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49 Zoll sind perfekt fürs Büro

Mit seinem Bildformat von 32:9 stellt dieser Monitor sogar Kinoleinwände in den Schatten. Dell will aber nicht zum neuen Filmpalast werden, sondern dein Büro dekorieren. Aber will das wirklich jemand?

«Wow, ist das ein riesen Teil». Die Schachtel, in der der Monitor kommt, ist beinahe so gross wie ich. Okay, mit 178 Zentimetern bin ich zwar kein Riese, aber trotzdem. Da muss gleich ein Foto von mir und dem Monitor her. Während ich mich in Pose schmeisse, denke ich mir: Das Teil ist ein Lamborghini für Tech-Nerds, inklusive Penisverlängerung. Ob der Dell-Monitor nur gut aussieht oder ob er auch nützlich ist, das will ich jetzt herausfinden.

Hier die Specs des Monsters:

  • 49 Zoll IPS-Display in 5120 x 1440 Auflösung (32:9 Format) und 60 Hz
  • Kontrastverhältnis von 1000:1
  • Helligkeit: 350 cd/m²
  • Farbtiefe: 10 bit
  • Farbraumabdeckung sRGB: 99 Prozent
  • Reaktionszeit (grau zu grau): 5 ms
  • U4919DW (49", 5120 x 1440 Pixels)
  • U4919DW (49", 5120 x 1440 Pixels)
  • U4919DW (49", 5120 x 1440 Pixels)
A+
CHF 1299.–
Dell U4919DW (49", 5120 x 1440 Pixels)
Ein revolutionärer, gewölbter 49-Zoll-Dual-QHD-Monitor mit ultraweiter Ansicht, Multitasking-Funktionen und nahtloser Konnektivität für ein eindrucksvolles Arbeitserlebnis.
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Zusammenbau à la Ikea

Eigentlich schreibe ich bei Monitor-Reviews nie etwas zum Aufbau. Im Normalfall steckst du das Display auf den Ständer und fertig. Beim Monitor mit dem sperrigen Namen U4919DW, ich nenne ihn spasseshalber «Tiny», ist das Ganze etwas komplizierter. Nachdem ich die Schachtel geöffnet habe, sehe ich eine Kartonabdeckung. Die ist in vier Abteile mit Nummern von 1 bis 4 beschriftet. Ich wähne mich beim Zusammenbau eines Möbels eines gewissen schwedischen Einrichtungshauses…

Als erstes muss ich den Ständer auf dem Sockel anbringen. Jetzt habe ich bereits Abteil 1 und 2 durch. In Nummer 3 befindet sich noch die VESA-Abdeckung und in 4 diverse Kabel und Anleitungen. Wie sich herausstellt, kann ich jetzt die Kartonabdeckung anheben. Darunter befindet sich das Display. Auf der Rückseite schraube ich Ständer samt Sockel fest und kann den Monitor endlich auf mein Pult hieven. Und mit hieven meine ich tatsächlich hieven: Tiny wiegt über 17 Kilogramm.

Bei der Konnektivität liefert Dell folgende Anschlüsse:

  • 2 × HDMI 2.0 (HDCP 2.2) (10-Bit Farbe @ 60 Hz)
  • 1 × DP 1.4 (HDCP 2.2) (10-Bit Farbe @ 60 Hz)
  • 5 × USB 3.0 Downstream Port
  • 2 × USB 3.0 Upstream Port
  • 1 × USB Type-C (Wechselmodus mit DP1.4, Stromübertragung und USB2.0) (8-Bit Farbe @ 60 Hz)

Spannend finde ich beim 49-Zoll-Monitor den eingebauten KVM-Switch. Wenn ich mehrere PCs an Tiny anschliesse, kann ich sie mit einer Maus und Tastatur kontrollieren. Als Effizienz-Junkie teste ich das gleich.

