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Intel Core i9-12900K

LGA 1700, 3.20 GHz, 16 -Core
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Description

Processor family: Intel Core i9 (12xxx), Number of processor cores: 16, Memory speed: 4800 MHz, Clock speed: 3.2 GHz, Integrated graphics: Yes, Power dissipation (TDP): 125 W.

Specifications

Key specifications

Processor family
Core i9 12th Gen
Number of processor cores
16 -Core
Max. turbo clock rate
5.20 GHz
Max. TDP
125 W

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PCgo Single test

Test score 100 Punkte - überragend i

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Edition 03/2022 - Auch ohne Messungen mit zusätzlichen Hintergrund-Jobs springt der Core i9-12900K auf das Siegerpodest. Die neue CPU von Intel bringt enorm viel Rechenkraft.

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Test score 100 Punkte - sehr gut i

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Edition 02/2022 - Auch ohne Messungen mit zusätzlichen Hintergrund-Jobs springt der Core i9-12900K auf das Siegerpodest. Die neue Top-CPU von Intel bringt enorm viel Rechenkraft mit – unter Windows 11.

-

PC Welt Online Single test

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Edition 11/2021 - Abschließende Worte zum Intel Core i9-12900K zu finden, ist gar nicht so einfach. Intel hat von Rocket Lake zu Alder Lake eine gewaltige Entwicklung vollzogen. So zählt der 12900K mit seinen 8+8 Rechenkernen nicht nur zu den ersten Hybrid-CPUs im Desktop-Bereich, sondern kann mit der Unterstützung von DDR5 und PCIe 5.0 aufwarten. So viel Innovation hat allerdings seinen Preis, denn das Ecosysystem rund um Alder Lake ist alles andere als günstig. Die Performance ist durchaus stimmig, aber AMD hat nach wie vor in manchen Bereichen die Nase vorne.

Intel hat mit dem 12900K nicht weniger als die schnellste Gaming-CPU versprochen und das beweist der Prozessor bei uns im Test. Mit passendem DDR5-Arbeitsspeicher kann sich das neue Topmodell von Intel ein paar Prozentpunkte vom Ryzen 9 5950X absetzen. Beim Einsatz von DDR4-RAM mit gleichen Taktraten ergibt sich allerdings nur noch ein Gleichstand zwischen AMD und Intel. Im Kreativbereich hängt alles von der konkreten Anwendung ab. Der 12900K bietet eine deutlich besser Single-Core-Performance und kann auch bei der Auslastung von wenigen Rechenkernen den 16-Kerner von AMD auf die Plätze verweisen.

Bei Programmen, welche über einen längeren Zeitraum alle Cores voll auslasten, macht sich bemerkbar, dass es sich beim 12900K um ein Hybrid-Design mit "nur" 24 Threads handelt, die gegenüber den 32 Threads des 5950X das Nachsehen haben. Das macht sich dann auch bei der Leistungsaufnahme bemerkbar. Die Hybrid-Architektur brilliert vor allem bei Teillasten mit hoher Effizienz, erkauft sich jedoch die letzten paar Prozentpunkte bei einer Vollauslastung mit einem exponentiellen Anstieg der Leistungsaufnahme. Beim Gaming fällt die Effizienz dementsprechend auf einem Level oder sogar besser aus als bei der Konkurrenz, bei Vollauslastung wendet sich das Blatt.

Schwierig ist dann die preisliche Einordnung. Der Core i9-12900K ist derzeit ab 699 Euro im Preisvergleich gelistet, die UVP von Seiten Intel liegt bei 589 US-Dollar. Damit würde sich das Alder Lake Topmodell preislich zwischen dem Ryzen 9 5900X und dem Ryzen 9 5950X einordnen. In Anbetracht der Anwendungs-Performance macht das durchaus Sinn, in Hinsicht auf die Gaming-Performance spricht das sogar klar für Intel. Problem ist hier nicht der Preis für die CPU, sondern das dazugehörige Mainboard sowie DDR5-Arbeitsspeicher. So kostet ein Z690-Mainboard derzeit mindestens 200 Euro, eine B550-Hauptplatine ist dagegen ab 60 Euro verfügbar. DDR5-RAM ist wiederum bei gleicher Kapazität derzeit mehr als doppelt so teuer wie DDR4. Natürlich lässt sich Alder Lake auch mit DDR4 betreiben, aber dann geht auch etwas Performance verloren und die Spieleleistung liegt mit Zen 3 nur noch gleich auf.
 

  • schnellste Gaming-CPU
  • energieeffizient beim Zocken
  • DDR5 und PCIe 5.0
  • Preis-/Leistungsverhältnis der CPU
  • teures Ecosystem
  • hohe Leistungsaufnahme bei Volllast

Price trend

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