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GamingComputingReview 2219

Der PC-Monitor fürs Wohnzimmer?

Grössere Monitore sind besser. Oder doch nicht? Greifst du ab einer bestimmten Grösse nicht besser zu einem Fernseher? HP und Co. finden nicht und pushen 2019 die BFGDs – Big Format Gaming Display. Mit dem Omen X Emperium 65 macht HP den Anfang.

Da steht er nun, der HP Omen X Emperium 65. Und ich dachte 49 Zoll sind gross. 65 Zoll sind riesig. Fürs Pult ist der HP Omen X Emperium 65 definitiv nicht gedacht. Da sitzt du viel zu nahe. HP meint zwar: «Immersion geht nicht viel intensiver und besser als mit diesem Display.» Mal schauen, ob mich der HP-Monitor tatsächlich reinzieht oder eher abstösst.

  • 65-Zoll-MVA-Display mit 3840 × 2160 und einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hz
  • Kontrastverhältnis: 4000:1
  • Reaktionszeit (grau zu grau): 14 ms (bis zu 4 ms übersteuerbar)
  • Helligkeit: 750 cd/m²
  • nVidia G-Sync
  • Vesa DisplayHDR 1000
  • Omen X Emperium 65 (65", 3840 x 2160 Pixels)
  • Omen X Emperium 65 (65", 3840 x 2160 Pixels)
  • Omen X Emperium 65 (65", 3840 x 2160 Pixels)
Neu
B
CHF 4299.–
HP Omen X Emperium 65 (65", 3840 x 2160 Pixels)
Massives, für Gaming optimiertes Display mit einer Diagonale von 163,8 cm

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Gross, grösser, Omen X Emperium

Beim Auspacken werde ich mir den Dimensionen erst richtig bewusst. Eigentlich sollten zwei Personen mit anfassen. Ich bin aber leider alleine in unserem Studio, sonst hat das Teil nirgends Platz. Mir gelingt es, das Panel auf das Styropor (eigentlich Polystyrol 🤓) zu legen und die massiven Standfüsse anzuschrauben. Eigentlich würde zwischen diese noch eine Soundbar kommen, wenn du dich für die teurere Variante entscheidest. Die kostet 500 Franken mehr. Ich habe von HP aber die Varianten ohne Soundbar zum Test erhalten. Über integrierte Speaker verfügt der Omen allerdings nicht, das heisst, du bist gezwungen, selber für den Sound zu sorgen.

Mein 15-Zoll-Arbeitsnotebook im Vergleich zum Omen X Emperium.

Obwohl der Emperium keinen TV-Tuner besitzt, kannst du dank integriertem Nvidia Shield auf diverse Apps zugreifen und dir deshalb auch Filme und Serien ohne PC anschauen. HP liefert dir die passende Fernbedienung gleich mit.

Wie soll ich das 32.4 Kilogramm schwere Stück mit einer Bildschirmdiagonalen von 164 Zentimetern aufs Pult hieven? Jetzt brauche ich definitiv Hilfe. Kollege Raphael Knecht und ich stellen den Omen X Emperium aufs Pult, auf welchem die Kollegen Philipp Rüegg und Simon Balissat ihre «digitec plays» streamen. Gross ist übrigens nicht nur der Monitor, sondern auch der Preis. Mit 4499 Franken (Stand 22.02.2019) ist der Emperium alles andere als günstig.

Wenn ich mich vor das Ding setze, stelle ich fest: Als PC-Monitor taugt es nichts. 80 Zentimeter Abstand sind für die Grösse des Omen X Emperium viel zu wenig. Da bekomme ich «Äckegstabi» – «Halschehri» für die, die kein Berndeutsch sprechen. Im Studio habe ich immerhin die Möglichkeit, den Monitor auf einen anderen Tisch zu stellen, damit mein Sitzabstand auf etwa zwei Meter anwächst. Damit kann ich leben und verbinde ihn mit einem Displayport Kabel und unserem Gaming-PC.

Bei der Konnektivität bietet der Omen X Emperium folgende Anschlüsse:

2 × USB 3.0 Downstream-Port 1 × S/PDIF 3 × HDMI 2.0 HDMI Type A Version 2.0 1 × HDMI ARC 1 × DisplayPort Version 1.4 1 × RJ45/LAN Port

Nicht mal so hässlich für ein Gamer-Display

Vom Design her bin ich positiv überrascht. Zumindest von vorne. Hier wirkt der Omen wie ein normaler Fernseher. Der Rahmen ist oben und seitlich nur 4 und unten etwa 13 Millimeter breit. Dafür ist das Gerät mit beinahe 10 Zentimeter relativ tief. Es erinnert etwas an die ersten LCD-Fernseher. Die Standfüsse sind wertig aus Metall und trotz ihrer verspielten Form nicht zu aufdringlich. Mir gefällt der Monitor, und auch ich als bekennender Gegner von Gamer-Design würde ihn ins Wohnzimmer stellen.

