Utilisé + Testé
493.20

Kodak 4KVR360 Standard

30p, 4K
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Produit d'occasioni
testé par Digitec Galaxus AG
Article 10377271
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Offre d'occasion

Etat de l'article

Produit d'occasion, testé par digitec
AspectLégères traces d’utilisation
FonctionnalitéFonctionnement parfait
EmballageLégères traces d’utilisation
Contenu de la livraisonComplet (Original)
Garantie12 mois Bring-in

Autres offres

Spécifications

Spécifications principales

Résolution du capteur d'image
20 Mpx
Résolution d'image max.
3840 x 2160 pixels
Fonctions de la caméra d'action
Stabilisation de l'image

Retours et garanties

Droit de retour de 30 jours

Ce produit peut être retourné à condition qu'il soit dans le même état que celui décrit au moment de la vente.

Garantie12 mois Bring-ini

Rapports de test

66%

Evaluation moyenne 66%

Nombre de rapports de test 2

61%

Stiftung Warentest 9 360-Grad-Kameras 05/2018

Classement 8 sur 9

Score au test 3,4 - befriedigend i

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Edition 05/2018 - Zwei Kameras in einer

Die kleine 360-Grad-Kamera ähnelt einer Action-Cam für Sport und Spiel. Hauptunterschied: Der 360-Grad-Camcorder hat gleich zwei Weitwinkel-Objektive und fängt damit ein Rundumpanorama ein – der rechte Bildrand dockt praktisch links wieder an.
Das liefert abgefahrene Bilder. Vor allem beim Scrollen am Rechner beeindruckt der Effekt, aber auch Foto-Abzüge sind ein Erlebnis. So eine 360-Grad-Kamera besteht aus zwei Kameras in einem Gehäuse. Sie filmen und fotografieren mit zwei gegenüberliegenden Objektiven. Beide fangen extrem weitwinklige Bilder ein. Der Blickwinkel ähnelt dem, was Fischaugen einfangen: weite Panoramabilder mit 180 bis 235 Grad.

App erzeugt ein Panorama aus zwei Bildern

Software vereint beide Bilder zu einem 360-Grad-Panorama. Das funktioniert per App auf dem Smartphone oder Rechner. Die Software kann das erzeugte Panorama auch flach ausrollen. So ist unser großes Foto oben entstanden. Besonders reizvoll ist der Rundum-Effekt im bewegten Bild, etwa wenn Skater, Surfer oder Snowboarder durchs Video flitzen. Alles, was Actionfilmer dafür brauchen ist eine 360-Grad-Kamera, ein Smartphone mit App und einen PC mit Software, sowie etwas Übung – und viel Zeit.

Neun 360-Grad-Kameras im Test

Wir haben neun Modelle getestet, von gut 100 bis knapp 800 Euro. Herzstück unseres Tests waren Videos bei gutem, mittlerem und schlechtem Licht. Drei Experten bewerteten die Qualität der Bilder und das sichtbare Bildrauschen. Auf einem Rüttelstand mussten die Kameras beweisen, ob sie auch bei bewegtem Leben noch ansehnliche Videos liefern. Anschließend standen Fotos bei gutem und bei schlechtem Licht auf dem Programm. Wir bewerteten die Handhabung, die Software und die Betriebsdauer mit einer Akkuladung. Modelle die als stoßfest und wasserdicht deklariert waren, mussten sich einen Härtetest mit Fallprüfung und Tauchgang gefallen lassen.

GoPro und Garmin: Sind die teuersten Modelle auch die besten?

Die preisgünstigste 360-Grad-Kamera im Test, die Easypix GoXtreme, kostet nur knapp über 100 Euro. Die teuersten Modelle: GoPro Fusion und Garmin Virb 360 liegen deutlich über 700 Euro. Dafür sollte der Käufer auch mehr Möglichkeiten und bessere Software erwarten können. Ob die beiden Geräte auch das Testfeld anführen, erfahren Sie, wenn Sie den kompletten Artikel freischalten.
 

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70%

MAC LIFE Action-Cams mit Rundum-Zufriedenheit

Classement 4 sur 4

Score au test 2,8 - befriedigend i

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Edition 05/2020 - Die Pixpro mutet an, als würde sie aus einer anderen Zeit stammen. Große Linsen lassen zunächst auf eine hohe Qualität schließen, doch schon beim Quick-Start-Guide offenbaren sich erste Schwächen der Kamera: Ein surreal kompliziertes Muster an winzigen Bildern soll den Weg durch die Navigation auf einem ebenso kleinen Display auf der Kamera weisen. Auch beim Verbindungsaufbau zwischen App und Kamera gibt es Schwierigkeiten. 

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