Synology Ds718+
CHF298.– zuletzt neu CHF398.–

Synology Ds718+


Bewertung für Synology Ds718+

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Anonymous

vor 7 Jahren • hat dieses Produkt gekauft

hat dieses Produkt gekauft

Aufpreis gegenüber DS218+ wirklich wert?

Ich habe durch dieses Produkt ein älteres Netgear ReadyNAS-System ersetzt und war positiv über die vielen Einsatzmöglichkeiten überrascht.
Synology bietet für das Gerät viele sehr gute Appa, etwa Moments, mit integrierter
Bilderkennungstechnologie, womit man die Fotos nicht mehr manuell nach Motiv ordnen muss, eine Office-App zum bearbeiten von Texten und viele weitere (Digitec-eigener Review dazu: https://www.digitec.ch/de... ).
Ebenfalls gibt es einige iOS und Android-Apps, womit auch von unterwegs auf Bilder, Musik oder auf weitere Daten auf dem NAS zugreifen kann.
Das Betriebssystem ist sehr intuitiv aufgebaut und somit auch für einen Laien leicht verständlich (ansonsten gibt es auch auf Youtube massenweise sehr gute Tutorials, insbesondere ist an dieser Stelle der Channel von iDomiX zu erwähnen).
Das NAS kann eigentlich schon fast einen kleinen Server ersetzen, so würde es selbst Anwendungen zur Virtualisierung von Betriebssystemen bieten. Hierbei stösst es jedoch verständlicherweise relativ schnell an seine Grenzen, dies ist ja auch kein Erfordernis an ein NAS sondern eine nette Spielerei.

Nun zum eher negativen Aspekt, falls man dies denn so nennen will:
der "kleinere Bruder", die DS 218+ kann in etwa die gleichen Funktionen bieten, jedoch zu einem niedrigeren Preis. In meinem Fall dient ein solches als Remotebackup für mein meine DS 718+. Deshalb muss man sich im Voraus wirklich gut überlegen, ob man dieses Produkt wirklich braucht, oder ob nicht schon die DS 218+ reichen würde.
 

Pro

  • Leistung
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Einsatzmöglichkeiten
  • Erweiterbarkeit (RAM)
  • Einfacher externer Zugriff
  • Sehr gute verfügbare Apps
  • Über ein Hardwareupgrade weitere HDD-Einschübe verfügbar

Contra

  • Preis (insbesondere im Verhältnis zur etwa gleich guten DS 218+)
  • Beim Einsatz einer virtuellen Windows 10-Umgebung stösst CPU schnell an ihre Grenze