Ein Keyboard, um sie alle zu knechten

Dazu muss ich Tastatur und Maus zuerst an die Downstream Ports anschliessen. Dann verbinde ich ein Test-Notebook per HDMI und USB Upstream Port mit Tiny. Zuletzt ist dann noch das Büro-Notebook mit DisplayPort und USB-C dran. So die Theorie. Leider ist das mitgelieferte USB-C auf USB-C-Kabel viel zu kurz. 100 Zentimeter kurz um genau zu sein. Bereits vom Anschluss am Monitor bis an dessen Ende sind es 60 Zentimeter. Ich muss meine Dockingstation umplatzieren, damit ich das Kabel anschliessen kann. Wie das wohl mit einem Desktop funktioniert? Schade, für knapp 1500 Franken, die der Monitor kostet, wäre ein längeres Kabel wünschenswert gewesen.

Egal, wichtig ist, dass ich jetzt den KVM-Switch ausprobieren kann. Nach erfolgtem Anschluss geht’s weiter mit dem Einrichten. Dazu muss ich ins OSD von Tiny. Dort hat es einen Punkt «Individualisieren». Hier kann ich unter anderem die Funktion der Direkttasten auswählen. Direkttaste 1 stelle ich so ein, dass ich zwischen den beiden USB Downstream Ports wechseln kann. So kann ich Maus und Tastatur schnell von einem Computer auf den anderen switchen. Dann muss ich noch den Picture-by-Picture-Modus aktivieren, meine beiden Quellen wählen und ihnen die entsprechenden USB Downstream Ports zuweisen. Das funktioniert und nach fünf Minuten kann ich parallel auf zwei Computern mit je einem Monitor, einer Tastatur und einer Maus arbeiten.

Intuitive Menüsteuerung

Bei der Bedienung von OSDs bevorzuge ich Tasten gegenüber Joysticks. Damit ist die Bedienung häufig wackelig und ich wähle versehentlich falsch aus. Da trifft es sich, dass sich das OSD von Tiny ausschliesslich mit Tasten bedienen lässt. Sechs sind es an der Zahl, die auf der linken Seite angebracht sind. Die Power-Taste ist dabei etwas grösser als die anderen Bedienelemente. Dadurch hebt sie sich haptisch ab.

Die weiteren Tasten befinden sich rechts von der Power-Taste. Die ersten drei sind zur Direktwahl. Deren Belegung kannst du frei wählen. Mit der vierten gelangst du ins Menü und mit der fünften brichst du ab.

Im Menü kannst du die üblichen Dinge wie Helligkeit/Kontrast, Farbe, Eingabequelle, Display-Einstellungen und Menü-Optionen konfigurieren. Daneben gibt’s noch spezielle Einstellungen wie ich sie dir im obigen Abschnitt beschrieben habe. Alles in allem ist die Steuerung sehr intuitiv und die Menüpunkte sind schnell gefunden.

Okay Bild, aber nicht aussergewöhnlich

Um mir einen ersten Eindruck der Bildqualität zu verschaffen, mache ich den Eizo-Monitortest. Mein Testgerät hat keine Pixelfehler, gibt Graustufen homogen wieder und hat keine farbstichigen Bereiche. Die Farbabstände werden gut wiedergegeben und die Verläufe sind gleichmässig. Die Blickwinkelstabilität entspricht in etwa den versprochenen 178°.

Bei der Farbraumabdeckung liefert Tiny nicht ganz die auf dem Papier versprochenen 99 Prozent sRGB. Mit dem i1-Display-Pro-Spektrometer von X-Rite habe ich mit dem Programm DisplayCal rund 97 Prozent sRGB- und rund 71 Prozent Adobe-RGB-Farbraumabdeckung gemessen.

Mit 350 Nits bietet der Monitor einen durchschnittlichen Helligkeitswert. Allzu hell sollte das Umgebungslicht aber nicht sein. Ich habe immer mit mindestens 80 Prozent der maximalen Helligkeit gearbeitet. Immerhin liefert das Display hier durchgehend solide Werte. Mit dem i1-Display-Pro-Spektrometer von X-Rite habe ich mit dem Programm i1 Profiler einzig im oberen rechten Bildschirmrand nicht die versprochenen 350 cd/m2 gemessen. Das Kontrastverhältnis vermag mit den gemessenen 1280:1 im Gegensatz zu den 1000:1 auf dem Papier zu überzeugen.

Ein Bildschirm fürs Büro

Mit der angegebenen Farbraumabdeckung von 99 Prozent sRGB ist der Monitor kaum für Grafiker oder professionelle Fotografen geeignet. Für Hobbyfotografen reicht die Farbraumabdeckung aber allemal.

