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Inspiration

Raspberry Pi – Einsteigerdroge für Bastler

iPhones sind toll. Android ist toll. Mac und Windows? Auch toll. Doch irgendwie fehlt was, nicht? Das Abenteuer. Wann war das letzte Mal, dass du etwas gebaut und nicht nur benutzt hast? Ich habe jüngst die Freude am Basteln wiederentdeckt. Hier mein erstes Projekt mit meinem Raspberry Pi 3: Ein Medienserver, der deine Videos auf PCs, Smartphones und Tablets streamt.

«Das geht zu 100% nicht», sagt mir Produktmanager Christian Seeholzer. Er ist einer von zwei Product Manager im digitec-Peripherals-Büro und in seinem Privatleben Enthusiast für PC-Komponenten. Und er sagt mir, dass mein Projekt technologisch sicher nicht machbar sei.

Und ich so: «Challenge accepted!»

Zu Beginn des Projekts weiss ich noch nicht, dass Seeholzer schon einschlägige Erfahrung gemacht hat und mich zumindest teilweise auflaufen lässt. Denn so ganz will ich ihm am Ende dieses Experiments doch nicht Recht geben. Aber Christian Seeholzer weiss, wovon er spricht, sonst wäre er kaum Product Manager. Wie dem auch sei, mein Eifer ist geweckt. Meine Idee ist eigentlich ganz simpel. An meinen Router hänge ich einen Raspberry Pi 3 an, der wiederum mit einer externen Festplatte verbunden ist. Dann installiere ich Plex auf dem Pi und dann verbinde ich einen Chromecast mit meinem Netzwerk. Plex ist ein Medienserver, der die Videos von einer lokalen Festplatte bereitstellt, sodass sie auf jedem Apple iOS- und Android-Gerät sowie auf jedem PC, auf dem Chrome läuft, gestreamt werden können.

Das Resultat: Ich kann meine Videos von der Festplatte auf meinem Fernseher ansehen. Der Vorteil ist, dass ich im Wohnzimmer keinen Kabelsalat brauche. Auch Laptop und so brauche ich nicht mehr im Wohnzimmer. Alles, was ich im Wohnzimmer brauche ist ein Android- oder Apple-iOS-Gerät. Also ein Smartphone oder ein Tablet. Weil mich nervt es immer, wenn ich einen Computer im Raum habe, wenn ich einen Film schauen möchte. Immer die Ventilatoren und die superhellen Bildschirme.

Ich könnte jetzt mehrere hundert Franken für eine Streaming Box liegen lassen. Oder ich könnte mir einige Stunden Arbeit machen und das Ding selber bauen. Das spart nicht nur Geld, sondern macht Spass. Wirklich.

Der Reiz des Eigenbaus

Komm schon, es ist doch total blöd, wenn du mehrere hundert Stutz liegen lässt und dann nur eine Packung auspacken kannst, gefolgt von einigen Minuten von Untersuchung der Features. Und dann brauchst du die Features nicht einmal. Erinnerst du dich an Lego? An Duplo? Playmobil? Den Werkunterricht? Weisst du noch, wie es war, wenn du etwas selbst gebaut hast? Dieses Gefühl kannst du wieder haben. Wie? Raspberry Pi heisst das kleine Wunderding.

Im Wesentlichen ist ein Raspberry Pi nichts anderes als ein Computer im Miniformat. Ein Raspberry Pi kann alles, was dein Macbook kann, oder dein Surface Tablet. Du musst es ihm nur selbst beibringen. Ein Raspberry Pi hat einige USB-Ports, einen Stromadapter, der auch als Power Button funktioniert und einen HDMI-Port. Also alles, was dein PC braucht.

Die Ports kennst du. Das sind die gleichen Ports wie die an deiner Windows- oder Mac-Maschine

«Ja, aber ich bin gar kein so Techniker Informatiker Typ», sagst du jetzt. Kein Problem, denn so schwierig ist das gar nicht. Alles was du tun können musst, ist lesen und tippen. Alles andere erkläre ich dir jetzt. Und zwar bauen wir uns einen Medienserver auf einem Computer auf dem gar nichts läuft.

Der Schwierigkeitsgrad dieser ganzen Geschichte ist Anfänger.

  • Du musst Kabel einstecken können
  • Du musst simple Systemeinstellungen nach Anleitung befolgen können
  • Du musst Textzeilen abtippen können

Du brauchst

Zuerst brauchst du etwas Hardware. Für die folgende Liste gehe ich einfach mal davon aus, dass du nichts, das du für dieses Projekt brauchst, zu Hause hast. Daher die vollständige Liste:

3 Starter Kit (ARMv8)
CHF 67.–statt 77.802
Raspberry Pi 3 Starter Kit (ARMv8)
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Lindy Netzwerkkabel (0.30m, S/FTP, Kat. 6)
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CHF 19.–
Logitech Keyboard K120 for Business (USB, CH, Kabel)
Eine USB-Tastatur für Vielschreiber, die damit lange und komfortabel arbeiten möchten.
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GW2470H (24", 1920x1080)
CHF 135.–
BenQ GW2470H (24", 1920x1080)
Der GW2470H VA-LED-Monitor sorgt durch ein 3000:1 Kontrastverhältnis und einem 178°/178° weiten Betrachtungswinkel für optisches Vergnügen bei Arbeit und Freizeit.
19

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LINK2GO USB 3.0 Universal CardReader (USB 3.0 Standard-A Stecker)
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Bemerkungen zu deiner Einkaufsliste.

