Nikon D3400 Body

24.20 Mpx, APS-C / DX
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Artikel 5884352
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Beschreibung

Mit der D3400 ist es supereinfach, qualitativ hochwertige Spiegelreflexaufnahmen zu machen – und sie sofort zu teilen. Nikon SnapBridge¹ verbindet die Kamera über Bluetooth dauerhaft mit einem kompatiblen...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Verschlusszeit
30 - 1/4000 s
Serienaufnahme Bilder/s
5 FPS

Testberichte

80%

Durchschnittliche Bewertung 80%

Anzahl Testberichte 7

83%

DigitalPhoto Einzeltest

Testergebnis 83,10% - gut i

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Ausgabe 01/2017 - Im Wesentlichen übernimmt die D3400 die Kernfeatures der D3300: APS-C-Sensor, 24 Megapixel Auflösung, EXPEED-4-Bildprozessor und elf Autofokusmessfelder. Zum Komponieren der Aufnahme stehen weiterhin ein optischer Sucher (Vergrößerung 0,85-fach, 95% Bildfeld) und ein rückseitiger, starrer 3-Zoll-Bildschirm (921.000 Bildpunkte) ohne Touchfunktionalität bereit. Ebenfalls an Bord ist der aus der D3300 bekannte Guide-Modus, der Fotoneulingen mit praktischen Aufnahmetipps zur Seite steht. So weit, so gut. Doch wo sind die Neuheiten? Zugegeben, es gibt sie. Auch wenn sie sich eher im Menü verstecken. Stichwort: SnapBridge. Nikons neue Drahtlos-Kommunikations-Technologie, die im APS-C-Flaggschiff D500 (Test in DPH 7/16) erstmals vorgestellt wurde. Dank Low-Energy-Bluetooth und der zugehörigen, kostenlosen App (iOS/Android) lassen sich Bilder von der DSLR übertragen. Die Verbindungsherstellung zwischen den Geräten ist einfach und selbsterklärend. Einmal eingerichtet ist die Verbindung permanent. Die Kamera synchronisiert somit die Fotos sofort mit dem smarten Endgerät. Vorteil: Der Stromverbrauch ist durch die Bluetooth-low-energy-Technologie minimal und belastet den Akku kaum.

Größerer ISO-Spielraum

Für die Aufnahme hält die D3400 einen ISO-Bereich von ISO 100 bis 25.600 bereit. Bei der D3300 gab es die nun höchste Stufe nur im erweiterten ISO-Modus. Diese Verbesserung spiegelt sich auch in der leicht erhöhten Bildqualität wider, die wir im Labor feststellten. Die Ergebnisse sind ? gerade im unteren ISO-Terrain ? sehr gut. Schade ist indes, dass Nikon den Mikrofoneingang und die Sensorreinigung bei der Ausstattung gestrichen hat.
 

  • Bis ISO 800 sehr gute Bildqualität
  • SnapBridge-Konnektivität
  • Preiswerte Einstiegs-DSLR
  • Sehr kompakt und leicht
  • Einfache Bedienung inklusive Guide-Modus
  • Mikroeingang und Sensorreinigung gegenüber der D3300 gestrichen
  • Minimale Verbesserungen zur Vorgängerin
85%

dkamera.de Einzeltest

Testergebnis 85,01% - gut i

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Kauftipp
Einsteiger-Tipp

Ausgabe 01/2017 - Mit der Nikon D3400 (Praxis) hat Nikon eine solide Kamera der Einsteigerklasse im Programm, die in den wichtigsten Punkten eine überzeugende Leistung abliefert. Die Bildqualität kann sich für eine preisgünstige Kamera zweifellos sehen lassen, auch deutlich teurere Modelle mit gleicher Sensorgröße schneiden kaum bzw. nicht besser ab. Details gibt die DSLR generell sehr gut wieder, selbst höhere ISO-Empfindlichkeiten sorgen nur für einen geringen Anstieg des Bildrauschens. Bis ISO 3.200 lassen sich die Aufnahmen ohne allzu große Abstriche verwenden.

Die Arbeitsgeschwindigkeit der Nikon D3400 ist vergleichsweise hoch: Serienaufnahmen sind mit bis zu 5,1 Bildern pro Sekunde möglich, die Aufnahmeserie liegt bei 100 JPEG- oder 21 RAW-Bildern. Der Autofokus stellt beim Blick durch den Sucher sehr schnell scharf, im Liveviewmodus noch mit einer akzeptablen Geschwindigkeit. Das AF-System der Nikon D3400 ist einfach ausgestattet, mit nur elf Messfeldern und einem Kreuzsensor bleibt man bei bewegten Motiven recht eingeschränkt.

Der Sucher der Nikon D3400 fällt klein aus, dies ist für ein Kameramodell der Einsteigerklasse aber üblich. Das Display der DSLR wurde fest verbaut, drehen oder schwenken kann man es leider nicht. Große Einblickwinkel und eine hohe Auflösung gestalten die Bildkontrolle letztendlich doch recht gut. Die Tasten der Spiegelreflexkamera sind vergleichsweise groß und daher gut zu bedienen, in der Hand liegt die Nikon D3400 (Produktbilder) angenehm. Direktwahltasten gibt es nur die nötigsten, Einstellungsmöglichkeiten im Menü ebenfalls. Einsteiger werden sich daran aber kaum stören. Für sie ist eher die einfache Bedienung interessant, ein besonderer Guide-Modus unterstützt beim Fotografieren.

