3824.–

Panasonic Lumix S1R Kit

24 - 105 mm, 47.30 Mpx, Vollformat
97%
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Artikel 11586548

Kit-Varianten

Lumix S1R Kit (24 - 105 mm, 47.30 Mpx, Vollformat)
Lumix S1R Kit (24 - 105 mm, 47.30 Mpx, Vollformat)
Lumix S1R Body (47.30 Mpx, Vollformat)
Lumix S1R Body (47.30 Mpx, Vollformat)

Beschreibung

Die LUMIX S1R bietet für Sie die optimale fotografische Ausdrucksmöglichkeit. Der 47,3 Megapixel Sensor (36 mm x 24 mm) bietet in seiner Kategorie die höchste Auflösung und erzeugt detailgetreue und unglaublich...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Verschlusszeit
60 - 1/8000 s
Serienaufnahme Bilder/s
9 FPS

Rückgabe und Garantie

30 Tage Rückgaberecht

Ist das Produkt beschädigt, unvollständig oder ohne Originalverpackung? Dann können wir es leider nicht zurücknehmen.

Garantie24 Monate Bring-In
Kostenpflichtige ReparaturKostenpflichtig möglich.

Testberichte

97%

Durchschnittliche Bewertung 97%

Anzahl Testberichte 3

96%

Foto Magazin Netflixtauglich

Platzierung 1 aus 3

Testergebnis 90% - super i

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Testsieger

Ausgabe 04/2020 - Die Lumix S1H ist eine herausragende Foto Video Hybridkamera. Wer keine Highend-Ansprüche an das Video hat, ist aber mit der S1 besser beraten, die detailreichere Fotos liefert, allerdings mit höherem Moiré-Risiko. Dank der XQD- und CFexpress Speicherkarten-Unterstützung kann sie außerdem längere Bildserien schießen. Die beste Bildqualität in Panasonics S-System erreicht die deutlich höher auflösende S1R. 

Zum kompletten Testbericht
98%

dkamera.de Einzeltest

Testergebnis 97,58% - sehr gut i

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Kauftipp
Bildqualitäts-Tipp

Ausgabe 09/2019 - Die Panasonic Lumix DC-S1R (Praxis) gehört in puncto Ausstattung zur Champions League der spiegellosen Modelle. Derart viele Features finden sich bei kaum einer anderen Kamera, für fast jeden Fotografen hat die DSLM etwas Besonderes zu bieten. Alle Nutzer profitieren vom besonders hochauflösenden Sucher mit 5,76 Millionen Subpixel. Ein derart scharfes Sucherbild findet sich selten. Daneben punktet der Sucher mit einer hohen Bildrate (120 Bilder pro Sekunde) und einer hohen Vergrößerung (0,78-fach). Brillenträger können bei der höchsten Vergrößerung die Ecken zwar nicht einsehen, für diese Gruppe hat Panasonic allerdings zusätzliche Stufen integriert. Das 3,2 Zoll große Display gibt mit 2,1 Millionen Subpixel Details ebenfalls perfekt wieder, die in drei Richtungen schwenkbare Aufhängung vereinfacht die Bildkontrolle. Dass sich das LCD nicht nach vorne drehen lässt, könnte dem ein oder anderen User aber nicht gefallen. Abseits von diesem Punkt gehören der Sucher und das Display zum Besten vom Besten auf dem Markt.

Das Kameragehäuse dürfte die Masse ebenso spalten. Panasonic opfert kleine Abmessungen für die maximale Robustheit und eine erstklassige Bedienung. Das Magnesiumgehäuse ist wetter- und kältefest, der Griff liegt perfekt in der Hand. Bedienelemente (darunter viele Tasten, Schalter, Einstellräder und ein Joystick) gibt es soweit das Auge reicht. Viele lassen sich als Bonus frei konfigurieren. Zudem kann man Tasten sperren und beleuchten. Da hat Panasonic mitgedacht. Die großen Abmessungen sorgen für einen hohen Komfort, kleine Gehäuse bieten dafür nicht ausreichend Platz. Kurz gesagt: Wer eine große Kamera mit vielen Bedienelementen sucht, wird die Panasonic Lumix DC S1R (Produktbilder) lieben. Die Liste der Features ist wie gesagt lang: Auf der Aufnahmeseite sind unter anderem die PSAM-Modi, die Zeitrafferaufnahme oder die 6K-Funktion zu nennen. Daneben stehen umfassende AF-Konfigurationen bereit. Belichten lässt sich sowohl sehr lang (60 Sekunden bzw. länger per Bulb) als auch sehr kurz (1/8.000 Sekunde mit mechanischem oder 1/16.000 Sekunde mit elektronischem Verschluss).

