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NAS-Migration: Lang lebe Boba Fett!

Mein neues NAS heisst Boba Fett und bringt fünfmal mehr Speicherplatz, das 16-fache an RAM und einen Prozessor, dessen Leistung den alten in den Schatten stellt. Doch ehe sich die Power entfalten kann, geht’s an die Migration, welche sehr zeitintensiv ist.

Wenn du dir ein neues NAS zulegst, stellen sich haufenweise Fragen. Es beginnt mit der Frage nach der passenden Hardware. Danach kommen Entscheidungen zu RAID-Level, Filesystem und dem Weg der Migration. Warum ich mich für die vorliegende Hardware entschieden habe und was es bei RAID alles zu beachten gibt, liest du in den Artikeln zur Vorgeschichte der Migration.

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Migrationsmöglichkeiten

Die neue Hardware steht schon einige Tage bei mir zuhause. Unglaublich, dass ich bisher widerstehen konnte, die Kisten aufzureissen, um mich am Anblick meiner Synology DS918+, der 4 GB RAM-Erweiterung sowie den 4 x 8 TB Seagate Ironwolf zu ergötzen.

Umso mehr freue ich mich, dass es endlich losgeht. Auch wenn ich ungern Bedienungsanleitungen und Guidelines lese, gebe ich mir vor dem Zusammenbau der Hardware erstmal die Migrations-Anleitung von Synology.

Folgende Möglichkeiten der Migration werden geboten:

  • Festplattenmigration: Die unkomplizierte und weniger zeitaufwändige Migrations-Variante, bei welcher du (nach Backup wichtiger Dateien und Konfigurationsfiles) die Festplatten des alten NAS einfach in derselben Reihenfolge ins neue NAS steckst, es damit aufsetzt und dann nach und nach die neuen HDDs ins System integrierst respektive die alten damit ersetzt.
  • Migration mittels Hyper Backup: Die zeitaufwändige Variante, bei welcher du deine beiden NAS im selben LAN verbindest und dir vom alten ein Backup aufs neue lädst und dieses einspielst.
  • Offline-Migration: Du speicherst das Backup auf einen externen Datenträger und speist es darüber aufs Ziel-NAS ein.

Welche Migrations-Möglichkeit ich verwende, ist schnell entschieden. Synology rät auf ihrer Homepage davon ab, mit meinem Quell-NAS (DS212+) eine Festplattenmigration zu machen. Und für eine Offline-Migration fehlt mir schlichtweg der externe Speicherplatz.

Zusammenbau der Hardware: Ein Kinderspiel

Das Zusammenbauen der Hardware macht viel Spass, ist aber leider in Windeseile erledigt.

Als erstes baue ich den zusätzlichen RAM ein – damit habe ich insgesamt 8 GB. Willst du dein Synology damit aufrüsten, ist es wichtig, original RAM von Synology zu verwenden. Steckst du anderes rein oder fasst den bereits eingebauten RAM-Riegel an, erlischt deine Garantie. Fragt sich nur, wer im Schadensfall sowas überprüft. Also egal, steck rein, was du reinstecken möchtest. Ich habe mich allerdings bewusst (Vorbildscharakter usw.) für den original RAM entschieden. Experimente in Sachen OverRAMing folgen später.

Um den RAM einzubauen, musst du erstmal alle Festplatteneinschübe rausziehen.

Die beiden Steckplätze befinden sich an der rechten inneren Seite.

Reinstecken und leicht nach unten drücken, bis die Klammern den RAM-Riegel halten – fertig.

Nun kommen die HDDs rein. Dazu entfernst du bei den Festplatteneinschüben die seitlich angebrachten Halterungen, ...

... legst die HDD in den Festplatteneinschub und bringst die Halterungen wieder an.

Jetzt schiebst du die HDDs ins NAS, sicherst die Festplatteneinschübe mit dem Schlüssel und fertig ist das Werk.

Migrations-Vorbereitungen

Strom- und Netzwerkanschluss sind im Handumdrehen eingestöpselt. Ich starte mein neues NAS zum ersten Mal. Dabei fällt auf, dass die neuen Festplatten erwartungsgemäss – wie die Produkt-Bewertungen zeigen – etwas lauter sind, als die beiden bisher verwendeten WD Red mit 3 TB. Nicht tragisch, das NAS steht im Büro neben dem Gamer-PC, der nochmal einen Tick lauter ist.

Erster Start des neuen NAS: Installation von DSM

Nun kannst du über einen Web-Browser auf dein NAS zugreifen. Dazu gibst du die IP des NAS ein und wartest ein bis zwei Sekunden. Solltest du die IP nicht kennen, kannst du sie durch Aufrufen der Adresse «find.synology.com» herausfinden. Alternativ loggst du dich in deinen Router ein und schaust da nach. Es empfiehlt sich ausserdem, deinem neuen NAS im Router eine fixe IP zuzuweisen, was ich auch tue. Somit wird find.synology.com hinfällig und ich kann mich per sofort immer via 192.168.1.44 einloggen.

