Sony Alpha a6300 Body

24 Mpx, APS-C / DX
88%
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Artikel 5689538

Beschreibung

Mehr Phasendetektions-Autofokuspunkte:
Dank den sage und schreibe 425 AF-Punkten zur Phasendetektion in der Brennebene, die dicht an dicht den gesamten Bildbereich abdecken, sorgt diese umfassende AF-Punkt-Abdeckung...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Verschlusszeit
30 - 1/4000 s
Serienaufnahme Bilder/s
11 FPS

Testberichte

88%

Durchschnittliche Bewertung 88%

Anzahl Testberichte 11

98%

SFT Einzeltest

Testergebnis 1,1 - sehr gut i

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Kamera des Jahres 2016

Ausgabe 01/2017 - Die Alpha 6300 ist eine konsequente Weiterentwicklung der sehr beliebten Vorgängerin Alpha 6000. Die Bildqualität ist dank 24-Megapixel-Sensor exzellent und lässt so manche teureren DSLRs deutlich hinter sich. Im Gegensatz zur A6000 beherrscht die neue Variante endlich auch 4K-Videos in maximal 3.840 x 2.160 Pixeln und 30 FPS. Dazu gibt es das gewohnt kompakte Gehäuse. Mit aufgeschraubtem Pancake-Objektiv passt die Knipse sogar in größere Jacken- oder Hosentaschen ? und das trotz ebenfalls verbauten elektronischen Suchers. Letzterer löst mit satten 2,3 Millionen Pixeln auf und stellt die Live-Vorschau jederzeit flüssig in 100 Hertz dar. Dazu gibt es den rasend schnellen Autofokus mit überragenden 425 Messfeldern. 

95%

video Einzeltest

Testergebnis sehr gut i

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Ausgabe 07/2016 - Fans von sogenannten Systemkameras kamen am Vorgängermodell Alpha 6000 kaum vorbei. Doch wie viel besser ist die Nachfolgerin, die @6300? Für uns war besonders der Test der Videoqualität und ihre Performance spannend. Zur 4K-Aufzeichnung ist mindestens eine 64-GB-SDXC-Karte nötig, sonst filmt die Kamera automatisch nur in Full HD. Wobei ?nur? das falsche Wort ist: Die Aufnahmen glänzen durch farbliche Brillanz und werden lediglich durch den 4KModus getoppt. Die Betrachung der Testaufnahmen auf einem UHDFernseher brachte erfreuliche Ergebnisse bei Farbwiedergabe und Kontrast. Der Autofokus der Kamera ist schnell genug, um der Videoqualität Genüge zu tun. Das Mikrofon arbeitet zuverlässig und gibt ein realistisches Klangbild wieder. Einziger wirklicher Haken, wie von anderen Alpha-Modellen bereits bekannt, ist die Akkulaufzeit. Gerade bei ausführlichen Videodrehs und Fototouren ist hier leider zu schnell Schicht im Schacht. Ein Ersatzakku sollte daher nicht fehlen. 

95%

dkamera.de Einzeltest

Testergebnis 94,97% - sehr gut i

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Kauftipp
Allround-Tipp

Ausgabe 05/2016 - Schon die im Jahr 2014 vorgestellte Sony Alpha 6000 (Testbericht) konnte uns in vielen Punkten überzeugen. Das neue Schwestermodell Sony Alpha 6300 (Praxis) macht noch einmal einiges besser. Das Kameragehäuse besteht nun aus Magnesium und ist gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet. Es liegt weiterhin sehr gut in der Hand, die meisten der Bedienelemente lassen sich mit unterschiedlichen Funktionen frei belegen. Sehr zu gefallen wissen die fast schon zahllosen Einstellungsmöglichkeiten im Menü. Diese und der teilweise nicht logische Aufbau machen das Menü aber unübersichtlicher. Wegen des Quickmenüs und der Direktwahlasten der Digitalkamera kann man darüber aber doch recht leicht hinwegsehen.

Die Bildqualität der Sony Alpha 6300 gehört zu den besten in der APS-C-Klasse. Der Exmor CMOS Sensor kann bei guten Objektiven dank seiner 24 Megapixel Details hervorragend wiedergeben. Das Bildrauschen ist bis ISO 3.200 sehr gut unter Kontrolle, wirklich unbrauchbar werden die Aufnahmen erst ab ISO 25.600. Die Arbeitsgeschwindigkeit der spiegellosen Systemkamera ist mit bis zu 11,1 Bildern pro Sekunde sehr hoch, der Pufferspeicher erlaubt gute 44 JPEG- oder 22 RAW-Aufnahmen in Folge. Nicht optimal ist leider die lange Speicherzeit; die Datenrate beim Schreiben auf die Speicherkarte ist mit nur 30MB/s einfach zu gering. Der Autofokus erlaubt mit seinen 425 Phasen-AF-Feldern auch bei bewegten Motiven eine präzise Scharfstellung, an Kontrast sollte es dem Motiv aber nicht mangeln. Ansonsten kann der AF das Motiv auch recht schnell ?verlieren?.

