weichen Multifunktionswippe auf der Rückseite. Warum Ricoh aber auf ein in der optischen Achse liegendes Stativgewinde verzichtet hat, ist bei dem Anspruch der Kamera unverständlich.

Die Menüstruktur ist auf der Einstellungsebene durchschaubar und mit guten Ansätzen versehen. Die Kombination von Indexzahlen und einer Funktionstabelle in der PDF-Anleitung ist gut und dank internen Verlinkungen im Bedienungsanleitungs-PDF wird der Fotograf auch schnell zu den gewünschten Erklärungen geführt. Die Integration des Touchscreens ist auf der Einstellungsebene ebenfalls gut gelöst.

Das Bedienkonzept bei der Aufnahme fühlt sich manchmal unnötig verkompliziert und altbacken an, so kann der Fotograf das Aufnahmemenü nicht über den Touchscreen aufrufen. In der Standardeinstellung ist immer ein Druck auf die Multifunktionswippe notwendig, um beispielsweise den Modus der Belichtungsmessung zu ändern. Immerhin lässt sich die GR III auf die eigenen fotografischen Bedürfnisse sehr fein konfigurieren. Uns hat die Speicherung der Konfigurationen in Boxen und das Zuweisen auf das Modusdrehrad zunächst nicht ganz so gut gefallen, doch im Laufe des Tests haben wir die Möglichkeiten, die sich damit eröffnen, zu schätzen gelernt.

Bei der Bildqualität zeigt sich die GR III nicht als "shoot-to-Print"-Kamera. Sie liefert sowohl in JPEG als auch DNG (Rohdaten) Bilder ab, die einer Postproduktion unterzogen werden sollten und sei es nur, um die Schärfe auf die Ausgabe anzupassen.

Ansonsten ist die GR III keine hypermoderne Edelkompakte mit einer gigantischen Ausstattungsliste, doch das will sie auch gar nicht sein. Vielmehr richtet sich die sauber verarbeite Kompakte an den ambitionierten Fotografen, der keine Lust hat, sich mit Hunderten von Funktionen auseinander zu setzen, aber dennoch nur wenig Kompromisse machen möchte. Getrübt wird dieser Eindruck nur von der schlechten Energieeffizienz der GR III und dem saftigen Preis von etwa 900 Euro.
 

  • Flotter Autofokus
  • Interessantes Hilfestellungskonzept
  • Kleines und wertiges Gehäuse
  • Gute Menüführung für Kameraeinstellungen
  • Wenig Videofunktionen
  • Schwache Akkulaufzeit
  • Zur Zeit schlechte App-Funktionalität
  • Zu leichtgängige Drehräder bzw. Multifunktionswippe

Price trend

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