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HeimkinoNews & Trends 60110

Do it yourself: Wir bauen uns ein Ambilight

Zwei Typen kleben Weihnachtsdeko an einen Fernseher und hängen einen Mini-PC dran, der nach einer Beere benannt ist. Und dann macht es Ambilight. Eine ganz normale Woche bei digitec.

Ambilight kriegst du eigentlich nur bei Philips. Dachte ich jedenfalls. Aber dann schreibt mir Category Marketing Specialist und selbsternannter Tüftler Quentin Aellen eine Nachricht.

Hey Luca. Du bist doch «the man» wenn’s um TVs geht, oder? Ich habe da so eine kleine Projektidee. Und zwar, aus jedem TV ein Ambilight-TV zu machen.
Quentin

Die Idee finde ich offensichtlich recht cool:

Aber hallo! Kommt bestimmt gut. Coole Idee, Quentin.
Luca

Quentin ist ganz happy. Es war gar nicht so viel Überzeugungsarbeit nötig gewesen, wie er zunächst vermutet hätte. Er hat ein ganzes Argumentarium vorbereitet um mir zu erklären, dass die Bastelei gar nicht so dumm wäre: Sie bringt dir als Leser nicht nur eine gute Story, sondern einen echten Mehrwert, wenn du uns unser Experiment nachtun möchtest.

Zur Erklärung: Laut Philips soll mit Ambilight ein einzigartiges Seherlebnis geschaffen werden, indem der Fernseher zum Bild passende Lichter auf die dahinterliegende Wand wirft. Die Lichtfarben, die an die Wand projiziert werden, passen sich jenen Farben an, die du gerade auf deinem TV siehst. Je nach Ambilight-Modell befinden sich die Lämpchen an:

  • 2-Seiten, links und rechts des TVs
  • 3-Seiten, also zusätzlich oben
  • 4-Seiten, sprich: an allen Seiten

Ein Beispiel: Schaust du gerade eine Szene, in der Luke Skywalker mitten in der Jundland-Wüste auf Tatooine von Tusken-Räubern angegriffen wird, werfen die LED-Lämpchen orangegelbe Lichter auf deine Wohnwand. Nicht schlecht, was?

Quentin und ich quasseln noch ein wenig darüber, wie das in der Theorie zu funktionieren hätte, was man dafür bräuchte und wie viel Zeitaufwand wir einplanen müssten. Zum Abschluss meint Quentin noch so:

Wäre doch echt geil. Und einfach gemacht.
Quentin

Der letzte Satz bleibt bei mir hängen. «Und einfach gemacht», hat er gesagt. Da bin ich noch nicht so sicher. Ich geb's zu: Ich bin bestimmt kein Tüftler, und erst recht kein Bastler. Aber wenn jemand weiss, wie’s geht, dann Quentin. Hoffnung keimt auf.

«Wäre doch echt geil», meldet sich der Ehrgeiz in mir.

Und wenn Quentin es mir so erklären kann, dass ich sofort nach Hause gehen und meinem eigenen Fernseher eine Ambilight fähige Weihnachtsbeleuchtung verpassen könnte, dann kannst du das auch – egal wie viele linke Hände du hast. Falls du dich selbst als Laie einschätzt: Sei unbesorgt. Diesen Weg gehen wir gemeinsam. Mein Ziel ist es, dich dafür zu begeistern, wenigstens kurzzeitig in die Rolle des Heim(kino)-Werkers zu schlüpfen. Ist doch spassig?

Also. «Jou, wir schaffen das», oder so ähnlich.

Wir legen los, und das ist der Plan

Das Schema, nach dem wir vorgehen. Du siehst, wie wir die Signalquelle, den Raspberry Pi und die LEDs selbst miteinander verbinden.
Grafik: Stefania Krähenbühl

Damit du besser einschätzen kannst, auf was du dich da einlässt, möchte ich dir in einfachen Worten erklären, was wir zu bauen versuchen. Unser Ambilight-System besteht aus folgenden drei Eckpfeilern:

  1. Das Entertainment-System: Die Signalquelle selbst. Das wäre zum Beispiel dein Fernseher, dein Blu-Ray-Player oder deine Spielkonsole.
  2. Der Raspberry Pi: Er ist das Gehirn, das die Signale von der Quelle entgegennimmt und interpretiert. Jemand muss ja den LEDs hinter dem Fernseher sagen, in welcher Farbe sie zu leuchten haben. Dieses Gehirn kann aus systemtechnischen Gründen nicht der Prozessor im Fernseher selber sein.
  3. Die LEDs selbst: Diese kleben wir hinter dem Fernseher, und sie machen dann die schönen Farben.

Zusammenfassend, in einfachen Worten:

  • Das Entertainment-System schickt Signale zum...
  • ... Raspberry Pi, das diese interpretiert und ...
  • ... den LEDs hinter dem Fernseher sagt, wie sie zu leuchten haben.

«Wäre doch echt geil. Und einfach gemacht», um Quentins Mantra zu zitieren.

Da wir so ein Ambilight-System nicht einfach aus Luft und Liebe bauen können, bestellen wir als erstes jede Menge Zeug. Dieses Zeugs werde ich dir bewusst pro Arbeitsschritt aufführen, damit hier kein Wall aus Produkten entsteht, bevor es überhaupt losgeht. Und ich werde dir sagen, was du abseits der Produkte noch so brauchst. Zum Beispiel Hirn oder Geduld oder ein gut gefülltes Portemonnaie.

