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HeimkinoDIYReview 88228

Was passiert, wenn ich einen 65-Zoll-Fernseher an einen PC anschliesse?

Wer zu Hause einen PC baut, stellt sich früher oder später die Frage nach dem Bildschirm. 27 Zoll? 29? Oder doch lieber etwas kleiner mit 24 Zoll? Ich frage euch: Warum nicht 65 Zoll? Ich habe das mal getestet. Warum? Weil ich kann. Hier meine Erfahrungen.

Ich gebe ja zu, ich hatte sicher schon bessere Ideen, wenn ich mir meinen Bürotisch ansehe. Aber glorreich ist die Idee sicher. Bisher standen zwei 27-Zoll-Bildschirme von HP auf meinem Pult. Das funktioniert recht gut und eigentlich kann ich mich über nichts beschweren. Jetzt steht ein 65-Zoll-Fernseher da.

  • EliteDisplay E272q (27", 2560 x 1440 Pixels)
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HP EliteDisplay E272q (27", 2560 x 1440 Pixels)
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Ich mag grosse Bildschirme. Wirklich grosse. Ich bin ein Kind der 1990er. Damals war das Internet noch neu und alles war irgendwie «cyber». Neonfarben und Science-Fiction-Ästhetik überall. Techno. Und einer meiner Lieblingsfilme: Hackers. Good Times.

Klar, ich weiss, dass der Film sofort aufhört Sinn zu ergeben, wenn ein Bildschirm auf der Kinoleinwand auftaucht. Nichts ergibt Sinn. «RISC is beautiful»? Haha. Doch dann waren da Szenen wie die hier:

Der böse Supercomputer Gibson kommt mit einem riesigen Bildschirm

Seither bin ich fasziniert. Grosse Bildschirme? Ja, bitte. Schon länger liebäugle ich mit der Idee, einen Fernseher an einen PC anzuschliessen, denn technologisch steht da wenig im Weg. HDMI out beim einen, HDMI in beim anderen. Das Problem bisher waren folgende Dinge:

  1. Ein Fernseher in akzeptabler Grösse ist teuer
  2. Ich habe keine Ahnung, ob ich in der echten Welt mit dem Ding arbeiten kann. Denn nur weil es in Hollywood funktioniert, heisst das noch lange nicht, dass es im Alltag praktikabel ist

Eines Tages dann hat mich Product Manager Lukas Müller zum Meeting eingeladen. Er sucht kreative Werbeideen für einen Fernseher. Als Redaktor sind mir Werbeideen eigentlich egal, aber der Product Manager hat ein überzeugendes Argument gemacht, weshalb ich am Meeting teilnehmen sollte. Mit den Worten «Schau dir das mal an», schickt er mir diesen Link.

  • UE65KS8080 (65", 4K, SUHD, LCD)
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Samsung UE65KS8080 (65", 4K, SUHD, LCD)
Rahmenloses 360-Grad-Design, «Quantum Dot Display» und «HDR 1000» bieten beste Ausstattung in der Premium-Serie im Flat-Design.
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Der Samsung UE65KS8080 sei der Bestseller unter den 65-Zoll-Fernsehern und somit ein Gerät, das unseren Kunden schon viel Freude gemacht hat. Was auch für das Gerät spreche sei, dass durch sein bei Redaktionsschluss reifes Alter von 13 Monaten ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis entstanden ist. Im Wesentlichen, sagt der Produktmanager, sei der Fernseher ein Top-Modell zum Preis eines Mid-Range-Geräts. Für Lukas ist klar: «Der Fernseher ist einer der heissen Teile der Saison».

Während er das so sagt und wohl auch zweifellos weiss, wovon er spricht, denke ich mir nur «65 Zoll ist eine tolle Grösse, so ganz allgemein. Aber ich will das Ding für meinen PC, oder?»

«Darf ich das Teil an einen PC anschliessen», frage ich.

«Logisch», sagt Lukas.

Yesss! Es beginnt ein Experiment, das irgendwie total beknackt, aber irgendwie auch total grossartig ist.

