616.–

HTC U11 Life

32 GB, Brilliant Black, 5.20 ", Single SIM, 16 Mpx, 4G
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Item 6899334
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Description

A simple press lets you perform actions faster than ever before. Starting your camera is super fast. Just pick up your phone and press. One more press and you've captured a magical moment...

Specifications

Key specifications

Capacity
2600 mAh
Memory
3 GB
Number of cameras
Single Camera
Image resolution
1920 x 1080 pixels

Returns and warranty

30-day right of return

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Dead on arrival (DOA)14 Days Bring-ini
Warranty24 months Bring-ini
Out-of-warranty repairsAvailable for a fee.

Test reports

84%

Average rating 84%

Number of test reports 8

67%

Stiftung Warentest 21 Smartphones

Rank 19 out of 21

Test score 3,1 - befriedigend i

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Edition 07/2018 - 21 neue Smartphones im Juli-Update
Im Juli haben 21 neue Geräte ihren Weg in den Produktfinder Smartphones gefunden. Darunter finden sich aktuelle Flaggschiff-Modelle wie Samsung Galaxy S9 und S9+, das LG G7 ThinQ oder das Huawei P20 Pro, aber auch Mittelklasse-Geräte wie das OnePlus 6, das Samsung
Galaxy A6 und das Sony Xperia XA2.

Neuer Trend: Immer mehr Smartphones liegt eine Schutzhülle bei. Diese Geräte durchlaufen unseren Falltest sowohl mit als auch ohne diese Hülle. Auch sonst haben wir unser Prüfprogramm an die technische Entwicklung angepasst. Deshalb sind die Noten der aktuellen Geräte nicht direkt mit denen aus den vorangegangenen Tests vergleichbar.

Handys – große Unterschiede bei Qualität und Ausstattung
Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privatanwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Marktstart gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test:

Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware.

Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen.

Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau.

Beim Herunterfallen. Zu empfindlich sollte ein Alltagsgegenstand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte gehen im Falltest zu Bruch.

Handykauf – eine Frage des Systems
Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick.

App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele.

System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters.

Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software.

„Phablets“ – zwischen Handy und Tablet
Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“.

Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen.

Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt.

In der Datenbank Alle Phablets

Starke Akkus, schwache Akkus
Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken.

Datenbank Handys mit wechselbarem Akku

Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer
Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung.

Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.
 

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86%

SFT TEST: Mittelklasse-Androiden

Rank 3 out of 5

Test score 1,7 - gut i

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Edition 03/2018 - Mit dem U11 hat HTC nicht nur ein Modell auf den Markt gebracht, das erschwinglicher, sondern auch häufiger im Handel erhältlich ist als das Top-Modell U11. Dennoch bietet es einige Highlights, etwa die wie beim Schwestermodell auffällig schillernde, Liquid-Surface genannte Gehäuseoberfläche. Das Material ist allerdings nicht Gorilla-Glas, sondern Acryl-Kunststoff. Das Gehäuse ist nach IP67 gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt. Zudem ist es schmaler, aber auch etwas dicker als das U11. Mit einer Full-HD-Auflösung bietet das 5,2-Zoll-Display 400 Pixel pro Zoll und kommt anders als die große Schwester im 16:9- statt im 18:9-Format. Bei gängigen Anwendungen reagiert das Smartphone flott, auch bei Spielen ist die Leistung noch ausreichend für eine flüssige Darstellung mit hohen Grafikeinstellungen. Beim Hochfahren ist das U11 Life dank Android 8.0 Oreo ohne eigene Oberfläche deutlich schneller, da sich kaum Bloat-Ware auf dem Gerät befindet. Dazu bietet es ebenfalls den einzigartigen, berührungsempfindlichen Edge-Sense-Rahmen. Beim günstigeren Life-Modell verzichtet HTC auf eine Dual-Kamera. Aufnahmen brauchen sich mit der 16-Megapixel-Optik auch vor Top-Modellen nicht groß verstecken. Hören lassen kann sich zudem der Sound über das mitgelieferte ANC- Headset samt USonic, das den Klang an die Form des Gehörgangs anpasst. Der eingebaute Lautsprecher klingt dagegen recht dünn. Die Frontkamera ist ebenfalls sehr ordentlich. Ein Dauerläufer ist das U11 Life mit seinem 2.600 mAh-Akku leider nicht, für einen gewöhnlichen Tag reicht die Ladung in der Regel aber aus. 

  • Erfrischendes Design
  • Gute Ausstattung und Alltagsgeschwindigkeit
  • Brauchbare Kameraqualität
  • Schwache Akkulaufzeit
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Test score ohne Note

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Edition 01/2018 - Während das U11+ mit seinem klassischen schwarzen Design und der hervorragenden technischen Ausstattung überzeugt, sind wir beim U11 Life skeptisch. Das Gerät ist zwar technisch auf der Höhe der Zeit und bietet auch in Sachen Software ein tolles Alleinstellungsmerkmal, kann aber haptisch nicht überzeugen. In dieser Preisklasse ist das aber ein Ausschlusskriterium. Das U11+ wird es letztendlich ebenfalls schwer haben, weil in diesem Segment bereits starke Wettbewerber im Handel sind und die Preis drücken, unter anderen Samsungs Galaxy Note 8 und Huaweis Mate 10 Pro. Für HTC wird es ein steiniger Weg. 

Price trend

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