Tag 1: Der erste Schritt mit LED-Lichterkette und Saft

Wir haben einiges vor uns

Wir beginnen gleich mit dem Schwierigsten. Denn hier muss ich den meiner Meinung nach nicht vorhandenen Handwerker in mir zum Leben erwecken. Und dann benötigen wir noch:

  • Einen Fernseher, den wir mit Ambilight bestücken möchten
  • Das Selbstbewusstsein, ein kleinwenig löten zu können, Stufe: Anfänger
  • Etwa 150 Franken
  • Folgende Produkte:
APA102 (DotStar) LED-Strip 30 LED/Meter 5 Meter
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OEM APA102 (DotStar) LED-Strip 30 LED/Meter 5 Meter
Jede APA102 5050-LED dieser Strips verfügt über einen kleinen Mikroprozessor in der LED und lässt sich so einzeln mit nur zwei I/O-Pins ansteuern. Jedes Pixel kann auf einen beliebigen RGB-Wert gesetzt werden. Rolle zu 5 Meter

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  • DC Power Adapter Weiblich 2.1mm Buchse zu Terminal Block
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Fuyuang Netzteil AC/DC-Adapter 5V DC 2000mA 5.5mm*2.1mm
Netzteil AC/DC-Adapter - Input: 100 - 240v - 50/60Hz 0.2A Output: 5V DC / 2000mA (2A) Hochqualitatives Fuyuang Marken-Netzteil mit CE und TüV/GS Zeichen und grüner Status-LED Kabellänge 1.8m

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Wir legen alle Teile aus. Auch jene, die wir später noch brauchen werden.

«Boah, da kommt so einiges zusammen», staune ich nicht schlecht.

«Normal», meint Quentin ruhig.

Als erstes knöpfen wir uns das LED-Laufband vor. Die LEDs werden später um den Fernseher herum geklebt. Aber weil sich die Streifen in den Ecken nicht biegen lassen, müssen wir sie vorher zuschneiden. Zwei für die Breite, zwei für die Höhe. Mit einem Messband notieren wir Breite und Höhe des Fernsehers. Dann wird mit dem Seitenschneider geschnippelt.

Zieh von deinen Abmessungen ruhig ein oder zwei Zentimeter ab, damit nichts drüber schaut

Der Schnitt kommt zwischen den sogenannten Konnektoren. Sie erfüllen einen ganz bestimmten Zweck: Der oberste Konnektor (vcc) steht für Volt, hier läuft der Strom rein und gibt den LEDs den nötigen Strom, um zu leuchten. Der unterste Konnektor (ground) ist die Erdung, wo der Strom wieder raus kann. Über die mittleren zwei Konnektoren, Clock und Data, laufen die Signale des Raspberry Pis. Sie sagen den Lämpchen, in welchen Farben und wie hell sie zu leuchten haben.

Die vier bronzenen Punkte – das sind die Konnektoren.

«Bist du gut im Löten?», fragt mich der selbsternannte Tüftler.

«Keine Ahnung. Vielleicht. Ich kann Klavier spielen», versuche ich meine Löt-Jungfernschaft zu vertuschen.

«Das heisst», bohrt er nach.

«Ich bin etwa auf der “Basic-Anfänger-ich-hab-noch-nie-so-ein-Ding-gehalten-hilfe-was-ist-das”-Stufe», gebe ich konsterniert zu.

Quentin lächelt. Er erzählt mir, dass das kein Problem sei, und dass auch ich mich noch in den Geruch von frisch verbranntem Zinn verlieben würde. Dabei grinst er breit. Ich sag’s ja: Ein waschechter Tüftler.

Zuerst das Lötzinn heiss machen...
... dann auf die Kontaktstelle tropfen und sofort das Kabel reinstecken.

Grund der Fragerei ist, dass wir die vier zerschnittenen LED-Streifen wieder miteinander verbinden müssen. Dafür nehmen wir den heissen Lötkolben, halten ihn an das Lötzinn und lassen es auf die Kontaktstellen tropfen. Dann stecken wir die Kabel rasch rein, bevor die silberne Flüssigkeit wieder hart wird. Die Reihenfolge der LED-Streifen: Kurz, lang, kurz, lang. Zuerst schau ich dem Experten zu, dann lege ich selber Hand an.

Fünf Minuten später bin ich überrascht, dass ich den Tisch noch nicht abgefackelt habe.

Jou, wir schaffen das.

Noch ein bisschen Gelöte, und die LED-Kette steht. Wir haben jeweils alle vier Konnektoren zwischen zwei Streifen – Volt, Data, Clock und Ground – miteinander verlötet. Dabei haben Quentin und ich dafür gesorgt, dass sich die Zinn-Tropfen und Lötkabel untereinander nicht berühren. Ansonsten würde uns in meiner wilden Fantasie tatsächlich was um die Ohren fliegen.

Ich beschliesse, mein Glück nicht herauszufordern.

Wir fangen mit Rot beim Volt-Konnektor an und wechseln dann mit Schwarz ab.

Beim letzten Streifen – dort, wo er wieder auf den ersten trifft – haben wir nur noch je ein Lötkabel am oberen (vcc) und unteren Konnektor (ground) gelötet, ohne ihn mit einem anderen LED-Streifen zu verbinden. Die beiden Kontaktstellen dazwischen haben wir ignoriert. Warum? Weil irgendwo muss ja noch das Signal des Raspberry Pi reinkommen. Würden wir den Kreis schliessen, gäbe es keinen Zugang mehr dafür.

Der erste...
... und letzte LED-Streifen.

Aber vorerst geht’s um den Strom. Wir nehmen beim ersten und letzten Streifen jene Lötkabel, durch die der Strom reinfliessen wird (vcc), verdrehen die Enden ineinander und stecken sie dann in den Pluspol des Adapters, das später am Netzteil angeschlossen wird. Mit einem Schraubenzieher drehen wir die Schraube in die Wuchtung rein, damit die Kabel nicht wieder rausrutschen. Das Gleiche wiederholen wir mit den beiden Kabeln, die für die Erdung zuständig sind – einfach, dass sie in den Minuspol des Adapters wandern.

Kabel des ersten und letzten LED-Streifens verdrehen...
... und in den Adapter stecken.

Nun folgt der erste Test. Den Adapter verbinden wir mit dem Netzteil. Haben wir alles richtig gemacht, müssten die LEDs jetzt hell leuchten.

