Garmin Virb 360

30p, 4K
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Article 6366597
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Description

La Virb 360 est la première caméra de ce type à enregistrer de la vidéo, de l'audio et des images à 360 degrés horizontalement et verticalement. La très bonne stabilisation vidéo avec 1 clic jusqu'à une...

Spécifications

Spécifications principales

Résolution du capteur d'image
15 Mpx
Résolution d'image max.
5760 x 2880 pixels
Fonctions de la caméra d'action
360°, Micro, Stabilisation de l'image

Rapports de test

84%

Evaluation moyenne 84%

Nombre de rapports de test 4

73%

Stiftung Warentest 9 360-Grad-Kameras 05/2018

Classement 2 sur 9

Score au test 2,6 - befriedigend i

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Edition 05/2018 - Zwei Kameras in einer

Die kleine 360-Grad-Kamera ähnelt einer Action-Cam für Sport und Spiel. Hauptunterschied: Der 360-Grad-Camcorder hat gleich zwei Weitwinkel-Objektive und fängt damit ein Rundumpanorama ein – der rechte Bildrand dockt praktisch links wieder an.
Das liefert abgefahrene Bilder. Vor allem beim Scrollen am Rechner beeindruckt der Effekt, aber auch Foto-Abzüge sind ein Erlebnis. So eine 360-Grad-Kamera besteht aus zwei Kameras in einem Gehäuse. Sie filmen und fotografieren mit zwei gegenüberliegenden Objektiven. Beide fangen extrem weitwinklige Bilder ein. Der Blickwinkel ähnelt dem, was Fischaugen einfangen: weite Panoramabilder mit 180 bis 235 Grad.

App erzeugt ein Panorama aus zwei Bildern

Software vereint beide Bilder zu einem 360-Grad-Panorama. Das funktioniert per App auf dem Smartphone oder Rechner. Die Software kann das erzeugte Panorama auch flach ausrollen. So ist unser großes Foto oben entstanden. Besonders reizvoll ist der Rundum-Effekt im bewegten Bild, etwa wenn Skater, Surfer oder Snowboarder durchs Video flitzen. Alles, was Actionfilmer dafür brauchen ist eine 360-Grad-Kamera, ein Smartphone mit App und einen PC mit Software, sowie etwas Übung – und viel Zeit.

Neun 360-Grad-Kameras im Test

Wir haben neun Modelle getestet, von gut 100 bis knapp 800 Euro. Herzstück unseres Tests waren Videos bei gutem, mittlerem und schlechtem Licht. Drei Experten bewerteten die Qualität der Bilder und das sichtbare Bildrauschen. Auf einem Rüttelstand mussten die Kameras beweisen, ob sie auch bei bewegtem Leben noch ansehnliche Videos liefern. Anschließend standen Fotos bei gutem und bei schlechtem Licht auf dem Programm. Wir bewerteten die Handhabung, die Software und die Betriebsdauer mit einer Akkuladung. Modelle die als stoßfest und wasserdicht deklariert waren, mussten sich einen Härtetest mit Fallprüfung und Tauchgang gefallen lassen.

GoPro und Garmin: Sind die teuersten Modelle auch die besten?

Die preisgünstigste 360-Grad-Kamera im Test, die Easypix GoXtreme, kostet nur knapp über 100 Euro. Die teuersten Modelle: GoPro Fusion und Garmin Virb 360 liegen deutlich über 700 Euro. Dafür sollte der Käufer auch mehr Möglichkeiten und bessere Software erwarten können. Ob die beiden Geräte auch das Testfeld anführen, erfahren Sie, wenn Sie den kompletten Artikel freischalten.
 

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CT Magazin Seul test

Score au test ohne Note

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Edition 20/2017 - Von der einfachen Bedienung einer Actioncam ist die Virb 360 beim Auspacken so weit entfernt wie eine Katze vom Veganismus: Die dreiknopfige Menüsteuerung braucht etwas Übung, bis man sie im Griff hat. Ist der gewünschte Foto- beziehungsweise Videomodus festgelegt, genügt zum Starten der Aufnahme der rastende Schiebeschalter auf der Seite der Kamera – oder ein Sprachbefehl. Abschaltbare Piepser und Leuchten geben Rückmeldung über Start und Ende der Aufnahmen sowie darüber, welche Objektive aufzeichnen.
Für eine Bildkontrolle muss man auf ein Smartphone und die etwas instabile Virb-App zurückgreifen. Die Virb wird per WLAN mit dem Smartphone gekoppelt, entweder direkt oder über ein vorhandenes WLAN. Die Verzögerung zwischen Aufnahme und Wiedergabe auf dem Display ist spürbar, aber gering. Die Kamera filmt auf microSD-Karten bis zu 128 Gigabyte. Da die Kamera für die beiden Objektive jeweils auch Raw-Aufnahmen mit 30 Frames pro Sekunde in 4K auf den Massenspeicher schieben will, sind Karten mit der Tempoklasse 10 nötig (UHS-1).
 

98%

SFT Technik für draußen: Actioncams

Classement 1 sur 9

Score au test 1,1 - sehr gut i

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Edition 08/2017 - Mit der Virb 360 steigt Gamin in den Markt für 360-Grad-Kameras ein und geht direkt in die Vollen. Die 800 Euro teure Rundum-Knipse bietet nämlich beinahe alles, was das Actioncam-Herz begehrt. Doch beginnen wir bei den Äußerlichkeiten. Die Virb 360 kommt in einem sehr robusten Gehäuse und macht trotz der freiliegenden Kameralinsen einen sehr widerstandsfähigen Eindruck. Seitlich sitzt ein Schalter, der sofort die Aufnahme startet oder beendet. An der Oberseite findet sich ein Statusdisplay, das zur Navigation durch die sauber strukturierten Menüs dient. Dort lassen sich dank klarer Bedienstruktur schnell Video-, Foto- und Objektivmodi anpassen. Eine Videovorschau ist auf der kleinen Anzeige nicht möglich, dafür bietet der Hersteller jedoch eine Begleitapp am Smartphone an. Einzelne Einstellungen wie das Ändern der Auflösung im RAW-Modus lassen sich sogar nur dort finden. Zudem können diverse externe Sensoren zur Messung von Geschwindigkeit, Höhe oder Herzfrequenz mit der Kamera verbunden und über die Mobilanwendung als Overlay eingebunden werden. Beim Thema Auflösung lässt Garmin die Muskeln spielen und bietet 360-Grad-Aufnahmen in bis zu 5,7K-Qualität mit 30 Bildern pro Sekunde. Darunter sind auch 4K/30FPS-, 3,5K/60FPS oder 1080p/120FPS möglich. In Sachen Bildqualität lässt die Virb 360 nichts anbrennen und protzt mit einer sehr guten Stabilisierung sowie knackigen Details. Auch schnelle Hell-Dunkel-Wechsel sind für die Rundum-Knipse kein Problem. Letzten Endes spart Garmin lediglich am Lieferumfang, der nur einen etwas billig wirkenden Handgriff und zwei Halteclips für weiteres Zubehör beinhaltet. Hier hätten wir uns noch ein paar Accessoires mehr in der Packung gewünscht. 

  • Robuste Bauweise
  • Flüssige, leichte Bedienung
  • Exzellente Bildqualität in diversen Auflösungen
  • Wenig Zubehör mitgeliefert
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