Logistisch etwas schwierig

Das Setup des Geräts ist fernsehtypisch. Aufgrund der massiven Bildschirmdiagonale von 65 Zoll, umgerechnet 164 cm, ist das Ding recht schwer und nicht dazu gemacht, gross bewegt zu werden. Ein Fernseher ist traditionell so ein Ding, das du kaufst, irgendwo aufstellst und im Idealfall erst dann wieder bewegst, wenn es kaputt ist. Der Samsung UE65KS8080 – warum zum Teufel hat der Fernseher einen Namen, den sich nur ein eidetisches Gedächtnis merken kann? – macht da keine Ausnahme. Das gigantische Teil wiegt knapp 30 Kilogramm. Zum Glück muss ich ihn vom Shop bis ins Büro nicht weit schleppen.

Beim Auspacken fällt auf, dass trotz des Gewichts recht wenig Fernseher da ist. Der Bildschirm ist extrem dünn. So dünn, dass alle Anschlüsse in eine separate Box ausgelagert wurden. Also schliesse ich nur den Samsung-Connector – ich nenne den jetzt mal so – und ein Stromkabel direkt an den Fernseher an. Den Rest schliesse ich an die an den Samsung Connector angeschlossene Anschluss-Box an. Samsung nennt die Box neudeutsch One Connect Box.

Ich vermute, dass da irgendwo ein Denkfehler im Design ist. Der Fernseher folgt der Designphilosophie des 360-Grad-Designs. Das heisst, dass der UE65KS8080 von allen Seiten her gut aussieht. Das Gerät kann in der Mitte des Raumes stehen und niemand wird den Verstand des Fernsehbesitzers hinterfragen, weil die Rückseite des Fernsehers aussieht wie ein Elektroschrottplatz. Im Idealfall könnten zwei Kabel von der Raummitte irgendwo zu einer Wand gezogen werden und die Anschluss-Box sowie die Steckerbrücke und wasweissich werden irgendwo in einem Regal oder unter dem Sofa versteckt. Das Problem ist nun aber, dass sowohl Stromkabel wie auch das Kabel vom TV bis zur Anschlussbox recht kurz sind. Gibt es die Kabel in länger? Ja, gibt es, brauche ich aber nicht, weil mein Pult eh ein Kabelsalat extraordinaire ist.

Wie dem auch sei, ich denke nicht, dass die meisten Leser starken Bedarf daran haben, einen Fernseher in die Mitte des Raumes zu stellen. An die Wand hängen geht da besser. Da der Samsung UE65KS8080 nur wenige Zentimeter dick ist, geht das gut. Einfach zwei Kabel verstecken oder sauber der Wand nachziehen und gut ist.

Wenn ich Teile des Pults meiner Mitarbeiterin beanspruche geht das super

Ich will den Fernseher aber auf meinem Pult haben. Und irgendwas sagt mir, dass ich den UE65KS8080 etwas weiter von mir entfernt sehen will, weil gross genug ist er. Daher stelle ich den mitgelieferten Standfuss einfach mal zu etwa zwei Dritteln auf den gegenüberliegenden Tisch, der eigentlich meiner Mitarbeiterin Alina Biedermann gehört. Ich bin mir fast sicher, dass sie sich nicht dran stören wird.

Es geht los… oder auch nicht

Setup fertig, PC an einen der HDMI-Anschlüsse gesteckt und los.

Was soll das denn?

Das erste Problem taucht auf. Der Samsung UE65KS8080 ist ein Fernseher, der UHD-Auflösung unterstützt. Mein PC bringt aber nur 1920x1080 Pixel hin. Auf einer Bilddiagonale von 65 Zoll heisst das, dass die Pixel etwa faustgross sind.

Für sowas haben wir in der Firma Tech-Support. Jan Wihler, eigentlich Systems Engineer, taucht auf und tauscht meinen ganzen PC aus und verbaut auch gleich noch eine neue Grafikkarte, die Category Manager Osman Erdogan grade bei sich im Büro hatte.

Jan Wihler leistet ganze Arbeit

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Jetzt aber!

Funktioniert doch. In 3840x2160 Pixel sieht das gleich viel besser aus

Eine zweite Sonne im Büro

Okay, das Setup sieht gut und gleichzeitig irgendwie lächerlich aus. Doch wichtig ist nicht der Look. Das ist mein Büroarbeitsplatz. Ich muss hier produktiv sein, weil sonst hast du nichts zu lesen. Da ich grade einen etwas ambitionierten Moment hatte, habe ich Lukas Müller gesagt, dass ich den Samsung UE65KS8080 einen Monat lang als meinen Büro-Bildschirm verwenden werde.