Gamer-Standfuss mit dem ich mich anfreunden kann.

Von hinten wird die Gamer-Herkunft deutlicher. Mittig prangt das rote Omen-Logo, diverse Streifen sollen das Teil schnittiger machen. Selbstverständlich darf auch die frei konfigurierbare, obligate RGB-Leiste nicht fehlen. Immerhin versteckt sich der Gamer-Kitsch auf der Rückseite und ist auch sonst relativ dezent.

Game Test: «Far Cry 5»

Ich stelle den Emperium an und vernehme gleich ein leises Rauschen. Hier werkelt wohl eine integrierte Kühlung. Die ist aber so leise, dass es mich nicht weiter stört. An dieser Stelle ein paar Worte zur Hitzeentwicklung: Der Omen X Emperium wird warm, aber nicht wärmer als andere Monitore. Und bei 65 Zoll sitzt du ja auch etwas weiter weg, somit spürst du das sowieso nicht.

Wieso schon wieder «Far Cry 5»? Ganz einfach: Es ist der einzige Titel in meiner Spielebibliothek mit HDR-Support. Und da der Omen HDR unterstützt, lasse ich es mir nicht entgehen, die Landschaften Montanas in ihrer vollen Pracht zu bestaunen. Das Bild ist tatsächlich sehr kontrastreich. Der Unterschied zwischen HDR und ohne HDR ist enorm.

Der Monitor ist verhältnismässig tief.

Ghosting und Screen Tearing konnte ich während meinem Test nicht feststellen. Nvidia G-Sync leistet hier ganze Arbeit. Schlieren sind bereits bei 14 ms Reaktionszeit kaum wahrzunehmen. Da der Omen X Emperium übersteuerbar ist, stelle ich ihn noch auf den Maximalwert von 4 ms. Hier konnte ich gar keine Schlieren feststellen. Möglich, dass Pro-Gamer immer noch Unterschiede feststellen, ich war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.

Und ja, ich muss HP zum Teil recht geben: Mit meinen zwei Metern Sitzabstand fühle ich mich tatsächlich etwas mehr ins Spiel reingezogen. Das mag aber auch an dem fantastischen Bild liegen.

Übersichtliches, aber nicht umfangreiches Menü

Das OSD steuerst du über einen Joystick rechts hinten. Dieser fungiert gleichzeitig als Knopf zum Bestätigen. Daneben findet sich nur noch die Powertaste. Das OSD beschränkt sich auf das Wesentliche. Du kannst verschiedene Bild-Modi wählen, den Bildschirm übersteuern oder die Helligkeit verändern. Die Steuerung mit dem Joystick funktioniert sehr gut. Da habe ich mit anderen Displays schlechtere Erfahrungen gemacht.

Nur zwei Knöpfe zur Bedienung des OSD.

Schönes MVA-Display

Das MVA-Display verfügt über 384 Full-Array-Backlight-Zonen. Dank diesen liefert der Monitor einen sehr guten Schwarzwert, der mit QLED-Fernsehern vergleichbar ist. MVA-Displays sind nicht gerade für ihre Gamingtauglichkeit bekannt. Das liegt daran, dass frühere Displays mit dieser Technologie relativ lange Reaktionszeiten hatten und darum zu Schlierenbildung neigten. Das hat sich mittlerweile aber geändert, wie mein «Far Cry 5»-Test gezeigt hat. Dank der Übersteuerung lässt sich die Standardreaktionszeit von 14 ms g-2-g auf bis zu 4 ms runterdrücken. Das sollte auch für kompetitive Spieler reichen.

Im Gegensatz zu TN- und IPS-Panels sind MVA-Displays blickwinkelstabiler und bieten bessere Kontrastwerte. Mit dem i1-Display-Pro-Colorimeter von X-Rite habe ich einen statischen Kontrast von 3630:1 gemessen. Damit ist er etwas unter den 4000:1, die HP selbst angibt. Der dynamische Kontrast liegt gar bei 10 888:1. Die maximale Helligkeit beträgt 675 Nits. Diesen Wert habe ich in der Mitte des Bildschirms gemessen. Den niedrigsten Wert von 635 Nits habe ich mittig links registriert. Gegen aussen fällt die Helligkeit also etwas ab. Beim Gamen und der sonstigen Verwendung des Monitors fiel mir dieser Unterschied bei den hohen Helligkeitswerten aber nicht auf. Auch mit diesem Wert liegt der Emperium unter den 750 Nits, die HP selbst angibt.