Videos speichert die Kamera in Full-HD mit einer guten Bildqualität, bei 50 oder 60 Vollbildern pro Sekunde werden diese jedoch mit einem sichtbaren Cropeffekt aufgenommen. Etwas schade ist, dass Nikon nur ein Monomikrofon verbaut hat, zudem steht kein Mikrofoneingang zur Verfügung. Beides findet sich bei der D3300 noch.
 

  • Sehr kurze Einschaltzeit (0,82 Sek.) und Wartezeit bis zum ersten Bild (0,66 Sek.)
  • Mit vier Optionen frei belegbare Fn-Taste vorhanden ("ISO", "Dateiformat", ...)
  • Manueller Fokus mit Displaylupe
  • Voll- und Halbautomatiken sowie manueller Belichtungsmodus vorhanden
  • 10 Filtereffekte und 7 Szenenprogramme vorhanden ("Pop-Farbe", "Nahaufnahme", "Kinder", ...)
  • Kompatibel zu allen von uns getesteten Speicherkarten bis 256GB
  • Zur 256GB Lexar Professional 600x Speed (UHS-I, Class 10) SDXC Speicherkarte kompatibel
  • Zur Lexar Professional SDHC 2.000x (300MB/Sek) UHS-II Class 10 64GB kompatibel
  • AF-P DX Nikkor 18-55mm F3,5-5,6G VR: Kompakt, leicht, sehr schneller Autofokus
  • Sehr gute Bildqualität & hohe Auflösung bis ISO 1.600
  • Vergleichsweise sehr gute Bildqualität auch im hohen ISO-Bereich (ab ISO 1.600)
  • Gut verarbeitetes Kameragehäuse mit gutem Handling
  • Hochauflösendes, 3,0 Zoll großes Display (921.600 Subpixel) mit guten Einblickwinkeln
  • Gute Bildrate im Serienbildmodus für eine Einsteigerkamera (im Labor: bis zu 5,1 Bilder/Sek.)
  • Sehr schneller Phasen-Autofokus (Fokussierung inkl. Auslöseverzögerung 0,11 Sekunden)
  • Aufnahme im RAW-Bildformat möglich (ebenso JPEG+RAW)
  • Zubehörschuh für ein Blitzgerät vorhanden
  • Full-HD-Videoaufnahme mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde möglich (1080p60)
  • Sehr gute Bildqualität im Videomodus (siehe unsere drei Beispielvideos)
  • Drahtlose Datenübertragung per Mobilgerät möglich
  • AF-P DX Nikkor 18-55mm F3,5-5,6G VR: Recht "weiche" Detailiwiedergabe am Teleende
  • Kein integrierter Fokusmotor
  • AF-P DX Nikkor 18-55mm F3,5-5,6G VR: Starke Verzeichnung im Weitwinkel, unscharfe Bildräder
  • Blende während der Videoaufnahme nicht veränderbar
  • SnapBridge-Übertragung bei hoch aufgelösten Bildern sehr langsam
-

digitalkamera.de Einzeltest

Testergebnis ohne Note

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Ausgabe 01/2017 - Die Nikon D3400 ist eine ordentlich verarbeitete Einsteiger-DSLR zu einem attraktiven Preis. Zwar bemerkt man vor allem bei der Ausstattung mit klassischen Fotofunktionen ein wenig den Rotstift, aber gerade für Einsteiger sind nützliche Funktionen wie der Guide-Modus an Bord. Fortgeschrittene Fotografen werden vielleicht nicht sofort, aber doch bald an ihre Grenzen stoßen, so dass eine Nikon D5xxx für diese Zielgruppe sicherlich die langlebigere Investition darstellt. Die innovative Snapbridge-Funktion erweist sich bei der D3400 als nützlicher, unkomplizierter Alltagshelfer, das Fehlen der WLAN-Funktion sorgt jedoch auch hier für gewisse Einschränkungen. Gelegenheitsfotografen müssen bei der D3400 aber vor allem bei der Bildqualität keine Abstriche machen. Die Bildaufbereitung ist sehr gut und kommt ohne sichtbare Artefakte aus. Vor allem bis ISO 800 ist die Bildqualität sehr gut, bei ISO 1.600 gut und bei ISO 3.200 mit kleinen Abstrichen immer noch in Ordnung. Das neue Setobjektiv AF-P DX Nikkor 18-55 mm 1:3,5-5,6G VR überraschte im Labortest vor allem mit der sehr gleichmäßigen, etwas abgeblendet sogar sehr hohen Auflösung. Der bei solchen Objektiven typische starke Randabfall der Auflösung tritt nicht auf. Anders sieht es mit Randabdunklung, Verzeichnung und Farbsäumen aus, die aber größtenteils nur im Weitwinkel für leichte Einbußen der Bildqualität sorgen. 

  • Pfiffiger Guide-Modus erklärt Kamera und Fotografie
  • Sehr gute Bildqualität bis ISO 800, gute bei ISO 1.600
  • Kompaktes, leichtes Gehäuse
  • Setobjektiv mit überraschend guter Auflösung
  • Sehr einfaches Autofokusmodul mit lediglich einem Kreuzsensor
  • Sehr kleiner Sucher
  • Langsamer Autofokus im Live-View
  • Wichtige Basisfunktionen (Belichtungsreihen, Spiegelvorauslösung, Abblendtaste) fehlen

Preisentwicklung

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