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Insta360 One R 4K Edition

30p, 4K
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Angebot von digitec

Beschreibung

Die Action-Kamera One R von Insta360 ist besonders für die mobile sowie vor allem unkomplizierte Videobearbeitung konzipiert. Bisher waren die Bereiche 360-Grad-Kamera und Actioncam klar voneinander getrennt...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Bildsensor Auflösung
19 Mpx
Max. Bildauflösung
5760 x 2880 Pixels
Actionkamera Funktionen
Bildstabilisierung

Rückgabe und Garantie

30 Tage Rückgaberecht

Ist das Produkt beschädigt, unvollständig oder ohne Originalverpackung? Dann können wir es leider nicht zurücknehmen.

Defekt bei Erhalt (DOA)14 Tage Bring-Ini
Garantie24 Monate Bring-Ini

Testberichte

69%

Durchschnittliche Bewertung 69%

Anzahl Testberichte 1

69%

Stiftung Warentest 11 Actioncams

Platzierung 5 aus 11

Testergebnis 2,9 - befriedigend i

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Ausgabe 04/2021 - Actioncams – die Kameras für Abenteurer
Actioncams liefern packende Bilder aus der Sicht des Akteurs – vom Surfen, Paddeln, Drachenfliegen oder Downhill-Fahren. Eine kleine Actioncam lässt sich fast überall befestigen und ihre Aufnahmen sind extrem weitwinklig.
Das heißt: Sie liefert volles Panorama mit Fischaugeneffekt. Einige der Actioncams lassen sich mittels Sprachbefehlen steuern, viele per Smartphone-App auch aus der Distanz. Frisch im Test: ?11 weitere Actioncams 2021.

Actioncam mit Gimbal: Für kinoreife Schwenks

Interessant: Eine Actioncam im jüngsten Testdurchgang – die ?dji pocket 2 – kommt mit einem Gimbal daher. Die Bezeichnung ?Gimbal steht für kardanische Aufhängung: Wie ein Schiffskompass gleicht die Kamera Bewegungen aus und hält motorgetrieben ihre Ausrichtung bei. Das ermöglicht auch ruckelfreie Schwenks – gut etwa für Panoramaaufnahmen oder zum automatischen Verfolgen bewegter Objekte. Solche Schwenks wirken mit etwas Übung durchaus kinoreif.

Actioncam vs. Kamera im Bildvergleich
Den Prüfaufbau für unseren Actioncam-Test fotografierten wir aus reiner Neugier auch mit der bei Video-Bloggern beliebten ?Digitalkamera Sony ZV-1. Unübersehbar (siehe unten) ist das unverzerrte Bild der Sony, die auch mit einer natürlichen Farbwiedergabe punktet. Die ?GoPro Hero 9, die hier stellvertretend für die besseren Actioncams steht, liefert einen gelblichen Farbstich. Die Sony kostet allerdings satte 750 Euro und ist bei weitem nicht so klein, leicht und robust wie die GoPro. Diese kostet auch weniger – „nur“ 480 Euro.

Alte Befestigung hält neue Actioncam
Eine Helmhalterung etwa oder andere Befestigungselemente sind oft teures Sonderzubehör. Fast alle Anbieter von Actioncams setzen zum Glück aber auf ein System. Es wurde vom kalifornischen Unternehmen GoPro entwickelt. Dieser Quasi-Standard nutzt Käufern: Sie können Marke und Modell Ihrer neuen Actioncam nahezu beliebig wählen und vorhandenes Zubehör einfach nutzen.

Aktuell erhältlich sind zahlreiche ?Actioncams kompatibel mit dem GoPro-Standard für Halterungen. Nutzer schieben die zwei Haltelaschen des Camcorders einfach zwischen die drei Laschen der jeweiligen Halterung und fixieren die Actioncam mit einer durchgehenden Schraube. Sie dient auch als Achse, um den Blickwinkel anzupassen. Guckt die Actioncam in die richtige Richtung, wird die Schraube festgezogen. Fertig (?mehr zur Befestigung am Helm).

Actioncams mit Fernbedienung und für Tiefsee-Einsatz

Nicht immer befindet sich die Actioncam beim Einsatz in der Hand des Filmers. Sie kann am Helm klemmen – oder an einem ferngesteuerten Modellauto. Wer hier die Kontrolle über die Aufnahme optimal im Griff behalten will, sollte nach einer ?Actioncam mit Fernbedienung schauen. Am komfortabelsten ist hier weiterhin das Sony-Modell aus dem Test von 2016. Es kommt mit einer eigenen Fernbedienung mit Armband, die sogar ein Livebild zeigt.

Actioncams sind auch etwas für Freunde des Unterwasserfilmens. Viele Kameras sind schon im Lieferumfang für Einsatz in einer Wassertiefe von fünf Meter und tiefer geeignet. Einige schaffen Tauchtiefen bis zu 60 Meter Tiefe.

Tipp: Sie können die Actioncams in der ?Test-Tabelle Actioncams nach Tauchtiefen filtern. Einige Kameras werden mit einem Unterwassergehäuse geliefert, bei anderen ist so ein Gehäuse als optionales Zubehör erhältlich.

Manche Apps der Actioncams sind zu neugierig
Den Spaß trüben Smartphone-Apps, die unnötig Daten senden. Dabei sollen sie nur helfen, die Actioncam aus der Distanz zu steuern oder Videoclips live ins Internet zu stellen. Das klappt prima, wenn dabei nicht die bange Frage aufkäme, warum etwa die ?Insta360 Daten an mehr als ein Dutzend Firmen etwa in den USA und China sendet – zum Beispiel über die Nutzung der Kamera, das Smartphone und mithin deren Nutzerinnen oder Nutzer. Schwacher Trost: Bilddaten waren nicht dabei.
 

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