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Olympus OM-D E-M1 Mark III Body

20.40 Mpx, Micro Four Thirds
heute geliefert
9 Stück in unserem Lager
Artikel 12718120
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Beschreibung

Das handliche und robuste Design, kombiniert mit kompromissloser Bildqualität und guter Bildstabilisierung, machen die E-M1 Mark III zu Ihrer unverzichtbaren Begleiterin bei jeder Witterung. Erreichen...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Verschlusszeit
60 - 1/8000 s
Serienaufnahme Bilder/s
15 FPS

Rückgabe und Garantie

30 Tage Rückgaberecht

Ist das Produkt beschädigt, unvollständig oder ohne Originalverpackung? Dann können wir es leider nicht zurücknehmen.

Defekt bei Erhalt (DOA)14 Tage Bring-Ini
Garantie24 Monate Bring-Ini
Reparaturen ausser GarantieKostenpflichtig möglich.

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Details

BetragCHF 200.–
Gültig ab11.01.2022
Gültig bis31.01.2022
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Testberichte

91%

Durchschnittliche Bewertung 91%

Anzahl Testberichte 6

94%

dkamera.de Einzeltest

Testergebnis 94,28% - sehr gut i

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Ausgabe 12/2020 - Die Olympus OM-D E-M1 Mark III (Praxis) ist das neuste Flaggschiff aus dem Hause Olympus und nach dem Übergang der Kamerasparte zu Japan Industrial Partners (JIP) auch das letzte Modell. Der Fokus lag bei der spiegellosen Systemkamera eindeutig auf der Verbesserung der „inneren Werte“, gefeilt wurde unter anderem an den Features. Davon besitzt die DSLM wirklich viele, diese erleichtern den Fotoalltag ungemein. Mit der „Live ND Aufnahme“ können sich Fotografen zum Teil optische Filter sparen, die Live-Composite-Aufnahme hilft beim Erstellen von Langzeitbelichtungen und Intervallaufnahmen unterstützt die E-M1 Mark III ebenso. Daneben sind die Fokusreihenaufnahmen mit Focus-Stacking, die High-Res-Aufnahme für detailreichere Bilder und die ProCapture-Funktion für das Einfangen kurzer Momente zu nennen. Es lässt sich daher ganz klar sagen: Die Featureliste der DSLM ist nichts anderes als beeindruckend.

Verbessert hat Olympus bei seinem neuesten Modell zudem die Bedienung, der hinzugekomme Joystick ist in der Semi-Profi-Klasse allerdings auch ein Must-Have-Feature. Ansonsten hat Olympus bei der OM-D E-M1 Mark III vieles beim Alten belassen. Teilweise sehen wir das nicht als Problem: Das Magnesiumgehäuse liegt beispielsweise nach wie vor sehr gut in der Hand und kann selbst bei leichtem Regen oder im Schnee problemlos verwendet werden. Teilweise müssen wir jedoch festhalten, dass die verbaute Hardware nicht mehr dem Stand der Technik entspricht. Diesen Umstand muss man nicht in jedem Fall kritisch sehen, die Olympus OM-D E-M1 Mark III (Produktbilder) ist allerdings eine DSLM der Semi-Profi-Klasse und das Flaggschiff des Herstellers. Daher finden wir es in jedem Fall sehr schade, dass Olympus unter anderem auf einen hochauflösenden Sucher und ein ebenso hochauflösendes Display verzichtet hat. Mit 2,36 Millionen Subpixel (Sucher) bzw. 1,04 Millionen Subpixel (Display) kommen Foto- und Videografen zwar zweifellos aus, die Konkurrenz ist jedoch viel weiter. 50 Prozent mehr Pixel hätten wir bei beiden Panels daher mindestens erwartet.

Punkte lässt die Kamera zudem bei der Videoaufnahme liegen: Ja, es gibt viele Optionen und auch einige Profi-Features und ja, auch die Bildqualität der Aufnahmen kann sich sehen lassen. Bildraten über 30p in 4K fehlen jedoch. Da gerade Panasonic als MFT-Konkurrent seit vielen Jahren höhere Bildraten in 4K anbietet, fällt dieser „Mangel“ bei der OM-D E-M1 Mark III besonders stark auf.

Auf einem klassenüblichen Niveau bewegt sich die Bildqualität des 20,2 Megapixel auflösenden MFT-Sensors. Die Bilder zeigen bis ISO 1.600 nur wenig Bildrauschen, gut nutzbar sind Aufnahmen bis ISO 3.200. Höhere ISO-Werte kann eventuell die kamerainterne Bildstabilisierung verhindern, damit lässt sich die Belichtungszeit bei statischen Motiven in der Praxis um bis zu fünf Blendenstufen verlängern. Serienaufnahmen gelingen mit der Olympus OM-D E-M1 Mark III mit sehr hohen Bildraten, in der Spitze sind bis zu 60 Bilder pro Sekunde möglich. Mit Autofokus schafft die DSLM bis zu 18 Bilder pro Sekunde, auch dieser Wert kann sich sehen lassen. Das Autofokussystem stellt statische Motive extrem schnell scharf, bei bewegten Motiven war die Präzision im Test des Öfteren von den getroffenen AF-Messfeld-Einstellungen abhängig.

Am Ende unseres Tests können wir zusammenfassen: Die Olympus OM-D E-M1 Mark III punktet vor allem mit einer langen Featureliste, einer sehr hohen Bildrate und einem robusten Gehäuse. Beim Sucher, dem Display und der Videoaufnahme darf man jedoch nicht die aktuellste Technik erwarten.
 

