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So machst du aus einem Server einen Budget-Gamer-PC

Ein Gamer-PC muss weder viel kosten noch musst du dafür zum Hardware-Experten werden. Mit wenigen Handgriffen machst du aus einem Server eine ordentliche Gaming-Machine fürs kleine Portemonnaie.

Gamer-PCs kannst du entweder selber basteln oder ab der Stange kaufen. Ersteres erfordert entsprechende Vorkenntnisse und letzteres kostet je nach Ausstattung deutlich mehr. Wie wärs mit einem Kompromiss? Mein Kollege aus der Hardware-Abteilung hatte die Idee, doch einfach einen günstigen Server aufzupeppen. Praktisch ohne Bastelei und äusserst Budget-schonend. Mit rund 600 Franken Investitionskosten bist du zwar nicht für 4K-Spielereien gewappnet, aber in Full-HD-Auflösung sollte jedes Spiel ein zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Und zwar ohne die Grafik-Einstellungen auf ein Minimum reduzieren zu müssen.

Das Gehäuse ist angenehm platzsparend.

Die Hardware

Als Grundgerüst dient uns ein kompakter Server von Dell. Der verbaute Prozessor ist ein Intel Xeon E3-1225, der mit 3.2Ghz genügend Leistung für unseren Zweck liefern sollte. Mit der integrierten Grafikkarte und 4GB RAM kommen wir hingegen nicht weit. Für unseren Budget-PC habe ich eine GTX 1050 Ti und einen zusätzlichen RAM-Riegel mit 8GB eingebaut. Ideal wären natürlich zwei identische Module. Es funktioniert allerdings auch so problemlos und es kommt am günstigsten. Damit der PC etwas flotter startet und die täglichen Arbeiten schneller verrichtet, spendiere ich dem Dell zusätzlich eine 120GB-SSD. Damit kommt das 290W-Netzteil noch gut zurecht.

Hardwarekenntnisse brauchst du für den Einbau praktisch keine. Einfach die Grafikkarte vorsichtig in den blauen PCI-E-Slot einstecken und den RAM-Riegel zu seinem bereits vorhandenen Bruder gesellen. Verwende dabei den gleichfarbenen Slot wie der bestehende Riegel. Die SSD braucht dann natürlich ebenfalls Strom sowie ein SATA-Kabel zum Mainboard. Als Orientierung dient dir im Zweifelsfall die schon vorhandene 1TB-Festplatte.

Das Innere ist schön aufgeräumt. Die Grafikkarte sowie der RAM-Baustein kannst du daher problemlos installieren.

Da noch kein Betriebssystem installiert ist, musst du bevor du mit dem Zocken loslegen kannst, noch ein Windows besorgen und aufsetzen. Da im Dell kein Disc-Laufwerk verbaut ist, brauchst du einen bootfähigen USB-Stick mit Windows.

Aber kommen wir nun zu den Games. Schliesslich soll der Server ja zum Zocken genutzt werden. Ich hab dafür ein paar der geläufigsten Spiele darauf installiert und geschaut, wie er bei einer Auflösung von 1920x1080 Pixel performt. Die Grafikeinstellungen habe ich dafür meistens aufs Maximum gestellt und V-Sync ausgeschaltet.

CS:GO

Min: 110fps, Max: 220fps, Av: 180fps , bei maximalen Details

«Counter-Strike: Global Offensive» gehört zu jeder Zeit zu den meistgespielten Titeln auf Steam. Da es schon einige Jahre auf dem Buckel hat, brauchst du dafür keine allzu krasse Kiste. Das Spiel hat keinen integrierten Benchmark, daher habe ich erst den FPS Benchmark Mod verwendet. Mit maximalen Details und Kantenglättung rast das Spiel geradezu. Allerdings nur, bis in der Demo eine Rauchgranate explodiert. Dann krachen die Bilder auf 27 pro Sekunde runter. Der krassen fps-Drop scheint aber nur in diesem Benchmark vorzukommen. Im normalen Spiel konnte ich so viele Rauchgranaten werfen wie ich wollte, die Framerate blieb stabil. Der PC ist also mehr als gerüstet, damit du ein paar Terroristen oder Antiterroristen jagen kannst.