  • Beim Netzwerkkabel aufpassen, dass es lange genug ist. Am Ende wird dein Raspberry Pi, oder RasPi wie er liebevoll von seinen Fans genannt wird, unbeaufsichtigt an deinem Router hängen. Aber während der Arbeit musst du einen Bildschirm, eine Tastatur und eine Maus anhängen und damit arbeiten können
  • Es tut es irgendeine externe Festplatte unter 2TB. Ich mag einfach das Porsche Design und LaCie-Platten, daher schlage ich dir die vor. Aber wir haben einen Berg Festplatten im Angebot. Such dir eine aus.
  • Tastatur, Maus und Bildschirm kannst du eigentlich von deinem PC nehmen. Weil am Ende ist nur etwas in den RasPi eingesteckt: Die Festplatte.

Softwareseitig brauchst du Folgendes:

Vorbereitung: Geben wir dem Raspberry ein Betriebssystem

Auf deinem Raspberry Pi läuft im Moment gar nichts. Wenn du ihn einschaltest, passiert nichts. Nicht mal DOS oder sonstige «weisse Schrift auf schwarzem Grund». Der Grund: Auf dem Raspberry Pi ist nichts installiert. Deshalb hast du die Speicherkarte gekauft.

  1. Verkable Kartenleser mit deinem PC oder Mac
  2. Steck die Speicherkarte in den Kartenleser und warte, bis dein Betriebssytem mit der Karte arbeiten kann
  3. Entpacke das Raspbian-Zip
  4. Sag Etcher oder Win32DiskImager, dass die entpackte .img-Datei auf die Speicherkarte geschrieben werden muss
  5. Warte bis dir Etcher oder Win32DiskImager sagen, dass die ganze Operation beendet ist Steck die Karte in deinen Raspberry Pi ein, verkable Maus, Tastatur, externe Festplatte, Bildschirm und schliess den Kabelsalat an den Strom an. Der Raspberry Pi startet.

So sieht Raspbian aus. Und du hast ihm das beigebracht.

So. Fertig. Du hast einem Computer grade das Denken beigebracht. Gratuliere! Aber wir stehen erst am Anfang, denn jetzt wird es so richtig lustig.

Das Setup

Wenn du Tastatur, Bildschirm und Maus von deinem PC, auf dem du das grade liest, nimmst, dann druck dir diese Seite aus. Und wenn du zwei Bildschirme hast, dann lass die Seite auf einem Bildschirm offen und behalte die Möglichkeit bei, zu scrollen. Wichtig ist, dass du diese Seite irgendwie zur Verfügung hast.

  1. Stecke Festplatte, Bildschirm, Maus und Tastatur in deinen Raspberry Pi
  2. Stecke die Speicherkarte mit Raspbian OS in den Speicherkartenslot des RasPi
  3. Schliesse dein Konstrukt an den Strom an. Raspberry Pi haben keinen Power-Knopf, weswegen sie laufen, wenn der Strom angeschlossen ist

Oder benutze ein Sitzungszimmer als Versuchslabor. Das geht auch.

Es geht los! Hier wird die ganze Sache so richtig cool. Denn innerhalb kürzester Zeit bootet jetzt Raspbian OS. Und der harte Part ist bereits geschafft. Ab jetzt musst du nur noch eine Menge abtippen.

Das grösste Problem auf deinem Tisch

Dazu eine kleine Anmerkung. Standardmässig bootet Raspbian mit der Meinung, dass dein Tastaturlayout US-amerikanisch ist. Also so aussieht.

Ein US-Keyboard

Und unser Schweizer Keyboard sieht etwa so aus. Die Westschweizer und die Tessiner haben leichte Variationen davon, aber im Wesentlichen ist das das Layout, auf dem wir tippen.

Eine Schweizer Tastatur

Anfangs habe ich mir da noch nicht so die Gedanken gemacht, weil ich kenne das US Layout recht gut und kann mit etwa zwei Sekunden umdenken damit arbeiten. Einzig Y und Z machen mir immer etwas Mühe, aber die sind für dieses Projekt nicht relevant. Relevant ist folgende Taste:

Der Stein des Anstosses

Hardwareseitig haben wir diesen Knopf nicht. Blöd, wenn wir den jetzt im weiteren Verlauf der ganzen Geschichte brauchen. Daher, sobald Raspbian läuft, empfehle ich dir wärmstens, das Tastaturlayout umzustellen. Die ganze Tastaturgeschichte zieht übrigens einen Rattenschwanz extraordinaire hinter sich her, den du ganz einfach lösen kannst, indem du nichts tust.

Zuerst ändern wir das Tastaturlayout.

Tastaturlayout für Schweizer

Klicke auf das Himbeerli oben links

Das ist das Äquivalent zum Start-Button in Windows oder dem Apfelsymbol in Apple

Klicke auf «Preferences»

«Preferences» wird mit «Einstellungen» übersetzt

Klicke auf «Mouse and Keyboard Settings»

Hier kannst du Einstellungen für deine Tastatur vornehmen

Wähle den Tab «Keyboard» an

Den Tab kannst du oben am Fenster finden

Drück den Button «Keyboard Layout»

Hier kannst du das Tastaturlayout verändern

Suche nach Switzerland und wähle «German (Switzerland)». Klicke OK bis du wieder auf dem Desktop bist

Hier scheint sich irgendwie eine Art Bug eingeschlichen zu haben. Linux-Fans werden dir auf ewig empfehlen, dass du einen Linux-Computer nur effektiv und effizient im Terminalmodus – also weisse Schrift auf schwarzem Bildschirm – benutzen kannst. Aber: Das Tastaturlayout wird dort aus irgendwelchen Gründen nicht angenommen. Daher kannst du die oben erwähnte Taste des Anstosses im Konsolenmodus nicht nutzen. Daher arbeiten wir mit dem Terminal-Fenster im Desktopmodus. Für die Benutzung macht das per se keinen Unterschied.

Finde Updates und Upgrades

Das Analog zur Windows-Startleiste ist bei Raspbian oben am Bildschirm. Klicke dort auf das Symbol des Terminals.