Zuletzt habe ich noch die Farbraumabeckung gemessen. Hier liefert der Omen 65 Emperium mit 98.1 Prozent sRGB, 69 Prozent Adobe RGB und 71.4 Prozent DCI P3 durchschnittliche Werte für einen PC-Monitor. Gemäss Hersteller sollte das Display aber 95 Prozent DCI P3 erreichen.

Der RGB-Kitsch hält sich glücklicherweise in Grenzen.

Game Test: «CS: GO»

Jetzt versuche ich es noch mit einem etwas älteren Titel, bei dem unsere Gamer-Kiste im Studio mehr FPS als bei «Far Cry 5» rausholt. So kann ich auch von den 144 Hz des Monitors profitieren. Bei «CS:GO» zeigt der FPS-Counter ständig über 200 an. Auch hier: Keine Spuren von Ghosting, Screen Tearing oder Schlieren. Ob ich mit den 144 Hz besser Spiele oder nicht, weiss ich nicht. Da ich aber ein ganz schlechter Shooter-Spieler bin, denke ich, dass es in meinem Fall keinen Unterschied macht. Das Bild sieht aber definitiv besser aus, als dass ich es mir gewohnt bin. Die 144 Hz helfen hier sicher.

Für wen soll das Teil sein?

An der Qualität des HP Omen X Emperium gibt’s nichts zu meckern. Das Bild sieht fantastisch aus und eignet sich dank Übersteuerbarkeit auch für schnelle Shooter. Einziger Kritikpunkt sind die tieferen gemessenen Werte wie Helligkeit oder Farbraumabdeckung im Vergleich zu den von HP angegebenen.

Auf dein Pult stellst du dir den Emperium bestimmt nicht. Da sitzt du viel zu nahe vor dem grossen Ding und «Äckegstabi»ist programmiert. Also benötigst du entweder ein separates Game-Zimmer, in dem du den Emperium weiter von dir entfernt aufstellen oder an der Wand anmachen kannst. Oder du stellst oder hängst ihn dir ins Wohnzimmer.

Es muss schon ein grösserer Sitzabstand als zu einem herkömmlichen Monitor sein.

Aber brauchst du im Wohnzimmer tatsächlich einen Omen X Emperium, wenn du von der Couch aus zockst? Reicht dir da nicht auch ein herkömmlicher Fernseher? Der ist erst noch günstiger. Okay, immerhin kannst du den Omen mit DisplayPort verbinden, erst dadurch sind die 144 Hz möglich und auch an die Reaktionszeit des Emperiums kommt kein Fernseher ran. Aber HPs Behauptung «Immersion geht nicht viel intensiver und besser als mit diesem Display» ist mit einem Sitzabstand von mehreren Metern im Wohnzimmer hinfällig. Ich fühle mich bei meinem ähnlich grossen Fernseher nicht mehr ins Geschehen reingezogen als vor meinem deutlich kleineren PC-Monitor.

Aber wenn du gerne auf der Couch, mit einem Lapboard zockst, ist der Omen X Emperium sicher eine tolle Möglichkeit, deiner Leidenschaft in bester Qualität zu frönen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass Leute mit Racing Plattformen oder Landwirtschaftssimulatoren-Fans mit dem Emperium glücklich werden. Alle anderen Gamer sind mit einem kleineren Monitor fürs Pult oder einem Ultrawide Display besser bedient. Der Emperium ist definitiv kein Vernunftskauf – auch wenn er qualitativ toll ist.

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Kevin Hofer, Zürich

  • Editor
Technologie und Gesellschaft faszinieren mich. Die beiden zu kombinieren und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten ist meine Leidenschaft.

22 Kommentare

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User schrottbox83

Ich begrüsse diesen Monitor sehr und hoffe auf genügend Erfolg, damit andere Hersteller auf den Zug aufspringen und so die Preise purzeln.
Ich persönlich bräuchte in meinem Wohnzimmer nur ein gutes (und schickes) "Bildanzeigegerät". Ohne Lautsprecher, Smart-TV und TV-Tuner Zeugs zum vernünftigen Presi.
Bislang hätte dies den Vorteil gebracht, keine Billag (Kein TV-Tuner = Keine Billag) zahlen zu müssen. Dank dem neuen Serafe hat sich dies aber leider erledigt.

22.02.2019
User dr3do

Preis purzeln finde ich auch gut. Einfaches (also ohne dem ganzen „jämmerlichen Schnickschnack“), aber gutes (schick und gut) Bildanzeigegerät zu einem guten Preis… das wärs.

22.02.2019
User Anonymous

BILLAG muste man zuvor auch schon zuvor ohne einen TV zahlen, wegen Autoradio und Smartphone.

24.02.2019
User Anonymous

Nur Radio Teil, allerdings reichte auch schon ein Account bei Zattoo, dass man Billag auch für TV zahlen muss.

