852.–

Beyerdynamic Xelento remote

96%
Livré entre sam. 25.6. et mer. 6.7.
Article 6283953

Acheter d'occasion

639.01
639.01
Offre de digitec
Utilisé, Garantie: 12 mois Bring-in
Utilisé + Testé

Description

Avec la télécommande Xelento, vous pouvez désormais profiter de toute la brillance de votre musique en déplacement. Grâce à la technologie Tesla miniaturisée, vous pouvez vous attendre à une expérience...

Spécifications

Spécifications principales

Champ d'application
Général
Équipement + Fonctions
Câble amovible, Micro
Type d'écouteurs
Casque intra-auriculaire

Retours et garanties

Droit de retour de 30 jours

Le produit est endommagé, incomplet ou vous n’avez plus l‘emballage d’origine? Alors, nous ne pouvons malheureusement pas le reprendre.

Défectueux à la réception (DOA)14 Jours Bring-in
Garantie24 mois Bring-in
Réparation payantePeuvent être facturées.

Rapports de test

96%

Evaluation moyenne 96%

Nombre de rapports de test 4

96%

ear in Seul test

Score au test 1,2 - sehr gut i

undefined Logo

Edition 04/2019 - Im Xelento Wireless vereint Beyerdynamic alle seine aktuellen Spitzentechnologien wie Tesla-Treiber und Mosayc-Klang-Personalisierung in einem fantastischen In-Ear, der in Sachen Klang, Passform und Ausstattung Maßstäbe setzt.

95%

Audio Seul test

Score au test Klangurteil: 95 Punkte i

undefined Logo

Edition 08/2019 - Die Tesla-Treiber, die exzellente Verarbeitung und die Klangpersonalisierung treiben den Preis in schwindelerregende Höhen. Aber das Ergebnis rechtfertigt den Preis, denn selten klang ein In-Ear so gut wie der Beyerdynamic Xelento Wireless. Die Konkurrenz wird es schwer haben, diese Performance zu überbieten. 

  • starker Tesla-Treiber
  • Klangpersonalisierung
  • exzellente Klangeigenschaften
  • viel Zubehör
  • kostspielig
-

CT Magazin In-Ear-Kopfhörer | Test

Score au test ohne Note

undefined Logo

Edition 11/2019 - Aufgrund der bauartbedingten Nachteile empfehlen sich In-Ears gegenüber normalen Kopfhörern nur dann, wenn letztere zu groß für den Transport oder zu wuchtig für den Kopf sind. Die kabellose Freiheit von Bluetooth bezahlt man noch immer mit hohen Latenzen und vergleichsweise
kurzen Akkulaufzeiten.
Die Ladeboxen der komplett kabellosen Modelle sind immerhin eine praktische Notlösung. Und auch wenn bei ihnen keine Kabel mehr störenden Körperschall einstreuen, so bleibt noch immer das unangenehme Abschottungsgefühl und die dumpfe Verstärkung eigener Körpergeräusche. Letztere treten lediglich bei den Airpods von Apple nicht auf. Deren Hartplastik ist für manche Ohren allerdings zu unbequem. Den stattlichen Aufpreis gegenüber den kabelgebundenen Earpods bezahlt man im Wesentlichen für die praktischere Handhabung. Die klanglichen Unterschiede fallen hingegen marginal aus. Wer Besseres sucht, findet bei Audio-
Technica und Sennheiser die besten Alternativen. Erstere empfehlen sich besonders für Sportler, die einen festen Sitz benötigen und deren Ohren nicht zu empfindlich auf Druck reagieren. Marathonläufer müssen allerdings einen Zahn zulegen, wenn sie mit nur einer Akkuladung ins Ziel kommen wollen. Sennheisers Momentum True Wireless sitzen bequemer und eignen sich vor allem für kürzere Bahn- und Flugreisen. Beim Fahrradfahren können sie jedoch schon mal unvermittelt aus dem Ohr rutschen – ein teurer Verlust. Der tolle Klang ist nur etwas für Zuhörer, die die Stöpsel nahezu täglich einsetzen wollen. Denn aufgrund der kurzen Standby-Zeit sind die In-Ears oft genau dann entladen, wenn man wieder auf eine Reise geht. Über allem stehen die Xelento Wireless von Beyerdynamic, deren Klang sich zwar mühelos an die Spitze des Testfelds spielte, im Vergleich zu Sennheisers Momentum-Modell den vierfachen Preis jedoch nicht rechtfertigen kann. Die Beyerdynamic Blue Byrd, Samsung Galaxy Pods und Soul X-Shock konnten uns klanglich hingegen nicht überzeugen. Vor allem vom Kauf der X-Shock-Modelle müssen wir abraten, da sie für den angepriesenen Einsatzzweck beim Sport zu schlecht in den Ohren sitzen. Verwundert hat uns die Modell- und Preisgestaltung von Shure. Für die angepeilte Zielgruppe der Profimusiker, die die Stöpsel zum In-Ear-Monitoring auf der Bühne einsetzen, ist die Bluetooth-Übertragung nutzlos. Aufgrund der fummeligen Befestigung und des strammen Sitzes mag man die Stöpsel aber auch nicht unbedingt länger tragen als nötig. Zu Unterhaltungszwecken in der Freizeit taugen sie eher nicht, zumal sich der Aufwand mit mehreren Schallwandlern klanglich nicht auszahlt. Musiker setzen daher besser auf kabelgebundene In-Ears mit Otoplastiken, die sie an ein professionelles Funksystem anschließen.
 

  • lange Akkulaufzeit
  • detaillierter räumlicher Klang
  • störendes Gebamsel am Kabel
Voir le rapport du test complet

Évolution du prix

La transparence est importante à nos yeux. Elle s'applique également à nos prix. Ce graphique montre l'évolution du prix au fil du temps. En savoir plus