«Battlefield 1»

Min: 45fps, Max: 60fps, Av: 50fps , bei maximalen Details

«Battlefield 1» gehört zu den hübschesten Games auf dem Markt. Erfreulicherweise läuft es absolut rund auf unserer Kiste. Mit allen Einstellungen auf dem Maximum bewegen sich die fps zwischen 45 und 60. Sie könnten sogar noch höher gehen, würde nicht der 60Hz-Büro-Monitor bremsen. DirectX 12 läuft übrigens etwas instabiler als DirectX 11.

«Doom»

Min: 50fps, Max: 78fps, Av: 60fps , bei maximalen Details mit Vulkan

«Doom» ist wie «Battlefield 1» nicht nur eines der grafisch imposantesten Spiele zur Zeit, es geht auch sparsam mit den Ressourcen um. Alle Details ganz nach oben geschraubt und mit ausgewählter Vulkan-API läuft das Spiel immer noch absolut rund.

Ghost Recon Wildlands

Min: 38fps, Max: 58fps, Av: 50fps , Details auf Medium

Min: 31fps, Max: 45fps, Av: 40fps , Details auf Very High

Ubisofts Openworld-Spielwiese fordert auch von Highend-PCs einiges ab. Ultra kannst du knicken, wenn dir eine anständige Bildwiederholrate wichtig ist. Allerdings lässt sich das Spiel auch mit deutlich weniger als 60fps noch ordentlich spielen. Mit den Details auf Medium sieht das Spiel immer noch hübsch aus und es läuft ziemlich flüssig. Auf High wird es je nach Wetter und Gegnerzahl etwas stärker einbrechen.

«Fallout 4»

Min: 40fps, Max: 60fps, Av: 50fps , bei maximalen Details ohne Weapon Debris und HBAO+

Die Postapokalypse sieht zwar nicht aussergewöhnlich hübsch oder scharf aus, die grosse weite Welt verlangt dennoch ihren Tribut. Die GTX 1050 Ti meistert «Fallout 4» vorbildlich. Spielst du Third Person kostet es ein paar fps mehr an Leistung. Und wenn du noch Weapon Debris und HBAO+ dazuschaltest, fallen die fps teilweise sogar unter 40. Aber selbst dann ist es noch gut spielbar. Wer also hübsche Effekte einer höheren Framerate vorzieht, kann «Fallout 4» in seiner ganzen Pracht spielen.

Alle Resultate im Überblick

Getestet mit einer GTX 1050 Ti in 1920x1080p mit maximalen Details ausser bei Ghost Recon Wildlands.

Flinkes Teil mit einem Haken

Du siehst, der Dell schafft mit etwas Hilfe die meisten Games mit hohen bis maximalen Details sehr flüssig. Beim einen oder anderen Spiel wirst du die Details sicher etwas runterschrauben müssen. Alles in allem, kriegst du hier viel Leistung fürs Geld. Der Aufwand für das Aufsetzen hat sich auch im Rahmen gehalten und du fährst damit einiges günstiger als wenn du ein Komplettgerät kaufst. Natürlich kommt das Teil auch mit Multimedia-Anwendungen wunderbar zurecht nicht zuletzt dank dem Xeon-Prozessor.

Einen kleinen Haken gibt es allerdings. Als ich versuchte ein stärkeres Netzteil einzubauen, um eine GTX 1060 anzuschliessen, musste ich feststellen, dass das verbaute Mainboard nicht über die passenden Stecker verfügt. Es erfordert einen 4Pin- und einen 8Pin-Stecker. Um den 24- beziehungsweise 20Pin-Stecker wie ihn jedes respektable Netzteil besitzt, anzuschliessen, bräuchte es Adapter. Die findest du zwar in den Weiten des Internets, da es aber Produkte von Drittherstellern sind, kann ich sie nur bedingt zu empfehlen. Weiter aufrüsten ist somit nur eingeschränkt möglich.

Abgesehen davon kannst du den Dell-Server aber im Handumdrehen in einen herzigen kleinen PC verwandeln, der praktisch alle aktuellen Spiele mit Bravour meistert.