Das erste Mal hinsetzen mit eingeschaltetem Bildschirm ist überwältigend. Mein gesamtes Sichtfeld ist Bildschirm.

Alles ist gigantisch.

Und grell. Es wird schnell offensichtlich, dass der Bildschirm gemacht ist, am anderen Ende des Raumes zu stehen und gegen andere Lichtquellen ankommen muss. Glücklicherweise kann ich die Helligkeit aber auf ein Minimum runterstellen, was dann den Blick auf den Bildschirm, mittlerweile 3840x2160 Pixel darstellt, sehr viel angenehmer macht. Tizen, Samsungs eigene Android-Version, die auch als Betriebssystem für den Fernseher eingesetzt wird, ist einfach zu bedienen und auch Leute mit minimaler Tech-Erfahrung können sich den Fernseher so einstellen, dass er für den Raum – oder in meinem Fall den Bürotisch – passt.

Schnell merke ich, dass mein letztes bisschen Privatsphäre auf meinem Computer weg ist. Egal, was ich mache, ich bin der Überzeugung, dass die Menschen im Bürogebäude gegenüber sehen können, was ich tue. Vor allem bei Produkten, von denen ich exklusive Vorabinformationen habe, ist das heikel, denn mit dem gigantischen Bildschirm und der einfachen Spionagemöglichkeit laufe ich Gefahr, Non-Disclosure Agreements zu verletzen.

SmartphoneNews & Trends

Samsung Galaxy S8 – Paradigmenwechsel in der Hosentasche

Dass meine Mitarbeiter im Büro auf meinen Bildschirm sehen, ist okay. Aber aus Sicherheitssicht ist es heikel, wenn die Menschen im Büro gegenüber das auch können. Denn im Unterschied zu den Grafikern und Redaktoren in meinem Büro sind die Menschen gegenüber nicht zwingend auf meiner Seite und daran interessiert, das Geheimnis um Produkte zu wahren. Darum ist mir schon früh im Test klar, dass der gigantische Bildschirm da keinen Platz hat, wo Vertrauliches in Fensternähe gezeigt wird.

Und auch sonst so: Ich fühl mich schon blöd, wenn ich YouTube-Videos schaue. Aber ich muss fast, weil wenn ich schon mal so einen tollen Fernseher habe, wäre es nicht total die Verschwendung, wenn ich nicht ausprobieren würde, was passiert, wenn ich 8k streame?

Was passiert? Das Bild ist überwältigend, auch wenn die Auflösung des Fernsehers 8k nicht mitmacht. Aber ich sage euch, es lohnt sich. Strongman Brian Shaw ist überlebensgross. Ich kann mir nur vorstellen, wie ein Spielfilm auf BluRay aussieht. Denn das war leider nicht Part meines Tests. Zu Beginn dachte ich mir, dass ich das Filmerlebnis nicht vermissen werde, aber jetzt bereue ich es.

Glücklicherweise hat mein Kollege Phil Rüegg Fernseher auf ihre Spielfilmtauglichkeit geprüft.

Im Selbsttest: Sieht <strong>4K</strong> wirklich besser aus?
Hintergrund

Im Selbsttest: Sieht 4K wirklich besser aus?

«Wird da dein Nacken nicht starr?»

Mein idiotisch grosses Bildschirm-Setup zieht Leute aus der Firma an, die aus weit entfernten Departments kommen, um mir Fragen zu stellen und sich auf meinen Bürostuhl zu setzen. Kleiner Tipp am Rande: Wenn ihr Freunde in der Firma machen wollt, dann einfach 65 Zoll auf den Tisch stellen und dann geht das von allein. Eine Frage ist mir in x-facher Ausführung gestellt worden.

Kriegst du da keine Nackenstarre?

Die Antwort: Nein. Die Antwort kommt aber mit einem Aber.

Ich arbeite generell gerne im Vollbildmodus. Ich mag die Fensterfunktion des Betriebssystems Windows zwar – darum heisst Windows übrigens Windows, weil es Fenster hat – aber ich mag meine Bilder auch gross und dominierend. Das geht beim Samsung UE65KS8080 nicht, weil das Arbeiten dann sensationell unpraktisch wird. Klar, ich kann ein Word-Dokument mit etwa zehn Seiten in Originalgrösse nebeneinander darstellen, aber funktional ist das nicht.