24.02.2019
User roy.ehling

Mit der Umstellung auf Serasafe ist das doch eh alles hinfällig geworden. Man zahlt grundsätzlich TV und Radio, oder nicht?

25.02.2019
User dr3do

Ich habe keinerlei Geräte. Schulde ich den Betrag trotzdem?

Nein, in diesem Fall müssen Sie nichts zahlen. Allerdings gilt diese Befreiungsmöglichkeit nur bis Ende 2023. Voraussetzung ist, dass Sie keine elektronischen Medien empfangen können, somit weder Radio, Fernseher, Autoradio, Smartphone, Computer noch Tablet haben.

Quelle: beobachter.ch/digital/multi...

26.02.2019
Antworten
User JTR.ch

Und in einem halben Jahr wenn die TVs endlich HDMI 2.1 und VRR bekommen und man dann 120Hz TVs bekommt, dämmert es den Käufer von so etwas, dass sie verarscht wurden. Selbst zum halben Preis wäre das Ding noch überteuert!

22.02.2019
User Janser0

BFGD oder wie man es auch sagt
Big Fucking Gaming Display xD. Dachte zuerst ob es wirklich so heisst.

22.02.2019
User KINGP7N

Hahahaha, #metoo ^^
Würde aber irgendwie noch passen... Doom lässt grüssen...

26.02.2019
Antworten
User KINGP7N

Irgendwie sehe ich hier keine (oder zumindest fast keine) wirkliche Zielgruppe... :-S

- Der PC Gaming Enthusiast mit genug Vermögen kauft sich einen UHD Gaming Monitor @ 144Hz für den Tisch. Die sind ebenfalls überteuert, aber mit knappen 2500.- geradezu ein Schnäppchen im Vergleich.
- Der Gelegenheitszocker, der ein paar PC Games vor dem "TV" geniessen möchte, gibt keine 4K aus, für einen "Monitor", welcher für alleine für das Gaming konzipiert wurde und Filmtechnisch nicht auf der höhe ist. (Man muss also bedenken, dass man je nach Ansprüche an die Filmwelt, noch einen UHD TV daneben stehen hat! ^^

Frage mich also wirklich, auf welche Zielgruppe man hier schaut...

26.02.2019
User Guldi

Da könnte doch Dominik Bärlocher ja diesen "Big Screen" als seinen Monitor testen. Er hat ja bereits erfahrung mit einem 65 Zoll grossen TV als Monitor: digitec.ch/de/page/was-pass...
Wäre sicher noch interessant was wohl dabei herauskäme oder zumindest ein Unterhaltsamer Bericht ;).

22.02.2019
User dr3do

Ich glaube da finde ich sowas wie Samsung QE75Q8DN (75", 4K, QLED, LCD) zum Filmschauen und Zocken (via Konsole) besser geeignet.

22.02.2019
User thalmanf

Zum Filmeschauen top und Konsolen-Gamen sicher i.O. Zum seriös PC-Zocken ohne G-Sync, mit hoher Refresh Rate und fehlendem DP-Anschluss (60Hz maximum mit Konsole/HDMI) nicht geeignet.

22.02.2019
User dr3do

Wenn ich "serösen PC-Zocken" wollte ich mich aber auch nicht auf die Couch legen/lümmeln, oder? Der Sitzabstand macht ja uch noch 'ne Menge aus.

22.02.2019
User thalmanf

Das ist dann aber wieder eine Frage des persönlichen Geschmacks und hat nichts mit den technischen Fähigkeiten der Geräte zu tun. Fertig sind die Zeiten, als wir Gamer uns in den kalten Keller verziehen mussten, während unsere Freundinnen oben auf dem bequemen Sofa "GZSZ" geschaut haben ;)

22.02.2019
User dr3do

:)

22.02.2019
User Anonymous

@Thalmanf
Ich sehe keine effektiven Vorteile dieses Displays gegenüber meinem 24" Terra.
Seit wann kann man nicht mehr problemlos mit 50 oder 60Hz gamen?
Ich sehe keinerlei Schlieren oder sonstige nachzieh Effekte, auch nicht bei schnellen Games.

22.02.2019
Antworten
User walreiter

Also ich hab auf meinen Schreibtisch ein 55 Zoll oled tv stehen und mag es nicht mehr missen scheiss auf sonst wieviel Hertz 60 langen auch. Jetzt werde ich wohl auf 2019er 65 Zoll dann wechseln. Weil es einfach geil ist. 80 cm sitzabstand sind voll ok. Vor allem mit 4k i d her wird es richtig genial

22.02.2019
User keverin16

Die meisten Lg Oleds unterstützen 120hz bei Full hd auflösung ;)

25.02.2019
Antworten
User chillonthehill

Nice, warte schon lange auf den Omen Emperium 65. Ab wann wird er bei euch geliefert?

25.02.2019