Damit wir uns vergewissern, dass wir mit der aktuellen Version arbeiten, lassen wir kurz Updates über das gesamte System laufen. Daher tippe im Terminal Folgendes ein:

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade -y

Das bedeutet:

  • sudo: Steht für «Super User Do» also «Super-User, führe folgende Aktion aus»
  • apt-get: Steht für «Advanced Packaging Tool Get» also wird ein Tool, das dir Programme und Features selbständig herunterlädt angewiesen etwas zu holen
  • update und upgrade: Checkt dein System durch, gleicht die installierten Versionen mit den aktuellen Versionen im APT ab und aktualisiert die Liste

Das geht ganz einfach. Eintippen, Enter und dann warten, bis du wieder etwas tippen kannst. Das kann einige Minuten dauern, muss dir aber keine Sorgen machen.

Installiere die gefundenen Updates

Nachdem du erfolgreich dein erstes Linux-Terminalkommando an deine Maschine geschickt hast und diese dann gemeint hat «Cool, arbeiten wir», hast du hoffentlich den Schock überwunden, dass du im Moment nicht mit Dingen arbeitest, auf die du klicken kannst und die aussehen wie in einem Hacker-Film, kurz bevor der Atomreaktor in die Luft geht.

Dein nächstes Kommando:

sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade

Damit führst die Upgrades aus. Der Computer arbeitet und du siehst wie Code über den Bildschirm fliegt.

HTTPS für mehr Sicherheit

Am Ende werden Daten über ein Netzwerk senden. Damit du das sicherer tust, installieren wir schnell ein Feature, das es Raspbian ermöglicht, Daten via HTTPS zu senden und zu empfangen.

sudo apt-get install apt-transport-https -y --force-yes 

Hier verwenden wir ein kleines Zusatzkommando, namentlich «--force-yes». Das bedeutet nichts anderes, als dass wir Raspbian sagen «Mach das und wenn es sein muss, erzwinge es».

Ein Schlüssel für die Downloadsicherheit

Wie du bereits erkannt hast, werden die Downloads ohne Fragen ausgeführt und ohne weiteres installiert. Sicherheitschecks? Fehlanzeige. Damit du dir aber sicher sein kannst, dass du dir keinen Schrott installierst, rüsten wir Raspbian mit einem Authentifizierungskey auf.

wget -O - https://dev2day.de/pms/dev2day-pms.gpg.key  | sudo apt-key add -  

Damit stellen wir die Regel auf, dass nur Downloads ausgeführt werden können, die mit einem Key signiert und verifiziert sind.

Hier siehst du, warum das Tastaturlayout wichtig wird: Wir brauchen das sogenannte Pipe-Symbol, das auf dem Knopf über dem Enterknopf liegen würde. Da wir den Knopf nicht haben, müssen wir das via ALTGR+7 in die Zeile einfügen.

Endlich Plex

Zeit, unser Hauptfeature zu installieren: Plex. Das geschieht mit drei Kommandos.

echo "deb https://dev2day.de/pms/ jessie main" | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/pms.list  

Und wir aktualisieren auch gleich noch die Updateliste

sudo apt-get update

Und nun, der Hauptevent:

sudo apt-get install -t jessie plexmediaserver -y

Damit Raspbian Plex im Hintergrund aufstartet, starten wir den Raspberry Pi schnell neu.

sudo reboot

Konfiguration der IP

Öffne erneut dein Terminalfenster. Wir werden vom Heimnetzwerk aus auf unseren Plexserver zugreifen. Daher müssen wir wissen, wo genau in unserem Netzwerk der Server ist. Also geben wir dem Raspberry Pi eine statische IP.

hostname -I  

Das gibt uns die IP des Laptops aus. Bei mir ist das 192.168.1.56. Bei dir dürfte die Zahl auch mit 192.168.1. beginnen und dann eine andere Zahl haben. Schreib dir diese Zahl auf einen Notizblock auf. Im weiteren Verlauf des Artikels werde ich 192.168.1.56 verwenden.

Diese IP hinterlegen wir jetzt in der Computer-Konfiguration. Daher öffnen wir eine Textdatei im Terminalfenster und schreiben etwas hinein.

sudo nano /boot/cmdline.txt

Es öffnet sich ein Fenster, in dem du rumtippen kannst. Sieht zwar nicht besonders hübsch aus, aber wir müssen nicht so besonders viel darin arbeiten. In der Datei ist nur eine Zeile. Am Ende der Zeile musst du nun folgendes eintippen.

ip=192.168.1.56

Achtung: Deine IP endet nicht zwingend auf 56. Das ist die Zahl, die du auf deinen Notizblock geschrieben hast.

  • Speichere die Datei, indem du CTRL+O drückst
  • Schliesse den Texteditor mit CTRL+X

Damit diese Änderung permanent wird, musst du den Raspberry Pi schnell neu starten.

sudo reboot

Funktionstest Plex

Wenn du bisher alles richtig gemacht hast, dann wirst du in etwa zwei Sekunden total viel Freude haben. Weil wir testen jetzt, ob wir auf unseren Server zugreifen können.

Geh also zu deinem normalen PC und mach deinen Webbrowser auf. Die Adresse:

192.168.1.56:32400/web

Dort kannst du dir deinen Plex-Account erstellen, indem du die Anweisungen auf dem Bildschirm befolgst. Ein Problem haben wir aber noch: Die externe Festplatte, die wir an den Raspberry Pi angehängt haben, ist noch nicht im Einsatz. Das holen wir jetzt nach.

Zurück zum Raspberry Pi.

Festplatte mounten

Wenn das Terminal-Fenster noch offen ist, dann kannst du da einfach weitermachen. Sonst musst du es nochmal öffnen. Das Kommando:

dmesg

Eine Menge Text wird über deinen Bildschirm fliegen. Such deine Festplatte in dem Textgewirr. Du musst eventuell etwas nach oben scrollen, wo die USB-Anschlüsse auftauchen, aber da wird deine Festplatte auftauchen.

