- Einfache Bedienung und Installation
- Solide Verarbeitung
- Einfaches Abo-Konzept: ein Preis für beliebig viele Kameras
- Weitreichende KI-Erkennung
- Nur begrenzt gegen Regen geschützt (IP54)
- Kein Solarpanel als Zubehör erhältlich
Die Überwachungskamera des Techkonzerns Google ist zwar aufgrund ihrer Ausmaße alles andere als unauffällig, dafür überwacht Sie Ihr Eigenheim sicher und zuverlässig. Sie ist in zwei Ausführungen - mit Oder ohne Akku - erhältlich. Die von uns getestete Akku-Version ist sowohl für den Innen als auch den Außenbereich geeignet...
Viele Funktionen gibt’s nur mit Abo, deshalb landet die Nest nur auf Rang fünf. Bei der Bildqualität gehört sie aber zur Spitzengruppe. Am Tag liefert sie ansprechendes, wenn auch etwas dunkles Material. Bei wenig Licht zeigt sie viele Details. Dank ihres Akkus, der flexiblen Halterung sowie des wetterfesten Gehäuses fühlt sie sich sowohl drinnen als auch draußen wohl.

Wenn man mit dem Gedanken spielt, seine Wohnung oder das eigene Haus oder Büro per Video zu überwachen, erscheinen uns die beiden Outdoor-Kameras von Nest eine gute Wahl. Bei den kleineren Problemen, die wir im Test erlebten, gehen wir von Schwierigkeiten bei der Inbetriebnahme aus, da wir sie schlussendlich lösen konnten...
Googles Smart-Home-System Nest umfasst neben Rauchmelder und Video-Türklingel auch IP-Kameras. Im Sortiment ist die Nest Cam Outdoor für Außeneinsätze gedacht - auch wenn sie theoretisch auch indoor genutzt werden kann. Eine spezielle Magnethalterung und ein 7,5 Meter langes USB-Stromkabel erlauben den Betrieb im Freien...
Schick gemacht und gut vernetzt, aber ganz schön teuer. An den Nest-Kameras stören vor allem die hohen Folgekosten, sobald man ihren Funktionsumfang voll ausnutzen möchte. Um WLAN-Schwächen umgehen zu können, vermissen wir zudem einen Ethernet-Anschluss. Der Nest Protect ist zwar auch kein Schnäppchen, seine Komfort- und Cloud-Funktionen stehen aber zumindest kostenfrei bereit.