Der Sucher der Sony Alpha 6300 (Technik) ist mit 2,36 Millionen Subpixel nicht nur hoch aufgelöst und besitzt ein großes Sucherbild, mit 120 Bildern pro Sekunde erlaubt er auch eine besonders realitätsgetreue Wiedergabe. Völlig überzeugen kann uns der Sucher allerdings auch nicht, da er leider recht schwer komplett zu überblicken ist. Das Display kann man zur einfacheren Kontrolle nach oben und unten schwenken, die Detailwiedergabe fällt sehr gut aus. Die Bildkontrolle ist bei Selbstporträts allerdings nicht möglich, und auf einen Touchscreen wird ebenso verzichtet.

Die 4K-Videoaufnahme ermöglicht Videos mit einer exzellenten Bildqualität, dank zahlreicher Videofeatures und des Mikrofoneingangs ist die Sony Alpha 6300 (Beispielaufnahmen) ein sehr guter Videokamera-Ersatz. Wer eine höhere Bildrate als 24 Vollbilder pro Sekunde benötigt, muss allerdings mit einem recht starken Cropfaktor auskommen. In Full-HD kann die Systemkamera mit bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde punkten, das Erstellen von Zeitlupenaufnahmen ist daher gut möglich. An Drahtlosfunktionen mangelt es der Systemkamera nicht, auch ein Blitzschuh ist vorhanden. Etwas schade ist die Tatsache, dass der Sony Alpha 6300 ein integrierter Bildstabilisator fehlt. Das Kitobjektiv Sony E 16-50mm F3,5-5,6 OSS PZ sollte man außerdem nur verwenden, wenn die Größe wichtiger als die Bildqualität ist.
 

  • Auch bei hohen ISO-Werten bis ca. ISO 6.400 ist die Detailwiedergabe gut
  • Der Sucher zeigt 60 oder 120 Bilder pro Sekunde an
  • Acht Fn-Tasten lassen sich frei konfigurieren
  • Voll- und Halbautomatiken sowie manueller Belichtungsmodus vorhanden
  • 9 Szenenprogramme und 13 Kreativfilter ("Nachtaufnahme", "Retro", Wasserfarbe", ...)
  • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde (2160p30)
  • Volle manuelle Kontrolle im Videomodus
  • Zur Lexar Professional SDHC 2.000x (300MB/Sek) UHS-II Class 10 128GB Karte kompatibel
  • Sony E 16-50mm F3,5-5,6 OSS PZ: Sehr kompakt, schneller und leiser AF
  • Sehr gute bis exzellente Bildqualität für eine Digitalkamera mit APS-C-Bildsensor
  • Sehr gute Bildqualität & hohe Auflösung bis ISO 3.200
  • Sehr gut in der Hand liegendes Kameragehäuse
  • Solides Magnesiumgehäuse mit Abdichtungen gegen Staub und Feuchtigkeit
  • Hoch aufgelöstes und nach oben sowie unten schwenkbares 3,0 Zoll Display
  • Hochauflösender, großer und heller elektronischer Sucher (2,36 Millionen Subpixel)
  • Sehr hohe Bildrate (im Labor: 11,1 Bilder/Sek. für bis zu 22 RAW-Bilder in Folge)
  • Schneller und treffsicherer AF (Fokussierung inkl. Auslöseverzögerung nur 0,26 Sek.)
  • Sehr viele Einstellungsmöglichkeiten im Menü vorhanden
  • Quickmenü mit den wichtigsten Optionen vorhanden
  • Manuelle Fokussierung mit Peaking-Unterstützung und Displaylupe
  • Aufnahmen im RAW-Bildformat möglich (ebenso natürlich JPEG+RAW)
  • Panoramamodus mit hoch aufgelösten Bildern
  • Zubehörschuh für ein Blitzgerät vorhanden
  • WLAN und NFC zur kabellosen Datenübertragung und Fernsteuerung
  • Unterstützt die PlayMemories Camera-Apps zur Erweiterung
  • Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde (1080p120) möglich
  • Exzellente (4K) bzw. sehr gute (Full-HD) Video-Bildqualität (siehe dazu unsere Beispielvideos)
  • Gute Tonqualität des integrierten Stereomikrofons mit einstellbarem Pegel
  • Anschluss für ein externes Mikrofon vorhanden (3,5mm)
  • Kompatibel zu allen von uns getesteten Speicherkarten bis 256GB Kapazität
  • Sony E 16-50mm F3,5-5,6 OSS PZ: Sehr starke Verzeichnung und Vignettierung (unkorrigiert)
  • Der Sucher kann nur schwer komplett eingesehen werden
  • Sony E 16-50mm F3,5-5,6 OSS PZ: Unscharfe Bildränder bei fast allen Brennweiten
  • Langsamere Datenübertragung auf die Speicherkarte
  • Kein Ladegerät mitgeliefert, Akku muss in der Kamera geladen werden

Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis über die Zeit entwickelt hat. Mehr erfahren