Beim ersten Start führt dich ein Assistent durch die Installation des Betriebssystems (DiskStation Manager). Wobei es nicht viel zu tun gibt. Einmal auf «Einrichten» klicken, dann auf «Jetzt installieren» und zu guter Letzt bestätigen, dass sämtliche Daten auf den eingeschobenen HDDs verloren gehen. Nach diesen wenigen Klicks dauert die Installation rund zehn Minuten. Danach darfst du Servername, Benutzername und Passwort vergeben. Mein neuer Server, liebevoll «Boba_Fett» genannt, darf jetzt «R2D2» ablösen.

Die Geburtsstunde von RAID 10: Speicherpool erstellen

Nicht mehr lange, dann kann endlich die eigentliche Migration beginnen. Ich starte den Speichermanager.

Wie du siehst, wurden die Festplatten erkannt. Allerdings fehlen noch Speicherpool und Volumen.

Ehe ich loslege, schaue ich mir aber erstmal noch den Status der HDDs an – alles scheint gut zu sein. Die Temperatur beträgt 39 °C. Exakt die selbe Temperatur, die auch die WD-Red-Festplatten im DS212+ mit Lüftereinstellung «Stiller Modus» aufweisen.

Nun klicke ich im Register «Speicherpool» auf «Erstellen».

Daraufhin werde ich gefragt, ob ich eine «Bessere Leistung» oder «Grössere Flexibilität» mit dem künftigen Speicherpool haben möchte. Leider sind die Infos dazu relativ dürftig. Was genau macht nun mein NAS technisch gesehen, wenn ich mich für die eine oder andere Möglichkeit entscheide?

Egal, denn ich weiss, dass ich nicht vorhabe, mehr als ein Volumen zu erstellen/benutzen. Genauso wenig bin ich gewillt, SHR (Synology Hybrid RAID) einzusetzen. Daher markiere ich «Bessere Leistung» und klicke auf «Weiter».

Was folgt, ist die Frage aller Fragen: Welchen RAID-Level möchte ich einsetzen? Genau die Frage, welcher ich einen eigenen Artikel spendiert habe, ohne mich zu entscheiden. Doch ich wusste, dass es RAID 5, 6 oder 10 werden soll. Nach einigen Tagen grübeln und vielen Stunden lesen, habe ich mich aus folgenden Gründen für RAID 10 entschieden:

  • Mein NAS soll möglichst lange halten: Es gibt diverse Berichte (zum Beispiel hier) respektive Tests zur MTTDL (Mean Time To Data Loss) der verschiedenen RAID-Level. Also der durchschnittlichen Zeit bis zum Datenverlust. Dabei schneidet RAID 6, relativ knapp gefolgt von RAID 10, am besten ab. RAID 5 kommt sehr schlecht weg, was sich mit Berichten auf Reddit und anderen Foren deckt.
  • Mein NAS soll möglichst schnell sein: Auch wenn der Datendurchsatz des Gigabit-Netzwerkes nicht mehr als 125 MB/s bringen kann, gibt es diverse Aufgaben, bei welchen das NAS lokal auf schnelle Lese- und Schreibraten angewiesen ist. Beispielsweise beim Migrieren, bei vielen gleichzeitigen Zugriffen oder dem Rebuild einer HDD nach Defekt. Und da bietet RAID 10 die beste Performance.
  • Sicherer Daten-Rebuild bei Defekt: Bei RAID 5 und RAID 6 kann ein Rebuild nach einem Defekt Tage beanspruchen. Dabei wird kontinuierlich auf sämtliche Festplatten zugegriffen, was die Chance auf einen zweiten oder gar dritten Festplattenausfall während des Rebuilds erheblich erhöht. Da bei RAID 10 die Daten nicht aus Paritäten neu berechnet werden müssen, dauert der Rebuild meist nur Stunden.

Für alle, die sich fragen, warum ich SHR nicht in die Engere Auswahl genommen habe: SHR 1 und SHR 2 schneiden in Vergleichstests mit RAID 5 oder RAID 6 immer wieder schlechter ab was die Geschwindigkeit angeht. SHR finde ich dennoch genial. Du kannst damit verschieden grosse HDDs in einem NAS betreiben, ohne Speicherplatz zu verlieren. Ausserdem sind mehrere Volumen möglich. Auch Volumen mit unterschiedlichem Filesystem. Alles Dinge, auf die ich bei meinem jetzigen NAS bewusst verzichten kann.

