
Mehr Qi, mehr Watt: Das sind die neuen Magnet-Powerbanks von Digitec
Die Community bestellt, das Eigenmarken-Team liefert. Das gilt jedenfalls so für den Wunsch nach neuen Powerbanks.
Du brauchst unterwegs Strom für stundenlanges Tiktok-Doomscrollen und Netflix-Bingewatchen? Dann sind die neuen Digitec Powerbanks künftig deine guten Freunde.
Die Powerbank mit 5000 mAh Kapazität ist eine Weiterentwicklung des Modells aus dem März 2025. Der damalige Stand der Technik war Laden mit Qi-Standard. Einige User haben moniert, dass die Powerbank dadurch langsamer ist, als sie es erwartet haben.
Schneller Laden dank Qi 2.0
Und deshalb – tadah! – gibt es jetzt neu die Nachfolgerin. Dank Qi 2 lädt sie jetzt auch alle iPhones ab Modell 12 mit 15 Watt, wenn diese per MagSafe auf der Powerbank haften. Mit dem im Lieferumfang enthaltenen USB-C-Kabel geht es dann noch schneller: bis zu 20 Watt. Sogar Doppel-Power ist möglich: Du hängst ein Gerät per Kabel an und das andere auf den magnetischen Ladepod.
Mit 5000 mAh Kapazität kannst du ein aktuelles iPhone etwa einmal aufladen. Am besten am Kabel, weil Wireless Charging immer auch Ladeverlust bedeutet, bis zu 30 Prozent. Den Verlust kannst du spüren, weil Powerbank und Smartphone warm werden. Immerhin: So hast du für die kommenden kalten Monate einen kleinen Handwärmer.
Doppelt so viel Power
Wenn 5000 mAh für eine Ladung des iPhones reichen, dann reichen 10 :000 für … korrekt: für zweimal Laden. Du Mathe-Genie! Also weisst du jetzt auch, wofür die grössere Version der neuen Digitec Powerbank gedacht ist. Weil sie Qi 2.2 unterstützt, sind kabellose Ladeleistungen bis zu 25 Watt möglich.
Wer es schneller mag, nimmt auch hier das mitgelieferte USB-C-Kabel. Durch dieses fliessen bis zu 35 Watt, was für Tablets reicht und zur Not sogar einem sparsamen Notebook etwas mehr Laufzeit schenkt.
Das Geheimnis des Magneten
Laden per elektromagnetischer Induktion, in der Marketing-Sprache Wireless Charging, hat seine Tücken. Zum einen ist es nicht so effizient wie mit Kabel. Zum anderen muss die Spule aus Kupfer in der Powerbank und jene im Smartphone möglichst exakt aufeinander liegen. Apple hat dafür MagSafe erfunden, Google nennt seine Technologie PixelSnap. Aber Achtung, da werden nur die neuesten Geräte-Generationen unterstützt. Beide Hersteller setzen auf Magnetspulen in den Smartphones. Anders Samsung: Dort sind die Magnete in den Hüllen.
Wo auch immer – die Magnete halten iPhone und Stromspender fest zusammen. Das funktioniert am besten nackt, also iPhone ohne Hülle direkt auf der Powerbank oder der Ladestation. Wenn du dein teures Smartphone mit einem Case schützt, sollte es im Idealfall MagSafe-kompatibel sein.

Wer Billig-Hüllen nutzt, muss allenfalls damit rechnen, dass dort dann nur ein dünner Eisenring hineingeklebt ist und das Gerät leicht verrutscht. Das war’s dann mit der Ladeleistung.
Journalist seit 1997. Stationen in Franken, am Bodensee, in Obwalden und Nidwalden sowie in Zürich. Familienvater seit 2014. Experte für redaktionelle Organisation und Motivation. Thematische Schwerpunkte bei Nachhaltigkeit, Werkzeugen fürs Homeoffice, schönen Sachen im Haushalt, kreativen Spielzeugen und Sportartikeln.
Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.
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