  • Sehr hohe Bildrate mit elektr. Verschluss (im Labor: 60 Bild./Sek. für 50 RAW-Bild. in Serie)
  • Kürzeste Verschlusszeit 1/32.000 Sekunde (mit dem mechanischen Verschluss 1/8.000 Sekunde)
  • Integrierter Bildstabilisator mit sehr guter Stabilisierung bei Foto und Video
  • Direkter Zugriff über Tasten und Wahlräder auf sehr viele Optionen
  • Joystick für schnelle Eingaben
  • Viele Tasten und Einstellräder lassen sich individualisieren
  • Sehr viele Einstellungsmöglichkeiten im Kameramenü
  • Voll- und Halbautomatiken sowie manueller Belichtungsmodus vorhanden
  • Quickmenü mit den wichtigsten Optionen vorhanden
  • Manueller Fokus mit Peaking-Unterstützung und Displaylupe
  • Intervallaufnahme, Belichtungs- und Fokusrreihe möglich
  • Live ND-Aufnahme zur Simulation eines ND-Filters
  • Pro-Capture-Funktion für Aufnahmen in der "Vergangenheit"
  • Hochauflösende Aufnahme vom Stativ und Freihand
  • Aufnahme im RAW-Bildformat möglich (ebenso natürlich JPEG+RAW)
  • Zubehörschuh für ein Blitzgerät vorhanden
  • WLAN für kabellose Fernsteuerung und Datenübertragung (NFC jedoch nicht integriert)
  • 4K-Videoaufnahme mit bis zu 30 Vollbildern pro Sekunde (2160p30)
  • Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 120 Vollbildern pro Sekunde (1080p120)
  • Sehr gute bis exzellente Bildqualität im Videomodus (siehe unsere Beispielvideos)
  • Volle manuelle Kontrolle im Videomodus sowie einige Videooptionen vorhanden
  • Anschluss für ein externes Mikrofon vorhanden (3,5mm)
  • Kopfhörerausgang vorhanden (3,5mm)
  • USB 3.2-Schnittstelle für schnelle Datenübertragung
  • Zwei SD-Kartenslots (u. a. für ein kamerainternes Backup) vorhanden
  • Kompatibel zu allen von uns getesteten Speicherkarten bis 512GB
  • Zur 256GB Lexar Professional 600x Speed (UHS-I, Class 10) SDXC Speicherkarte kompatibel
  • Zur 16GB Toshiba SDHC UHS-II EXCERIA PRO 260/240MB/S Ultra-High-Speed Karte kompatibel
  • Die Kamera liegt sehr gut in der Hand
  • Das robuste Manesiumgehäuse ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt sowie frostsicher
  • Auch hohe ISO-Werte bis ISO 3.200 noch relativ gut nutzbar
  • Sehr gute Bildqualität (bis ISO 800)
  • Schneller und treffsicherer AF (Fokussierung inkl. Auslöseverzögerung nur 0,11 Sekunden)
  • Autofokus mit 121 Phasen-AF-Punkten (alle Kreuzsensoren)
  • Kein integriertes Blitzgerät
  • Zweiter Speicherkartenslot ist nur mit UHS-I angebunden
  • Sucher und Display für eine Flaggschiff-Kamera gering aufgelöst
94%

Foto Magazin Netflixtauglich

Platzierung 7 aus 13

Testergebnis 86% - sehr gut i

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Ausgabe 04/2020 - Die E-M1 Mark III ist eine rundum gelungene Kamera mit herausragender Ausstattung, wobei uns vor allem der Highres-Modus aus der Hand beeindruckt hat. Trotz des deutlich niedrigeren Preises schneidet sie nur wenig schlechter ab als das Flaggschiff E M1X. Umgekehrt ist aber auch der Vorsprung vor der E-M1 II oder der noch günstigeren E-MS Mark III nicht groß, denen vor allem die Highres-Aufnahmen aus der Hand fehlen. 

Zum kompletten Testbericht
95%

Foto Hits Einzeltest

Testergebnis Sehr gut i

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Ausgabe 05/2020 - Olympus hat die OM-D E-M1 in ihrer dritten Generation mit vielen Verbesserungen ausgestattet, die die Leistung deutlich steigern. Insgesamt kann man sie als gelungene Evolution dieser Baureihe betrachten, für die jedoch auch ein spürbarer Preisaufschlag verlangt wird. Das direkte Vorgängermodell Mark II wird derzeit für fast 500 Euro weniger angeboten. Insgesamt zeigt der Hersteller aber, dass sein Micro-Four-Thirds-System weiterhin viel Innovationsspielraum besitzt. Originelle Lösungen wie der Sternenhimmel-Autofokus gehören dazu. 

  • Die Olympus-Kamera kombiniert kleinste Abmessungen mit extremer Serienbildleistung. Der Autofokus gehört zu den absoluten Leistungssiegern. Interessante Sonderfunktionen runden das Paket ab.
  • Die Sucherauflösung von 2,36 Millionen RGB-Bildpunkten ist weder zeitgemäß noch einer Top-Kamera der 1.800-Euro-Klasse würdig. Die LCD-Auflösung liegt ebenfalls nur auf durchschnittlichem Niveau.

Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis über die Zeit entwickelt hat. Mehr erfahren