Nach Auswahl von RAID 10 werde ich aufgefordert, sämtliche einzubindenden Festplatten zu markieren. Dann weist mich das System darauf hin, dass sämtliche Daten auf den HDDs gelöscht werden und fragt, ob ich eine Überprüfung der Festplatten vornehmen möchte. Was ich bejahe.

Die Prüfung der Festplatten-Konsistenz beginnt und dauert insgesamt 18 Stunden und 35 Minuten. Ich fasse das System in der Zeit nicht weiter an (HDDs sind zu 80 Prozent ausgelastet) und gedulde mich. Fehler werden keine gefunden.

Volumen erstellen: Welches Filesystem darf's denn sein?

Bleibt noch ein Schritt vor der eigentlichen Migration. Ich klicke im Reiter «Volume» auf erstellen, wähle den vorhandenen Speicherpool und gebe dazu eine Beschreibung ein.

Jetzt werde ich gefragt, welches Dateisystem ich verwenden möchte. Zur Auswahl stehen «ext4» und «Btrfs». Bei Btrfs wird schon beinahe zehn Jahre davon gesprochen, dass dieses Filesystem einst ext4 ablösen könnte. Es bietet viele nützliche Features wie Datei-Selbstheilung, Schnappschüsse und mehr. Doch hinkt es in Sachen Geschwindigkeit ext4 etwas hinterher.

Auch wenn mir Synology empfiehlt Btrfs zu verwenden, entscheide ich mich für ext4. Nicht nur wegen der Geschwindigkeit, sondern auch, weil ich den Inhalt einer HDD mit ext4 im Notfall von einem externen Gehäuse mit relativ geringem Aufwand auslesen kann.

Die Erstellung des Volumens dauert rund eine Minute. Nun ist alles bereit für die Migration.

Migration: Wer hat an der Uhr gedreht?

Bevor ich loslege, vergewissere ich mich nochmal, dass auf beiden NAS die aktuellste Version des DSM-Betriebssystems installiert ist. Ausserdem muss auf dem Quell-NAS die Anwendung «Hyper Backup» installiert sein. Auf dem Ziel-NAS müssen sowohl «Hyper Backup» wie auch «Hyper Backup Vault» installiert sein. Danach setze ich auf dem Ziel-NAS die Option «rsync-Dienst aktivieren». Diese befindet sich in den «Systemeinstellungen» unter «Dateidienste» im Reiter «rsync».

Um eine erfolgreiche Migration zu fahren, benötige ich auf dem Ziel-NAS doppelt so viel Speicherplatz wie auf dem Quell-NAS. Der Grund: In einem ersten Schritt wird ein Backup auf das Ziel-NAS gemacht. Dann wird das Backup direkt vom Ziel-NAS aus wiederhergestellt. Kein Problem, mein neues NAS bringt mit einem Volumen von 14.43 TB das 2.67-fache des benötigten Platzes von zweimal 2.7 TB.

Backup auf das Ziel-NAS

Auf dem Quell-NAS starte ich Hyper Backup. Ich klicke auf «Erstellen», dann auf «Datensicherungsaufgabe» und wähle «Remote-NAS-Gerät».

Die Einstellungen fürs Ziel-NAS sind schnell gesetzt. Beim Klick auf Servername schlägt mir das System automatisch Boba_Fett vor. Der Port ist vorgegeben – bleibt nur noch Benutzername und Passwort einzugeben und den gemeinsamen Ordner sowie das Zielverzeichnis auszuwählen respektive den automatischen Vorschlag zu übernehmen.

Im Folgefenster aktiviere ich sämtliche fürs Backup vorgesehenen Ordner – also alle. Danach werde ich nach den zu sichernden Anwendungen gefragt – ich markiere alle, klicke auf weiter und starte das Backup (ohne Kompression der Daten).

Das Backup dauert eine gefühlte Unendlichkeit. Die Geschwindigkeit beim Kopieren beträgt im Schnitt 21.5 MB/s. Der Vorgang ist nach sage und schreibe 36 Stunden und 26 Minuten abgeschlossen.

Einspielen des Backups

Puh, was für ein Marathon. Zumindest für mein NAS – meine Arbeit hält sich bis auf die Recherche sowie das Dokumentieren in Grenzen. Mal sehen, was das Einspielen an zusätzlicher Migrationszeit bringt.

Auf dem Ziel-NAS klicke ich in Hyper Backup auf «Wiederherstellen» und dann auf «Daten». Nun wähle ich «Von bestehenden Repositories wiederherstellen», dann «Lokaler Ordner und USB». Jetzt kann das zuvor getätigte Backup gewählt werden. Ausserdem kann ich wieder bestimmen, welche Ordner, Anwendungen und Einstellungen wiederhergestellt werden sollen. Natürlich wähle ich alles an. Dann starte ich die Wiederherstellung.