Auch fürs Gamen ist Tiny nur bedingt geeignet. Zwar wird das Seitenverhältnis von 32:9 mittlerweile von vielen Games unterstützt, aber mit einer grau zu grau Reaktionszeit von 5 ms und den 60 Hz bist du ziemlich limitiert. Kommt hinzu, dass die Auflösung von 5120 x 1440 Pixel einiges an Leistung erfordert. Spannend kann das Display aber für Streamer sein, die weniger kompetitive Spiele spielen und mit einem dedizierten Streaming-PC arbeiten. Dank KVM können sie sich so beide Systeme auf einem Monitor darstellen lassen.

Die ideale Verwendung sehe ich für Büroarbeiten. Dank den 49 Zoll im Ultra-Wide-Format hast du so zwei 27-Zoll-Monitore in einem und mit KVM brauchst du nur eine Tastatur und Maus. Das Arbeiten mit dem Monitor macht richtig Spass. Für den stolzen Preis könntest du dir aber auch vier einzelne Monitore kaufen und hättest immer noch Geld übrig. Wo wir wieder beim Lamborghini angelangt wären – immerhin kannst du auch hier etwas kompensieren. Tiny ist ein heisses Teil, aber ein Vernunftskauf sieht anders aus.

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Kevin Hofer, Zürich

  • Editor
Technologie und Gesellschaft faszinieren mich. Die beiden zu kombinieren und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten ist meine Leidenschaft.

44 Kommentare

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User joshuabeny1999

Ich hatte mir vor einem halben Jahr den 38 Zöller von Dell zugelegt. Einen grösseren hätte auch gar keinen Platz. Ich bin echt zufrieden damit und mir reicht dies vorerst. Einfach ein toller Monitor.

21.01.2019
User L1f374k3r

Da warte ich lieber auf den neuen Samsung CRG9

21.01.2019
User Ragedliam

Wird dann auch gleich bestellt :D

21.01.2019
Antworten
User Anonymous

32:9 dafür nur 60Hz :( da bleibe ich bei 21:9 und dafür mit 120Hz

21.01.2019
User blm08

It's not a gaming monitor, who cares about refresh rate ?

21.01.2019
User KINGP7N

Ja sind halt zwei komplett Unterschiedliche Anwendungsgebiete! Aber wobei man auch sagen muss, auch für Desktopanwendungen, etc, sind 120Hz VIEL angenehmer für das Auge... Ich nutze seit langem die höheren FPS (Gaming / Desktop) und finde die 60Hz Monitore bei der Arbeit schon eher "suboptimal".... :-)

21.01.2019
User Anonymous

genau 120 braucht man nicht NUR beim Gamen. das war einmal.

22.01.2019
User RealMajor

naja brauchen und n1 to have ist schon noch n zimlicher unterschied... Ich benötige zB 99%-100AdobeRGB zwingend... aber mehr als 60hz refresh rate ist in meinem falle nur n1 to have ;-)

23.01.2019
Antworten
User tickleFN

"Penis extension for tech nerds or actually useful" Seriously?

22.01.2019
User UCBarkeeper

echt ein schickes gerät fürs büro. wer überzeugt meinen chef?

24.01.2019
User swisswetter

Ich staune immer wieder, wie die beiden Welten auseinanderdriften. Fast wie im realen Leben die Schere zwischen "Arm und Reich". Auf der einen Seite die immer breiteren Monitore, die fast zu Kinoleinwänden werden und einen extremen Arbeitskomfort bringen. Und auf der andderen Seite der (fragliche) Trend hin zu "mobile first".

Es gibt sogar schon Websites von Produkte-Herstellern, welche altbewährte Sachen wie Foren, Downloadbereiche usw. geopfert haben und alles komplett auf "mobile-first" umgestellt haben. Diese Websites schauen dann zwar auf Handys recht gut aus, aber haben meist NULL Informationsgehalt.