Der Budget-PC besteht aus den folgenden Teilen und kostet mit rund 600 Franken deutlich weniger als ein vergleichbarer Komplett-PC

PowerEdge T20 - 20-3708 (Intel Xeon E3-1225 v3, 4GB, 1000GB, 3.5")
Dell PowerEdge T20 - 20-3708 (Intel Xeon E3-1225 v3, 4GB, 1000GB, 3.5")
Der PowerEdge T20 Server überzeugt mit umfangreicher interner Massenspeicherkapazität und starker Leistung.
8

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Microsoft Windows 10 Home (DE, 64-bit, Windows)
Alles auf Start: Das vertraute Startmenü ist zurück und es ist besser geworden – mit neuen Funktionalitäten und Anpassungsmöglichkeiten.
74

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Sirius S80 (Intel Core i7-7700, 16GB, SSD, HDD)
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digitec Sirius S80 (Intel Core i7-7700, 16GB, SSD, HDD)
In der Schweiz gebauter und von unseren Experten für dich zusammengestellter Midrange-PC mit Intel Core i7, 16GB RAM, 250 GB 960 Evo SSD, 1TB HDD, GTX 1050Ti und vorinstalliertem Windows 10.

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Philipp Rüegg

Philipp Rüegg

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Stress pur: Wir spielen «PlayerUnknown’s Battlegrounds» mit einem Pulsmesser

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Philipp Rüegg

Als Game- und Gadget-Verrückter fühl ich mich bei digitec und Galaxus wie im Schlaraffenland – nur leider ist nichts umsonst. Wenn ich nicht gerade à la Tim Taylor an meinem PC rumschraube, oder in meinem Podcast über Games quatsche, schwinge ich mich gerne auf meinen vollgefederten Drahtesel und such mir ein paar schöne Trails. Mein kulturelles Bedürfnis stille ich mit Gerstensaft und tiefsinnigen Unterhaltungen beim Besuch der meist frustrierenden Spiele des FC Winterthur.

43 Kommentare

User Dave1212

Kleine Anmerkung:
Cs:go heisst "Counter Strike; Global Offensive" und nicht "Global Operation"

28.06.2017
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User Philipp Rüegg

Peinlich, peinlich 😳 was hatte ich da wohl im Kopf? 😃

28.06.2017
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User Fabioking55

Dickes Lob! Ich hab ich echt schon viele Artikel von euch und auch dir gelesen, aber dieser gefällt mir besonders! weiter so :)

29.06.2017
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User fabianscherrer

"ein eSata-Kabel"
Seriously? für eine interne SSD?

28.06.2017
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User Philipp Rüegg

Ignorier das e 😉

28.06.2017
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User Lomat4000

Man müsste den Dell-Server durch ein gebrauchten Dell Optiplex tauschen. Bezahlt man noch weniger für die gleiche Performance.

28.06.2017
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User DaeStoff

Jemanden der einen 4GB ram stick mit einem 8GB stick kombiniert hab ich auch noch nie gesehen. Da würd ich lieber auf Nummer sicher gehen und 2*4GB verbauen.

28.06.2017
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User Philipp Rüegg

Das hätte ich in der Tat noch erwähnen können. Idealer ist sicher, wenn man 2 gleiche Steine einbaut. Aber ich wollte einfach eine möglichst günstige Lösung aufzeigen und normalerweise kommt es auch mit unterschiedlich grossen RAM-Modulen nicht mehr zu Problemen.

28.06.2017
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User m.windu

Ich habe noch nie gesehen, dass jemand ein Modul "Stick" nennt :D. Das stelle ich mir unter Stick vor: Disk2go USB-Stick NANO (16GB, USB 2.0)

28.06.2017
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User Philipp Rüegg

Riegel find ich auch besser, da denk ich immer an Schokoriegel namnamnam 😜

28.06.2017
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User almik_mc

Zum Thema Gaming-Server-Rig gibts auch auf Youtube viele Interessante Beiträge. Auch der gute alte Linus hat schon was ähnliches gemacht:
youtube.com/watch?v=epIlB49...