Wir werden nun einen Ordner auf unserem Raspberry Pi anlegen, in dem wir eine Verknüpfung zu unserer Festplatte abspeichern. Das Kommando dazu:

mkdir /mnt/library
  • mkdir: «Make Directory» also «mach Verzeichnis»
  • /mnt/library: Das ist der Pfad zu deinem neuen Ordner

In einem Texteditor musst du die Verknüpfung nun festlegen.

sudo nano /etc/fstab

Linux macht das mit den USB-Drives clever. Sie werden in der Regel mit «sda» gekennzeichnet und dann einer Zahl, mit 1 beginnend. Also können wir ohne grosses Brimborium sagen, unsere Festplatte ist sda1. Warum? Weil wir keine andere Platte angehängt haben.

Im Texteditor müssen wir also sda1 dem library-Ordner zuweisen. Das geht, indem du über der ersten Zeile, die mit # beginnt, folgende Zeile einfügst:

/dev/sda1    /mnt/library   vfat   defaults,nofail    0    0  

Versuche dabei das Spacing so ähnlich wie möglich zu halten, wie du es in den obigen Zeilen siehst.

  • Speichere die Datei mit CTRL+O
  • Schliesse die Datei mit CTRL+X

Damit das alles aktiv wird, musst du deinen Raspberry Pi neu starten. Das Kommando kennst du mittlerweile.

sudo reboot

Funktionstest Laufwerk

Nach dem Neustart des RasPi, starte dein Terminalfenster neu und sehen wir mal, ob wir auf das Laufwerk zugreifen können.

cd /mnt/library

Wenn du bisher alles richtig gemacht hast, dann siehst du die Festplatte und du erhältst keine Fehlermeldung oder ähnliches. Hast du schon Daten auf der Platte, kannst du dir die mit folgendem Befehl anzeigen lassen.

ls

Wenn die Festplatte aber noch leer ist, dann siehst du nichts. Damit wir aber einfach etwas auf die Platte laden können, geben wir jetzt die Festplatte für alle Benutzer frei, damit sie frei mit dem Gerät interagieren können. Denn standardmässig ist die Platte für alle, die nicht sudo sind, blockiert.

sudo chmod 777 -R /mnt/library

So. Fertig. Du kannst Bildschirm, Tastatur und Maus ausstecken. Den Raspberry Pi kannst du nun irgendwo versorgen und nur noch dann beachten, wenn du ihn direkt brauchst. Weil ab jetzt läuft das Gerät autonom und wenn du Daten transferieren musst, dann kannst du das von einem anderen Computer aus tun.

Daten auf die Festplatte laden

Es gibt nun zwei Arten, wie du Daten von deinem PC auf den Raspberry Pi laden kannst. Im Wesentlichen haben wir einen Server gebaut, der alle Dateien auf einer Festplatte indiziert und einem Client bereitstellt. Du kannst nun entweder deine Festplatte immer abkoppeln, Filme rüberladen und dann die Festplatte wieder anstecken, aber das wäre total bekloppt. Alternativ kannst du einen FTP-Client verwenden, um Daten an deinen Datenträger und in den Index für den Client zu schicken. Klingt kompliziert, ist aber auch ganz einfach.

Tools, wie WinSCP oder Filezilla können nach einem initalen Setup einfach für den Filetransfer verwendet werden. Ich erkläre das mal schnell anhand von WinSCP.

  • Download WinSCP
  • Installieren und öffnen
  • Beim ersten Start öffnet sich ein Anmeldungs-Fenster

Du brauchst Folgende Settings:

  • Übertragungsprotokoll: SFTP
  • Rechnername: 192.168.1.56
  • Portnummer: 22
  • Benutzername: pi
  • Kennwort: raspberry

Klick auf Speichern und danach auf Anmelden. Wenn du nun ins Verzeichnis /mnt/library navigierst, siehst du den Inhalt deiner externen Festplatte. Und per Drag’n’Drop kannst du Daten an deinen Server senden.

Limitierungen

Nun kannst du auf jedem Gerät, das mit deinem Plex-Server spricht, darunter Chromecasts und somit dein TV-Gerät, via Handy zugreifen. Da kann Produktmanager Christian Seeholzer noch lange sagen, dass das nicht geht. Ich schau mir Filme und Serien auf meinem Fernseher an, die auf meinem RasPi liegen.

So sieht Plex unter Android aus. Toll, oder?

Doch schon bald wird mein Sieg getrübt. Weil bei den ersten Funktionstests ist mir aufgefallen, dass mein Raspberry Pi in die Knie geht, wenn ich eine 1080p-Videodatei streamen will. 720p geht gut, aber 1080p ist eine Katastrophe.

Könnte das das sein, was Christian Seeholzer meinte? Ist es möglich, dass der Raspberry Pi in die Knie geht, wenn er 1080p umrechnen muss? Weil den Daten-Throughput kann er laut Überschlagsrechnung meinerseits easy bewerkstelligen. Nachgefragt habe ich noch nicht. Das hat unter anderem einen Grund: Die Bau-Lust hat mich gepackt. Ich bin mir sicher, dass ich mehr und Besseres mit meinem RasPi erreichen kann. Oder mit anderen Geräten. Weil ich bin sicher noch nicht fertig. Ich suche nach den Engpässen im Setup. Ist es der USB2-Port? Ist es der Prozessor des Pi? Beides? Was sonst noch? Ich bin wieder Forscher, Tüftler und Bastler. Ich probiere wild drauf los und mache dann und wann wieder etwas kaputt. Aber ich habe Spass.

Und du kannst das auch. Jetzt, wo du mal einen Plex-Server eingerichtet hast, kannst du das Wissen locker auf andere Projekte anwenden. Du kannst deinen eigenen Fileserver basteln, mit dem du auf Daten in deinem Eigenheim von überall her zugreifen kannst. Du kannst einen Mailserver bauen. Und du kannst nicht nur Nutzer, sondern auch Erfinder sein.

