NEC Multisync PA271Q

2560 x 1440 pixel, 27 "
85%
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Articolo 10143922

Descrizione

68,58 cm (27" ) IPS W-LED, 2560 x 1440, 350cd/m2, 16:9, 1500:1, 8 ms, DisplayPort, Mini DisplayPort, HDMI x 2, USB Type-C, USB x 6.

Specifiche

Le specifiche più importanti a colpo d'occhio

Tipo di monitor
Monitor per PC
Luminosità
350 cd/m²
Tempo di risposta (da grigio a grigio)
8 ms
Frequenza di aggiornamento
60 Hz
USB tipo C
1 x

Rapporti di prova

85%

Voto medio 85%

No. di rapporti di prova 2

90%

PC Magazin Business-Monitor 2020

Posizionamento 2 a causa di 9

Punteggio dei test 86 Punkte - sehr gut i

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Edizione 06/2020 - Grafik-Profi mit 14-Bit-LUT sowie Anwesenheits- und Helligkeitssensor; Kalibrierung auch ohne Zuhilfenahme eines PCs möglich.

Vedi il rapporto di prova completo
80%

PRAD Test singolo

Punteggio dei test 4 von 5 Sternen - gut i

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Edizione 10/2019 - Auch wenn uns der NEC PA271Q beim Design und bei der Verarbeitungsqualität nicht vollumfänglich begeistern konnte, so ist das zumindest bei seinen „inneren“ Werten der Fall. Die Bildqualität ist zweifellos gut bis sehr gut. Insbesondere die Blickwinkelneutralität, die Bildhomogenität und die Ausleuchtung sind vom Feinsten.

Der NEC PA271Q deckt einen sehr großen Farbraum ab, und die Verlässlichkeit für die EBV ist auch bei der Farbgenauigkeit gegeben. Dazu kann das Gerät mit einem externen Sensor Hardware-seitig kalibriert werden. Allerdings benötigt man dann zusätzlich entweder ein spezielles NEC-Kolorimeter oder die gut 100 Euro teure NEC-Software SpectraView II.

Angesichts der hohen Erwartungen an einen Hardware-kalibrierbaren Grafikmonitor von NEC verwundern die durchweg „nur“ guten Ergebnisse aber doch. Geschuldet sind sie primär der nicht ganz einwandfreien Graubalance, aber auch die Deltas bei den Farben erreichen nicht immer sehr gute Ergebnisse.

Dabei ist die SpectraView-Software funktional sehr gut. Bei den Versuchen anderer Hersteller, ihre Geräte als Hardware-kalibrierbar zu verkaufen, merken wir im Test doch immer wieder, dass das kein Kinderspiel bzw. nicht selbstverständlich ist. Bei der Retro-Optik fragt man sich allerdings, ob NEC beim Thema Grafikmonitore wirklich immer noch voll bei der Sache ist.

Zur Relativierung möchten wir aber auch anmerken, dass wir für die EBV bei gleichem Preis in der Regel einen Hardware-kalibrierbaren Monitor mit guten Erbnissen immer einem nur Software-kalibrierbaren Bildschirm mit sehr guten Messwerten vorziehen würden. Das liegt daran, dass hier keine Tonwerte beschnitten werden. Nach einer Software-Kalibrierung ist – abhängig von der verwendeten Grafikkarte – fast immer ein deutliches Banding in feinen Grauverläufen zu beobachten. Außerdem lässt sich der große Monitorfarbraum außerhalb von Farbmanagement-fähigen Anwendungen auf einen gewünschten Zielfarbraum wie sRGB beschränken.

Zur generellen Steigerung der Produktivität im Büro kann der NEC PA271Q mit zahlreichen modernen Anschlüssen aufwarten – darunter auch USB-C. Eine Besonderheit ist, dass ein Teil der Video-Anschlüsse von der Seite leicht zugänglich ist, um zum Beispiel schnell ein neues Notebook zu verbinden.

Für den reinen Bürobetrieb scheint uns der NEC PA271Q mit seiner Grafikleistung etwas überdimensioniert, auch wenn die erstklassige Bildhomogenität selbst beim Arbeiten mit Excel-Tabellen und Texten positiv auffällt und sehr angenehm ist. Die umfangreichen und sehr leichtgängigen Ergonomie-Funktionen sowie der Helligkeits- und Abwesenheitssensor tragen ebenfalls zu einem komfortablen Arbeiten bei. Allerdings wird das Hintergrundlicht des PA271Q mit PWM reduziert und ist daher nicht völlig flimmerfrei. Was dem einen nicht auffällt, kann den anderen schon stören.
 

Evoluzione del prezzo

La trasparenza è importante per noi – anche con i nostri prezzi. In questo grafico puoi vedere come si è sviluppato il prezzo nel tempo. Scopri di più