Hast du jemals deine Augenbewegungen und die Fensterposition hinterfragt?

Daher beginne ich, Fenster wie wild rumzuschieben und versuche, mir die Fenster so anzuordnen, dass sie meiner Blicklogik folgen. Als Blicklogik verstehe ich den Weg, den meine Augen natürlich gehen. Mein Hauptfenster ist also in der Mitte unten. Also, wenn ich gradeaus schaue, dann ist das Fenster da.

Mein zweites Fenster, das mit meinen Multimedia-Inhalten, sei das ein YouTube-Video oder ein Podcast wie SwordAndScale, ist weiter oben rechts. Das Recherche-Fenster, in dem ich Tabs offen habe, die ich zur Recherche bei der Arbeit brauche ist unten links. Oben links ist recht wenig, weil dort verpasse ich auch Pop Ups und andere Dinge. Internes Chatsystem: unten rechts. Mails, unten links.

Es besteht kein Bedarf mehr, Fenster übereinander zu legen. Das ist schon sehr, sehr cool.

Was jetzt noch cooler wäre: Wenn ich mit Gesten Daten verschieben könnte. So wie in «Minority Report».

Wenn John Anderton das kann, dann will ich das auch

Das Fazit

Was habe ich also aus dem Experiment gelernt? Die technische Machbarkeit hat keiner je angezweifelt, weil die Technologie offensichtlich kompatibel ist. Ich ziehe zweierlei Fazit. Ich mag meine Bildschirme. Also Plural. Ich bevorzuge es, auf mehreren Bildschirmen zu arbeiten, da die Fensteranordnung sich einfacher anfühlt. Ja, anfühlt. Es muss nicht zwingend technologisch stimmen, aber Gedankenübungen von wegen «Welches Fenster schiebe ich wo hin?» kommen gar nicht vor. Mehrere Bildschirme fühlen sich natürlicher an.

Doch dass das gesamte Blickfeld von Bildschirm und Information gefühlt ist, ist toll. Auch wenn ich mit der Zeit irgendwie meine Redaktionskollegen vermisst habe und Alina Biedermann, die mir gegenübersitzt, sich mit der Zeit zu meiner «Stimme aus dem Off» erklärt hat, da ich sie arbeitstagelang nicht gesehen habe, obwohl sie gut zwei Meter von mir entfernt sitzt.

Dennoch habe ich etwas, fast schon ein bisschen technologie-philsophisch, über die Rolle eines Fernsehgeräts gelernt. Der Fernseher hat sich verändert. Er ist nicht mehr zwingend das Gerät, das in einer Ecke steht und uns berieselt oder unterhält. Mit einem Fernseher können spannende Multimediaprojekte realisiert werden, denn auf einem Fernseher läuft ein Betriebssystem. Im Falle des Samsung UE65KS8080 ist es Samsungs eigene Android-Version Tizen. Im Kontext des Samsung Galaxy S8 und dessen Interaktivitätsmöglichkeiten mit anderen Smart Devices dürfte das recht spannend werden.

Ferner ist der 65-Zoll-PC-Monitor gar keine so üble Sache. Das einzige Hindernis könnte die Grafikkarte sein, die halt entsprechende Leistung bringen muss. Sonst sind die Pixel faustgross. Wenn aber eine anständige GPU verbaut ist, dann sieht das Bild auf etwa 60 cm Distanz gestochen scharf aus. Als Bildschirm-Freak kann ich also sagen: Ein grösserer Bildschirm mit UHD-Auflösung lohnt sich auch in kleinen Räumen. Das alte Vorurteil von wegen «Sitz nicht zu nahe am Fernseher, da siehst du gar nichts mehr» ist definitiv veraltet. Nice.

Vielleicht hatte ich schon bessere Ideen in meinem Leben, als einen gigantischen Bildschirm auf meinen Bürotisch zu stellen. Aber eins sage ich dir: Ich hatte selten glorreichere Ideen.

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User

Dominik Bärlocher, Zürich

  • Senior Editor
Journalist. Autor. Hacker. Ich bin Geschichtenerzähler und suche Grenzen, Geheimnisse und Tabus. Ich dokumentiere die Welt, schwarz auf weiss. Nicht, weil ich kann, sondern weil ich nicht anders kann.