Aber nix da. Die LEDs bleiben dunkel.

«Ich habe sicher was falsch gelötet», entschuldige ich mich pro forma.

«Das glaube ich nicht», antwortet er beruhigend, «hier sieht alles picobello aus. Vielleicht haben die LEDs nicht genügend Saft».

Tatsächlich. Unser Netzteil ist zu schwach: Es hat nicht genug Ampere und liefert entsprechend wenig Watt-Leistung. Wir besorgen uns ein Neues.

Tag 2: Der Saft ist da, und wir konfigurieren den Raspberry Pi

So sollte das aussehen, wenn die LED-Streifen am Fernseher kleben. Unten rechts beginnt unser Kreislauf.

Neuer Tag, neues Glück.

Quentin und ich sind gespannt. Wir tauschen das Netzteil aus, und stellen erleichtert fest: Die LEDs walten ihres Amtes. Endlich können wir sie an den Fernseher kleben. Wir beginnen unten rechts mit dem ersten, kurzen Streifen und arbeiten uns dann gegen den Uhrzeigersinn vor. Oben siehst du, wie wir das angestellt haben.

«Das Schwierigste hast du schon hinter dir», meint Quentin. Er ahnt nicht, welche Hürden uns noch bevorstehen.

Wir kleben die Streifen mit Isolierband, weil gerade nichts anderes zur Stelle war. Tipp an dich: Nimm lieber was anderes.

Wir kommen zum zweiten, wichtigen Eckpfeiler und Gehirn unseres Systems: Dem Raspberry Pi. Dabei handelt es sich um Grunde genommen um einen kleinen Mini-Computer, der alles kann, was auch ein grosser Computer macht. Er kommt standardmässig mit Linux daher und unser Job ist es, den RasPi so zu konfigurieren, dass er später die Signale von der Quelle verarbeiten kann.

So sieht ein Raspberry Pi – unser Mini-Computer – aus.

Also benötigen wir:

  • Einen Raspberry Pi
  • Maus und Tastatur, um den Raspberry Pi zu bedienen
  • Einen zweiten Laptop / PC, um die Software zu konfigurieren, bevor sie an den RasPi geschickt wird
  • Etwa 80 Franken
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CHF 56.–statt 73.–2
Raspberry Pi 3 Starter Kit (ARMv8)
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  • 16GB MicroSD Karte mit Noobs (Diverse)
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Raspberry Pi 16GB MicroSD Karte mit Noobs (Diverse)
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HDMI High Speed Cable m. Ethernet (0.50m, Entry, Schwarz)
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Dir zu erklären, wie wir den frischen RasPi aufgesetzt haben, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Zum Glück hat Senior-Editor Dominik Bärlocher schon einmal erklärt, wie das geht. Keine Sorge, ist keine Raketenwissenschaft. Zum Aufsetzen haben wir den Raspberry Pi via HDMI-Kabel direkt an den Fernseher, das später Ambilight bekommt, gehängt. Maus und Tastatur sind via USB-Port am RasPi verbunden.

<strong>Raspberry Pi</strong> – Einsteigerdroge für Bastler
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Raspberry Pi – Einsteigerdroge für Bastler

Achtung, jetzt wird’s kritisch. Viel «klicke auf dies da» und «setze Häkchen auf das da». Aber da müssen wir durch.

Auf dem zweiten Laptop laden wir das Programm Hyperion runter. Das ist quasi eine Konfigurations-Software für unser Ambilight. Die Jar-Datei öffnen wir per Rechtsklick, «Öffnen mit» und «Java». Eigentlich wie eine Exe-Datei. Voraussetzung ist, dass Java schon vorinstalliert ist.

Quentin klickt oben links auf die Schaltfläche «SSH», wählt bei System «Alle Systeme» und gibt als Ziel-IP jene vom RasPi ein. Die hat er herausgefunden, in dem er zuvor beim Raspberry Pi-Desktop aufs «Control»-Fenster geklickt (Icon eines kleinen, schwarzen Monitors oben links) und die IP-Adresse einfach abgelesen hat. Bei dieser Gelegenheit hat er auch noch gleich SSH auf dem RasPi aktiviert. Dafür hat er oben rechts auf die Himbeere geklickt, dann auf «Raspberry Pi Configuration» und anschliessend auf die Schaltfläche «Interfaces». Bei SSH hat er das Häkchen noch auf «Enable» gesetzt.

IP-Adresse? Aufs Control-Fenster klicken...
... und die IP-Adresse des RasPis ablesen.

Zurück zu Hyperion. Bei Benutzername und Passwort ändern wir nichts. Quentin klickt stattdessen auf den «Connect»-Button. Es dauert ein paar bange Sekunden, dann hat sich Hyperion mit dem RasPi verbunden. Im Programm selbst aktivieren sich nun diverse Buttons und Schaltflächen. Quentin klickt auf «Inst./Akt. Hyperion», damit Hyperion sich auf dem Raspberry Pi installiert. Ein weisses Fenster öffnet sich, und lange Zeit passiert nichts.

«Ist das normal?», frage ich nach fünf Minuten.

Quentin ist wie immer die Ruhe selbst: «Absolut. Das Programm hat uns ja vorgewarnt».

Das stimmt. «Sei geduldig», hat es da irgendwann einmal irgendwo geheissen.

Sieht komplizierter aus, als es ist. Achte auf die Schaltfläche oben links und mach genau das, was ich hier schreibe.

Endlich tut sich was. Eine Textzeile, die sinngemäss «Fertig» sagt, erscheint. Bis jetzt haben wir also Hyperion mit dem RasPi verbunden und anschliessend das Programm darauf installiert. Jetzt folgt die Konfiguration. Die machen wir auch vom Laptop aus.