Die Wiederherstellung lastet die Datenträger und das Volumen beinahe komplett aus.

Die Geschwindigkeit beim Einspielen beträgt im Schnitt 139.19 MB/s. Nach 5 Stunden und 39 Minuten ist die Wiederherstellung abgeschlossen.

Wow, endlich sind sämtliche Daten auf Boba_Fett. Ich lösche das Backup und freue mich über 11.83 TB freien Speicherplatz und die Volumen-Kapazität von 14.43 TB. Insgesamt hat das NAS für die Prüfung der Festplatten-Konsistenz, dem Erstellen des Backups via LAN sowie dem Wiederherstellen der Daten 2 Tage, 12 Stunden und 40 Minuten benötigt. Das ist relativ schnell, wie ich finde.

Und nun freue ich mich auf alles, was kommt. Du wirst bald wieder von meinem NAS lesen. Es stehen Themen wie Plex, SSD-Cache oder auch OverRAMing an. Willst du das alles nicht verpassen, klicke unten auf «Autor folgen».

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Martin Jud, Zürich

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Der tägliche Kuss der Muse lässt meine Kreativität spriessen. Werde ich mal nicht geküsst, so versuche ich mich mittels Träumen neu zu inspirieren. Denn wer träumt, verschläft nie sein Leben.

53 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen

User Anonymous

Ein RAID 10 würde ich niemals verwenden, da es aus zwei Sub-Arrays besteht. Fallen die zwei Harddisk, welche sich im gleichen Sub-Array befinden aus, sind alle Daten verloren.

Bei einem RAID 6 oder SHR kann das nicht passieren.

28.03.2019
User Anonymous

Weiterer Punkt:
Im Raid10 lassen ich keine Modifikationen am Speicherpool machen. Mag momentan bei 4x 8TB keine Rolle spielen, in 10 Jahren wird man aber gezwungen sein das komplette System neu aufzubauen, anstatt einfach die Festplatten zu ersetzen oder diese in ein neues Gehäuse zu stecken.

29.03.2019
User carcharoth

Weiteres Problem: Mit 8TB Platten hat man aufgrund der Grösse nen längeren Zeitaufwand für den Rebuild. In der Zeit kanns gut sein, dass sich ne weitere Platte verabschiedet. Vor allem, wenn die im gleichen Zeitraum produziert wurde.
Im Privatbereich lohnt sich RAID IMHO kaum. Lieber ein vernünftiges Backup.

29.03.2019
User Anonymous

Ein NAS ist kein Backup und umgekehrt.

Der Vorteil bei einem NAS ist ja auf Daten zentral zugreifen zu können, das kannst du mit einem Backup ja nicht und wäre auch nicht der Sinn der Sache einen Backup Share einzurichten. :)

Ich habe mir RAID 10 genauer angesehen und kann nicht verstehen, wer ein solches RAID einsetzt, da es meines Erachtens viel zu riskant ist.

Es ist davon auszugehen, dass den wenigsten bewusst ist, was passiert, wenn ein ganzes Sub-Array sich verabschiedet und sämtliche Daten für immer weg sind. Das Risiko wäre mir viel zu hoch.

29.03.2019
User carcharoth

Hab auch nie behauptet, ein NAS wäre ein Backup. Weiss jetzt nicht, wie du darauf kommst.

Ich mein damit eher, dass man die Daten auf einem NAS separat backuppen sollte. Mit einem RAID ist dies überhaupt nicht der Fall. Ein RAID bietet nur Ausfallsicherheit, und die brauchts im Privatbetrieb kaum. Ein Backup auf eine andere Platte (idealerweise in einem zweiten NAS oder extern angeschlossen) wäre viel nützlicher. So kann man nämlich auch irrtümlich gelöschte Dateien wiederherstellen. Bei einem RAID geht das nicht.

29.03.2019
User Anonymous

Bei Synology kannst du via (Systemsteuerung / Gemeinsamer Ordner / Allgemein) einen Papierkorb individuell aktivieren, dann kannst du auch gelöschte Dateien wiederherstellen, finde ich ziemlich praktisch.

Meines Erachtens macht ein RAID auch in einem Privathaushalt Sinn, das sieht natürlich jeder anders.

Ein Backup braucht es natürlich immer.