88 Kommentare

3000 / 3000 Zeichen
Es gelten die Community-Bedingungen.

User BrmB

@Dominik
9gag.com/gag/aG12GE7?ref=io...

Schon auf 9gag unterwegs 😅

17.04.2017
User Dominik Bärlocher

Habe ich gesehen. Ich bin da als DigitecDom unterwegs und geb Antworten wo ich kann. Danke für den Hinweis.

17.04.2017
Antworten
User noSuchUsername

Tizen ist keine Android-Variante, sondern ein weiteres Betriebssystem aufbauend auf dem Linux-Kernel.

16.04.2017
User Anonymous

Also eine Distribution :P

17.04.2017
Antworten
User Anonymous

Hahaha. Genial. Das wäre mal was in Firmen, die bring your own device erlauben. Statt einen popligen USB rocket launcher zu installieren: einen 65 Zöller!

15.04.2017
User beatbeam

Schöner Artikel! Hat Spass gemacht ihn zu lesen!

19.04.2017
User batosei

Guter Bericht, da man dir schon eine GTX1080 eingebaut hat, hast du evtl. auch mal ein paar Games versucht? Das würde mich am meisten Interessieren. Zusammenspiel von PC Games mit einem "Fernseher". Wie die Technologie mittlerweile zusammen gekommen ist.

15.04.2017
User Anonymous

Habe ich schon vor 3J gemacht ^^ Solllte kein Problem sein.
Kommt halt drauf an was man spielt. Aber gemütlich vom Sofa aus Skyrim oder SWTOR spielen konnte ich ohne Probleme.
Anno und Hitman war auch einfach genial. einfach mal ausprobieren..

18.04.2017
User Dominik Bärlocher

Das ganze Setup war im Büro. Leider bin ich da nicht zum Gamen gekommen. Das grafisch höchste, was ich gemacht habe, war die 8k-Streaming-Aktion. Ich denke aber nicht, dass es besonders sinnvoll ist, auf diese Distanz zu gamen, weil die Haupt-Action muss im näheren Blickfeld, also am unteren Rand des Bildschirms, im mittleren Drittel, passieren. Sonst verpasst du es.

18.04.2017
User Anonymous

Leider haben manche TVs eine dermassen lange Reaktionszeit, dass ausser mehr relaxten Games wie Rocket League oder Stardew Valley nichts drinn liegt.

18.04.2017
User Anonymous

Beim TV unbedingt auf den Bildmodus achten und diesen auf PC oder ähnliches umstellen (statt Movie, Sport, etc...). Dadurch werden keine Bildkorrekturen berechnet, was ja die Grafikkarte des PCs schon erledigt hat. Der InputLag sollte dann minimal werden, da direkt die HDMI Signale auf den Bildschirm ausgegeben werden können.

10.07.2017
User bluewatercat

Cool, was würdet ihr den empfehlen für eine Kiste, denke eine Graka mit 1080 müsste dann schon her oder ? TV ist ein Sony KD-75XE9005 4K TV

07.05.2018
Antworten
User schrottbox83

gibt doch Software (weiss den namen grad nicht mehr) mit der man einen grossen Bildschirm in quasi "virtuelle" Bildschirm unterteilen kann. dann können die Fenster auch einfacher angeordnet werden.
hab hier immer noch ein Setup mit 3 Samsung Syncmaster 940b (19" 4:3), was ich als ideal empfinde.

15.04.2017
User Nerothank

Ich persönlich verwende DisplayFusion; damit geht das mitunter. Ob Du diese Applikation meintest, weiss ich aber natürlich nicht ;)

16.04.2017
User ricosuter

Ich verwende dafür Divvy: mizage.com/windivvy/

18.04.2017
Antworten
User Anonymous

Ich hatte früher 2 24 Zöller mit Full HD. Das wäre die gleiche Pixeldichte wie 1 48 Zöller mit 4K. Ich empfand das immer als ziemlich pixelig. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, wie man mit 4K auf 65 Zoll zufrieden sein kann. Aber eben: Jedem Tierchen sein Pläsierchen. ;-)

16.04.2017
User Anonymous

Habe auch schon einen versuch mit samsung uhd 52" gemacht. War mir dann zu gross. Bin jetzt mit phillips uhd 40 zoll pc monitor unterwegs.
Mein ziek ist ganz klar der neue phillips 40 oder 42 monitor, aber CURVED!
Wenn man so nah sitzt macht curved erst richtig sinn.
PS: hatte am anfang tripple 27"

15.04.2017
User Vectron4k

Dominik hat da echt ein krasses Setup. Hoffe nur er hat nicht zu viele Fenster nebeneinander.