Ein Schwachpunkt der Kamera stellt – für ein Modell der oberen Preisklasse – die Sport- und Actionfotografie dar. Diese mag bei einer Kamera mit sehr hoher Auflösung nicht unbedingt das wichtigste Einsatzgebiet darstellen, andere Kameras mit recht ähnlicher Ausstattung schneiden jedoch auch hier sehr gut ab. Mit neun Bildern pro Sekunde erreicht die DSLM theoretisch eine hohe Bildrate, ohne Autofokus kann man damit in einigen Situationen aber nicht viel anfangen. Mit AF nimmt die S1R leider nur sechs Bilder pro Sekunde auf. Damit lässt sich zwar durchaus arbeiten, die genannte Bildrate macht das Fotografieren aber schwieriger. Der Autofokus stellt bei statischen Motiven extrem schnell scharf (0,09 Sekunden), sich schnell bewegenden Motiven kann er jedoch nicht immer folgen. Das machen andere Kameras besser. Praktisch nicht besser geht es dagegen bei der Videoaufnahme. Selbst in 4K-Auflösung sind 60 Vollbilder pro Sekunde möglich, in Full-HD speichert die DSLM im Zeitlupenmodus bis zu 180 Vollbilder pro Sekunde. Das kann sich für ein Modell mit Vollformat-Chip sehen lassen. Keine Abstriche sind bei der Fokussierung, Belichtung oder der Bildqualität notwendig. In allen Bewertungspunkten schneidet die Panasonic Lumix DC-S1R bei Videos exzellent ab.

Apropos exzellent: Das gilt natürlich nicht nur für die Videos, sondern auch für die Fotos. Der knapp 47 Megapixel auflösende Sensor liefert extrem detailreiche Bilder , ein Rauschen zeigen die Aufnahmen erst ab hohen ISO-Stufen. Bis ISO 3.200 fällt es nur geringfügig auf, erst ab ISO 12.800 wird es störend. Top! Wer Fotos mit noch mehr Details benötigt, nutzt die „Hochauflösende Aufnahme“.

Diese ist zwar mit allerlei Einschränkungen verbunden, die Bildqualität angesichts der 187 Megapixel-Dateien aber brillant. Damit Aufnahmen aus der Hand besser gelingen, hat Panasonic der Lumix S1R einen kameraeigenen Bildstabilisator spendiert. Er arbeitet bei Fotos wie Videos gut, die von Panasonic genannten Werte konnten wir jedoch keinesfalls erreichen.
 