29.03.2019
Antworten
User akrisagach

Ich "wundere" mich ja immer wieder wie in solchen "Tutorials" gerne Seagate Platten verwendet werden. Diverse Youtuber die davon leben genau so. Schaut man sich im Internet ein bisschen um nach reellen Zahlen bezüglich Lebenserwartung und Häufigkeit von Ausfällen von Festplatten stellt man schnell fest, dass kein anderer Hersteller so oft und schnell stirbt wie Seagate. In meinen über 20 Jahren mit der Materie waren es ebenfalls fast immer Platten von Seagate oder Herstellern die es nicht mehr gibt, die viel zu früh von uns gingen. Die Tendenz hinsichtlich Haltbarkeit ist so offensichtlich, dass ich mir nicht erklären kann warum jemand für längerfristige Datenaufbewahrung ernsthaft irgendwas von Seagate kaufen würde. Da können die noch so aggressiv werben und alberne Produktnamen erfinden...

29.03.2019
User Anonymous

Real-life statistics von Backblaze:
backblaze.com/b2/hard-drive...

29.03.2019
User michelzoll

ich habe ein 4 Bay NAS und WD RED Platten (zwischen 3-4TB) verbaut.Zwei Stück Sind gleich nach ablauf der Garantie gestorben und die dritte hat auch schon die ersten Anzeichen. Ich steige nun vermutlich auf Dropbox Business mit unlimitiert Speicher um. Das sollte am schluss etwa gleich teuer kommen.

29.03.2019
User Kublithomas

Das mit Abstand schlimmste an der Sache mit Synology und Seagate ist, dass Synology bei gewissen Seagate Platten (Iron Wolf Pro und nicht pro 10 TB) den Write Cache deaktiviert, weil Sie Probleme mit diesen Laufwerken haben. Laut Synology hat dies keinen Einfluss auf die Leistung abgesehen von der Tatsache, dass Parity-Checks von RAID Systemen mit sagenhaften 7-10 MB/s laufen. Dann dauert das einrichten eines RAID 1 schnell mal 9000 statt 900 Minuten (reddit.com/r/synology/comme...).

29.03.2019
User david

Früher hiess es "sie geiht" orer "sie geiht nicht" ;-)

30.03.2019
User Anonymous

Ich hatte eine 10 TB IronWolf zu Hause in einem NAS im Einsatz. Die Lautstärke vor allem das extrem nervige "kratzen" war schon extrem. Wurde durch eine WD Red ersetzt.

31.03.2019
Antworten
User newsign1

Warum Ext4?
Was soll an Ext4 schneller sein?
Ext4 kann keine Snapshots, kann kein instant klonen usw. usw.

Btfrs ist schon länger der Standard. Das verstehe ich jetzt ganz und gar nicht.

Dann Raid 10? WTF?
Ist das jetzt alles ein Aprilscherz?

29.03.2019
User duri03041980

Also die Entscheidung ist nicht nachzuvollziehen vorallem ext4. Btrfs hat viele Funktionen die sehr wichtig auf einem NAS sind. Soviel ich weisst funktioniert mit ext4 auch VMM nicht.

30.03.2019
Antworten
User Anonymous

Sorry Martin Jud: ich hab SEHR VIEL Erfahrung mit Synology NAS.... leider hast Du ziemlich alles falsch gemacht, was möglich war....
Es sind leider so viele, dass ich mit den möglichen 3000 Zeichen nicht einmal alle erwähnen könnte...

An alle User die dies lesen: lasst Synology tun was es empfiehlt... wenn man keine Ahnung hat ist das immer noch die bessere Entscheidung als irgendwo Halbwissen zusammenzukramen und unbegründet und ohne tieferes Verständnis nach Gutdünken mal hier und mal dort ein Kreuzchen zu setzt.

schade: die Zeit zum Lesen Beitrags ist es leider nicht Wert...

TIPP: macht Backup, Backup wo ihr könnt! Ich beschäftige mich täglich mit Datenrettungen... und setze monatlich mehrere NAS inkl Datenmigration und Integration in kleinen und grossen Netzwerken ein.

30.03.2019
User manuelziltener

Wer ein neues ynology NAS von Grund auf neu einrichten will, kann sich an die Anleitung von iDomix halten. udemy.com/synology-diskstat... Er erklärt jeden einzelnen Schritt sehr ausführlich.

29.03.2019
User newsign1

Genau. Beste Tutorial.

29.03.2019
Antworten
User JiSiN

@Martin
Hast du schon einen SMART Check gemacht?
Mal ein Auge auf "Raw_Read_Error_Rate" und "Seek_Error_Rate" werfen.
Kann bei Seagate nicht schaden.

30.03.2019
User Softloader

Ah Plex, nice. Was verwendest Du als "Client-Abspielgerät" deiner Medien?
Odroid C2, TV, ATV, nVidia Shield...?

