Google Daydream View

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Description

Daydream View
Profitez de VR avec un casque d'écoute en tissu doux et léger, facile à porter et un contrôleur expressif facile à utiliser.

Compatibilité Smartphone
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Spécifications

Spécifications principales

Marque compatible
Google, Motorola, Samsung, ZTE, LG, Huawei
Caractéristiques et fonctions des lunettes de protection VR
Bandeau, Compatible avec les lunettes
Unité de contrôle
contrôleur
Modèle compatible
Galaxy Note 8.0, Google Pixel, Droïde Moto Z, Moto Z, Google Pixel XL, Droïde de la force Moto Z, Mate 9 Pro, Axon 7 (2ème génération), ZenFone AR, Galaxy S8, Galaxy S8+, Axon 7, Google Pixel 2, Google Pixel 2 XL, Mate 9 Porsche Design, Galaxy Note 8, Galaxy S9, Galaxy S9+, Google Pixel 3, Google Pixel 3 XL

Rapports de test

68%

Evaluation moyenne 68%

Nombre de rapports de test 10

70%

connect Auf in virtuelle Welten

Score au test 3 von 5 Sterne i

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Edition 02/2017 - Googles hochwertiger Nachfolger der Cardboard bringt eine eigene VR-App namens Daydream mit. Wir haben für den Praxistest das Pixel XL verwendet ? eines der wenigen Smartphones, das diese App bislang nutzen kann, denn sie erfordert Android 7.1. Beim ersten Aufsetzen fallen mehrere Dinge auf: Es braucht einige Zeit, bis die Brille so zurechtgerückt ist, dass sie nicht nur bequem sitzt, sondern auch die Bildschärfe passt. Spielen sollte man am besten in einem abgedunkelten Raum, denn das Headset lässt wegen seiner Aussparungen um die Nase Licht von unten durch. Schnell sammelt sich Staub auf den Linsen, der bei Lichteinfall leuchtet wie ein Sternenhimmel.
Die Einführung in die Daydram-App ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet und macht Lust auf mehr. Zum Headset gehört auch ein kleiner Motion Controller, der wie eine Fernbedienung alle Funktionen und Spiele steuern kann. Der Controller ähnelt in der Handhabung einem Laserpointer und kann per Tastendruck immer wieder zentriert und so der realen Handposition angepasst werden. Verzögerungen von der realen zur virtuellen Hand sind gering, dafür erkennt die Software Bewegungen oder Positionen nicht immer eindeutig. Vor allem beim Spielen führt das zu viel ratlosem Gerüttel und Geschüttel. Ein authentisches Virtual-Reality-Gefühl ensteht nicht.
 

  • gute Verarbeitung
  • leichte Handhabung
  • kommt mit Controller
  • für Brillenträger geeignet
  • bietet Funktionen für Netflix und Youtube
  • Mängel bei der Bildschärfe
  • Design lässt viel Lichteinfall zu
  • Probleme mit der Sensorik
  • Brille sitzt nicht wirklich gut
  • kaum kompatible Smartphones
Voir le rapport du test complet
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CT Magazin Seul test

Score au test ohne Note

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Edition 25/2016 - Google Daydream bietet deutlich mehr Virtual-Reality-Mittendringefühl als die alte Cardboard-Plattform. Die Bildqualität ist fast so gut wie bei Samsungs Gear-VR-System, muss sich aber in Sachen Schlierenbildung und Sichtfeld knapp geschlagen geben. In anderen Disziplinen zieht Daydream am Samsung-System vorbei. So trägt sich das 69 Euro teure View-Headset mit seinem weichen Gehäuse angenehmer als die Gear VR. Mit dem gelungenen Daydream-Controller zeigt Google Samsung aber klar, wo in der Virtual Reality der Hammer hängt. Natürlich kann die Daydream-Steuerung nicht mit den teuren Systemen HTC Vive und Oculus Rift (+Touch) mithalten, doch Googles kleiner Controller macht in VR definitiv mehr Spaß als klassische Gamepads. Zurzeit läuft Daydream ausschließlich mit den beiden teuren Google-Smartphones Pixel und Pixel XL ? das System ist also ähnlich exklusiv wie Gear VR, das ebenfalls nur mit High-End-Telefonen von Samsung funkioniert. Sollte der Daydream-Standard in der Android-Welt jedoch Fuß fassen, gibts vielleicht auch bald kompatible Mittelklasse-Smartphones. Wenn dann, wie von Google geplant, weitere (günstigere) Daydream-Headsets plus Controller von anderen Herstellern auf den Markt kommen, hat Daydream gute Chancen, sich zum mobilen VR-Standard zu mausern. Übrigens: Wer ein kompatibles Smartphone besitzt, kann Daydream auch erst einmal ohne View-Headset ausprobieren ? es wird lediglich eine Standard-VR- (Papp-)Halterung benötigt, der Controller lässt sich mit einem zweiten Android-Smartphone emulieren. Details dazu verbergen sich hinter dem c?t-Link. 

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Infosat Seul test

Score au test ohne Note

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Edition 01/2017 - Googles Daydream View ist bislang eines der durchdachtesten Konzepte für virtuelle Realität mit dem Smartphone. Die Brille ist bequem, das Bedienkonzept einfach und schlüssig und das Angebot schon jetzt recht groß. Bleibt noch der Elefant im Raum: der Preis.
Die Brille ist mit 89 Euro nicht sonderlich teuer, das dafür nötige Smartphone aber schon. Für die kleinste Version des Google Pixel sind aktuell rund 760 Euro fällig, das größere Pixel XL gibt es ab 899 Euro. Laut Google sind weitere mit Daydream View kompatible Smartphones anderer Hersteller in Arbeit - darunter Huawei, Xiami, Asus, Motorola, HTC oder Samsung. Zum Schleuderpreis wird es diese Smartphones angesichts der hohen Hardwareanforderungen aber auch nicht geben.
 

Évolution du prix

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