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Samsung Gear 360 (2017)

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Beschreibung

Die Gear 360 (2017) wurde weiterentwickelt und lässt Sie jetzt Inhalte in 4K aufnehmen. Mit der Samsung Gear 360-App können Sie Ihre Videos oder Live-Übertragungen bearbeiten und zu Ihrem eigenen Projekt...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Smartphone Zubehörtyp
Foto / Video
Passende Marke
Apple, Samsung
Passendes Modell
Galaxy S6, Galaxy S6 Edge, Galaxy S6 Edge+, iPhone 6s, iPhone 6s+, Galaxy Note 5, Galaxy S7, Galaxy S7 Edge, iPhone SE, iPhone 7+, iPhone 7, Galaxy A5 (2017), Galaxy S8, Galaxy S8+, Galaxy A7 (2017)
Genaue Farbbezeichnung
White

Rückgabe und Garantie

30 Tage Rückgaberecht

Ist das Produkt beschädigt, unvollständig oder ohne Originalverpackung? Dann können wir es leider nicht zurücknehmen.

Defekt bei Erhalt (DOA)14 Tage Bring-Ini
Garantie24 Monate Bring-Ini

Testberichte

79%

Durchschnittliche Bewertung 79%

Anzahl Testberichte 7

72%

Stiftung Warentest 9 360-Grad-Kameras 05/2018

Platzierung 3 aus 7

Testergebnis 2,7 - befriedigend i

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Ausgabe 05/2018 - Zwei Kameras in einer

Die kleine 360-Grad-Kamera ähnelt einer Action-Cam für Sport und Spiel. Hauptunterschied: Der 360-Grad-Camcorder hat gleich zwei Weitwinkel-Objektive und fängt damit ein Rundumpanorama ein – der rechte Bildrand dockt praktisch links wieder an.
Das liefert abgefahrene Bilder. Vor allem beim Scrollen am Rechner beeindruckt der Effekt, aber auch Foto-Abzüge sind ein Erlebnis. So eine 360-Grad-Kamera besteht aus zwei Kameras in einem Gehäuse. Sie filmen und fotografieren mit zwei gegenüberliegenden Objektiven. Beide fangen extrem weitwinklige Bilder ein. Der Blickwinkel ähnelt dem, was Fischaugen einfangen: weite Panoramabilder mit 180 bis 235 Grad.

App erzeugt ein Panorama aus zwei Bildern

Software vereint beide Bilder zu einem 360-Grad-Panorama. Das funktioniert per App auf dem Smartphone oder Rechner. Die Software kann das erzeugte Panorama auch flach ausrollen. So ist unser großes Foto oben entstanden. Besonders reizvoll ist der Rundum-Effekt im bewegten Bild, etwa wenn Skater, Surfer oder Snowboarder durchs Video flitzen. Alles, was Actionfilmer dafür brauchen ist eine 360-Grad-Kamera, ein Smartphone mit App und einen PC mit Software, sowie etwas Übung – und viel Zeit.

Neun 360-Grad-Kameras im Test

Wir haben neun Modelle getestet, von gut 100 bis knapp 800 Euro. Herzstück unseres Tests waren Videos bei gutem, mittlerem und schlechtem Licht. Drei Experten bewerteten die Qualität der Bilder und das sichtbare Bildrauschen. Auf einem Rüttelstand mussten die Kameras beweisen, ob sie auch bei bewegtem Leben noch ansehnliche Videos liefern. Anschließend standen Fotos bei gutem und bei schlechtem Licht auf dem Programm. Wir bewerteten die Handhabung, die Software und die Betriebsdauer mit einer Akkuladung. Modelle die als stoßfest und wasserdicht deklariert waren, mussten sich einen Härtetest mit Fallprüfung und Tauchgang gefallen lassen.

GoPro und Garmin: Sind die teuersten Modelle auch die besten?

Die preisgünstigste 360-Grad-Kamera im Test, die Easypix GoXtreme, kostet nur knapp über 100 Euro. Die teuersten Modelle: GoPro Fusion und Garmin Virb 360 liegen deutlich über 700 Euro. Dafür sollte der Käufer auch mehr Möglichkeiten und bessere Software erwarten können. Ob die beiden Geräte auch das Testfeld anführen, erfahren Sie, wenn Sie den kompletten Artikel freischalten.
 

Zum kompletten Testbericht
80%

connect Einzeltest

Testergebnis 4 von 5 Sterne i

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Ausgabe 06/2017 - In der höchsten Qualitätsstufe gönnt die Gear 360 Filmaufnahmen 4096 x 2048 Pixel bei einer Bildrate von 24 fps. Die 4K-Videos zeigten denn bei Tageslicht Zugewinne in Bezug auf Details und Tiefenschärfe- Bei Panoramafotos, die stets in 15-Megapixel-Auflösung gespeichert werden, passte zumindest bei guten Bedingungen die Bildqualität - auch wenn vor allem in dem Bereich, für den die Frontkamera zuständig war, mehr Feinzeichnung gutgetan hätte. Wer auf Qualität Wert legt, sollte ohnehin bei der konventionellen Fotografie bleiben. In der 360-Grad-Welt geht`s um etwas anderes: Um den Spaß und um spannende neue Perspektiven. Und die bietet die Gear 360 zuhauf - zumal die gut verarbeitete Kamera bei Bedarf via Smartphone auch Live-Bilder zum sozialen Netzwerk Facebook oder zur Videoplattform Youtube schickt. So gesehen haben Sie mit der Gear 360 (2017) und dem passenden Smartphone gleich eine mobile Fernsehstation zur Hand. 

  • 360-Grad-Videos in 4K-Auflösung
  • Live-Broadcasting
  • robustes, handliches Gehäuse
  • selbsterklärende Bedienung
  • kein interner Datenspeicher
  • Fotoauflösung nicht anpassbar
  • kein Netzadapter im Lieferumfang
84%

SFT Technik für draußen: Actioncams

Platzierung 6 aus 9

Testergebnis 1,8 - gut i

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Ausgabe 08/2017 - Für dem Rundumblick bei Samsungs Gear 360 sind zwei große Weitwinkel-Objektive zuständig. Was sich in der Hand hält wie ein Staffelstab, macht in Sachen Haptik eine gute Figur. Zwischen den beiden Fisheye-Objektiven ist ebenfalls ein Mikrofon versteckt sowie zwei Tasten. Neben den wohl wichtigsten Modi wie Video, Foto und Timelapse können mit dem Kamerastab auch Timelapse-Videos aufgenommen werden. 360-Grad-Filme werden im 2K-Format aufgezeichnet, normale Videos sogar in 3.840 x 2.140 Pixel bei 24 FPS. In Verbindung mit einer VR-Brille zeigt die Gear 360 ihre wahre Stärke. Über Bluetooth oder WLAN gekoppelt, kann die Panorama-Actioncam sogar in Full-HD-Auflösung direkt ins Internet streamen. Leider trüben Ellipsen im Übergangsbereich der zusammengesetzten Bilder den Gesamteindruck. 

  • Einfache Bedienung
  • Mit Nicht-Samsung-Geräten kompatibel
  • Erkennbare Ellipsen bei VR-Videos
  • Nur mit VR-Brille alle Funktionen nutzbar
Zum kompletten Testbericht

Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis in den letzten 180 Tagen entwickelt hat. Mehr erfahren