Und das Allerschlimmste finde ich, wenn solche Websites dann KEINEN Desktopinhalt mehr haben. Man stelle sich so eine "mobile-first-Seite" auf obigem Monitor vor :-)

Meine Meinung, ich bin halt etwas old-school. Ich suche vielleicht mal was auf dem Handy, GoogleMaps ist cool auf dem Handy. Facebook und Whatsapp auch. Aber dann ist das Ende der Fahnenstange schon erreicht. Bestellungen, Banking usw: Nur vom Desktop aus.

25.01.2019
User kai-23

Gseht au echt nachnem chline us lmao

21.01.2019
User Anonymous

Gibt's auch eine kleinere Alternative, die eine vergleichbare KVM-Funktion bietet?

21.01.2019
User reto.wirz.wr

Samsung CH90 .. Irgend etwas Such einfach im Internet nach Samsung 32:9 hat ebenfaalls ein KVM für das kleinere Portmonnai

21.01.2019
User joshuabeny1999

DELLs 38 Zoll 21:9 Monitor bietet es auch und ist kleiner.: Dell U3818DW (38", 3840 x 1600 Pixels)

23.01.2019
Antworten
User david-cslu

Meiner Meinung nach ein durchaus sinnvolles Gerät.
Ich hatte lange einen 27"er mit 2560x1440er Auflösung. Also die selbe Höhe aber nur die halbe Breite von dem hier. Dabei hatte ich dann immer das Problem, dass der Platz in der Breite doch ein bisschen zu gering war. Hatte man beispielsweise ein Full-HD Video offen, hatte neben dran der Browser nur noch in so "schmaler" Skalierung platz, dass sich viele Websites nicht mehr sinnvoll nutzen liessen.
Ich habe mir dann vor etwa 1,5 Jahren mit einem 34"er Abhilfe geschaffen (3440 x 1440 ). Das bot mir genau noch das bisschen "Breite", was ich zuvor vermisst habe.
So etwas wie den DELL hier gabs damals noch nicht. Aber wenn man genug Geld und Platz hat, sicher eine Überlegung wert.

21.01.2019
User abbpthx1

Ich habe diesen Artikel auf einem 12.1" Monitor mit 1440 Pixeln in der Vertikalen gelesen und vermute, dass dieser 49"er doch recht grosse Pixel hat, da er ja in der Höhe einem 24" entsprechen dürfte bzw. 3cm höher sein müsste. Die Frage, welche der sehr gute Bericht nicht beantwortet und die sich auch erst nach dem Lesen stellt ist, ob gängige Grafikkarten oder z.B. mein alter Mac Mini dieses Format problemlos erkennen und dann auch damit zurechtkommen.

22.01.2019
User s.franke.fr

Habe auch den Samsung C49HG90 für ~800CHF geschossen. Ich bin recht zufrieden damit, vor allem die hohe Bildwiederholfrequenz jenseits der 60Hz sind auch für den Desktop-Betrieb sehr geschmeidig.
Der Pixelabstand ist gerade so ausreichend für meine Augen (Jahrgang 72), noch ohne Brille ;-) und fürs Zocken auf nativer Auflösung reicht die Grafikkarte (GF-1080er) gut, auch wenn die Einstellungen im Spiel meist auf Max sind. Ich denke, mit 2 x 4k würde es da Probleme geben.
Für Desktop-Betrieb habe ich nun auch schön Platz, im Geschäft bin ich 3x16:9-Monitore gewohnt, Daheim hatte ich das immer vermisst - nun ist's Daheim auch okay.
Der Dell würde P/L-Mässig meine Schmerzgrenze überschreiten und er hat wieder Auflösungsdimensionen, die noch verkorkster sind als die 2 x FHD des Samsung.
Zum Thema Penisverlängerung - keine Ahnung, war alles vor aber auch nach der Samsung-Ära ganz gut...

