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Sony The Last Guardian

PS4, Multilingue
91%
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Offre de
Article 5693711

Langage d'emballage

Anglais, ItalienMultilingue

Sony Japan Studio vous propose une histoire inoubliable de camaraderie, de confiance et d'aventures extraordinaires dans un pays étrange et mystique.
Quand un petit garçon rencontre une créature géante...

Spécifications principales

Plateforme
PS4
Genre
Aventure et RPG
Version du pays Emballage
PEGI

Droit de retour de 14 jours – non ouvert

Ce produit ne peut être retourné que s'il n'a pas été ouvert.

Aucune garantie

91%

Evaluation moyenne 91%

Nombre de rapports de test 5

-

CT Magazin Seul test

Score au test ohne Note

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Edition 02/2017 - Einen Knaben und ein Fabelwesen schickt der japanische Regisseur Fumito Ueda in seinem Adventure The Last Guardian auf eine märchenhafte Reise. Der Spieler steuert den namenlosen Jungen, das katzenartige, mit Flügeln und Federkleid ausgestattete Riesentier folgt ihm. Das sehr lebensnah animierte Wesen kann anfangs nicht fliegen, hilft aber gleich bei der Lösung von Rätseln tatkräftig mit. So bahnt sich das Duo seinen Weg durch die wunderschönen Tempelruinen. Häufig balanciert der Junge über Balken und Simse, er klettert, springt und taucht. Die Steuerung ist hakelig, weshalb es vorkommen kann, dass einige Aktionen im ersten Anlauf trotz guter Planung misslingen. Da der Spieler selten unter Zeitdruck agiert, kann man diese Steuerungspatzer noch dulden. Gleichmut benötigt man auch für die Kamera, die an einigen Stellen das Geschehen nicht richtig einfängt. Das Spiel speichert automatisch in kurzen Intervallen, wobei die Ladephasen (auf der PS4 Pro) erfreulicherweise nur wenige Sekunden dauern. Es macht Spaß, die Rätsel zu lösen. Die Knobelspiele sind zwar nicht übermäßig originell, passen jedoch stets zur Handlung. Bemerkenswert ist das Zusammenspiel zwischen dem Jungen und Trico, der sich wie ein gelehriges Haustier verhält: Wenn er mag, gehorcht er den Befehlen, doch ebenso gern leckt er sein Gefieder und schnuppert im Geröll. Seine Instinkte zeigen Trico außerdem, wo es zum nächsten Ausgang geht ? ein praktischer Hinweis, zumal Anzeigen wie eine Lebensenergie-Skala oder eine Karte fehlen. Das Tier wird dem Jungen mehr und mehr zum verlässlichen Freund, doch an einigen Stellen überkommt den sanftmütigen Trico die Raserei. Das passiert bei Kämpfen gegen Geistkrieger, die neben Spatzen, Schmetterlingen und Mäusen zu den wenigen Kreaturen der Spielwelt zählen. Die Landschaften sehen zumindest aus der Distanz atemberaubend schön aus. Wie in seinem Spiel ?Ico? von 2002 platziert Fumito Ueda kolossale Türme und Burgen zwischen menschenleeren Bergen. Die Hauptfiguren reisen durch die Ruinen imposanter Bauwerke, überqueren Brücken in luftiger Höhe und kraxeln über bröckelige Treppen. Bei näherer Betrachtung macht sich aber das Alter des Spiels bemerkbar, das Uedas Team ab 2006 zunächst für die PS3 programmierte. Umso mehr Erstaunen ruft die Inszenierung Tricos hervor: Auf derart überzeugende Weise hat bislang wohl kein Hersteller ein Tier in einem Spiel zum Leben erweckt. Das eigensinnige Verhalten und Auftreten Tricos verstärkt die fürsorglichen Gefühle, die der Spieler entwickelt und hält bis zum Ende Überraschungen bereit. Das Londoner Sinfonie-Orchester vertonte den Soundtrack, der mit seinen überwiegend ruhigen Passagen vorzüglich die Leere der Spielwelt und die Verlassenheit der Protagonisten spiegelt. Nach rund 13 Stunden gelangt man wehmütig zur Auflösung des Mysteriums und hofft, dass nicht wieder zehn Jahre bis zum nächsten Ueda-Abenteuer vergehen. 

88%

SFT Seul test

Score au test 1,6 - gut i

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Edition 01/2017 - Wir haben bis zum Abspann circa 15 Stunden gebraucht, wobei da natürlich auch Zeit fürs Suchen und Nachdenken draufgegangen ist. Von den erhofften Bosskämpfen Marke Shadow of the Colossus war lange nichts zu sehen, letztlich sind es zwei geworden (inklusive Endkampf), die richtig spektakulär inszeniert und spielerisch reizvoll waren ? auf die wir aus Spoilergründen aber nicht näher eingehen wollen. Das gilt auch für das Ende, das wohl niemanden, der ein Herz in der Brust hat, kalt lassen wird. Diese emotionalen Highlights trösten uns letztlich über den abwechslungsarmen Spielablauf hinweg und sorgen für einen guten Gesamteindruck. Angesichts der langen Entwicklungszeit müssen wir aber trotzdem auch über vertane Chancen sprechen. Mehr Gegenstände, mehr Gegnerarten, mehr Gameplay-Ideen, weniger nervige Macken ? damit wäre The Last Guardian nicht nur punktuell, sondern dauerhaft fesselnder geworden. 

  • Trico verhält sich beeindruckend realistisch
  • Herzerwärmende Story
  • Teils sehr coole Rätsel
  • Träge Steuerung
  • Stellenweise große Kameraprobleme

La transparence est importante à nos yeux. Elle s'applique également à nos prix. Ce graphique montre l'évolution du prix au fil du temps. En savoir plus