15.04.2017
User xrosso

Früher hiess es bei mir, nicht so nahe am TV sonst wirst du Blind und Heute so..... :D

18.04.2017
User JTR.ch

Früher hatten wir aber auch noch CRTs mit flimmernden Zeilenaufbau. Heute hast du die entsprechende Frequenz auf der ganzen Fläche verteilt. Ein enormer Unterschied und es beschiessen dich auch nicht andauernd Elektronen. Vor einem heutigen Display kannst du so nah sitzen wie du willst, es gibt keine nachweisliche gesundheitlichen Nachteile.

19.04.2017
Antworten
User herbetotem

Wir setzen bei uns in der Software-Entwicklung 55 Zöller Curved ein. Daneben einen "normalen" PC-Bildschirm für statische Ausgaben (z.B. Outlook, Debugger). Gibt perfekte Uebersicht!
Der Fernseher will einzig nach einiger Zeit in den Standby-Modus wechseln, da er den HDMI.In nicht prüft.

18.04.2017
User andrecar_90

Den Handschuh kannst du dir selbst bauen, gibt einige Anleitungen dazu im Internet. Das Ganze nennt man "DIY PowerGlove" ;-)

18.04.2017
User rene.john

So und nun mal technischer Schnickschnack weg, hin zu ergonomischer Rückmeldung:
1. Irgendwelche körperlichen Veränderungen nach dem Arbeitstag?
2. Klagen über Kopfschmerzen, Augenweh, Veränderung Sichtfeld oder -wahrnehmung bei Pausen/ nach der Arbeit?
3. Haltungsbeschwerden wegen Distanz?

Danke

20.04.2017
User Dominik Bärlocher

1. Nein
2. Nein
3. Nein

Ich hoffe, geholfen zu haben. :)

20.04.2017
User forcefeedme

1. Kommt
2. Schon
3. Noch

23.04.2017
User sergey

kann ich bestätigen. ich arbeite seit 3 Jahren mit einem solchen Setup (55 inch HD als primärer Arbeitsmonitor) upl.co/uploads/201612051653...

ist super. hat meine Haltung vor allem deutlich verbessert, und auch die Augenprobleme waren weg (als ich 14h+ pro Tag am kleinen Notebook war, hatte ich Augenschmerzen abends).

08.07.2017
Antworten
User Cannaprn

Wie sieht es mit rote Augen, Augen brennen und Kopfschmerzen aus? Haben Sie da auch erfahrungen gemacht^^

15.04.2017
User Dominik Bärlocher

Anfangs haben die Augen etwas gebrannt, aber dann habe ich die Bildschirmhelligkeit auf Null runtergedreht. Dann ging das super. Sonst weder Kopfschmerzen noch sonstwas. Rein vom Standpunkt der Gesundheit her funktioniert das Setup einwandfrei, würde ich sagen.

18.04.2017
User doppelhelix

Hi Dominik! Jetzt musst du nur noch herausfinden wie das Monitorpanel die Helligkeit reguliert. Tut sie dies per PWM (Pulse width modulation) ist es nicht flicker-free und sollte sogenannte eye strains verursachen. Vorschlag für die Monitorsektion auf digitec.ch: Einen "Range Slider mit "von und bis" Werten für die Monitorgrössen und Auflösungen. Somit kann ein Bereich festgelegt werden, anstatt alle Grössen einzeln auszuwählen. z.B. >= 32" && < 44"

25.04.2017
Antworten
User balzane

dommage que les articles ne soient pas traduits. Vos clients ne parlent pas tous allemand.

18.04.2017
User Anne Chapuis

Bonjour Balzane
Merci pour votre commentaire. Malheureusement, nous ne sommes qu'une toute petite équipe pour la traduction et n'avons donc pas toujours les capacités pour tout traduire. Mais nous faisons tout notre possible pour couvrir un maximum d'articles. Merci pour votre compréhension.