Ich nutze zurzeit die Plex "Free" Version, habe den Plex Pass nach etwa 1 Jahr Nutzung gekündigt da er mir keine "Vorteile" mehr bringt. Ich habe ihn mir dazumal zugelegt wegen Plex Cloud, welches aber ziemlich in die Hose gegangen ist. ^^

Bin gespannt auf deine weiteren Beiträge.

29.03.2019
User d3vilsadvocate

Ein Gaming PC sollte unter idle nicht hörbar sein, sonst habt ihr was falsch gemacht ^^

29.03.2019
User ExtraTNT

auch unter volllast nicht... nvidia fx 5800 lässt grüssen...

29.03.2019
User Andi.K

Meiner meinung nach darf ein PC schon unter Volllast hörbar sein. Lieber gut gekühlt, sonst regelt die Hardwar herunter, wodurch du leistungseinbusen hast. i7-7800X @3.5GHz und 2x1080Ti lässt grüssen...

29.03.2019
Antworten
User Anonymous

Die einfachste und schnelslte variante die Daten zu übernehmen ist via rsync.. altes NAS und neues NAS laufen lassen und zack ein befehl in die Konsole und ab geht die Post.
Übernahme der HDDs klappt ziemlich sicher nur dann wenn kein RAID konfiguriert wurde, oder aber es der gleiche Hersteller geblieben ist, ansonsten sieht das recht schlecht aus..

29.03.2019
User myaventit

Naja, die diesem Fall macht es bzgl PLatten / Nutzplatten keinen unterschied Zwischen Raid 10 und Raid 6, Solltest du aber einen NAS mit 6 oder 8 HDD kaufen denkst du mehr nach ob du Raid 10 nutzen willst. Ausserdem kannst du bei Raid 6 und gleichem Hersteller die HDDS einfach einbauen und dann weiter Platten rein und dein Raid erweitern.

Wenn man sich dann die HDD Auslastung anschaut, und im gleichen Moment auf die Netzlast schaut, frage ich mich nur, warum dein NAS auf der HDD fast abnippelt während dein Netz mit 800 byte / s belastet wird. Woher kommt deine Last auf dem NAS. Ich selbst habe gute Erfahrungen mit Synology gemacht, vor allem mit der Nutzung der HDD nach Gerätedefekt!

Und für mich ist das Gerät ein Speicher und Backup Medium. Und das was er machen soll macht er gut und schnell! Synology und QNAP habe ich selber versucht und das Interface von Synology passt mir besser.

Bzgl. Raid 10 noch, Ist eine Kombination aus Stripe und Copy. Wenn da 2 bestimmte Platten defekt sind ist alles weck. Bei Raid 6 können 2 Platten (egal welche) defekt sein! Von daher würde ich Raid 10 auch nie machen.

30.03.2019
User jod

Bravo pour vos articles, c'est très intéressant pour moi qui suis encore qu'un néophyte sur cette question.
Je réfléchis également à l'achat d'un NAS et vos explications ainsi que vos réflexions mon conforté dans le choix de ce dernier.
Cela sera probablement un Synology DS 918+ avec supplément de mémoire, bref, même choix que vous. J'hésite encore un peu si c'est vraiment le bon choix pour la sauvegarde des photos et documents, mais je vois pas trop quoi autrement et avec un raid 10 cela devrait être le moins risqué en cas de crash.

04.04.2019
User fiergna

Leider kannst du bei Synology mit den Filesystem ext4 keine virtuelle Maschinen installierten, dafür brauchst du btrfs. Ich habe wie du auch ext4 ausgewählt, bereue ich heute leider einwenig.

29.03.2019
User newsign1

Ext4 ist sowas von Oldschool. Ich würde dir eine Migration von Ext4 auf btfrs empfehlen.

Das ist sowas von besser: Snapshots usw.

29.03.2019
User ExtraTNT

ext4 ist einfach king, deshalb... für netzspeicher empfehle ich iSCSI... jedenfalls für serverumgebungen

29.03.2019
User newsign1

was hat jetzt ein Datenübertragungsprotokoll mit einen Dateisystem zu tun? Ext4 ist einfach altmodisch und nicht Zeitgemäss, vorallem wenn man so einfach ein super Dateisystem wie btfrs zur Verfügung hat.

30.03.2019
Antworten
User Anonymous

Wo in den Garantiebedingungen finde ich das Verbot, das eingebaute RAM anzufassen oder gar zu ersetzen?

