773.–

Beyerdynamic Xelento remote

96%
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Item 6283953

Model

Xelento remote
Xelento remote
Xelento Wireless
Xelento Wireless

Description

With Xelento remote, you can now enjoy the full brilliance of your music on the move. Thanks to the miniaturised Tesla technology, you can expect an authentic and profound music experience, the likes of...

Specifications

Key specifications

Application range
General
Equipment + Functions
Microphones, Removable cable
Headphone type
In Ear Headphones

Returns and warranty

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Warranty24 months Bring-in
Fee-based repairAvailable for a fee.

Test reports

96%

Average rating 96%

Number of test reports 4

96%

ear in Single test

Test score 1,2 - sehr gut i

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Edition 04/2019 - Im Xelento Wireless vereint Beyerdynamic alle seine aktuellen Spitzentechnologien wie Tesla-Treiber und Mosayc-Klang-Personalisierung in einem fantastischen In-Ear, der in Sachen Klang, Passform und Ausstattung Maßstäbe setzt.

95%

Audio Single test

Test score Klangurteil: 95 Punkte i

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Edition 08/2019 - Die Tesla-Treiber, die exzellente Verarbeitung und die Klangpersonalisierung treiben den Preis in schwindelerregende Höhen. Aber das Ergebnis rechtfertigt den Preis, denn selten klang ein In-Ear so gut wie der Beyerdynamic Xelento Wireless. Die Konkurrenz wird es schwer haben, diese Performance zu überbieten. 

  • starker Tesla-Treiber
  • Klangpersonalisierung
  • exzellente Klangeigenschaften
  • viel Zubehör
  • kostspielig
-

CT Magazin In-Ear-Kopfhörer | Test

Test score ohne Note

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Edition 11/2019 - Aufgrund der bauartbedingten Nachteile empfehlen sich In-Ears gegenüber normalen Kopfhörern nur dann, wenn letztere zu groß für den Transport oder zu wuchtig für den Kopf sind. Die kabellose Freiheit von Bluetooth bezahlt man noch immer mit hohen Latenzen und vergleichsweise
kurzen Akkulaufzeiten.
Die Ladeboxen der komplett kabellosen Modelle sind immerhin eine praktische Notlösung. Und auch wenn bei ihnen keine Kabel mehr störenden Körperschall einstreuen, so bleibt noch immer das unangenehme Abschottungsgefühl und die dumpfe Verstärkung eigener Körpergeräusche. Letztere treten lediglich bei den Airpods von Apple nicht auf. Deren Hartplastik ist für manche Ohren allerdings zu unbequem. Den stattlichen Aufpreis gegenüber den kabelgebundenen Earpods bezahlt man im Wesentlichen für die praktischere Handhabung. Die klanglichen Unterschiede fallen hingegen marginal aus. Wer Besseres sucht, findet bei Audio-
Technica und Sennheiser die besten Alternativen. Erstere empfehlen sich besonders für Sportler, die einen festen Sitz benötigen und deren Ohren nicht zu empfindlich auf Druck reagieren. Marathonläufer müssen allerdings einen Zahn zulegen, wenn sie mit nur einer Akkuladung ins Ziel kommen wollen. Sennheisers Momentum True Wireless sitzen bequemer und eignen sich vor allem für kürzere Bahn- und Flugreisen. Beim Fahrradfahren können sie jedoch schon mal unvermittelt aus dem Ohr rutschen – ein teurer Verlust. Der tolle Klang ist nur etwas für Zuhörer, die die Stöpsel nahezu täglich einsetzen wollen. Denn aufgrund der kurzen Standby-Zeit sind die In-Ears oft genau dann entladen, wenn man wieder auf eine Reise geht. Über allem stehen die Xelento Wireless von Beyerdynamic, deren Klang sich zwar mühelos an die Spitze des Testfelds spielte, im Vergleich zu Sennheisers Momentum-Modell den vierfachen Preis jedoch nicht rechtfertigen kann. Die Beyerdynamic Blue Byrd, Samsung Galaxy Pods und Soul X-Shock konnten uns klanglich hingegen nicht überzeugen. Vor allem vom Kauf der X-Shock-Modelle müssen wir abraten, da sie für den angepriesenen Einsatzzweck beim Sport zu schlecht in den Ohren sitzen. Verwundert hat uns die Modell- und Preisgestaltung von Shure. Für die angepeilte Zielgruppe der Profimusiker, die die Stöpsel zum In-Ear-Monitoring auf der Bühne einsetzen, ist die Bluetooth-Übertragung nutzlos. Aufgrund der fummeligen Befestigung und des strammen Sitzes mag man die Stöpsel aber auch nicht unbedingt länger tragen als nötig. Zu Unterhaltungszwecken in der Freizeit taugen sie eher nicht, zumal sich der Aufwand mit mehreren Schallwandlern klanglich nicht auszahlt. Musiker setzen daher besser auf kabelgebundene In-Ears mit Otoplastiken, die sie an ein professionelles Funksystem anschließen.
 

  • lange Akkulaufzeit
  • detaillierter räumlicher Klang
  • störendes Gebamsel am Kabel
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Price trend

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