Garmin VIRB XE

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Descrizione

La fotocamera d'azione VIRB XE scatta fantastici scatti grandangolari HD in modalità 1080p60fps e foto da 12 megapixel. La telecamera è progettata per le condizioni più difficili...

Specifiche

Le specifiche più importanti a colpo d'occhio

Sensore di immagine
12.40 Mpx
Max risoluzione immagine
2560 x 1440 pixel (QHD / WQHD)
Funzioni action camera
Stabilizzatore immagine

Download

Manuale · 2.6 MB · Tedesco
Manuale · 2.5 MB · Inglese

Rapporti di prova

83%

Voto medio 83%

No. di rapporti di prova 5

73%

Stiftung Warentest Coolsein ist nicht alles - Action-Camcorder

Posizionamento 3 a causa di 15

Punteggio dei test 2,6 - befriedigend i

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Edizione 07/2016 - Nicht wasserscheu. Die Action-Cam ist ohne zusätzliches Schutzgehäuse wasserdicht. Bilder unter Wasser gelingen sehr gut. Macht auch über Wasser gute Videos, sogar sehr gute Aufnahmen bei hoher Auflösung. Optimaler Verwacklungsschutz. Gute Fotos. Passabel bei wenig Licht. Mäßiger Ton. Löst sehr langsam aus. Kein Vorschau-Monitor. Mit 171 Gramm recht schwer. Der Akku hält gute 100 Minuten durch. 

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90%

PCgo Die besten Action-Cams

Posizionamento 3 a causa di 5

Punteggio dei test 81 von 100 Punkten - sehr gut i

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Edizione 03/2016 - Die Virb XE liefert gute Bildqualität. Datentransfer und Laden geht ohne Deckelöffnen über Außenkontakte - clever. Insgesamt eine sehr gelungene Action Cam.

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CT Magazin Abenteurer - Aktuelle Action-Cams im Test

Punteggio dei test ohne Note

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Edizione 06/2016 - Seine jüngsten Action-Cams hat Garmin in zwei Varianten herausgebracht. Die Modelle unterscheiden sich vor allem durch die möglichen Bildformate: Während die Virb X maximal 1080p30 (1920 x1080, 30 fps) aufnimmt, speichert die 50 Euro teurere Virb XE zusätzlich in 1440p30 und 1080p60, bietet also eine höhere Framerate bei der Full-HD-Auflösung und zusätzlich das 4:3-Format 1440p (1920 x 1440). Das wasserdichte Gehäuse der Virb ist im Querformat angelegt. Hinter der von vorn zu öffnenden Abdeckung befinden sich Akku und Speicherkarte sowie ein Päckchen Trockenmittel. Eine normale USB-Buchse fehlt; zum Anschluss benötigt man ein spezielles Kabel, ohne das sich die Cam weder laden noch auslesen lässt. Beim Setup sucht die Virb nach Satelliten, um anhand der GPS-Daten Datum und Uhrzeit einzustellen. Garmin legt nur ein gerades und ein gebogenes Klebepad bei, weitere Halterungen muss man separat kaufen. Den recht großen Start-Stopp-Hebel auf der Oberseite findet man auch mit behandschuhten Fingern oder auf dem Helm wieder. Für Fotos gibt es einen separaten Auslöser. Der elektronische Bildstabilisator der XE bügelt feine Erschütterungen halbwegs aus; kräftige Ruckler fängt die Virb kaum ab. Die Korrektur der Weitwinkel-Verzerrungen arbeitet erfreulich gut, schränkt allerdings den maximalen Blickwinkel von 117 Grad etwas ein. Im Zoom-Modus reduziert sich der Blickwinkel auf etwa 94 Grad ? das entspricht dem Ergebnis bei aktiver Bildstabilisierung und Verzerrungskorrektur. Normalerweise nicht aktiv ist eine Profi-Video-Option, die Korrekturen für Empfindlichkeit (ISO), Schärfe, Farbe, Weißabgleich und Belichtung gestattet. Das kleine Display auf der Oberseite zeigt nur ein Menü an, dessen Bedienung mit den drei Tasten am Gehäuse einigermaßen fummelig ist. Erst die App zeigt auf dem Smartphone eine Vorschau ? mit fast einer Sekunde Verzögerung. Beim Start einer Aufnahme bleibt das Kontrollbild für ein paar Sekunden stehen, bevor es weiterläuft. Über die App könnte man auch die Menüeinstellungen vornehmen. Doch die über die Tasten an der Kamera gewählten Parameter wirken sich nicht auf die App aus. Hat man etwa im Kameramenü PAL gewählt, beharrt die Anzeige in der App bei 1080p auf 60 statt PAL-korrekten 50 Bildern/s. Tatsächlich zeichnet die Virb, wie an der Kamera eingestellt, mit 50 Vollbildern/s auf. Im Test wurden mehrfach per App gewählte Einstellungen bedingt durch einen WLAN-Verbindungsabbruch nicht übernommen ? nach dem Reconnect muss man erst mal nachsehen, welche Änderung akzeptiert wurde und welche nicht. Überhaupt war die WLAN-Verbindung recht wackelig; oft ließ sich die Virb zwar mit dem Smartphone verbinden, reagierte dann aber nicht auf Befehle der App. Auf Wunsch nimmt die Virb den Ton nicht mit dem eingebauten Mikro auf, sondern mit einem per Bluetooth gekoppelten Headset oder Mikrofon, das abgesetzt von der Kamera aufnimmt. Die Akkulaufzeit fällt selbst bei aktivem Bluetooth, WLAN und Bewegungserfassung mit 85 Minuten zufriedenstellend aus. In Sachen Videoqualität bleibt die Virb etwas hinter der GoPro Hero 4 Session zurück. Die Farben wirken selbst bei der Einstellung ?leuchtend? recht neutral. Die Schärfe verdient eine gute, aber keine Spitzen-Note. Der aufgezeichnete Ton klingt etwas dumpf ? wohl eine Folge des wasserdichten Gehäuses. Dank GPS kann die Virb auch Beschleunigungs-, Geschwindigkeits- und Ausrichtungsdaten speichern oder auf dem Top-Display anzeigen. Hat man den optionalen Trittfrequenz- oder Pulssensor angekoppelt, landen auch deren Daten im Video; die kostenlose Software Virb Edit bindet sie am PC als Untertitel ein. Das ODB-II-Datenrelais bekommt man sowohl separat als auch im Bundle mit der Action-Cam. Über das Relais lässt sich die Virb an ein Auto mit dieser Schnittstelle ankoppeln. Dann speichert die Cam beispielsweise Drehzahl, Drehmoment, Wassertemperatur, Lufttemperatur und Motorlast im Video. Damit überholt Garmin den Marktführer GoPro, der solche Funktionen nicht bietet. 

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Evoluzione del prezzo

La trasparenza è importante per noi – anche con i nostri prezzi. In questo grafico puoi vedere come il prezzo si è sviluppato negli ultimi 180 giorni. Scopri di più