  • Autofokus beim Verfolgen von bewegten Motiven nicht auf Topniveau
  • Serienbildfunktion nur bis zu 6,0 Bildern/Sek. ohne Einschränkungen nutzbar
  • Für eine spiegellose Systemkamera sehr groß und schwer
  • Kein integriertes Blitzgerät
  • Exzellente Detailwiedergabe auch feinster Bilddetails
  • ISO 25.600 ist je nach Situation mit Abstrichen verwendbar
  • Die Kamera liegt sehr gut in der Hand
  • In drei Richtungen schwenkbares 3,2 Zoll Touch-Display ....
  • Autofokus mit 225 Messeldern
  • Hohe Bildrate im Serienbildmodus (im Labor: bis zu 9,3 Bilder/Sek.), aber siehe Contra
  • 6K-Fotomodus mit 60 Bildern pro Sekunde bei etwa 18 Megapixel
  • 4K-Fotomodus mit 60 Bildern pro Sekunde bei rund acht Megapixel
  • Sehr viele Tasten lassen sich umfangreich individualisieren
  • Intervallaufnahme und zahlreiche Bracketing-Optionen vorhanden
  • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde (2160p60) ohne Crop
  • Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 180 Vollbildern pro Sekunde (Zeitlupenaufnahme)
  • Volle manuelle Kontrolle im Videomodus
  • Hervorragende Bildqualität und Detailwiedergabe bis ISO 3.200
  • Gute bis sehr gute Bildqualität bei 6.400
  • Äußerst hochwertiges und robustes Magnesiumgehäuse mit ergonomisch geformtem Griff
  • Die Kamera ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt sowie bis -10°C kälteresistent
  • Sehr großer & extrem scharfer elektr. Sucher (0,78-fache Vergrößerung, 5,76 Mio. Subpixel)
  • ... mit besonders hoher Auflösung von 2,1 Millionen Subpixel
  • Sehr schneller Autofokus (0,09 Sek.), kurze Auslöseverzögerung (0,03 Sek.)
  • Kürzeste Belichtungszeit 1/8.000 Sek. mit mechanischem Verschluss
  • Kürzeste Belichtungszeit 1/16.000 Sek. mit elektronischem Verschluss
  • Hochauflösende Aufnahme für Bilder mit 187 Megapixel
  • Direkter Zugriff über Tasten und Wahlräder auf enorm viele Optionen
  • Sehr viele Einstellungsmöglichkeiten im Kameramenü vorhanden
  • Quickmenü und "Mein Menü" für eine optimale Konfiguration der Kamera
  • Aufnahmen im RAW-Bildformat möglich (ebenso natürlich JPEG+RAW)
  • Zubehörschuh für ein Blitzgerät vorhanden
  • WLAN und Bluetooth für kabellose Fernsteuerung und Datenübertragung vorhanden (NFC fehlt)
  • Exzellente (4K) bzw. sehr gute (Full-HD) Video-Bildqualität
  • Anschluss für ein externes Mikrofon vorhanden (3,5mm)
  • Kopfhörerausgang vorhanden (3,5mm)
  • USB-C-Schnittstelle mit USB 3.1 Unterstützung für schnelle Datenübertragung
  • Zwei Speicherkartenslots (XQD+SD) für ein kamerainternes Backup
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digitalkamera.de Einzeltest

Testergebnis ohne Note

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Ausgabe 07/2019 - Wer eine große, schwere, dafür aber auch robuste und ergonomische sowie mit technischen Highlights vollgestopfte spiegellose Vollformat-Systemkamera sucht, die sich neben hochauflösenden Motiven auch gut für Videoaufnahmen eignet, ist bei der Panasonic Lumix DC-S1R genau richtig. Die Kamera ist nicht aalglatt und ohne Fehler, sie eckt hier und da etwas an und lässt manchmal noch etwas Luft nach oben, leistet sich jedoch keine groben Schnitzer. Der kontrastbasierte DFD-Autofokus spielt vor allem im Single-AF-Betrieb sowie beim Tracking von Motiven seine Stärken aus. Wenn es jedoch um schnelle Serienbildaufnahmen mit AF-C geht, ist die S1R nicht die erste Wahl. Die Ausstattung kann man als überkomplett bezeichnen. Die S1R bietet alles, was man im Fotoalltag braucht und darüber hinaus noch vieles nützliches mehr. Auch das Bedienkonzept ist in der Summe gut durchdacht, wobei man mit kleineren Händen allerdings angesichts des großen Gehäuses Probleme bekommen kann, alle Knöpfe bequem zu erreichen.

Auch bei der Videofunktion muss sich die Panasonic S1R nicht verstecken, auch wenn hier das Schwestermodell S1 im High-End-Bereich deutlich höheren Ansprüchen gerecht wird. Den Bildstabilisator kann man – egal ob nur der Sensor-Stabilisator arbeitet oder der Dual-IS im Objektiv und Gehäuse gleichzeitig – im Vollformatbereich als führend bezeichnen. Bei der Bildqualität wiederum gibt es Licht und Schatten. Panasonic bereitet die Bilder sehr zurückhaltend auf, was für eine vergleichbar geringe Auflösung sorgt. Dafür bekommt man aber sehr ehrliche, natürlich wirkende Bilder mit hoher Farbtreue sowie Tonwert- und Farbdifferenzierung. Auch der Dynamikumfang braucht sich nicht zu verstecken.
 

  • Sehr effektiver Dual-Bildstabilisator
  • Rasanter Autofokus
  • Robust verarbeitetes Gehäuse mit ergonomischer Bedienung
  • Äußerst hochauflösender elektronischer Sucher
  • Sehr gute Bildqualität bis ISO 200, gute bis ISO 3.200
  • Nur mäßig hohe Auflösungswerte durch zurückhaltende Bildaufbereitung
  • Groß und schwer
  • Sucher trotz Verkleinerungseinstellung nur bedingt tauglich für Brillenträger

Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis über die Zeit entwickelt hat. Mehr erfahren