Quentin geht zurück zur Schaltfläche «Allgemein». Bei «Typ» wählen wir die LED-Art aus, die wir für unser Ambilight benutzen. In unserem Fall ist das «APA102». Als nächstes müssen wir angeben, wie viele LEDs sich in der Horizontalen und Vertikalen hinter dem Fernseher befinden. Bei unserem 49-Zöller von Samsung sind es dreissig LEDs in der Breite und siebzehn in der Höhe. Hyperion nummeriert die LEDs automatisch. Also von Null nach 93, bei uns.

Du bewegst dich vornehmlich innerhalb der Schaltflächen «Allgemein» und «SSH».

Hyperion möchte jetzt noch zwei Dinge wissen:

  • In welcher Richtung laufen die LEDs, von hinten auf den Fernseher betrachtet?
  • Wo beginnt der Kreislauf – also wo befindet sich die erste LED-Serie, die mit dem RasPi verbunden ist?

Die erste Frage ist schnell geklärt. Quentin wählt «Gegen den Uhrzeigersinn». Bei der zweiten Frage muss er unter «LED Anfang» so lange durch die Zahlen durchklicken, bis sich auf dem Vorschaubild die «Null-LED» genau unten links in der Ecke befindet, oder: «LED Anfang» auf «-17».

Damit haben wir die grobe Konfiguration gemacht. Jetzt müssen Quentin und ich die LEDs direkt mit dem RasPi verbinden. Das LED-Band kommt mit Lötkabel an den Data- und Clock-Konnektoren ab Werk daher. Zur Erinnerung: Die sind ja da, um Signale vom Raspberry Pi aufzunehmen und an die LEDs weiterzuleiten.

Das blaue Kabel (Clock) kommt in der unteren Reihe in den 12. Pin von rechts, das grüne Kabel (Data) in der unteren Reihe in den 10. Pin von rechts. Dann gibt es noch das schwarze Kabel (Ground) des Netzteils selbst, das für die Erdung sorgt. Das stecken wir in der oberen Reihe in den 3. Pin von rechts.

Im Raspberry Pi sind die beiden Pin-Reihen oben links. Mit den Pfeilen markiert sind die Pins, die zum Einsatz kommen.

«Noch ein Test?», frage ich ungeduldig. Ich möchte das Teil mal in Aktion sehen.

Quentin öffnet den Internetbrowser des Raspberry Pis und geht auf YouTube. Er öffnet ein Video im Vollbildmodus – die LEDs funkeln und blinken. Quentin und ich klatschen uns ab. Da die Bandbreite des RasPis nicht so gut ist, um das Video flüssig abzuspielen, reagieren die LEDs entsprechend träge auf das stockende Video.

«Aber du schaust ja normalerweise nicht mit deinem RasPi fern», meint Quentin beschwichtigend, «später wird der Mini-Computer nur das Denken für die LEDs übernehmen. Er wird nicht auch noch das Videosignal selbst generieren».

Das Bild, das du auf dem Fernseher siehst, wird vom Raspberry Pi selber generiert.

Das leuchtet ein. Aber für heute haben wir genug rumgewerkelt.

Tag 3: Der Moment der Wahrheit rückt näher

Quentin steht schon recht früh und voller Tatendrang auf der Matte. Er erklärt mir vorab, was als nächstes passiert.

«Das Videosignal kommt von einem externen System wie etwa von einer Spielkonsole oder einem Blu-ray-Player», er nimmt den Switcher von Marmitek in die Hand, «das Videosignal muss gesplittet werden, so, dass wir es sowohl zum Fernseher als auch zum RasPi schicken können. Wir wollen ja nicht nur, dass der Fernseher ganz normal Video macht, sondern auch, dass der RasPi die Signale interpretiert und den LEDs sagt, was zu tun ist».

Das also benötigen wir:

  • Eine externe Quelle (PC, Blu-ray-Player, Spielkonsole, Receiver)
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  • Folgende Produkte:
  • Split 312 UHD
  • Split 312 UHD
  • Split 312 UHD
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Marmitek Split 312 UHD
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  • Connect HA13 - HDMI auf RCA / SCART Converter (Digital -> Analog)
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Marmitek Connect HA13 - HDMI auf RCA / SCART Converter (Digital -> Analog)
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  • Audio und Video Grabber USB 2.0 (USB 2.0, analoges Fernsehsignal)
  • Audio und Video Grabber USB 2.0 (USB 2.0, analoges Fernsehsignal)
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Vielleicht ist’s dir aufgefallen: In der Produktliste oben habe ich dir einen «Splitter» aufgeführt, obwohl Quentin mit einem «Switcher» rumgefuchtelt hat. Tja, wir haben den Doofie-Test nicht bestanden und tatsächlich versucht, mit einem Switcher das Videosignal zu splitten. Das geht natürlich nicht. Sei also nicht wie wir. Kaufe dir gleich einen Splitter. Das erspart wertvolle Nerven und bares Geld.

Ich füge nochmals dieselbe Grafik wie oben ein, mit einem vergrösserten Ausschnitt. Das trägt zum Verständnis der folgenden Textzeilen bei.

Das Signal vom Entertainment-System geht via Splitter, AV-Converter und USB-Grabber zum RasPi.
Grafik: Stefania Krähenbühl

Das Signal kommt vom Entertainment-System, zum Beispiel dein Blu-ray-Player, in den Splitter. Dieser leitet das Video-Signal sowohl an den Fernseher – «Out 1» – als auch an den RasPi – «Out 2». Problem: Der RasPi hat keinen HDMI-Eingang. Der einzige HDMI-Port, der sich im Mini-Computer befindet, ist ein HDMI-Ausgang. Er kann also Signale via HDMI-Kabel rausschicken, aber selber nicht empfangen: Das HDMI-Videosignal muss umgewandelt werden.

Dafür nehmen wir den «HDMI auf RCA»-Converter. Damit wird das HDMI-Signal in ein AV-Signal umgewandelt – AV steht übrigens für Audio und Video. Den Schalter auf den HDMI-zu-AV-Konverter stellen wir auf «PAL». Dann hängen wir noch den «Audio und Video»-Grabber dran. So wird das AV-Signal in ein USB-Signal umgewandelt. Zuletzt stecken wir den USB-Stecker in den USB-Port des Raspberry Pis. Voilà: Das externe System ist am RasPi angeschlossen.