22.01.2019
User himig

"Working on this monitor is really fun. However, at this price tag, you could buy four individual monitors and still have money left over"
hehe, but that's cool that you have a chance to try it! If you guys need a test automation engineer just let me know :P

23.01.2019
User danielwernerch

Ichhabe das Problem nicht mehr. Mein 27 Zöller hat eine Auflösung von 3840x2160 Pixel, das ist fast eine Million Pixel mehr als der Dell und mein Platz reicht auf dem Pult immer noch locker aus, um ggf. einen 2. Monitor daneben zu stellen. Tja, ich weiss nicht, was ihr alle habt ;-)

27.01.2019
User KaffeetassenBegutachter

Finde ich von der Idee her sehr geil! 32:9 ist doppelt 16:9, was viele als Einzelmonitor haben. Statt sich zwei Monitore zu halten und zu konfigurieren, kann man doch einfach diesen einen nehmen. Office mit der Maus and den linken Rand ziehen und loslassen, den Browser mit der Maus an den rechten Rand ziehen und loslassen. Zwei Montitore in einem, ohne Trennung durch Rand. Ich könnte mir sowas zum arbeiten durchaus vorstellen. Zum zocken kann man den dann genau so verwenden und nimmt dann halt nicht die volle Breite.

Die Auflösung lässt halt noch etwas zu wünschen übrig, aber vom Konzept an sich bin ich begeistert.

28.01.2019
User piosulmoni

Betreffend dem vielzukurzen USB-C KAbel ist es auch so bei den Samsung S27H Displays welche leider aber dann wirklich nur das saukurze USB C Kabel unterstützen. viele Versuchen wurden in Kosten und nervenintensiven Arbeit investiert um die Kompatibilität längerer Kabel leider erfolglos zu testen. mich würde es wunder nehmen wie dieser Bildschirm reagiert mit einem längerem Kabel.

02.02.2019
User tomxxxx

Wie wird das Teil angeschlossen. Meine Notebook unterstützt max. 3840 x 2160 (DP1.2, Thunderbolt). Muss ich da mit Zwei Kabeln ran oder kann ich mit einem Kabel und dann zwei Bildschirme einrichten?

07.03.2019
User timo

Zuhause schon eingezogen vermisse ich das Format und die Ausmaße auf Arbeit täglich...

21.01.2019
User timo

WObei es in meinem Fall der Samsung 49er ist. Für 800 im Angebot wesentlich erschwinglicher als der hier, bei niedrigerer Auflösung, was ich bisher aber nicht vermisse.

21.01.2019
User david-cslu

Naja, einen 49"er mit niedrigerer Auflösung (als der DELL) macht eigentlich keinen Sinn als Arbeitsgerät, oder?

21.01.2019
User nks0ne

Habe ebenfalls den Samsung im Einsatz, ich denke es ist stark abhängig von deiner Arbeit. Der Resolution Fetisch muss nicht immer voll durchgezogen werden.

22.01.2019
User timo

Das ist Recht individuell und kann dir pauschal niemand sagen. Ich bin kein Resolution-Fanatiker und Brauch kein 4k im Moment. Finde den Qualitätssprung eher marginal bei unverhältnismäßig hohen Anforderungen an die GPU insbesondere beim gaming wozu ich ihn auch nutze, verglichen zu guter Bildwiederholrate und Farbdarstellung. Und in den beiden Punkten ist der Samsung gut. Auf Computerbase gab es einen Test zu dem 49er von Samsung Galaxy du genaueres wissen willst.

22.01.2019
User david-cslu

Ähm, von 4K oder "Resolution Fetisch" spricht hier ja auch keiner, oder? Da sind wir bei dieser Debatte weit davon entfernt!
Entscheidend ist die Pixeldichte. Und diese liegt bei diesem DELL sowie auch einem "handelsüblichen" 34 oder 27 Zoll Monitor bei lediglich knapp 110 ppi.
Das hat mit "Fetisch" nun wirklich nichts zu tun, sondern ist nur ein bisschen mehr als das, was man seit über 10 Jahren auf jedem 08/15-Monitor hat. (Ähnlich FullHD auf 22 Zoll.)
Der von euch erwähnte Samsung hat jedoch auf gigantischen 49 Zoll nur eine Auflösung von 3480x1080. Das sind weniger als 75 ppi Dichte, d.h. diese Monitore sind nicht einfach "nicht für Fanatiker", diese Monitore sind unschärfer als alles, was in den letzten 10, 15 Jahren im Flachbildschirm handelsüblich war. D.h. jeder Standard 24 Zöller mit FullHD hat eine spürbar höhere Pixeldichte.
Soviel einfach mal zu den klaren mathematischen Fakten.
Dass man zum Arbeiten keinen "Retina"-Kram braucht, da bin ich übrigens völlig einverstanden. Aber darum gehts hier wie gesagt überhaupt nicht. Denn ich habe ja nicht gesagt, dass "Normal" zum Arbeiten nicht genügt und man "Retina" braucht. Ich habe gesagt, dass man zum Arbeiten doch zumindest "Normal" haben möchte, nicht "Unter-Normal", wie es euer Samsung bietet.

