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Philips Series 7000

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Beschreibung

Die Philips 7000er Serie gleitet sanft über Ihre Haut und schneidet gründlich jedes Haar, sogar bei einem Drei-Tage-Bart. Der Rasierer mit fortschrittlicher SkinIQ Technologie passt sich automatisch an...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Rasierart
Nass und Trocken
Energieversorgung
Akkubetrieb
Zielgruppe
Herren
Lieferumfang
Integrierter Trimmer zum Ausklappen, Ladestation, Quick Clean Pod, Reinigungsbürste, Reiseetui

Rückgabe und Garantie

14 Tage Rückgaberecht - ungeöffnet (Sicherheits- oder Hygieneartikel)

Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Sicherheits- oder Hygieneprodukt! Dieses darf, sobald die Verpackung geöffnet wurde, nicht mehr zurück genommen werden!

Defekt bei Erhalt (DOA)14 Tage Bring-In
Garantie24 Monate Bring-In
Kostenpflichtige ReparaturKostenpflichtig möglich.

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Testberichte

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Stiftung Warentest 12 Elektrorasierer 10/2021

Platzierung 3 aus 12

Testergebnis 1,8 - gut i

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Ausgabe 10/2021 - Elektrorasierer im Test: Noten von Gut bis Mangelhaft
Der eine Rasierer zieht und zupft am Bart, lässt viele Stoppeln stehen und die Haut brennt nach der Marter. So möchte niemand in den Tag starten – erst recht niemand mit empfindlicher Haut.
Ganz anders der Testsieger. Er rasiert schnell und gründlich, ohne die Haut anzugreifen. So unterschiedlich ein Rasurerlebnis sein kann, so verschieden fallen die Noten im Elektrorasierer-Test der Stiftung Warentest aus: Sie reichen von Gut bis Mangelhaft.

Teure Extras. Glatte Wangen gibt es schon für wenig Geld. Extras wie ein schwenkbarer Scherkopf, ein besonders starker Akku oder eine automatische Reinigungsstation treiben oft den Preis hoch. Der Testsieger bietet alle drei, kostet mit 550 Euro aber auch mit Abstand am meisten.

An Nassrasierer kommt keiner ran
Insgesamt 48 Herren rasierten sich für uns im Labor – die eine Hälfte täglich, die andere alle fünf Tage. Mit jedem Gerät schoren sie je eine Gesichtshälfte sauber, mit einem anderen Gerät die zweite. Dieser Halbseitentest ermöglicht den direkten Vergleich: Welches Gerät arbeitet gründlicher, welches schont die Haut besser? Alle Geräte entfernten die Stoppeln eines Tages zuverlässig. Allerdings hinterließ kein einziger elektrischer Trockenrasierer so glatte Haut wie ein guter Nassrasierer. Hintergrund: Nassrasierer ziehen das Barthaar leicht aus der Haut, bevor sie es abschneiden. Danach fühlen sich Wangen und Kinn glatt an wie ein Babypopo. Elektrorasierer dagegen schneiden nur die Haare ab, die durch die Scherfolie ans Messer gelangen. Es bleibt ein spürbarer Haaransatz stehen.

Regelmäßige Kosten für Scherköpfe
Um die Haltbarkeit der Geräte zu prüfen, simulierten wir in einem Dauertest sieben Jahre täglicher Nutzung. Die Scherfolien hielten dabei deutlich länger, als von den Anbietern angegeben. Remington empfiehlt alle sechs Monate neue Scherfolien und Klingen für 35 Euro, Braun alle 18 Monate neue Scherköpfe für bis zu 70 Euro. Nach simulierten eineinhalb Jahren Nutzung in unserem Dauertest rasierten die meisten Scherköpfe fast wie neue. Auch nach dreieinhalb Jahren klappte es mit fast allen noch gut. Nur bei einem Modell verschlechterte sich die Qualität spürbar.

Akkus der Rasierer lassen sich oft nicht wechseln
Mangelhaft für die Umwelt bewerten wir Geräte, deren Akku so fest verschweißt ist, dass nicht einmal der Kundendienst ihn wechseln kann. Nur bei zwei Anbietern ist der Wechsel problemlos möglich, einer davon bietet an, noch bis zu sieben Jahre nach Ende der Produktion neue Akkus einzubauen und verlangt für diesen Service zwischen 20 und 30 Euro plus Porto. Die übrigen Geräte sind Elektroschrott, wenn ihr Akku kaputt geht. Dann funktionieren sie auch mit Kabel nicht mehr.

Reinigung per Hand oder Reinigungsstation
Regelmäßige Pflege nach jedem Einsatz erhöht die Haltbarkeit. Alle Modelle im Test lassen sich leicht per Hand reinigen: ausklopfen, eventuell Stoppeln mit einer Bürste entfernen und abspülen. Drei Geräte des Tests verfügen über eine Reinigungsstation, die den Scherkopf automatisch säubert. Die Reinigungsflüssigkeit dafür kostet je nach Anbieter rund fünf bis acht Euro pro Kartusche.
 

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Preisentwicklung

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