Auch interessant:
youtube.com/watch?v=EdNgrBJ...
youtube.com/watch?v=6b-01q0...

28.06.2017
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User swissjuan

Nein Linus hat es viel besser gemacht. Hier will man uns einfach einen minderwertigen Dell "Server" andrehen der niemand will.

29.06.2017
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User rem3_1415926

Interessant, ich hab vor einpaar Monaten sowas ähnliches gemacht; bei meinem HP Desktop PC von 2009 (damals ca. 1000.-). Erstmal 2x4 GB RAM zu den 2x2 Hinzugefügt, später dann das Netzteil ersetzt und eine GTX 660, die ein Kollege mir gratis gab, statt der ursprünglichen GT 230 eingebaut.

28.06.2017
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User rem3_1415926

Lief wunderbar. Mittlerweilen habe ich allerdings MB und CPU inkl Kühler ausgetauscht, den RAM zwangsläufig auf DDR4 geupdatet und eine SSD hinzugefügt.Und das Case gewechselt.Kostete zwar einiges mehr, aber dafür habe ich jetzt quasi einen komplett neuen PC. Die einzigen originalen Teile sind HDD (jetzt als sekundäres Laufwerk), DVD Leser/Brenner und Kartenleser.
Ich habe nicht vor, jemals einen ganzen, neuen PC am Stück zu kaufen...
Als nächstes kommen dann wohl Win10 und eine neue Grafikkarte

28.06.2017
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User MakeAppsNotWar

Was'n das für ein Server? Zum Speichern ist 1 Terra ja nix und zum berechnen ist er auch ned so stark?!

29.06.2017
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User mnemocron

Kommt ganz drauf an, wozu man den beutzt. Ich habe vor 'nem Jahr von einem Raspberry Pi zu einem Eigenbau-Server mit Pentium G3258 / 128GB 850 Pro / 4GB RAM gewechselt. Als Host für mehrere kleine Webseiten + ein paar Bots und als Netzlaufwerk taugt der allemal.

29.06.2017
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User jeevanandk

Für so eine kleine Firma als AD/Druckserver evtl mit separatem NAS, restliche IT als SaaS reicht das. Habe fast die gleiche CPU im MicroServer Gen8.

03.07.2017
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User TheRev

Naja hierbei von "Server" zu sprechen ist meiner Meinung nach zumindest im Professionellen Bereich Schwachsinn. Da ohne Red. Netzteil etc. ist es für mich bloss eine bessere Workstation. Gibt ja keine Ausfallsicherheiten welche bei einem Server zwingend nötig sind :)

29.06.2017
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User Makeno

Wie sieht das mit dem Lärm aus? Leise zu sein ist ja nicht gerade oberstes Ziel von Servern.

29.06.2017
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User Philipp Rüegg

Hab mich leider nicht explizit drauf geachtet, aber mir ist definitiv kein Lärm aufgefallen, als ich die verschiedenen Spiele getestet habe. Und die CPU war dabei teilweise auf 100% Last. Die Graka scheint auch ziemlich leise zu sein.

29.06.2017
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User mankli85

KVR16N11 ist kein ECC RAM, funktioniert der überhaupt?

29.06.2017
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User adem.ismaili

Ja das Funktioniert. Ein Xeon unterstützt ECC, sprich es muss kein ECC RAM sein.

29.06.2017
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User Elia Salerno

Naja... Eine tolle idee, lohnt sich aber mit gebraucht Teilen viel mehr, aber davon mal abgesehen. Man fährt mit einem Pentium G4560, günstigem mainboard, besserem Case und viel besserem Netzteil das für Upgrades mehr Luft nach oben hat (natürlich noch eine Festplatte) besser und einwenig günstiger.

30.06.2017
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User LeTueurJaune

ça fait rire quand vous disiez " Le bloc d’alimentation de 290 W est suffisant " déjà une GTX 1050 Ti selon les recommandation de Nvidia est de 300W minimum !

Donc l'alimentation est faible, il faut au moins 450w minimum pour être sur avec le pc que vous avez pris !

