142.–

Polar M430

Plastic
Item 6316213
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142.–
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Supplied by digitec

Description

The Polar M430 GPS watch measures your pulse simply, precisely and reliably on your wrist. Capture speed, distance and altitude with the integrated GPS...

Specifications

Key specifications

Main functions
Alarm clock, Stopwatch, sleep recording, pedometers, Heart rate monitoring, Calorie consumption measurement, Smart notifications
Outdoor + Leisure functionalities
Running, Indoor running, Interval training
Type of satellite navigation system
GPS
Operating system compatibility
Android, iOS
Battery life (without GPS)
1.25 days

Returns and warranty

30-day right of return

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Dead on arrival (DOA)14 Days Bring-ini
Warranty24 months Bring-ini
Out-of-warranty repairsAvailable for a fee.

Test reports

63%

Average rating 63%

Number of test reports 4

67%

Stiftung Warentest Wearables im Test: Das können Smartwatch, Fitness-Armband und Laufuhr

Rank 3 out of 13

Test score 3,1 - befriedigend i

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Edition 12/2017 - Zuverlässig. Erfasst den Puls auch bei kräftiger Bewegung recht genau. Mit GPS. Zeigt SMS, aber keine Anrufe. Datenbank für individuelle Sportarten. Gut lesbar im Hellen. LED-Licht für Dunkelheit.

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-

CT Magazin Single test

Test score ohne Note

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Edition 19/2017 - Zum Listenpreis von knapp 230 Euro hat die in Anthrazit, Weiß und Orange erhältliche Polar M430 alle für einen GPS-Trainingscomputer typischen Funktionen – darunter das automatische und manuelle Erfassen von Runden und Pausen, eine Stoppuhr und einen Intervall-Timer, die Berechnung der Zielzeit und ausführliche Laufprogramme. Rund-um-die-Uhr-Tracking der Aktivität inklusive Schlafanalyse runden das Bild ab. Die M430 ist laut Polar zum Schwimmen geeignet. Gewünscht hätten wir uns noch einen integrierten barometrischen Luftdrucksensor für eine präzisere Höhenmessung, als diese per GPS möglich ist.
Die M430 bietet nur einfache Smartwatch-Funktionen: Benachrichtigungen bei eingehenden Anrufen, Nachrichten und Push-Benachrichtigungen aus Apps am per Bluetooth Low Energy (BLE) gekoppelten Smartphone. Die Musikwiedergabe am Handy kann man über sie beispielsweise nicht steuern. Der Abgleich der Trainingsdaten mit Polars Cloud-Dienst läuft über die für Android und iOS kostenlos erhältliche "Polar Flow"-App oder alternativ über das mitgelieferte USB-Ladekabel mit proprietärem Stecker am Windows-Rechner oder Mac.
Größte Neuerung ist eine Pulsmessung über im Gehäuse integrierte optoelektronische Sensoren, die auch die Herzfrequenzvariabilität (HFV) des Trägers erfasst. Polar kann so die aerobe (kardiovaskuläre) Fitness des Sportlers ermitteln. Bislang funktionierte dies nur in Kombination mit einem Brustgurt. Möglich wird die HFV-Messung am Handgelenk laut Polar wie beim Aktivitätstracker A370 (siehe c’t 17/54, S. 54) durch die Verwendung von sechs statt der üblichen zwei bis vier LEDs, die die Haut durchleuchten und den Blutstrom erfassen. Trotzdem lässt sich weiterhin ein Brustgurt anbinden, sofern dieser über BLE funkt – wie die Polar-Modelle H6, H7 und der neue H10. Eine 24-Stunden-Pulsmessung wie beim A370 gibt es nicht. Die Pulsmessung erwies sich im Test im Vergleich zu Handgelenksmessungen bei anderen Sportuhren und Aktivitätstrackern als sehr genau. Im direkten Vergleich mit einem Brustgurt fiel nur eine kleine Latenz zwischen der Messung und der Anzeige der Werte auf. Für den Durchschnittssportler ist die Genauigkeit aber ausreichend. Auch die Streckenaufzeichnung über GPS war im Test präzise.
Der Akku hält im Trainingsmodus bis zu acht Stunden durch. Alternativ lässt sich ein Energiesparmodus aktivieren, der GPS-Aufzeichnungen mit geringerer Frequenz von bis zu 30 Stunden am Stück erlaubt. Bei Indoor-Läufen misst die M430 die Geschwindigkeit und Distanz über den integrierten Beschleunigungssensor. Alternativ bindet man per Bluetooth LE einen Laufsensor an, der am Schuh befestigt wird. Apropos Sensoren: Beim Radtraining ermittelt die M430 Geschwindigkeit und Distanz über GPS; einen speziellen Fahrradsensor, mit dem sich beispielsweise auch die Trittfrequenz erfassen ließe, bietet Polar bislang nicht an.
Von den erwähnten kleinen Einschränkungen abgesehen erhält man mit der Polar M430 eine rundum gelungene Uhr, die endgültig das Ende des Brustgurts zur Herzfrequenzmessung einläutet.
 

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58%

Computer Bild Technik, die fit macht

Rank 9 out of 10

Test score 3,6 - ausreichend i

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Edition 15/2018 - Apple hat derzeit die Nase vorn: Dank eSIM ist die Watch autark vom Smartphone. Siri erleichtert die Kommunikation, und die Fitnessfunktionen sind stark Einen Haken gibt`s aber: Die Nutzung bleibt iPhone-Besitzern vorbehalten. Android-Nutzer oder preisbewusste Käufer greifen besser zum Samsung Gear Fit 2 Pro oder Fitbit Versa. Wer nur Schritte und Schlauf aufzeichnen will, schnallt sich das günstige Fitbit Alta HR um. 

  • Mit PC synchronisierbar
  • Akkulaufzeit lang
  • Verbindung zum Handy klappt nicht immer
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