External hard drives

externe HDD oder SSD?

Liebe Community,
ich will mir eine neue externe Disk kaufen. Sie dient ausschliesslich der Sicherung von Daten. Ich habe zwei Wohnsitze und reise oft hin und her. Würdet ihr eine SSD nehmen (weil keine beweglichen Teile) oder eine HDD (weil robuster).
Danke für Eure Gedanken!
Edited on 16.04.2021 14:40
silschoposted in External hard drives 22 days agolast Activity 16 days ago9
posted in External hard drives 22 days agolast Activity 16 days ago9
Fas würde ich sehr von der gesamten Datenmenge, die du speichern möchtest, abhängig machen. Wenn du nicht mehr als 1-2 TB brauchen wirst, also vielleicht für Dokumente und Smartphone Fotos, bist du mit einer Samsung T7 oder T5 SSD gut bedient. Für grössere Datenmengen wie Videoschnittprojekte, (grosse) Computer Backups oder Profifoto-Archive würde ich aber zur HDD greifen. Die SSDs sind nunmal schneller, leichter und kleiner, auf die HDDs passt dafür um einiges mehr und wenn die Geschwindigkeit keine so grosse Rolle spielt, kannst du so einiges sparen.
Beste Grüsse
joelfrei04posted 22 days ago
posted 22 days ago
Vielen Dank @joelfrei04 das hilft mir weiter! Es gibt die SSD - kleiner, leichter und 2 TB reichen. Das sind gute Argumente! herzlich : Silvia
silschoposted 21 days ago
posted 21 days ago
Wäre eine Cloud auch eine Lösung? Kann man nicht vergessen, kann nicht kaputt gehen. Einziger nachteil falls du immer sehr grosse Dateien brauchst kann es dauert bis es runtergeladen wurde. Aber fotos, dokumente etc sind ja kein Problem.
fabi.frehnerposted 18 days ago
posted 18 days ago
Hallo @fabi.frehner
danke für Deinen Input. Leider nein. Das ewige Synchronisieren (OneDrive) geht mir tierisch auf die Nerven und mit einer reinen Backup-Lösung habe ich mir dank Acronis kürzlich grad das System zerschossen...
Ich höre aber von überzeugten Cloudnutzern, dass es bei anderen wohl super funktioniert. Scheint an mir zu liegen :-)
herzlich : Silvia
silschoposted 18 days ago
posted 18 days ago
also wirklich backup immer auf eine hdd oder direkt an einem ort auf einen sftp server (oder auch sonst cloud based) -> backup immer schön das home hoch, + ein installscript haben, wenn dann etwas ist, gerät neu aufsetzen, installscript drüber, home runterkopieren, tar drüber, fertig..., mit tar kannst du ach nur das in ein archiv hauen, was sich im gegensatz zum letzten verändert hat und dann mit den ganzen archiven wieder alles kriegen -> ist zwar manuel, ist aber genauso gut, wie teure backup software (ne, ich spreche nicht von veeam, die software ist genial, nutzt einem normalen user aber nichts) -> tar läuft auf jedem system, windows ists ein bisschen mühsam zum laufen zu kriegen, funktioniert aber (was bei windows backupen ist ne andere sache -> problem von windows), macos (darwin) sollte auch gehen (sollte auch schon auf dem basissystem installiert sein) -> was du da alles backupen musst, ist auch halt immer ne frage -> ist aber hier auch problem vom system, gnu/linux, bsd, unix, hast dus meist eh installiert und da ists nur /home, was du sichern musst
ExtraTNTposted 17 days ago
posted 17 days ago
Danke @ExtraTNT das muss ich erst sacken lassen und die diversen Begriffe googlen. 😀 aber es klingt irgendwie logisch und einen Blick wert.
herzlich : Silvia, einfache Nutzerin
silschoposted 17 days ago
posted 17 days ago
Jede Backuplösung bedeutet "ewiges Synchronisieren". Um das wirst Du nie herumkommen. Ich sichere sowohl auf Cloud und Datenträger (täglich auf SSD, Wochensicherung auf Harddisk). Altmodisch mit Robocopy und Rsync plus Systeme mit Acronis. Wichtigste Dateien auf Dropbox und Fotoaustausch auf Swisscom Cloud.
Acronis hat mein System schon mehrmals gerettet dank wöchentlichen vollen Backups (und in Kopie) hat immer einer funktioniert.
Datensicherheit kostet eben auch Zeit plus Geduld beim Einrichten der Backuplösungen.
pvivianiposted 16 days ago
posted 16 days ago
muss nicht wirklich geld kosten... der unterschied zwischen teurer software und opensource software ist, dass die teuer software nicht vom user anpassbar ist, wenns sein muss, cloud speicher ist nicht so teuer, es reicht ein einfacher sftp server, mit so 1tb, man muss ja nicht das ganze system sichern, 2'000 kopien einer math-lib braucht niemand, wichtig sind userdaten und configs, configs sind so 5gb, wenns wirklich viel ist, dokumente sind meistens nicht mehr, als 20gb, bilder bei den meisten so 200gb, je nach qualität, menge und kompression aber auch mal n paar tb... ich meine ich habe es so, dass ich alles wichtige entweder ausswendig habe oder auf github... es gibt genau einem ort, wo ich täglich ein backup mache, das ist aber bei nem server, ist mehr als log und wird auch immer mal wieder gelöscht...
ExtraTNTposted 16 days ago
posted 16 days ago

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