«Aber Quentin», kommt es mir plötzlich in den Sinn, «es gibt doch HDMI-zu-USB-Adapter. Warum nehmen wir nicht so einen?»

«Weil Hyperion eben eine simple Software ist. Marke Eigenbau», antwortet der Tüftler, «der Grabber muss das richtige Signal senden, und das geht bei einem HDMI-zu-USB-Adapter nicht».

Das reicht mir als Erklärung. Und so ganz nebenbei: Wir sind fertig.

Von der Signalquelle zum HDMI-Splitter, vom Splitter in den AV-Converter, vom Converter in den USB-Grabber, und von da aus in den RasPi.

Wir machen die Probe aufs Exempel. Als externes Entertainment-System nehmen wir gleich den Laptop, den wir beim Konfigurieren von Hyperion benutzt haben.

Natürlich hat es nicht auf Anhieb funktioniert.

Warum auch? Ist ja nicht so, als ob es uns bis jetzt einfach gemacht wurde. Wir prüfen nochmals alle Komponenten. Wie gesagt, zuerst haben wir herausgefunden, dass der Switcher nicht splitten kann. Doof. Und dann entdeckt Quentin noch einen Fehler: Der AV-Grabber, den wir zunächst benutzt haben, ist nicht Linux kompatibel. Unser RasPi läuft aber mit Linux.

«Der geht auf meine Kappe», entschuldigt sich Quentin.

«Das glaube ich nicht», antworte ich, «immerhin habe ich die Ware bestellt und nicht nachgeprüft.»

Quentin und ich lecken unsere Wunden, bestellen die neuen Teile und verschieben den finalen Test auf den nächsten Tag.

Tag 4: Jetzt aber!

«Bist du ready?», fragt mich Quentin.

«Fuck yeah!», antworte ich.

Wir sind gerade dabei, den Fernseher mit selber gebastelten Ambilight zu montieren, dieses mal im Sitzungszimmer, wo wir den TV näher an die Wand stellen können. So sehen wir den Effekt mit den LEDs besser. Quentin checkt nochmals unsere neue Hardware: Der Splitter splittet und der Grabber grabbt. Sehr gut. Der Test geht los.

Wir sind happy.

Die LEDs walten ihres Amtes.

Verdammt happy.

Sie walten sogar ganz gut. Wir sind begeistert.

Jetzt wollen wir’s aber wissen. Hält unser Selfmade-Ambilight den Vergleich mit dem Original von Philips stand?

Ich frage bei Patrick Eugster, Deputy Store Manager in Zürich, nach. Denn im Shop steht so ein Ambilight-TV.

Hey hey. Du, ich komme mal wieder wegen unserer Ambilight-Geschichte auf dich zu. Es hat funktioniert :D!! Jetzt würden wir's gerne mit dem Original vergleichen. Denkst du, wir dürfen den Philips aus unserem Showroom ein paar Stunden lang borgen? :)
Luca

Natürlich geht das. Patrick ist cool.

Ciao Luca. Sieht halt doof aus, wenn der TV nicht da steht :P. Aber ihr könnt den TV morgen einfach abholen und wiederbringen. Danke Dir ;)
Patrick

Falls du dies liest, Patrick: Danke dir und deinem Team nochmals für die Hilfe beim Transport, ihr Leuts im Shop seid super!

Tag 5: Showdown im Studio

Quentin und ich haben eine Woche lang gebastelt und gelötet, geschimpft und geflucht, gejubelt und gefeiert. Wir haben LEDs an einen Fernseher geklebt, einen Mini-Computer, der nach einer Pflanzenart aus der Untergattung innerhalb der Familie der Rosengewächse benannt ist, drangehängt und dann Ambilight gemacht. Eine ganz normale Woche bei digitec eben.

Ich habe dir versprochen, diesen Weg der Bastelei mit dir gemeinsam zu gehen. Bis zum bitteren Ende. Und ja, hier sind wir nun. Gebügelt und gestriegelt, parat für den einen, letzten Test. Wenn du bis hierhin gekommen bist, und vorher nicht aufgegeben hast, dann hast du es dir redlich verdient, das Endergebnis zu sehen. Möchte ich meinen. Mir bleibt also nichts anderes mehr übrig, als dir viel Spass beim Gucken zu wünschen.

Der grosse Test. Eigenbau vs. Original. Möge der Bessere gewinnen.

Fazit – ob es den ganzen Aufwand wert war

Grosse Ausrüstung bringt grosse Verantwortung.

Du fragst dich vielleicht, ob das Eigenbau-Projekt wirklich was für Anfänger ist. Da ich mich anfangs genau dasselbe gefragt habe, kann ich nun antworten: Ja, es ist ambitioniert, aber machbar. Klar, ich hatte Quentin, aber du hast jetzt diese Anleitung. Das Löten ist keine Hexerei, und die Hyperion-Konfiguration auch nicht. Was ich dir nicht versprechen kann: dass du nie in den Hammer laufen wirst. Etwa, wenn die LEDs flackern statt gleichmässig leuchten. Das kann zum Beispiel passieren, wenn der Strom nicht gleichmässig fliesst. In diesem Fall hast du wohl nicht sauber gelötet.

Aber diese Momente, in denen du frustriert die Hände über den Kopf schlägst und dich fragst, «But why?», haben alle Eigenbau-Projekte irgendwie so an sich. Um dich zu beruhigen, sage ich dir: Keine Sorge, du stehst nicht alleine da. Das Internet ist voller verrückter, aber wohlwollender Typen, die dir helfen, wenn es denn soweit ist.

