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Realismuscheck: Wir spielen «Planet Zoo» mit dem Zoo Zürich

Philipp Rüegg
Zürich, am 06.11.2019
In «Planet Zoo» baust und leitest du deinen eigenen Zoo. Du allein bist verantwortlich für das Wohlbefinden von Tier und Mensch. Wie viel Realismus im Spiel steckt, prüfe ich zusammen mit dem Zoo Zürich. Der Stream startet am Donnerstag um 13:30 Uhr.

«Planet Zoo» ist komplex. Und zwar so richtig. Um deinen Zoo effizient zu managen, musst du unzählige Systeme im Auge behalten. Eine ausgeklügelte Simulation arbeitet im Hintergrund und sorgt dafür, dass du als Zoodirektor nie zur Ruhe kommst. Hast du die richtigen Pflanzen, aus der richtigen Region, in der richtigen Menge und im richtigen Gehege platziert? Haben die Bonobos genug Unterhaltung oder sorgt die Übervölkerung dazu, dass sie mal wieder ausbüchsen? Ist das Nilpferd krank, weil es sich einen Virus eingefangen hat? Und verkauft der Ballonverkäufer die richtige Farbe Ballons für maximalen Profit?

Dass dir bei all den Aufgaben nicht das Dach auf den Kopf fällt, dafür sorgen unter anderem die unfassbar knuffigen und detailgetreu animierten Tiere. Du kannst sie aus nächster Nähe bestaunen, wie sie miteinander spielen, einen gefrorenen Blutkürbis ablecken oder sich die Läuse aus dem Fell picken. «Planet Zoo» ist in jeder Hinsicht eine Augenweide.

Aber vielleicht lasse ich mich von den hübschen Animationen blenden. Wie viel Simulation steckt tatsächlich in «Planet Zoo»? Um diese Frage zu beantworten, begleitet mich Dominik Ryser, Kommunikationsleiter beim Zoo Zürich, auf einem virtuellen Spaziergang durch meinen Zoo.

«Planet Zoo» ist erhältlich für PC.

Damit streamen wir

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Philipp Rüegg
Philipp Rüegg
Senior Editor, Zürich
Als Game- und Gadget-Verrückter fühl ich mich bei digitec und Galaxus wie im Schlaraffenland – nur leider ist nichts umsonst. Wenn ich nicht gerade à la Tim Taylor an meinem PC rumschraube, oder in meinem Podcast über Games quatsche, schwinge ich mich gerne auf meinen vollgefederten Drahtesel und such mir ein paar schöne Trails. Mein kulturelles Bedürfnis stille ich mit Gerstensaft und tiefsinnigen Unterhaltungen beim Besuch der meist frustrierenden Spiele des FC Winterthur.

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