18.04.2017
User david.leruitte

Au vu de la taille de votre entreprise vous pourriez faire un effort. Les chefs devraient voir plus loin que le bout de leur nez et arrêter de penser à la rentabilité à tout prix. La qualité et l'amélioration du service client n'est pas une perte mais un investissement sur la réputation et l’appréciation qu'on vos clients de votre entreprise. A bon entendeur...
PS : C'est juste pour apporter au débat, l'article est traduit et vous êtes pas si mal quand on regarde ailleurs ;)

26.04.2017
User moon_knight

Pour moi, ils battent de très loin Amazon... A tous les niveaux.

03.05.2017
Antworten
User gregorstra

Bei mir steht seit ein paar Wochen ein Samsung UE49KU6170 auf dem Schreibtisch als externer Bildschirm meines Arbeits-Notebooks, angesteuert via aktivem Dispaly Port zu HDMI 2.0 Adapter. Mittlerweile frage ich mich, wie ich vorher arbeiten konnte, und wie ich wohl mobil werde arbeiten können ;-)

18.04.2017
User umino

löblicher Beitrag und durchaus witzig. LEIDER.. und als alternder Forumsblogger ergänzend hinzufügend, fehlt mir die jeweilige direct eingepflegten Videos wie man was anpasst, also wie die einzelnen angeregten und spannenden Hinweise eingebracht warden können OHNE dabei endlos scrollen zu müssen ;)

19.04.2017
User UncleMike987

A fascinating read, and absolutely bonkers. Loved it !

12.05.2017
User jörgkaufma

Interessant, diese Erfahrung kennen zu lernen. Ich tendiere aber zum den umgekehrten Weg, den PC mit Monitor als Multimedia-Gerät auch zum Fernsehen nutzen.
Ein Fernseher ist zu sehr für seinen Zweck ausgelegt. Er mag zwar als zweckentfremdetes Gerät, wie man sieht, geeignet sein, aber nicht ideal.

17.04.2017
User Trident62

dieser Test find ich super. Ich habe mich auch schon gefragt, wie sich das auswirkt. Ich denke mit meinem i7-4790K und einer GTX1080 sollte mir nichts im Wege stehen. Vielleicht nicht gerade ein 65" aber die Idee einen TV zu benutzen wird für mich immer realistischer. Ich besitze 3 Dell 24" 2008.

17.04.2017
User smb1234

Hm...ich hab dieselbe 4K Auflösung auf meinem 15" XPS 15 Notebook. Beim 65" hat man damit noch 65 dpi, was schon arg grenzwertig ist auf die Distanz. Aber jedem das seine, danke fürs teilen.

17.04.2017
User Anonymous

RISC ist tatsächlich beautiful und steckt übrigens in all deinen Smart Devices: ARM ist nämlich ein RISC Prozessor.

18.04.2017
User StageSolutions

Im Film ist wohl eher RISC OS gemeint: de.wikipedia.org/wiki/RISC_... - das wurde damals vor allem von Geeks als das fortschrittlichste Betriebssystem angesehen - ähnlich wie später Linux. Konnte sich aber (leider ?) nicht durchsetzen.

23.04.2017
Antworten
User MahlerJP

Wie sieht es aus wenn man einem MAC Mini an den 65 Zoll hängt? und auf eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln bei 30 Hz Stellt. :-)

19.04.2017
User Anonymous

Hab ich auch gemacht, aber da mein TV bei 4K nur 24 FPS brachte konnte ich so leider nicht arbeiten respektive gamen :D ist bei den neueren dan jetzt 60 FPS möglich? bei dem zum beispiel... mfg

19.04.2017
User Anonymous

Hm zum Filme schauen sicher nicht schlecht, aber zum Gamen komplett ungeeignet, da der Imput Lag in Games wohl vernichtend sein wird. Desweiteren leiden die meisten TVs an starkem Schlieren, da nützt auch der Game Mode nicht viel...

19.04.2017
User Barresi7

Die arme Alina Biedermann, sitzt nun vor einer Wand. Na gut, Platz um Fotos aufzukleben hat sie nun ;-)

19.04.2017
User JiSiN

Hoi Dominik,
Ich frage mich ist hier ---> 4k@60Hz, Chroma@4:4:4 ?

20.04.2017
User cino1

Enfin des articles intéressants et décalés chez nous!

26.04.2017