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Wahoo 5032217

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Offre dei
Article 8859555
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Description

Le bracelet Wahoo Fitness Tickr Fitr Fit HR BT & ANT offre exactement ce qui était fait auparavant par des sangles de poitrine inconfortables : des données fiables et précises sur la fréquence cardiaque...

Spécifications

Informations générales

Fabricant
Type de produit
Numéro d'article
8859555
Réf. du fabricant
WFBTHR03
Classement des ventes dans Type de produit Moniteurs de fréquence cardiaque
25 de 57

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Défectueux à la réception (DOA)14 Jours Bring-ini
Garantie24 mois Bring-ini

Rapports de test

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Evaluation moyenne 0%

Nombre de rapports de test 1

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CT Magazin Armbänder mit Pulsmessung

Score au test ohne Note

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Edition 11/2019 - Konnte man die ersten optischen Pulsmessungen in Uhren und Trackern noch getrost in die Kategorie „untaugliche Versuche“ einordnen, sind einige der heute erhältlichen Herzfrequenz-Armbänder durchaus eine ernsthafte Alternative zum klassischen Brustgurt. Im Test glänzten vor allem der Polar OH1+ und der Wahoo TICKR Fit mit präzisen Messungen. Für das Polar-Modell spricht die Möglichkeit der Aufzeichnung der Herzfrequenz im Gerät, wobei den damit verbundenen Registrierungszwang und die Cloud-Anbindung manche Nutzer abschrecken dürfte. Beim Wahoo-Band gibt es keine Aufzeichnung, dafür aber eine sehr lange Laufzeit. Scosches Rhythm24 ist ein echtes Feature-Monster. Dafür braucht es aber auch einige Einarbeitungszeit, wenn man
alle Funktionen voll nutzen will. Die Messpräzision ist bei typischen Ausdauersportarten gut, für HIIT und Functional Training ist es aber nicht die erste Wahl. Beim SmartLab hrm A tritt diese Unterteilung noch stärker zu Tage: Für ein gleichmäßiges Ausdauertraining lässt sich
das Armband gut nutzen. Je stärker die Herzfrequenz des Nutzers schwankt, umso mehr treten jedoch Ungenauigkeiten bei der Messung zum Vorschein. Einschränkend muss man allerdings
generell auch feststellen, dass mancher Hersteller zurecht anmerkt, dass die Genauigkeit der Pulsmessung mit den Armbändern an verschiedenen Positionen von Person zu Person schwankt. Dies spiegelt recht gut die Leserrückmeldungen wider, die die Redaktion seit dem ersten Test optischer Pulsmesser immer wieder erhalten hat: Selbst Modelle, die in Tests mit mehreren Personen stets ausgezeichnete Ergebnisse erzielten, funktionieren bei einigen Menschen nicht korrekt – ohne dass sich ein Grund dafür fand. Positiv ist in diesem Zusammenhang aber auch festzustellen, dass diese Ausfallquote bei Herzfrequenz-Armbändern sehr viel geringer zu sein scheint als bei der optischen Pulsmessung am Handgelenk. Insofern lassen die Testkandidaten viele Sportuhren, Smartwatches und Tracker mit optischen Pulsmessern weit hinter sich – auch wenn es dort ebenfalls eine Weiterentwicklung gibt.
 

  • hohe Messgenauigkeit
  • lange Akkulaufzeit
  • keine HF-Aufzeichnung
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