31.03.2019
User Anonymous

Ich verstehe nicht ganz, wo der Vorteil von Raid10 liegen soll. Ein Raid5 ist schneller als die LAN Karten, denn dort ist der eigentliche Falschenhals. Ich fahre seit Jahren Raid5, mit einem Syno - habe erst kürzlich die Migration durchgeführt.
Ursprung war ein 1812+ und 1xDX510 und 1xDX513. Ziel: DS1817+ mit 2 x DX513. Je 1 logisches Volume pro physische Einheit.
Das Problem: 8x3TB im 1817+ nach 4 x 8 TB im 1817+, sowie Austausch des DX510 (nicht mehr unterstützt) zu einem DX513.
Möglichst wenig Migrationsaufwand.
Zunächst habe ich soviele Verzeichnisse wie möglich auf die beiden Expansions verschoben, denn dort hatte ich bereits 5x6TB im Raid5 drin. Die restlichen Daten habe ich auf eine der neuen 8TB Platten, welche zu zuerst im PC eingebaut hatte, gesichert.
Dann war das Vol1 des 1812+ leer. Dann die Konfig gesichert. Neues NAS mit 3x8TB hochgefahren, Konfig drauf, danach reboot mit den 2 Expansions. Vol 1 wieder erstellt und Raidaufbau abwarten. Alle Daten der Expansions waren da - Leere Verzeichnisse wieder angelegt und die Daten vom PC zurückgesichert (mit FTP lässt sich die Bandbreite besser steuern).
Am Schluss habe ich die temp. 8TB wieder gelöscht, ausgebaut, ins NAS eingebaut und mit dem zus. Platz das bestehende Raid 5 erweitert. Migration abgeschlossen. Alternative wäre gewesen, die 8x3TB einfach zu übernehmen und nach und nach durch 8TB zu ersetzen - aber dann hätte ich zwingend 8x8TB kaufen müssen, was ich nicht wollte. Mit dem Vol1 mit 4x8TB könnte ich jetzt auch ein künftiges schnelleres 9er Modell kaufen. Die restlichen 4 Slots sind noch leer.

31.03.2019
User myaventit

Raid 10 macht in einem NAS nach meiner Meinung keinen oder wenig Sinn, in einem Server mit SQL als Beispiel sehr wohl. Hier legt man oft die LOG Files auf ein Volume mit Raid 10 oder auch die Datenplatte, aber zumindest die LOGS wenn es schnell gehen soll.Und hier ist dann dann HDD sterben auch nicht so ein Problem wie in einem NAS, da man andere Platten nutzt als in einem NAS.

RAID 10 erhöht durch den STRIPE die Schreibgeschwindigkeit und reduziert durch Kopie statt berechnete Parität die Redundanz Aufwendungen.

01.04.2019
Antworten
User martinwi

Für den normalen Gebrauch reicht das standart Ram. Eine Erweiterung bringt praktisch keinen Geschwindigkeitvorteil. Ausser bei Docker Gebrauch zum Beispiel. Ich hätte SHR mit ext 4 genommen.

03.04.2019
User xreppa

Pour un particulier, à part un bon gros pirate, qui va pirater tout ce qui bouge, c'est rempli avec quoi ces 32To de données ???

Non je demandes parce que je fais de l'info et j'accumule des données sous toutes formes, audio, video, texte , images, j'ai environ 2500 jeux video qui datent de 198x à 2019, des copies de sauvegardes de mes jeux CD des vieilles consoles, ect, et bien même avec tout ça, et après plus de 30 ans, ca ne représente que 5 To de données.

Le raid c'est sympa 5 min mais bon dans le fond si on est rigoureux sur ces sauvegardes et comment on les fait, on n'en a pas besoin du Raid :P

04.04.2019
User Ombrelino

Also bei einem RAID10 verlierst Du die Hälfte Deines Speicherplatzes. Ist es Dir das Wert?. Bei einem RAID5 nur 1 Plattenspeicher.
In einem Synology dieser Preisklasse wirst Du wohl auch keinen Unterschied zu einem RAID5 bemerken können (extern).

Des weiteren ist ein NAS entweder ein Netzwerkspeicher oder ein redundanter Backupspeicherplatz, aber nicht beides. Ich hoffe Du sicherst Deine wichtigen Daten nochmals anderswo zusätzlich. RAID6 können zwar 2 Platten ausfallen, aber es wird massiv mehr geschrieben und gelesen, das heisst die Platten leben weniger lang. Für den Otto Normaluser reicht ein RAID5 total aus als NAS Speicher. Und warum Du ein RAM Upgrade machst sehe ich jetzt aber auch überhaupt nicht ein...Willst Du VM's auf dem NAS betreiben? Docker und so Zeug?

Ansonsten guter Beitrag "als Bericht wie Du Dir Dein Syno einrichtest" gut erklärt/gemacht auch wenn ich sicher einige Dinge anders gemacht hätte.
Als Kaufentscheidungshilfe aber nicht empfehlenswert.