Ziehen wir Bilanz über den Aufwand. Pro Tag haben wir etwa zwei Stunden gewerkelt, wobei der fünfte Tag vor allem aus Dreharbeiten im Studio bestand. Den zähle ich nicht zur Bastelzeit. Also: Vier Tage mal zwei Stunden, macht acht Stunden Arbeitszeit. Plane somit ruhig ein ganzes Wochenende ein, wenn du dir dein Ambilight bauen willst – mehr aber nicht.

Was die finanzielle Frage betrifft: Quentin und ich sind auf etwa 380 Franken gekommen. Das ist nicht so wenig, wie ich anfangs gehofft habe. Hier fallen vor allem LED-Band, Raspberry Pi Starter-Set, Splitter und Grabber schwer ins Gewicht. Dazu kommt der übrige Krimskrams, der nicht viel kostet, aber: Kleinvieh macht auch Mist.

Was ist denn nun mit dem Ambilight selbst?

Am Schluss nützt alles nichts, wenn das Bild nicht gut aussieht. Das ist bei uns zum Glück nicht der Fall.

Das Philips-Ambilight strahlt heller und weiter als unser Eigenbau-Ambilight. Denn die Philips-LEDs sind so angewinkelt, dass sie nicht direkt auf die Wand blicken. Dafür hat unser Ambilight mehr LEDs, wodurch das Licht auf der Wohnwand präziser am Bildausschnitt angepasst ist. Das siehst du im Video oben ganz gut, zum Beispiel ab Minute 1:28: Das Eigenbau-Ambilight strahlt genau dort, wo es soll. Die dunklen Bildbereiche bleiben dunkel und werden nicht von nahen LEDs überstrahlt. Und dass unser Ambilight nicht gleich die gesamte Wand beleuchtet, empfinde ich sogar als Vorteil – es lenkt weniger vom eigentlichen Inhalt ab.

Ob sich der Aufwand also lohnt oder nicht, hängt davon ab, wieviel Zeit und Geld du zu investieren bereit bist. Ich persönlich bin kein grosser Fan von Ambilight. Vermutlich hat mir genau deswegen unser dezentes und viel präziseres Eigenbau-Ambilight umso besser gefallen.

So, vorher habe ich dir viel Spass beim Gucken gewünscht. Jetzt wünsche ich dir viel Glück beim Nachbauen.

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Abenteuer in der Natur zu erleben und mit Sport an meine Grenzen zu gehen, bis der eigene Puls zum Beat wird — das ist meine Komfortzone. Zum Ausgleich geniesse ich auch die ruhigen Momente mit einem guten Buch über gefährliche Intrigen und finstere Königsmörder. Manchmal schwärme ich für Filmmusik, minutenlang. Hängt wohl mit meiner ausgeprägten Leidenschaft fürs Kino zusammen. Was ich immer schon sagen wollte: «Ich bin Groot.»

60 Kommentare

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User gamerrici

Finde es interessant zu sehen, das die Philips Variante dunkle stellen nicht wirklich beachtet, während der Eigenbau das macht. Sieht, meiner Meinung nach, sehr gut aus. Weitere Pluspunkt: Der Fernseher kann irgendeiner sein und sich auch beliebig austauschen lassen. Jetzt sowas für den PC.....

11.04.2018
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User peterbigler

Hyperion hat soweit ich weiss ebenfalls eine "Black border detection" Funktion. Wenn diese aktiviert ist, holt sich das Programm die nötige Farbe beim ersten farbigen Pixel und ignoriert damit die schwarzen Balken. Welche Variante einem besser gefällt ist natürlich Geschmackssache :)

11.04.2018
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User Luca Fontana

Die «Black Border Detection» Funktion war bei uns standardmässig schon aktiviert. Sonst würde man bei uns nur seitlich die LEDs sehen, und nicht auch noch oben und unten. :)

11.04.2018
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User peterbigler

Danke fürs Feedback :) Eine kleine Frage hätte ich dazu noch:

Bei euerm Eigenbau bedeutet ja schwarzer Bildbereich = ausgeschaltete LED. Beim Philips dagegen bleibt immer ein vollständiger "Lichtkranz". Kommt das nur von den streuenden, angewinkelten LEDs oder leuchten diese auch dunklen Bildbereichen zumindest schwach weiss? Danke vielmals!

11.04.2018
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User Luca Fontana

Bitte :)

Ja genau, beim Philips-Ambilight ist selbst hinter den dunklen Bildbereichen noch Licht zu sehen. Meiner Meinung nach hat das vor allem zwei Gründe:

- Wir haben mehr einzelne LEDs hinter dem Display, was eine viel präzisere Steuerung des Lichts zulässt
- Unsere LEDs sind so angewinkelt, dass sie die Wand viel direkter anleuchten und Licht so weniger streut

Beispiel: In einem Bildbereich, wo es zwei Lichtquellen hat und dazwischen nichts, haben wir drei LEDs. Die beiden äusseren LEDs machen Licht, dasjenige dazwischen nicht. Beim Philips hast du für den genau gleichen Bildbereich nur zwei LEDs. Und diese beiden LEDs streuen das Licht auch noch über die gesamte Wohnwand – statt nur unmittelbar hinter dem TV.

11.04.2018
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User nabossha

Philips schaltet meines Wissens die dunklen Bereiche (leider) auch nciht ganz aus damit der wahrgenommene Kontrast besser ist. Ist Ambilight ganz aus dan sieht man selbst bei den teuren LED-Modellen von Philips noch "Lichtkränze" der Panel-Hintergrundbeleuchtung. Bei OLEd ist das natürlich was anderes, dort weiss ich nicht ob Ambilight vollständig dunkel ist, schön wärs...

11.04.2018
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Antworten
User nstohler

Ich hab mir vor 2 Jahren das die Lightberry-Komponenten (lightberry.eu/) bestellt. Läuft immer noch tadellos. Preislich bin ich damals auf ca. 300.- gekommen. Kein löten, nur die Komponenten richtig verbinden &konfigurieren.

Hier mein Demo Video: youtube.com/watch?v=LVeoh3s...

