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HTC Vive Pro - Headset only

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JACOB DE
Item 7196933
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Description

VR. Sublime in every respect
Vive Pro is the most powerful, best-equipped virtual reality system Vive has ever released. It is designed to meet the needs of today's most demanding VR users - from spacious...

Specifications

General information

Manufacturer
Product type
Item number
7196933
Manufacturer no.
99HANW017-00
Release date
4/4/2018
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Test reports

96%

Average rating 96%

Number of test reports 4

-

CT Magazin Single test

Test score ohne Note

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Edition 09/2018 - Die Vive Pro liefert ein schärferes Bild und sitzt bequemer am Kopf – vor allem bei Brillenträgern. Der grundlegende Aufbau hat sich jedoch kaum verändert, weshalb der saftige Aufpreis schwer zu vermitteln ist. In den knapp 900 Euro sind nämlich weder die zum Tracking nötigen Basisstationen noch die Hand-Controller enthalten. Will man diese als Zubehör kaufen, schlagen sie mit 600 Euro zu Buche – da kann man auch gleich zur ebenso teuren Standardausführung der Vive greifen, die zum selben Preis bereits alles mitbringt. Für Entwickler und Betreiber von VR-Spielhallen mag sich das Update lohnen. Alle anderen warten lieber, bis HTC ein leichtes, kabelloses System anbietet, bei dem Schlieren und Fliegengitter dann tatsächlich komplett verschwunden sind. 

96%

SFT Single test

Test score 1,2 - sehr gut i

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Edition 05/2018 - Dass die HTC Vive Pro das aktuell beste VR-Headset ist, steht außer Frage. Die neue Brille wirkt rundum durchdacht und zieht uns mit ihrer höheren Auflösung noch stärker in die virtuelle Welt. Dennoch schießen die Taiwaner mit der Luxus-Variante der Vive etwas übers Ziel hinaus. Verantwortlich dafür ist die Strategie des Herstellers. Neukunden gewinnt man mit dem neuen Modell praktisch nicht und auch unter den eingefleischten VR-Fans werden nur eine Handvoll bereit sein, knapp 900 Euro für einen besseren Sitz und eine etwas höhere Auflösung zu berappen. Multimedia-Studios und andere Unternehmen könnten somit die Hauptkäufergruppen der Vive Pro werden. Den Ruf der VR-Technik als spaßige, aber für den Privatmann kaum realistische Investition festigt HTC mit einer solchen Strategie weiter – schade. 

  • Sehr guter Tragekomfort
  • Mehr Gewicht besser verteilt
  • Kopfhörer fest angebracht
  • Höhere Auflösung
  • Sensoren nicht mitgeliefert
-

Computerbase.de Single test

Test score ohne Note

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Edition 05/2018 - Mit der Vive Pro macht HTC die Vive in fast allen Punkten etwas besser. Doch trotz der Fortschritte in VR-Anwendungen und dem Wow-Gefühl in der Augmented-Reality-Demo bleibt die echte Begeisterung im Test aus. Der Grund: Die bessere Bildqualität, der besserer Tragekomfort und die deutlich bessere Ergonomie heben VR am High-End-PC nicht auf eine neue Stufe, sie machen das Erlebnis auf der bekannten namens „Generation 1“ nur besser.

Neben dem unveränderten Sichtfeld macht das die höhere Auflösung besonders deutlich: Gerade wenn es in der verwendeten Software feine Strukturen, Details oder Schrift im Allgemeinen gibt, macht sich das Mehr an Auflösung zwar sichtbar bemerkbar und die Vive sieht im Vergleich bereits schon wieder altbacken aus. Das Fliegengitter und damit eine wesentliche Einschränkung der ersten Generation der VR-Headsets bleibt aber auch bei der Vive Pro präsent.

Im Vergleich mit dem Prototyp, den Oculus als Vorschau auf die echte nächste Generation der Rift präsentiert hat, macht die Vive Pro damit auch deutlich, was die 2. Generation High-End-PC-VR bieten können muss, um das Erlebnis noch einmal auf eine ganz andere Ebene zu heben. Ein deutlich höheres Sichtfeld und nochmals deutlich mehr Pixel (im direkten Sichtfeld) werden hier eine wesentliche Rolle spielen. Ein perfektes autarkes 6DoF-Inside-Out-Tracking und die drahtlose Übertragung der Daten vom PC könnten weitere Bausteine sein.

Derart in der 1. Generation der VR-Headets eingeordnet, sind die Kosten für die Vive Pro von vielen Interessenten direkt mit denen der anderen Headsets zu vergleichen. Und sie sind nicht zu verachten. Eine Mittelklassen-Grafikkarte, die die Oculus Rift problemlos mit Bildern beliefert, und das Headset der Konkurrenz kosten zusammen gerade so viel wie eine GTX 1080 Ti, die nötig ist, um HTCs Vive Pro in AAA-Titeln zu befeuern – und dabei ist die Grafikkarte mit rund 750 Euro noch nicht einmal der größte Kostenpunkt.

Das Fazit für private Enthusiasten ist damit klar: Rift und Vive sind die besseren Alternativen. Sie liefern zwar den bekannten Standard der 1. Generation und nicht dessen bessere Aufbaustufe, der Aufpreis der Vive Pro ist deren Mehrwert aber nicht wert. Wer es sich leisten kann und will, erhält mit der HTC Vive Pro das aktuell beste VR-Erlebnis. Aber der Unterschied ist nie so groß, dass die grundlegende Faszination an der virtuellen Welt nicht auch schon mit den erschwinglichen Alternativen auftritt.