04.07.2017
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User Gabicheminimal

C'est que tu n'as aucune conscience de la consommation de l'ordinateur.
Car le E3-1225 V3 consomme 84w, et la carte graphique moins de 75w.
Donc il reste encore laaaaaaargement de la marge pour le restant de l'ordinateur.
Oui, 290w suffisent.

04.07.2017
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User LeTueurJaune

Autant pour moi

04.07.2017
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User LaurentConrad

Hey ich hab ne frage
Welches Mainboard ist in diesem PC verbaut?
Würde es gerne wissen um es mit einem anderem/besserem auszutauschen, damit ich ihn aufrüsten / nachbauen kann.
Danke für jede Antwort

10.07.2017
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User LaurentConrad

Hey ischs ned so, dass das mit em Mainboard ned stimmt
S Mainboard nimmt nur so vil Strom wies brucht und d spannig blibt glich wenn mers richtig polet

10.07.2017
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User Philipp Rüegg

Hab ich noch mal abgeklärt und du hast Recht. Sollte keine Rolle spielen. Habs im Text angepasst

10.07.2017
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User 321VV123

Hallo, ein interessanter Artikel, gute Idee - aber gehört zu einem guten Game, genau wie zu einem guten Film nicht auch entsprechend guter Sound? Lösung hier?
(wichtig: kein Ton über DisplayPort!)

11.07.2017
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User geniol

Das ist mal eine Idee :-) Funktioniert gemäss den Daten aber doch besser als erwartet. Aber fürs schmale Budget und eine Game-Session zwischendurch taugt er anscheind ganz gut.

28.07.2017
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User wodandonar

lässig, einen Server als Umbaubasis hatte ich bisher gar nicht auf dem Schirm `schäm´

11.08.2017
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User Meteora123

Dieses zusammengewürfelte etwas ist alles aber bestimmt KEIN gaming PC, sorry.

29.06.2017
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User Lomat4000

Warum soll das kein Gaming PC sein? Weil er keine GTX 1080 ti hat? Kannst du dich bitte genauer ausdrücken.

29.06.2017
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User schamon2

Die SSD ist doch brutal unnötig, wer merkt schon ob der PC 1 sec schneller startet oder nicht? Windows 10 startet so oder so bereits extrem schnell + der PC eines wahren Gamers ist nie ausgeschaltet. ;-)

28.06.2017
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User Lomat4000

Der Unterschied ist gigantisch. Die SSD macht sich definitiv bemerkbar. Eine HDD ist maximal halb so schnell.

28.06.2017
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User rayc1977

Konkret: Bei einem Lenovo Yoga 500 (mit HDD ausgeliefert) macht das ca 2 Minuten aus.

28.06.2017
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User Dzseki1991

SSD brutal unnötig? Dachte ich auch... bis ich den ersten Samsuns SSD mit 64GB damals für etwa 300.- gekauft habe. Seit dem nur noch SSD's :)

28.06.2017
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User almik_mc

Eine SSD kann im Vergleich zu einer normalen HDD (im Alltagsgebrauch) noch so einiges kompensieren und macht auch in die Jahre gekommene Systeme nochmals für eine ganze Weile benutzbar.
Bei meinem Ur-Gamer-PC Eigenbau (ca. 8 Jahre alt) hat der Einbau einer SSD die Startup-Zeit von ca. 4:30 auf 23 Sekunden reduziert.
Vom nervigen Rattern und Knattern von klassischen HDD's gar nicht erst zu sprechen...

28.06.2017
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User Anonymous

Wie gesagt wurde: geräuschlos, schnellere Übertragungsraten, schnellere Latenzzeiten. Bei älteren Windows-Installationen mit x installierten Programmen, wo der Schreib-/Lesekopf der HDD erstmal hin und her springen muss, merkt man das enorm.
Ich werde bestimmt nicht mehr eine HDD als Systemplatte verwenden, noch empfehlen.

Der PC startet nicht 1 Sec schneller, sondern braucht ein Bruchteil der Startzeit mit Festplatte. Programme, Dateien, Games etc. sind übrigens auch schneller.

29.06.2017
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