Apple bringt neue iPads, die sich (fast) jeder leisten kann
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Apple bringt neue iPads, die sich (fast) jeder leisten kann

erstellt am 19.04.2018
Die neuen 9.7” iPads von Apple platzieren sich leistungstechnisch zwischen iPad mini 4 und iPad Pro – nur günstiger. Sie sind ab sofort bei uns erhältlich.

Dass gut nicht immer gleich teuer sein muss, möchte Apple mit dem 9.7” iPad (2018) beweisen. Der amerikanische Hersteller nennt das neue Tablet einfach «iPad», und zielt dabei vor allem auf Freizeit- und Gelegenheits-Nutzer, Schüler und Studenten. Ganz nach dem Motto: So viel Leistung wie möglich, aber nicht mehr als nötig. Denn hier steht das Preisleistungs-Verhältnis im Vordergrund.

iPad (2018) (9.70", 32GB, Space Gray)
375.–
Apple iPad (2018) (9.70", 32GB, Space Gray)
iPad (2018) (9.70", 32GB, Silber)
Apple iPad (2018) (9.70", 32GB, Silber)
iPad (2018) (9.70", 32GB, Gold)
Apple iPad (2018) (9.70", 32GB, Gold)
iPad (2018) (9.70", 128GB, Space Gray)
Apple iPad (2018) (9.70", 128GB, Space Gray)
iPad (2018) (9.70", 128GB, Silber)
Apple iPad (2018) (9.70", 128GB, Silber)
iPad (2018) (9.70", 128GB, Gold)
Apple iPad (2018) (9.70", 128GB, Gold)

Gewohnt gute Displayqualität

Das Display des iPads ist 9.7 Zoll gross und platziert sich damit direkt zwischen dem kleineren iPad mini 4 mit 7.9 Zoll und dem iPad Pro mit 10.5 respektive 12.9 Zoll. Dank Retina Display mit LED Hintergrund-Beleuchtung und Multi-Touch-Funktionen kriegst du die gewohnte Displayqualität von Apple. Die Auflösung beträgt 2048×1536 Pixel und hat dieselbe Pixeldichte wie die iPad Pro-Modelle, nämlich deren 264 ppi.

Leistungsstarker und effizienter Prozessor

Retina Display, LED-Hintergrundbeleuchtung, Multi-Touch Funktionen... alles ist dabei.
Retina Display, LED-Hintergrundbeleuchtung, Multi-Touch Funktionen... alles ist dabei.

Apple befeuert das neue iPad mit dem «A10 Fusion Chip» der vierten Generation. Leistungsmässig kann der Chip zwar nicht ganz mit dem «A10X Fusion Chip» des iPad Pro mithalten, aber laut Hersteller bringt er immerhin doppelt so viel Leistung wie der A8-Chip der zweiten Generation, der in den iPad mini 4 Modellen verbaut ist.

Auch die Grafikleistung ist etwa 2.7-mal so schnell wie beim iPad mini 4, wenn man Apple Glauben schenken darf. Damit solltest du mit dem iPad gut 4K-Videoinhalte schneiden oder grafikintensive Spiele spielen können, ohne dich über Mikro-Ruckler zu beklagen. Laut Hersteller soll das iPad auch genügend Leistung haben, um mehrere Apps gleichzeitig zu verwenden.

Die Prozessor- und Grafikleistung wird unter anderem für diverse AR-Apps benötigt. AR ist die Abkürzung für Augmented Reality. Spätestens seit dem Pokémon-Go-Wahnsinn ist die Technologie in aller Munde. AR-Anwendungen sind im Stande, virtuelle Objekte in die reale Welt zu bringen. Du kannst zum Beispiel virtuelle Möbel oder Geräte bequem in deine Wohnung platzieren, bevor du sie kaufst.

Unsere Apps können jetzt *Augmented Reality**
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Apple möchte auch für Schüler und Stundenten interaktive Apps bieten, die sie während ihrem Studium nutzen können. So soll es möglich sein, die Kamera über ein Skelett-Modell zu halten, um dann die menschliche Anatomie interaktiv zu betrachten. Hältst du die Kamera richtung Sternenhimmel, werden Informationen zu Planeten, Kometen und Raumstationen in Echtzeit eingeblendet.

Aber sieh's dir doch einfach selber einmal an.

Kamera und Videoaufnahme

Apple hat im iPad auf der Rückseite eine 8-Megapixel-Kamera mit einer ƒ/2.4-Blende verbaut. Das gleiche Set-Up also, wie im iPad mini 4 – mit dem Unterschied, dass die iPad-Kamera Körper- und Gesichtserkennung beherrscht. Anders als die iPad-Pro-Kamera wird HDR für Fotos nicht automatisch aktiviert, wenn es die Situation erfordert. Aber die HDR-Option ist da, immerhin.

Das iPad macht Videoaufnahmen mit einer Auflösung von 1080p, was Full-HD entspricht. Anders als iPad-Pro-Besitzer kannst du also keine 4K-Videoaufnahmen selber machen. Wenn du das iPad aber ohnehin nicht zum Drehen deiner Blockbuster benötigst, wird dir Full-HD vermutlich vollkommen ausreichen. Dafür kriegst du dreifachen Videozoom, Körper- und Gesichtserkennung sowie eine Videostabilisierungs-Software. Also alles, was der Gelegenheitsnutzer eben so braucht.

Von Stiften und Tastaturen

Mit einer Extra-Investition von ungefähr 100 Franken bekommst du den Apple Pencil. Der Stift ist eine Möglichkeit, Notizen zu machen, E-Mails zu kommentieren oder direkt in Dokumenten reinzuskizzieren. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig und werden hier gut erläutert. Der Pencil selbst kommt laut Apple 12 Stunden lang ohne Aufladen aus. Unter der Magnetkappe des Stifts befindet sich ein Lightning Connector. Den steckst du einfach in das iPad ein, wenn du den Pencil aufladen oder mit dem Tablet verbinden möchtest.

Das iPad kann auch mit jeder Bluetooth-Tastatur verbunden werden. Das erleichtert dir das Schreiben von E-Mails oder Studienarbeiten. Oder das Surfen im Internet.

Mobil, leicht, aber doch robust

Das iPad wiegt knapp 500 Gramm und ist 7.5 mm dick. Leicht genug also, um überall hin mitgenommen zu werden, aber gleichzeitig robust und stabil genug, um deine Outdoor-Abenteuer heil zu überstehen. Das Tablet ist zudem in Silber, Space Grau oder in einem iPad exklusiven Gold erhältlich.

Das «neue» Gold gibt's exklusiv nur für das 9.7” iPad.
Das «neue» Gold gibt's exklusiv nur für das 9.7” iPad.

Im WLAN-Betrieb surfst du mit bis zu 866 Mbit pro Sekunde. Nutzt du das mobiles Datennetzwerk, sind es deren 300 Mbit pro Sekunde. Kaufst du dir eine zusätzliche Apple SIM, hast du Zugriff auf mobile Datennetze in über 180 Ländern und Regionen.

Laut Apple reicht eine Ladung, um bis zu 10 Stunden Batterielaufzeit für dein iPad zu bekommen. So kannst du zum Beispiel auch auf längeren Zug- oder Flugreisen deine Lieblings-Serie gucken, ohne die Batterieanzeige ständig im Auge behalten zu müssen.

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