Viel Spass!

User

Dominik Bärlocher

Journalist. Autor. Hacker. Meine Themen haben meist mit Android oder Apples iOS zu tun. Auch die IT-Security liegt mir am Herzen, denn in unserer Zeit ist der Datenschutz keine Nebensache mehr, sondern eine Überlebensstrategie.

92 Kommentare

User Softloader

Für den Einsatz mit Plex würde ich den Odroid C2 empfehlen.
Unterstützt auch H.265 4K/60FPS und H.264 4K/30FPS

09.04.2017
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User Anonymous

Ja, oder den Odroid XU4 (bzw. den neuen, passiv gekühlten Odroid XU4Q). Wobei es auch einfach das ASUS Tinkerboard tun sollte — zumindest auf dem Papier ist's in vielerlei Hinsicht schneller als der Raspi 3, aber bisher konnte ich das nicht so richtig nachvollziehen. Zumindest das Tinkerboard gibt's auch bei Digitec, anscheinend sogar dauerhaft runtergesetzt (im Gegensatz zum Raspi 3, der bei Digitec grade wieder 7 Stutz teurer geworden ist).

03.07.2017
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User armbian

Leider ist das Tinkerboard anscheinend nicht mehr wie versprochen dauerhaft runtergesetzt.. Digitec hat den Originalpreis von 39 Stutz ohne Begründung auf 55 CHF erhöht. Ziemlich erstaunlich wenn man bedenkt, dass der Preis von 39 Stutz kein vorübergehender Aktionspreis war, sondern ein festgesetzter Orginalpreis. Aber wen wunderts das Digitec ungefragt die Preise erhöht sobald das Tinker Board mehr kauffreudige Fans bekommt. Der Preis vom Raspi 3 wurde übrigens wieder gesenkt. Immer das gleiche

18.08.2017
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User LoXeras.com

Mein Favorit ist PI Hole, sehr praktischer Werbeblocker für das Gesammte Netz auf allen Geräten. Per VPN sogar wenn man Mobil unterwegs ist

11.04.2017
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User sworth

Kannte ich bisher nicht, muss ich unbedingt testen.

12.04.2017
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User LoXeras.com

Findest du hier pi-hole.net/ ist in ca. 15min einsatzbereit.

12.04.2017
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User J.Fietz

Da kommen alle Linux Bären aus dem untergrund heraufgestiegen um Zu diskutieren^^

09.04.2017
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User Dominik Bärlocher

Bären? Ich dachte Linux ist so mit Pinguinen und so. :)

10.04.2017
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User JTR.ch

Versuch OSMC und nicht Raspbian und Plex. Ein netter Dualboot mit Recalbox und man hat auch bzg. Gaming einiges geboten. 1080p Filme ab NAS kein Problem bei mir. Hier die Anleitungen:

marc.tv/mein-boxee-box-nach...
marc.tv/recalbox-besser-als...

08.04.2017
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User strangeguy

Die beiden Lösungen so zu vergleichen ist hier meines Erachtens falsch!

10.04.2017
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User JTR.ch

Wieso du kannst auch bei OSMC ein lokalen Datenträger per USB anschliessen. Oder was meinst du? Die Idee dahinter ist schon, dass der Pi am TV hängt und nicht als Server dient, denn dafür ist er selber einfach zu schwach. Aber die meisten die ihre Filmsammlung so schauen, dürften eh ab einem NAS streamen. Und Kodi gibt es zum Beispiel auch für Smartphones.

10.04.2017
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User strangeguy

Plex auf dem Rasperry dient als Medienserver, auf welchen die Clients dann zugreifen, während Kodi/OSMC selbt der Client ist, welcher einfach auf die bereitgestellten Daten zugreift. Ob zu schwach oder nicht kann ich so nicht beurteilen, wäre aber interessant zu wissen.

10.04.2017
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User urs

Der Raspi ist einfach zu schwach, um angemessen zu transkodieren. Sobald man mit den Mobiles und via GSM, möchtegern LTE zugreift, muss transkodiert werden. Ausser man macht den Job vorab. Braucht dann aber auch entsprechend genug Zeit und Plattenplatz.
Um im LAN zu streamen ist das OSMC entschieden das bessere und einfachere OS zu installieren. Es ist sozusagen DAU (Dümmster anzunehmender User) sicher.
Zuhause läuft beides Plex auf dem Server fürs mobile Vergnügen, OSMC im LAN stationär.

10.04.2017
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User JTR.ch

Wobei mir Plex selbst bei meinem 4 Kerner Atom beim Synology teils zu viel Leistung zog und es zum stocken kam. Dann musst du zum Transcodieren schon ein richtigen PC als Server nehmen, allen voran bei Full-HD Material. Das Problem ist vor allem die unterschiedliche Qualität der Plex Clients. Der schlimmste zur Zeit ist der aus dem Appstore von Windows. Eine totale Krücke, während der von iOS sehr gut funktioniert. Selbst der HTML5 Player von Plex funktioniert besser als der W10 Client.

10.04.2017
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User ralfbosma2

das macht wirkich Lust auf Basteln... Ist schon so lange her :)

09.04.2017
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User Ubuntubirdy

LibreELEC ist die einzig richtige Wahl um Filme zu streamen - schlank und schier unendlich leistungsfähig mit minimalster Hardware. Also schlichtweg perfekt für den Raspi.

09.04.2017
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User sworth

... zumindest solange du nicht gerne ein x265/HEVC-File abspielen möchtest. Aber ja, bin auch sehr zufrieden mit LibreELEC/RPi3.

09.04.2017
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User Ubuntubirdy

... dann ersetzt du den RPI durch nen ODROID und schon bist du wieder glücklich!

09.04.2017
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User JTR.ch

Wieso der Pi 3 kann h.265/HEVC aber einfach nur 1080p bei 30 FPS. Unter OSMC kein Problem.

