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TechniSat DigitRadio 750

2 x 50W, Bluetooth, Lecteur de CD
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Article 12481942
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Description

Le DigitRadio 750 offre un grand divertissement dans les espaces les plus réduits. En tant que radio numérique, elle reçoit toute la variété des programmes en FM et bien sûr aussi en DAB+ dans une qualité...

Spécifications

Spécifications principales

Tuner
DAB+, FM
Équipement du système hi-fi
Bluetooth, Lecteur de CD

Téléchargements

Fiche technique · 465 KB · Allemand
Manuel · 1.8 MB · Allemand

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Rapports de test

83%

Evaluation moyenne 83%

Nombre de rapports de test 1

83%

Stiftung Warentest 15 Mini-HiFi-Anlagen 1/2021

Classement 3 sur 15

Score au test 1,9 - gut i

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Edition 01/2021 - Kompaktanlagen mit Digitalradio DAB+
Auna, Technisat, Grundig – im Kompaktanlagen-Test machen Firmen mit deutschen Wurzeln den Platzhirschen aus Fernost Konkurrenz. Zwar bieten Denon, Panasonic und Yamaha weiterhin gute Geräte, doch die Europäer können sich daneben mehr als sehen lassen.
Vier Mini-HiFi-Anlagen im Test sind netzwerkfähig, spielen also per WLan auch Internetradio sowie Musik von Streamingdiensten. Indirekt geht das auch mit den nicht netzwerkfähigen Geräten, da alle Kompaktanlagen Musik via Bluetooth etwa vom Handy holen können. Testsieger wird aber eine netzwerkfähige HiFi-Anlage.

Kompaktanlagen im Test: Drei mit sehr gutem Ton
Die beste Kompaktanlage im Test profitiert von ihren voluminösen Boxen. Doch auch zwei weitere Mini-HiFi-Anlagen im Test klingen sehr gut. Die Lautsprecherbox der Testsieger-Stereoanlage hat etwa das Ausmaß eines 20-Liter-Kanisters und wiegt mehr als fünf Kilogramm. Das sorgt für ordentlich Druck. Mit 93 Dezibel im Bass ist sie lauter als ein Lastwagen – und klingt dabei hervorragend. Ähnlich kräftig spielen drei weitere HiFi-Kompaktanlagen auf. Kleine Boxen sparen Platz, sind aber oft leiser als große. Manche sind leiser als ein Bodenstaubsauger und passen eher zu Micro-Anlagen.

Datenschleuder Smartphone-App
Bedienkomfort bieten Auna, Denon und LG mit ihren Smartphone-Apps – Fernbedienung per Touchscreen. Die Kompakt-Stereoanlage von Denon steuert sogar weitere in das Heimnetzwerk eingebundene Geräte von Denon und der Schwestermarke Marantz. Die Apps der anderen Anbieter holen praktisch nur Streamingdienste herein. Grundig bringt keine eigene App mit, sondern empfiehlt für das Spitzenmodell die des Streamingdienstes Spotify. Kritisch beurteilen wir das Datensendeverhalten von drei Anbieter-Apps. Sie sendeten für die Funktion unnötige Daten, etwa eine eindeutige Gerätekennung an die Internetradio-Dienste.

Mehr Strom für Netzwerkstandby
Wer lieber Musik streamt als CDs zu hören, greift zu einer der vier netzwerkfähigen Anlagen und aktiviert vielleicht den Netzwerkstandby: Wird dann ein Streamingdienst gestartet, wachen die kleinen Musikanlagen schneller auf als aus dem normalen Standby. Der Schnellstart kostet allerdings im Vergleich zum Aufwecken per Fernbedienung mehr Strom. Bei einer Mini-Stereoanlage aus unserem Test ist der Mehrverbrauch mit 3,6 statt 0,4 Watt unzeitgemäß hoch.
 

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