Das einzige was mich jetzt noch wunder nimmt, ist für was Du es hauptsächlich nutzt...Dein neues NAS.

gruss
Thomas

18.04.2019
User gyientut

Tipp von meinerseits: Um den bestmöglichen Datendurchsatz zu erreichen würde ich via NFS und rsync die Daten übertragen.
Das heisst also auf einem der NAS via NFS entsprechend Freigeben und auf dem anderen die Freigabe einbinden und dann via rsync kopieren.
Konnte so den Durchsatz grad verdoppeln. Dabei beachten den --no-compress Parameter mitgeben somit lässt sich zusätzlichen Overhead bei grossen Dateien vermeiden.

29.03.2019
User enzoaiello

Toller bericht, Aber warum so ein teures Synology kaufen wenn mann mit xpenology.org sein eigenes Nas zusammenbauen kann mit 100x mer leistung mit gleichem Synology OS
Ich betreibe damit ein Xeon mit 8 HDs

03.04.2019
User renédenver

Lieber Martin, du hast wohl Jabba the Hut gemeint und nicht Bobba Fett?

29.03.2019
User Anonymous

Was soll denn bitteschön an Boba Fett falsch sein?

01.04.2019
Antworten
User speedy_86

Auf was lebte denn R2D2? Einfach mal um ein Gefühl zu bekommen wie alt dein altes NAS war.

29.03.2019
User eichof99

Wenn schon NAS dann ein eigenes bauen! Bei Synology ist man ziemlich auf die vorgefertigten Apps angewiesen, braucht man was spezielles z.B. mkv Video Converter wirds mühsam, zumal die CPU dieser Geräte sehr schnell limitiert. Ich nutze FreeNas, da kann ich auch mal einen Server als jail nach meinem Gusto machen und ZFS ist sowieso das beste was es gibt!

29.03.2019
User atmik

Hallo, zu diesem Thema habe ich vor Jahren was gepostet, es trifft immer noch auf mich zu und ist bestimmt auch interessant als Input für andere:
synology-forum.de/showthrea...

29.03.2019
User Anonymous

Jeder hat eine andere Sichtweise und auch Bedürfnisse. Der grösste Vorteil bei Synology ist eben auspacken, Harddisks/SSD einschieben und DSM starten. FreeNAS ist selbstverständlich eine sehr gute Alternative, für die Mehrheit wohl aber zu viel des Guten.

29.03.2019
Antworten
User nicolasi

Nur eine kleine Bemerkung: Statische IP ist sehr sinnvoll, aber bitte nicht auf dem Router mit 'static DHCP', sondern direkt auf dem NAS. Wenn du aus irgend einem Grund den Router wechseln musst, funktioniert 'nichts' mehr...

29.03.2019
User ExtraTNT

r2dc... ich habe gemeint, dass bei uns im betrieb der dhcp server so benamst wurde...

29.03.2019
User allesgoldwasglänzt

Hab mir eine Ds 918+ zugelegt !
Die ds 213j läuft seit 2013 einwandfrei.
Vorteile: Geschwindigkeit um Welten besser
Nachteile: bis jetzt noch keine Nachteile bemerkt
Meine erste Bestellung bei Saturn, Verpackung 1A
alles sehr gut verbackt. Lieferung inerhalb von fünf Werktagen. Werde euch jetzt meine Vorgehensweise erklären, 213j eine Festplatte entnommen und durch eine Neue ersetzt dann Volumen erneuer. Beide Festplatten aus 312j entnommen und in die 918+ eingebaut.
Auf 918+ Miegration gestartet, hat einwandfrei funktioniert. jetzt die entnommene Festplatte der 213j wieder zurück in die 213j und eine neue Platte dazu, wieder Volumen erneuert, habe somit auf beiden DS die selben Daten mit dem selben Passwörtern für Alle 7 Familienmitgliedern. Beide Nas sind Ortsunabhängig aufgestellt und mit DynDns Adressen versehen worden.
Werde später meine ds918+ von 2 auf 4 platten erhöhen und stelle dann um auf Reid 10 ;-) 2 ssd sind schon installiert habe zurzeit noch 4 GB ram.
nachmachen erwünscht ;-)

29.03.2019
User Anonymous

Leider versteht wohl so gut wie keiner, was dein Bericht hier soll.

Nur ein kleiner Tipp, bei Digitec Galaxus hättest du dein NAS am gleichen Tag abholen können oder den Tag darauf mit der Post, inklusive Samstag.

Ein 213j mit einem 918+ zu vergleichen, entbehrt sich jeglicher Logik.

01.04.2019
User Anonymous

@allesgoldwasglänzt oder eben nicht
Entweder hast du zu tief ins Glas geschaut oder bist einfach ein Troll. Die Verpackung war demnach sehr gut verbackt, demnach vom Bäcker? :P Dein Beitrag ist einfach nur lächerlich.

01.04.2019
Antworten