Samsung SM-R322 Gear VR

/>
Non disponible pour le moment et aucune date de livraison prévue.
Article 5633459
Partager

Description

Découvrez de nouvelles sensations
Découvrez la réalité virtuelle avec le casque Samsung Gear VR. Grâce à son design ergonomique voyagez confortablement dans une nouvelle dimension...

Spécifications

Spécifications principales

Marque compatible
Samsung
Caractéristiques et fonctions des lunettes de protection VR
Bandeau, Ajustement de la mise au point
Unité de contrôle
pavé tactile
Modèle compatible
Galaxy S7, Galaxy S7 Edge, Galaxy Note 5, Galaxy S6, Galaxy S6 Edge+, Galaxy S6 Edge

Rapports de test

70%

Evaluation moyenne 70%

Nombre de rapports de test 6

-

CT Magazin Seul test

Score au test ohne Note

undefined Logo

Edition 12/2017 - Die Virtual-Reality-Brille GearVR funktioniert ausschließlich mit Samsung-Top-Smartphones. Version 5 unterstützt das Galaxy S8 und S8+ und ist über den mitgelieferten MicroUSB-Adapter abwärtskompatibel zu Note 5, S7, S7 Edge, S6, S6 Edge und S6 Edge+. Die wichtigste Neuerung stellt der mitgelieferte Controller dar: Bisher konnte man die GearVR-Apps nur mit dem in der Brille eingebauten Touchpad oder einem Bluetooth-Gamepad steuern. Auch der Hand-Controller kommuniziert über Bluetooth mit dem Smartphone; er überträgt nicht nur Tastendrücke, sondern auch Handbewegungen auf zweidimensionaler Achse. Die Position im Raum erfasst er jedoch nicht. Schon jetzt unterstützen bereits mehr als 40 Apps den neuen Controller. Laut Samsung soll die von uns getestete GearVR mit 101 Grad ein etwas größeres Sichtfeld bieten als die Vorgänger. Im Test fiel uns tatsächlich eine leichte Verbesserung auf. Sehr wichtig ist der unscheinbare Schieber mit A- und B-Stellung: Wenn dieser nicht korrekt fürs eingelegte Smartphone eingestellt ist, sieht das Bild verzerrt aus. Durch das geschmeidige Headtracking bietet das GearVR-System deutlich mehr Mittendrin-Gefühl als konventionelle VR-Halterungen à la Cardboard. Google Daydream kann mithalten, wird bislang aber nur von sehr wenigen Apps unterstützt. 

80%

connect Auf in virtuelle Welten

Score au test 4 von 5 Sterne i

undefined Logo

Edition 02/2017 - Die Gear VR erfordert ein kompatibles Smartphone wie das Note 4 oder die Galaxy-S7-Modelle. Wir nutzten im Test ein S7, das in der Gear VR auch gut aufgehoben ist, denn man kann es in eine dafür vorgesehene Halterung mit Mini-USB-Port klemmen, wo es sicher sitzt. Der einfache Klappmechanismus mit Gummiband bei der Daydream View wirkt dagegen fast schon primitiv, hier macht man sich mitunter Sorgen, ob das teure Smartphone nicht doch aus der Halterung fallen kann.
Die Brille sitzt angenehm, durch die weiche Polsterung kann man die Gear VR auch längere Zeit bequem tragen; für Brillenträger ist sie jedoch nicht geeignet.
Die Steuerung funktioniert über Augen- bzw. Kopfbewegungen, ein Touchpad und einen Knopf am Headset. Zum Spielen sollte man sich allerdings ein Gamepad kaufen. Die Bildschärfe kann angepasst werden, variiert jedoch von Inhalt zu Inhalt stark. Das liegt oft an der Qualität der vorinstallierten 3-D-Bilder und -Videos; die Gear-VR-Oberfläche erscheint dagegen klar. Das leichte Bildschirmflimmern kann man aber nicht ignorieren. Und die Pixel vor der Nase sieht man auch bei der Quad-HD-Auflösung des Galaxy S7.
 

  • einfache Handhabung
  • stabile Smartphone-Halterung mit Mini-USB-Port
  • mit Gamepad spielbar
  • hoher Tragekomfort
  • Bildschirmschärfe einstellbar
  • passendes Hardware-Zubehör für 360-Grad-Videos
  • leichtes Bildschirmflimmern
  • nicht für Brillenträger geeignet
Voir le rapport du test complet
-

inside-handy.de VR-Brillen im Test - Das Imperium schlägt zurück

Score au test ohne Note

undefined Logo

Edition 11/2016 - Google steigt mit der Daydream View bei knapp 70 Euro in den Markt ein und bietet somit das kostengünstigere Angebot gegenüber dem Start-Angebot von Samsung. Doch der Vergleich hinkt gewaltig. Die Gear VR wird zur Zeit für knapp 60 Euro angeboten und befindet sich schon in Massen auf dem Markt, da Samsung die VR-Brille als kostenlose Dreingabe zum Spitzenmodell Galaxy S7 und Galaxy S7 edge angeboten hat. Hier nehmen sich die beiden Kontrahenten also nicht viel. Für die ausgerufenen Preise sind beide Headsets ihr Geld wert und sorgen für Spaß und einen funktionellen Mehrwert gegenüber dem Smartphone, das sich sowieso im Besitz des Kunden befindet. Doch hier gibt es den Haken: Die VR-Brillen sind auf die eigenen Smartphones ausgelegt, die sich dabei alle im gehobenen Preisbereich befinden. Das macht die Anschaffung der Brille nur dann interessant, wenn das passende Smartphone schon gekauft wurde oder sowieso angeschafft werden soll.

Bei der Bewertung der beiden Brillen kann die Daydream View von Google mit einer tollen Optik und Haptik punkten, schmiert jedoch gegen die Gear VR bei den Inhalten und der Passgenauigkeit ab. Die Steuerungswertung geht dann wieder nach Mountain View. Die Fernbedienung bringt hier den Suchmaschinenspezialisten nach vorne, auch wenn es ab und an an der Präzision hapert.

Alles in allem bieten beide VR-Brillen Vor- und Nachteile. Die Daydream View ist damit eher für den Gelegenheitsspieler zu empfehlen, der beim Zocken auch noch etwas für das Style-Potential tun möchte, während die Gear VR eher für den erfahrenen Gamer interessant ist und vor allem in Sachen Inhalten echten Mehrwert bietet.
 

Voir le rapport du test complet

Évolution du prix

Nous voulons être transparents. Cela s'applique aussi à nos prix. Voici un graphique de l'évolution du prix au cours des 180 derniers jours. En savoir plus