10.04.2017
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User Ubuntubirdy

stimmt schon, im Normalfall bedeutet das aber, dass du dann nicht mehr nen Film schaust, sondern ne Diashow...
Aber nichts destotrotz, der RPI ist absolut toll, dies hier ist eine von nur ganz wenigen Anwendungen, die er nicht mehr stemmt, und seien wir mal ehrlich, das betrifft auch nur uns Freaks wirklich...

10.04.2017
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User sworth

@Ubuntubirdy: Es geht hier um den RPi, nicht Odroid. ;) Aber ja, da hast du natürlich recht.
@JTR.ch: Soweit ich weiss, unterstützt der RPi kein Hardware Decoding von HEVC. Das wird wohl nie wirklich smooth laufen. Für Filme machen mehr als 30 FPS aber eh keinen Sinn, da der Standard nach wie vor 24 FPS sind.

11.04.2017
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User Anonymous

Mein Raspberry betreibt seit mehr als einem Jahr den Airplay-kompatiblen Musik-Server Volumio (volumio.org/) mit der Digital-Analogkarte HiFiBerry (hifiberry.com/) an meiner klassischen Stereoanlage - kleiner Strombedarf, kleine Probleme, grosses Home Sound System.

18.04.2017
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User Anonymous

Meines Wissens entscheidet Plex selber, für welchen Medienplayer die Filme transcodiert werden müssen. Von Computer zu Computer findet keine Transcodierung statt (Full HD oder 4K sollten kein Problem sein), für andere Endgeräte wie den TV muss der Film zuerst on-the-fly transcodiert werden.

09.04.2017
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User JTR.ch

Man kann es meines Wissen inzwischen forcieren. Aber schon ein Witz, kaum hatte ich Lifetime Subscriber bei Plex für 150 Tacken gemacht, hatte ich das viel bessere OSMC entdeckt, sprich Kodi.

09.04.2017
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User 27eleven

Wäre natürlich toll, wenn Digitec auch Odroid anbieten würde...

10.04.2017
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User Anonymous

Jo, zum Beispiel den neuen Odroid XU4Q. Am besten grade noch mit der Cloudshell 2 als Gehäuse. Ansonsten ist der Odroid C2 in vielen Dingen Raspi-kompatibel, hat aber als einer der wenigen wenn ich sogar als einziger ARM-Singleboarder unter 100 Stutz Support für ARM-64-Bit.

03.07.2017
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User mj.roc

Noch ne Frage ;) den Raspi als SQL - Server aufsetzen, geht das und wenn ja; was schlägt ihr da so vor? :)

10.04.2017
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User Bermos

Sollte eigentlich ohne Probleme funktionieren. Würde einfach mal nach 'install *sql server type* linux' googeln und dem ersten guide folgen. Ich nehme an für die meisten wird MySQL der Service der Wahl sein.

11.04.2017
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User Kilrathy

Unter Raspbian 8 wird wohl MariaDB standard ein (analog zu Debian 8), also einfach 'apt-get install mariadb-server' und gut ist. postgresql-9.4 könnte auch gehen.

11.04.2017
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User Liviolein

Sehr interessanter Artikel!

Ich habe eine Frage. Mein Kollege hat zuhause ein Arduino Uno (das ist doch ein Mikroprozessor?). Ich möchte gerne programmieren lernen. Leider kann ich keine Programmiersprache (ausser MatLab). Lohnt es sich eher mit einem Arduino oder einer Raspberry pi zu beginnen?

11.04.2017
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User sandrorieder

Hi.
Der Arduino ist ein Microcontroller. Mit ihm kannst di Digitale und Analoge Signale steuern. LED's zum leuchten bringen über eine C angenäherte Sprache....Motoren rotieren lassen usw...also eher programmieren und elektronik.
Der Raspi ist eher was für Mediacenter Linux Serer usw...
(Meine Meinung)

12.04.2017
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User muyajil

Wenn du programmieren lernen moechtest installier dir einfach Python auf irgendeinem PC (Linux, Windows, Mac egal) und such dir einen Python Crashkurs online. Dazu brauchst du kein RasPi oder Arduino. Wenn du dann mal coole Anwendungen programmieren moechtest, die einen Server benutzen kannst du dir ein RasPi zutun. Wenn du dir mal vornimmst ein RC Auto zu bauen, hol dir ein Arduino. Python bietet dir gute Grundlagen fuer alles was dir als Projekt einfallen kann :)

07.05.2017
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User treloid

codecademy.com/

...Ist dein Freund ... :)

08.05.2017
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User S.Stoller

Das Raspberry kann durchaus auch LEDs ansteuern, hat ADCs, I2C, SPI, UART usw.
wiringpi.com/

01.07.2017
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User danielmcph

Pour faire le plein d'idées (en français) :
place4geek.com/blog/2014/09...

22.04.2017
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User Anonymous

Gute Vorlage aber ich hätte mich nicht nur auf Plex beschränkt. Ich war früher auch von Plex überzeugt bis ich dann Emby ausprobiert habe und dort sogar meine VU+ Box integrieren konnte.

02.05.2017
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User monsterkiller

Man braucht in der CH kein Original um zu Saugen. Nur der Anbieter macht sich Strafbar. Und der sitzt eh im Ausland, also keine Panik verbreiten hier!!

02.05.2017
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User Anonymous

Doch wenn du den Film herunterladest, brauchst du ein Original zu Hause. Ich rede ja nicht von bezahl Diensten. Da ist es wieder anders. Schau lieber zuerst mal den Gesetzestext an, bevor du behauptest, jemand sagt was falsches.

