HP
Neu im Sortiment

Jetzt erhältlich: «HP ZGX Nano G1n AI Station» für professionelle KI-Anwendungen

Debora Pape
2.2.2026

Dieser Computer im Mini-PC-Design richtet sich an professionelle Anwenderinnen und Anwender. Die Workstation schafft KI-Berechnungen von bis zu 1000 TOPS.

Die «ZGX Nano G1n AI Station» von HP ist nichts für Leute, die kleine Brötchen backen. Für Projekte, die lokale KI-Berechnungen mit hohem Workload und dafür leistungsfähige Hardware erfordern, könnte sie aber passen.

Das System basiert auf dem «GB10 Grace‑Blackwell Superchip» von Nvidia, der eine ARM‑CPU mit 20 Kernen (zehn Cortex-X925 plus zehn Cortex-A725) und eine schnelle GPU der Blackwell‑Generation kombiniert. Damit ist laut Herstellerangaben eine KI-Leistung von bis zu 1000 TOPS (eine Billiarde Operationen pro Sekunde) möglich. 128 Gigabyte einheitlicher LPDDR5X-Arbeitsspeicher halten dem Chip dabei den Rücken frei.

Die Rechenpower steckt in einem Gehäuse mit kompaktem Formfaktor von rund 15 × 15 × 5,5 Zentimetern (mit Standfüßen). Bei uns gibt es die Workstation jetzt mit 1000 oder 4000 Gigabyte SSD-Speicherplatz.

HP ZGX Nano G1n AI Station (1000 GB, 128 GB, nVidia GB10)
PC
CHF3428.–

HP ZGX Nano G1n AI Station

1000 GB, 128 GB, nVidia GB10

HP ZGX Nano G1n AI Station (4000 GB, 128 GB, nVidia GB10)
PC
CHF4950.–

HP ZGX Nano G1n AI Station

4000 GB, 128 GB, nVidia GB10

An der Rückseite befinden sich die Anschlüsse:

  • 1 USB-C für den Stromanschluss
  • 3 USB-C 20 Gbit/s
  • 1 Ethernet 10 Gbit/s
  • 2 QSFP 200 Gbit/s
  • 1 HDMI 2.1a

Die QSFP-Anschlüsse sind ein Highlight für ein so kleines Gerät. Sie ermöglichen eine sehr hohe Datendurchsatzrate, die für Cluster-Verbindungen oder High-Speed-Storage-Anbindungen in der KI-Entwicklung essenziell ist.

Für die kabellose Kommunikation sind Bluetooth 5.4 und Wi-Fi 7 mit an Bord. Vorinstalliert ist das Nvidia-DGX-Betriebssystem, das auf Linux basiert. Es ist für eine maximale GPU-Beschleunigung optimiert.

Für professionelle KI-Anwendungsfälle

Die «ZGX Nano G1n AI Station» ist darauf ausgelegt, KI‑Workloads wie Modell‑Prototyping, Feinabstimmung (Fine‑Tuning) und Inferenz lokal auszuführen. Damit eignet sich das Gerät besonders für Szenarien, in denen geringe Latenz, Datenschutz oder Offline‑Arbeitsfähigkeit eine Rolle spielen.

Entwicklerinnen und Entwickler, Datenwissenschaftler, Forschende sowie Teams, die KI‑Modelle testen oder weiterentwickeln, sind die Zielgruppe für diese Workstation.

Titelbild: HP

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Fühlt sich vor dem Gaming-PC genauso zu Hause wie in der Hängematte im Garten. Mag unter anderem das römische Kaiserreich, Containerschiffe und Science-Fiction-Bücher. Spürt vor allem News aus dem IT-Bereich und Smart Things auf.


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