22.01.2019
Antworten
User KINGP7N

die 49er sind wirklich Monster! Ich war mal kurz davor mir den ersten dieser Klasse zu holen, den Samsung C49HG90 (digitec.ch/de/s1/product/sa...)

Dieser war z.T. ziemlich Fair im Sale, für so um die 800.- ... Aber einerseits fehlte mir da einfach die nötige Unterstützung der meisten Games (Die meisten älteren Games laufen ja trotz Zusatzsoftware schon nicht einmal flott bei 3440x1440!) und dann 1080p... :-(

Also wenn sich ein Gamer nach 49'' umschaut -> Entweder abwarten und auf solche Modelle hoffen, oder dann eben den Samsung holen, welcher dann halt widerum "nur" 1080p bieten kann...

21.01.2019
User timo

Bei Aktuellen Games bekommst du 2x4K GPU-seitig eh mit nichts anständig befeuert außer du drehst div. Regler nach links, wodurch vermutlich mehr Eyecandy verloren geht als durch die geringere Auflösung.
Bei den alten Games greift die genannte Problematik (wobei man dann halt einfach im Bildausschnitt spielt auf 4:3/16:9, macht ja nix), zumal die meisten Games davon eh mit Texturen und einer Optik daherkommen, wo die 1080p das kleinste Problem darstellen dürften.

Kommt natürlich auch immer drauf an wie nah man vor hat vor so einem Monitor zu sitzen. bei 1800R auf der Größe braucht es schon ein bisschen mehr Sitzabstand sonst bekommst du beim Samsung bspw. schon Blickwinkel-Probleme auf den Kanten links und Rechts, da kein IPS-Panel.

21.01.2019
User KINGP7N

- Sorry, deinen ersten Satz verstehe ich nicht wirklich. 2x4K ?
- Bezüglich deines 2ten Satzes: Genau, das Problem ist mir ja bestens bekannt, wie ich es bereits geschrieben habe, weshalb ich persönlich auch wieder auf 16:9 zocke, eben, weil sogar bei 21:9 ältere Games immer wieder probleme haben...
- Und bei deinem dritten Satz: Ebenfalls ein Grund, wieso ich mir KEINEN 49'' zugelegt habe!

22.01.2019
Antworten
User mircowilhelm

1440px Höhe ist aber schon etwas wenig, oder?

21.01.2019
User Anonymous

Ja, finde den 38er mit 1600px besser :)

21.01.2019
User mircowilhelm

Wenn schon dann 2160px

21.01.2019
User ochsnerm

Genau, ich liebe meinen 42.5 Zöller von Dell mit 4K-Auflösung....

22.01.2019
User silviomart

mehr als 1440px bringt es doch nur beim Gamen / Video-Schauen (wenn du Footage in diesen Dimensionen hast) und ein Gaming-Monitor ist das eh nicht.

22.01.2019
User RealMajor

nöö ich stimme mircowilhelm zu... 1440px ist nicht viel.. gerade in im produktivem umfeld ist die höhe wichtiger als die breite, darum ist dann auch dual oder triple display setup mit zb einem Display in pivot 90° gedrecht, besser als n single ultrawide... im moment jedenfalls noch... jeder pixel in der höhe heisst mehr zeilen text oder code oder tabellen oder sonst was man weniger durchscrollen muss und viel mehr übersicht hat... breite ist vA für 19:10 video content und gaming.. dort ist es eifach auch viel schöner wenn man keine unterbrüche durch displayränder hat und einen so breiten monitor hat statt n dual setup

23.01.2019
Antworten
User itbee

49" Völlig unhandlich und unflexibel. lieber 2x 27" ode 2x32" Weniger Probleme mit Treiber und so und bietet REDUNDANZ

22.01.2019