11.04.2018
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User antoniusmaximus

Danke Luca und Quentin, tolles Projekt. Funktioniert das Ambilight auch, wenn Ihr eine Blueray abspielt? HDCP verschlüsselt ja das Signal

11.04.2018
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User Luca Fontana

Gerngeschehen :). Ja, das funktioniert. Das Videosignal im Video kommt zufälligerweise von meiner Guardians of the Galaxy Vol. 2 Blu-ray.

11.04.2018
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User antoniusmaximus

Sorry, habe den Marmitek Connect HA13 übersehen

11.04.2018
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User AntiRSI

Leider funktioniert das nur mit externen Quellen :(

11.04.2018
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User fabrizio1988

Ja genau, wenn du netflix mit TV-App schaust, gehts leider nicht...

11.04.2018
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User quentinsane

Mit der Netflix app auf der Horizon Box zb gehts :)

11.04.2018
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User walla

Dafür gäbs auch eine Lösung: ambivision.tv/
Diese Jungs bieten ein Produkt an, welches das Fernsehbild per Kamera aufnimmt und davon das Ambilight berechnet. Damit ist man völlig unabhängig von der Quelle.
@digitec - vielleicht könnt Ihr das ja ins Sortiment aufnehmen?

13.04.2018
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User tobifree25

Ein Youtuber hat ein ähnliches Projekt gemacht für umgerechnet etwa 150.- mit dem Raspi Zero:
instructables.com/id/Make-Y...

11.04.2018
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User Acid1978

Hihi, wenn ich seine Skizze anschaue, kommt mir diese auch seeehr bekannt vor.

13.04.2018
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User beguelin

Ich würde auch sagen, dass die beiden Digitecler beim Youtuber abgeschaut haben, wenn man sich die Grafik (= Kopie) anschaut.

13.04.2018
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User vangtec2010

Interessant :-)
Mein AV- Receiver hat 2 HDMI Ausgänge, dann brauche ich kein Splitter oder?

11.04.2018
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User Luca Fontana

Hm, gute Frage! Nach meinem Verständnis hätte ich jetzt auch darauf getippt, dass der Reciever zu Signalquelle und Splitter gleichzeitig wird.

Ich freue mich schon darauf von dir zu hören, ob es funktioniert hat :-P

11.04.2018
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User quentinsane

Vorsicht da, dies ist kein AV Receiver sondern ein Umwandler. Ich denke da brauchts trotzdem noch den Splitter, den gibt es allenfalls auch in günstigeren Varianten

12.04.2018
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User vangtec2010

Sobald ich Zeit habe probiere ich es mal aus. Ich denke das ich gar kein Splitter brauche da ich schon 2 identische Hdmi Signale habe direkt aus mein Receiver.
1 zum Fernseher. 1 zum Umwandler.

12.04.2018
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User Anonymous

Wichtig ist zu beachten, dass Hyperion mit den neuen Version von Raspbian probleme hat! Daher setzt die Version Jessie ein und auf keinen Fall Strech oder Noobs

12.04.2018
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User bobby66k

Kurze Frage. Kann man Hyperion gut mit einer PI 1B+ verwenden oder sollte es min. eine PI 2 sein?

20.04.2018
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User SlimPress

Ich habe mir vor 2 Jahren genau das gleiche Setup gebaut, ist ein super Hingucker. 3. Nachteile gibt es aber:
- kein 4K, kein Hdr
- Interne Quellen wie die Youtube oder die Netflix App vom TV gehen natürlich nicht
- Das analisierte Bild ist analog - dunkle bereiche leuchten immer leicht grün

12.04.2018
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User Anonymous

Hallo Miteinander. Danke für den super Beitrag. Ich bin auch gerade dabei ein Ambilight zu realisieren und habe dazu noch ein paar Fragen die mir hoffentlich jemand beantworten kann.
Was für eine Stromleistung brauch ich, wenn ich einen 65 Zoll Fernseher mit 60 LED/Meter betreiben will? Wie dick müssten dann die Stromkabel sein die zu den LED führen? Ist es besser jeden LED Streifen mit der Stromquelle zu verbinden?
Ich habe bereits die APA102 (60LED/Meter) gekauft.
Vielen Dank für die Hilfe :D

11.04.2018
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User HalaMa

Kommt drauf an, was für LEDs du genau gekauft hast. Es gibt solche mit viel mehr Leistung als andere. Wenn du sowas gekauft hast: OEM APA102 (DotStar) LED-Strip 60 LED/Meter 5 Meter kannst du mit ca. 60mA pro LED (je 20mA pro Farbe) rechnen. Bei deinem Fernseher max. 1m Band = 60 LED. Dies bedeutet ca. 3.6A.

Die Spannung ist normalerweise 5V, sprich du benötigst ca. 18 Watt. Dies ist jedoch nicht ganz korrekt, da sie wohl mit PWM

11.04.2018
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User HalaMa

angesteuert werden. Dieser LED Stripe wird zum Beispiel mit 14.4W angegeben und dieser hat 5m: play-zone.ch/de/apa102-dots...

11.04.2018
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User Anonymous

Ja es sind Apa102 mit 60Led/Meter. Kann leider nichts Genaueres dazu sagen. Natürlich würde ich alle 4 Seiten des Fernsehers ausstatten. Ich mach mir nur sorgen, dass ich zu dünne Kabel verwende um die Stribes anzuschliessen. Hab mir ein 20A 5 V Netzteil besorgt. Dieses sollte hoffentlich ausreichen.

11.04.2018
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User HalaMa

Das Netzteil reicht sicher aus, bei ca. 4A reichen 0.5mm2 Kabel wenn sie frei verlegt werden locker (0.34mm2 würde wohl auch gehen). Damit das Ganze korrekt ist, eine Schmelzsicherung vorher verwenden. Bei 20A (ohne Sicherung) bräuchtest du 1.5mm2.