03.05.2017
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User monsterkiller

Würde ich dir dringenst raten mal kurz das Gesetz zu durchstöbern, lediglich Software ist geschützt. Alles andere ist für den Privatgebrauch frei. Kann es sein das Sie was mit der Filmidustrie am Hut haben? ;)

03.05.2017
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User meierhoferit

Macht Lust zu Basteln ABER:
Eine per DHCP-vergebene IP-Adresse einfach dann statisch zu nutzen kann zu Problemen führen da der DHCP-Server diese nach der Lease-Dauer einfach wieder vergibt und wir dann einen IP-Adresskonflikt haben. D.h. entweder eine Adresse ausserhalb des DHCP-Bereiches wählen...

03.05.2017
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User meierhoferit

.... oder die Adresse im DHCP Server reservieren damit sie nicht mehr vergeben werden kann (ist bei den meisten auf dem Router)

03.05.2017
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User Anonymous

Merci für diesen Kommentar. Das war auch einer meiner ersten Gedanken beim Lesen des Postings. Der zweite war: Wofür braucht's --force-yes? Sollte an der Stelle nicht notwendig sein.

Allgemein graust den anspruchsvollen Linux-Admin an machen Stellen in dem Artikel, auf für ein Anfänger-How-To lässt sich da durchaus über den einen oder anderen Faux-pas hinwegsehen.

03.07.2017
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User acnp77

You are saying that privacy is an important issue for you. I agree. But then you must not use Plex, as the remote access to your server is only possible with a Plex account, and not directly. Plex stores all your streaming requests. A catastroph. Better use Emby.

08.05.2017
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User gugelhopf

Hallo Dominik ich als Anfänger habe es mit deiner Anleitung tatsächlich geschafft. Das einzige Problem das ich jetzt noch habe ist die ferbindung via SFTP wenn ich mich mit dem WinSCP verbinden möchte kommt immer die Meldung: Der Server lehnte die SFTP Verbindung ab, lauscht aber auf den FTP-Port.

14.05.2017
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User gugelhopf

und noch ne Frage: Ich habe die porsche designe festplatte genommen die du vorgeschlagen hast, allerdings gibt die wenn ich sie an meinem PC anschliesse an dass sie nur 256MB hat weisst du woran das liegen könnte?

14.05.2017
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User Anonymous

SFTP hat trotz des Namens nur sehr wenig (bzw. ausser der Gestaltung der Benutzerschnittstelle gar nix) mit FTP zu tun. SFTP baut auf SSH auf. Es muss also der SSH-Server auf dem Raspi laufen. Bei neueren Raspbian-Image tut er das wegen des Default-Passworts (zum Glück endlich!) nimmer. Musst also noch via raspi-config den SSH-Server dauerhaft aktivieren.

03.07.2017
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User flyout99

Das Gefummle mit der Tastatur-Einstellung kann man sich übrigens sparen, wenn man gleich ganz am Anfang gleich nach dem ersten Boot am unteren Bildschirmrand Sprache und Keyboard richtig einstellt.
So spart man locker viel Zeit und Frust!

15.05.2017
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User p.gloor

Genau ;-)

23.06.2017
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User joeymichellod2001

chmod 777... Oui oui je suis très l'utilisateur linux, typiquement

08.06.2017
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User StyleWarZ

Ich benutz das Ras als Netzwerkserver für Scan-, Film- und Dateiablage sowie als Backupserver. Habe mir dazu die OpenMediaVault installiert. Hat ein nettes Webinterface für die gängigen Sachen und den rest macht man halt wie gewohnt bei Debian über die SSH-Konsole. Läuft 1A!

10.04.2017
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User urs

Hey Dominik
Eine grössere Herausforderung für Dich wäre wohl einen TVheadend Server aufzusetzen der transkodiert. Läuft auch unter dem Raspi --> das Projekt macht viel mehr Spass. Man kann hier einen Raspi und die USB-DVB-C,-S,-T2 Tuner dazu anbieten...
>>TV everywhere<< (Mobiles,PC,Raspi,usw.)

10.04.2017
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User Philu

Kann ich das Raspberry mit einer Bluetooth Tastatur koppeln?

11.04.2017
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User ffiordel61

Das Raspberr Pi 3 besitzt Bluetooth. Alle älteren Raspberry Pis nicht!

12.04.2017
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User DreamWolf

Personnellement, pour faire la même chose que l'article, j'ai installer :
- minidlna, pour faire le server multimédia
- Samba, pour faire un partage de fichier entre Linux et Windows, il me permet d'ajouter des épisodes sur mon HDD.
C'est une autre solution fonctionnelle, :)
Sinon superbe article :D

21.04.2017
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User Ro0t

Raspbian n’est pas une version de linux mais une distribution ! Nuance

23.07.2017
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User marek.kulesza

If he really said that ... fire him immediately :)

24.04.2017
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User Dominik Bärlocher

Nah, no firing will be done here. When I build my things, I really appreciate it when people tell me I can't do something. Because usually, we debate back and forth for a bit and we develop even better ideas than I previously had. So to quote the internet: Leave Product Management alone! :)

25.04.2017
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User kitayama

Coole Anleitung! Animiert zum Basteln!
Ich stehe hier an: mkdir /mnt/library
Der Raspi sagt mir, dass ich keine Rechte habe um einen Ordner anzulegen.
Habe ich, völliger Anfänger, etwas übersehen?

28.04.2017
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User Dominik Bärlocher

Gute Frage. Keine Ahnung, warum du das bekommst. Wenn du meinen Guide 1:1 befolgt hast, sollte das nicht passieren. Im Zweifelsfall: Mach alles nochmal flach und fang von vorne an. Weil ich kann dir zwar sagen, wie du das mkdir erzwingen kannst, aber kann sein, dass du im weiteren Verlauf oder im Betrieb in Probleme reinrennst.

Rein meinem Interesse halber. Probier mal: sudo mkdir -p /mnt/library

Das ist so das Universalkommando für "Erzwing den Ordner, damminomol".

