Die Steckdosenlösungen basieren alle auf Standard LAN (MaxSmart Power Station) oder WLAN (myStrom und smart-me). Alle genannten IP-Steckdosen verbinden sich als clients über den LTE-Router zu ihren eigenen externen Administrations-Servern. Die eigentliche Steuerung erfolgt anschliessend durch Smartphone-Apps mittels Verbindung vom eigenen Telefon zu den jeweiligen Administrations-Servern.
Für die Heizkörperventile verwende ich in der Ferienwohnung den TeleButler (welcher via SMS-Befehle die Temperatur steuert). Dies funktioniert absolut problemlos. Für Wifi-Ventile gibt es ja entsprechende Produkte (z.B. Netatmo Vaves). Persönlich habe ich keine Erfahrung mit diesen Ventilen da ich wie geschrieben den TeleButler verwende. Ich besitze jedoch eine Netatmo-Wetterstation, welche sehr gut funktioniert und gleich wie die oben beschriebenen IP-Steckdosen über das lokale Wifi-Signal als Client auf den Administrationsserver zugreifen und von mir via Smartphone-App, nicht direkt in mein Zweitstandort-LAN, sondern via Administrationsserver ausgelesen werden. Somit ergibt sich nicht das Problem, über DynDNS und Port-Forward direkt ins entfernte LAN zu kommen (was bei LTE-Internetverbindungen an der fehlenden öffentlichen IP-Adresse scheitert, ausser man verwendet wie oben beschrieben einen VPN-Client aus dem entfernten LAN hinaus) da man sich nur auf die zugänglichen externen Administrationsserver einwählen muss und die jeweiligen Anbieter die Kommunikationswege hin zu ihren Clients selbst regeln.