11.04.2018
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User Anonymous

@HalaMa
Danke für die Antwort. Es sind aber nicht nur 4 Amper sondern etwa 16 Amper. Ich verwende ja mehrere Meter. Ich würde aber jede Seite Einzeln anschliessen mit je 2 Kabel (Plus und Minus).
Was würdest du mir dann für eine Grösse vorschlagen?
Gruess Yves

11.04.2018
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Antworten
User Barresi7

Finde witzig dass ihr bei euren Falschangaben eurer Produktbeschreibung selbst reinfällt und es dann nicht korrigiert. Wenn die Stromangabe stimmt reichen 7.2W nun mal nicht aus für 5 Meter.

11.04.2018
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User Anonymous

Kommentar überflogen... Moment.. Kommentar gelesen.. Name angeschaut: Fumo bist dus Junge? - Ahh ne doch nicht..

12.04.2018
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Antworten
User peterbigler

Wer nur eine Quelle (z.B. ein HTPC Mediencenter mit Libreelec) nutzen will, kann sich den HDMI-Splitter etc. u.U. sparen:

Die LEDs lassen sich nämlich je nach Hardware auch direkt bzw. mit einem Arduino als "Übersetzer" ansteuern. Hab's selber noch nicht ausprobiert, aber vor :)

Siehe hier:
blog.sengotta.net/diy-ambil...

11.04.2018
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User lionel.peer

haha. hab vor zwei monaten das gleiche gemacht, auch mit hyperion. bei mir hat's aber nur 4 stunden gedauert ;)

11.04.2018
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User fabianabegglen

Hmm 5 Meter APA102 / 30 LED für 136.- isch viel weme ds gliche mau bim Aliexpress aluegt :-)

12.04.2018
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User fabianabegglen

aliexpress.com/item/1m-5m-A...

12.04.2018
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Antworten
User patrickobe1

Dies gibt einfach Einschränkungen bei 4k mit HDCP 2.2, wie zum Beispiel mit UHD Blu-rays. Ich glaube es gibt geeignete Splitter, aber meines Wissens verstossen die gegen die HDMI Richtlinien. Falls ihr eine Swisscom 4k TV Box habt oder einen UHD Blu-Ray player würde mich der Test wunder nehmen.

12.04.2018
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User n6n43hix

Hab das Ganze genau so seit 2 Jahren im Einsatz. Läuft top.

Sollte vllt demnächsten Splitter + Grabber gegen 4k taugliches Material tauschen :D

Aber alle staunen immer über das Ambilight am Samsung TV beim Playstation spielen.

Ich war preislich bei ca. 150-200.-

13.04.2018
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User Raphael1998

Ich finde eure Beiträge super, aber als Fachkundiger läuft es mir bei eurer "Elektronik "Fachsprache"" aber kalt den Rücken herunter und ich muss des öfteren schmunzeln ;-)

15.04.2018
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User philbre

Sehr cool! Habe mich auch mal damit befasst aber noch nicht aufgebaut. Gibt diverse günstige Alternativen zum Eigenbau für alle die (wie ich...) die Leidenschaft&Zeit für einen DIY nicht aufbringen :-) Vielleicht mal was fürs Sortiment bei Digitech?

ambivision.tv/
dreamscreentv.com/
insanelight.de/
ambiscreen.tv/
lightberry.eu/

17.04.2018
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User Durahl

Hier ein Beispiel mit meinem 75er und 318 LED's allerdings nicht wie im Artikel beschrieben mit einem Raspberry Pi sondern mit einem Teensyduino - Viel detaillierter geht's nicht mehr.

26.04.2018
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User Durahl

Link anhängen wärs halt noch: youtube.com/watch?v=oCoPgSw...

26.04.2018
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User Anonymous

Coole idee
Arbeite gerade an einer budgetvariante mit möglichst wenig zusatzteilen, ich versuche es mit einer billigeren led leiste von ikea und Versuche das bild mit möglichst wenigen zusatzgeräten hinzukriegen ich probiere mal das bild auf den raspberry zu streamen... Ich meld mich wieder.

11.07.2018
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User Anonymous

Da ich 50% direkt über den TV schaue, ist dies leider keine Option. Daher habe ich einfach einen stink-normale LED streifen mit Fernbedienung (25.- bis 50.-) gekauft. Wenn ich Fussball schaue schalte ich z.B. auf Grün. Da bewegt sich natürlich nix, fühlt sich aber gleich an wie Ambilight. In 5'!

12.04.2018
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User oliverschm6

Wer braucht so was ? Wenn man einen Film im Kino geniesst, flackert hinter der Leinwand auch nicht ständig eine Farbe auf. Wenn das so toll wäre, hätten die anderen Hersteller es schon längst gebracht...aber das ist ja nur ein kleines Nischenprodukt.

18.04.2018
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User bobby66k

Die Idee hinter Ambilight ist, dass die Bilder eine intensivere Wirkung haben. Durch die Farbprojektion auf die Wand, sollten die Bilder bzw. das Gesamtbild grösser wirken. Das kam dann, wo nicht jeder einern min. 55" zu Hause stehen hatte. Zudem hat Philips meines Wissens Ambilight und die nutzung im Zusammenhang mit TV schützen lassen, weshalb sonst niemand ausser Philips diese Technik verwendet. Ich glaube wenn Samsung dürfte, würden die das gleich verbauen.

20.04.2018
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Antworten
User EMkaEL

4K möglich?

11.04.2018
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User Ph.Thalmann

ja, mit entsprechendem Splitter und Switch.

12.04.2018
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User oli

4K via PC ja.
Via Settop-Box/Konsole: nein.
Jedenfalls nicht mit dem oben aufgeführten Splitter. Der kommt gemäss Anleitung bei HDMI nur mit max 1080p/60 klar.
Für UHD brauchst du so einen teuren Splitter von PureLink.

12.04.2018
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User schlaubi88

Gibt es einen Splitter welcher die Features 4K, HDR, 60Hz, HDCP 2.2 unterstützt?

17.04.2018
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Antworten