03.05.2017
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User kitayama

Geil, damminomol ist schwer erfolgreich! Ordner steht. Aber plattmachen tönt auch nicht schlecht. Mache ich in der nächsten verfügbaren Freinacht ;-) Danke für die Hilfestellung!

03.05.2017
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User uttinger89

Ich würde es sehnlichst begrüssen, wenn bald mal ein wirklich gutes Cooling Geäuse auf den Markt kommen würde. Alles bisherige reicht nicht zuverlässig als Kühlung eines übertakteten RetroPie... Luftzufuhr in ein komplett geschlossenes Gehäuse z.Bsp. sinnlos. Unterdessen halt nur mit Fan ohne Case:/

02.05.2017
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User Anonymous

3D Drucker und mach dir doch selber eines. Vielleicht ist es ja eine Marktlücke. Wenn ich einen 3D Drucker hätte, würde ich es sofort in Angriff nehmen für dich :-)

02.05.2017
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User Anonymous

Zudem ist es kein Wunder, dass der Rasperry Pi bei dir in die Knie geht mit 1080P. Ich denke, wenn du die Filme auf einen Server packst wo Plex läuft und dann über Netzwerkkabel schaust, wird die Qualität besser sein. Du vergisst, das OS, Plex Server auch das System belasten.

02.05.2017
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User soulbrother

Hallo Dominik

Folgende Ergänzungen und du fährst den Sieg gegen den Product Manager ein :)

MKV Unterstützung installieren:
1. sudo apt-get install mkvtoolnix -y

Spannung für den Betrieb von USB-Festplatten erhöhen :
1. sudo nano /boot/config.txt
2. max_usb_current=1 setzen
3. Neustart

02.05.2017
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User soulbrother

...zusätzlich Raspberry Pi in die CLI booten und GPU auf das Minimum herunterfahren...

02.05.2017
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User Dominik Bärlocher

Hahahaa! Niiiice!

Ich werd das bei Gelegenheit probieren. Mittlerweile sind Christian Seeholzer und ich bereits an einem Nachfolgeprojekt für das wir massiv mehr Rechenpower benötigen. Du wirst bei Zeiten davon lesen. :)

Und ins CLI booten scheint irgendwie nicht zu gehen, weil Raspbian Jessie das Schweizer Tastaturlayout nicht übernimmt. Entweder das, oder ich habe das total verhauen, als ich das probiert habe. Weil ich zweifle daran, dass Linux etwas nicht kann.

03.05.2017
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User p.gloor

Ich hatte nach der ersten Konfiguration (mit raspi-config) noch nie Probleme mit dem Schweizer Tastaturlayout unter Raspbian Jessie. Einzig PiXEL scheint beim Login-Prompt Probleme zu haben; schlecht wenn man Sonderzeichen oder x und y im Passwort hat. Da ich aber fast ausschliesslich im CLI arbeite, spielt es für mich keine Rolle. Ich benutze ein Logitech MK270 Keyboard/Maus Combo.

23.06.2017
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User Mr.Shin-Chan

Ich bin ehrlich, bei mir läuft einfach der Pi-Hole drauf, that's it. Göttlich auf allen Geräten keine Werbung zu haben: Am besten für Streaming am SmartTV und Handys.. Hab auf dem Handy dann noch ein VPN eingerichtet nach Hause und bin unterwegs auch Werbefrei. PS: Blocke nicht jede Seite :)

11.05.2017
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User Anonymous

"720p geht gut, aber 1080p ist eine Katastrophe." Für Bastler ist das sicher ein ganz netter Zeitvertreib. Ich vermeide privat unausgereifte Bastellösungen (Windows Im Job reicht ...). Ich bau mir also ein Heimkino mit 4K Beamer und TV, kaufe UHD BD und dann spiele ich 720p ab ... alles klar ;-

12.06.2017
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User mj.roc

Erklärt mir mal einer bitte woher ihr eure vids habt um es auf ner HDD in 1080p zu speichern? Ihr rippt wohl kaum Bluray's wie kleine verrückte. Das würde mich mehr interessieren. :)

09.04.2017
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User sworth

Das WWW, mein Lieber, das WWW! Der Bezug ist rechtlich betrachtet ja glücklicherweise kein Problem in der Schweiz.

11.04.2017
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User Ubuntubirdy

und warum sollte man keine Blurays rippen wie ein verrückter? Ist doch von der HDD viel komfortabler als jedesmal die Scheibe wechseln...

11.04.2017
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User JTR.ch

Weil denselben Film herunter zu laden schneller und komfortabler geht. Ich kenne kein Vetriebsplattform die so konfortabel und elegant ist wie illegale Torrents. Daran sollte sich mal die legale Konkurrenz orientieren, anstatt immer zu jammern, dann klappt es evt. auch wieder mit dem Kunden. Warum saugt kein Schwein mehr PC Spiele? Weil Steam und Steam Sales es ad absurdum führten.

12.04.2017
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User weirdoz

Torrents zu saugen ist in der Schweiz solange kein Problem bis du uploadest und nur dann hast du auch eine adäquate Downloadgeschwindigkeit. Wenn du bei Torrent nicht weitersharest, dauert das ewig und führt das ganze P2P adabsurdum. Das sharen ist aber auch in der Schweiz verboten und wird strafrechtlich verfolgt. Usenet ist schneller und sicher.

18.04.2017
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User sworth

Es gibt etliche Clients, die das Einschränken des traffics erlauben. Oft kannst du den upload speed einfach auf 0kb/s setzen, das hat auf den download keinen Einfluss. Falls dir das zu unsicher ist, kannst du auch den Client der ETH verwenden (bitthief.ethz.ch), dieser gibt per default keine Daten zurück ins Netz. Und wer jetzt ein moralisches Dilemma bezüglich des up-/downloaden anführen möchte, dem ist nicht mehr zu helfen.

19.04.2017
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User square4ever

Da ist einer aber ein TV Serien Pirat. Tsk tsk tsk.

09.04.2017
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