Gebraucht
200.–

Motorola Moto G8 Power

64 GB, Smoke Black, 6.40 ", Hybrid Dual SIM, 16 Mpx, 4G

Artikel 13175205
Teilen

Wiederverkaufsangebot

Artikelzustand

Gebrauchtes Produkt, ungeöffnet
OptischKeine Gebrauchsspuren
FunktionalitätEinwandfreie Funktion
VerpackungUngeöffnet
GarantieLaufende Produktgarantie bis 05.10.2022

Verkäufer

Weitere Angebote

Mit digitec connect Mobile-Abo

Produktbild
Zu diesem Produkt schenken wir dir einen digitec connect Gutschein. Du profitierst von einem Mobilfunkabonnement mit schweizweit unbegrenztem Datenverbrauch für CHF 20.– statt CHF 49.– monatlich für 6 Monate.

Beschreibung

Dank dem 5000-mAh-Akku kannst du bis zu drei volle Tage Spass mit deinem Smartphone haben, ohne ans Aufladen denken zu müssen. Ob ganz nah dran, weit weg oder irgendwas dazwischen, mit dem AI-Vierfach-Kamerasystem...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Akkukapazität
5000 mAh
Arbeitsspeicher
4 GB
Kamera Anzahl
Quad Kamera
Pixelauflösung
2300 x 1080 Pixels

Garantie

Laufende Produktgarantie bis 05.10.2022

Testberichte

81%

Durchschnittliche Bewertung 81%

Anzahl Testberichte 3

76%

Stiftung Warentest 16 Smartphones

Platzierung 9 aus 20

Testergebnis 2,4 - gut i

undefined Logo

Ausgabe 11/2020 - Update im November: 16 neue Handys im Vergleich

Neu im Handy-Test der Stiftung Warentest: ?16 aktuelle Smartphones. Darunter Samsungs neues Einsteigermodell ?Samsung Galaxy A31, Preisschlager von Huawei und Wiko – ?Huawei Y5P und ?Wiko Y81 sowie das ?Motorola Moto G8 Power und das teure Topmodell
?Huawei P40 Pro Plus.

Exoten in der Datenbank: Fairphone und die Falter

Auch ein paar exotischere Modelle sind im Handy-Test der Stiftung Warentest vertreten: Das ?Samsung Galaxy Z Fold2 5G mit riesig ausfaltbarem Bildschirm, das modular aufgebaute ?Fairphone 3+, dessen Kunststoffteile laut Anbieter zu 40 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen und das besonders robuste ?Cat S62 Pro, das der Anbieter als „Workphone“ bewirbt. Die integrierte Wärmebildkamera des Cat S62 Pro kann sogar Pfusch am Bau enthüllen.

Angaben zu Software-Updates

Zu den Ungewissheiten beim Smartphone-Kauf gehört die Frage: Wie lange kann der Nutzer mit Updates für das Betriebssystem rechnen? Bei allen ?Handys, die wir seit 2020 getestet haben, fragen wir dies bei den Anbietern ab. Dabei wollen wir von ihnen wissen:

Bis wann verspricht der Anbieter für sein Gerät Funktionsupdates, etwa von einer Android-Version auf die nächste?
Und bis wann wird er dafür zumindest Sicherheits-Patches bereitstellen?
Von bisher 14 befragten Anbietern haben immerhin 8 konkrete Aussagen getroffen: Google, LG, Nokia, OnePlus, Oppo, Samsung, Sony, Wiko konkrete Angaben gemacht. Wir hoffen, dass in Zukunft weitere Anbieter Zusagen zu ihrer Update-Politik machen.

Neue Huawei-Geräte ohne Google-Dienste

Seit dem September-Update finden erstmals Huawei-Geräte ohne Google-Dienste wie Google Maps, GMail oder den Google-Playstore den Weg in unsere Datenbank. Wir geben an, bei welchen Geräten noch Google-Dienste installiert sind und bei welchen nicht.

Der Hintergrund: Infolge des von der US-Regierung ausgerufenen „Telekommunikationsnotstandes“ hat Google seine Geschäfte mit Huawei abgebrochen. Eine Übergangsfrist ist mittlerweile ausgelaufen, eine neue Vereinbarung nicht in Sicht. Was das für Huawei-Käufer bedeutet, beantwortet der chinesische Anbieter auf eigenen Frage-Antwort-Seiten (auf ?Deutsch und auf ?Englisch). So versichert Huawei etwa, dass es weiterhin Sicherheits-Updates über das Android-Open-Source-Projekt geben wird.

Apps auf neuen Huawei-Geräten nur mit Einschränkungen nutzbar

Huawei-Nutzer der neueren Geräte können Apps nicht mehr aus Googles umfangreich gefüllten Play-Store herunterladen. Ihre Apps müssen sie aus anderen Quellen, etwa dem App-Store von Huawei namens App-Gallery beziehen. Dort sind längst nicht alle Programme vertreten, weil Entwickler für Huaweis-App-Store eigene App-Versionen bereitstellen müssen. Um Apps etwa direkt vom App-Anbieter oder aus anderen Quellen installieren zu können, muss in den Sicherheitseinstellungen aktiviert werden, dass Apps aus alternativen Quellen zugelassen werden. Das verringert die Sicherheit. Zudem benutzen viele Apps Googles Infrastruktur namens Google Mobile Services (GMS), um etwa Push-Nachrichten umzusetzen oder Karten von Google Maps einzubinden. Da Huawei auf diese Infrastruktur nicht mehr zugreifen darf, kommt es bei der Nutzung einzelner Apps zu erheblichen Einschränkungen, wie wir ?in einem Schnelltest feststellen konnten.

Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung

Manche Spitzen-Smartphones kosten inzwischen weit über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy. Besonders bei Android-Geräten sinken die Preise nach der Markteinführung oft schnell. Die besten Handys aus dem Vorjahr sind oft deutlich billiger zu haben. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind.

Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele Qualitätsunterschiede zeigen sich erst im Test:

Bei den Grundfunktionen. Schon bei elementaren Dingen wie Sprachqualität, Netzempfindlichkeit und Rechenleistung gehen die Testergebnisse auseinander.
Bei Foto und Video. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind selten.
Beim Akku. Die Lauf- und Ladezeiten im Akkutest variieren erheblich.
Beim Herunterfallen. Einige – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Weit seltener scheitern Handys im Regentest.

Handykauf – auch eine Frage des Systems
Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Inzwischen hat der Käufer fast nur noch die Wahl zwischen ?Android-Handys oder ?iPhones. Mehr Infos zu den Betriebssystemen: ?Die beiden Systeme im Vergleich. Ein Argument für das iPhone-System iOS: Apple stellt bisher vergleichsweise lange Software-Aktualisierungen für seine Geräte bereit. Bei Android-Handys variiert die Update-Versorgung dagegen erfahrungsgemäß je nach Anbieter und Modell.

Update-Test. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat zuletzt 152 Handys von zwölf Anbietern über einen Zeitraum von zwei Jahren auf Updates überprüft. Details lesen Sie im ?PDF des Berichts aus test 5/2019.

Handy-Kameras: Unterschiede bei Zoom und wenig Licht

Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen. Zunehmend setzten sich zudem Mehrfachkameras mit zwei, drei oder noch mehr Optiken durch. Doch der Vergleichstest zeigt: Die Auflösung in Megapixel oder die Anzahl der Optiken sagt noch nichts über die Bildqualität. Oft hält die optische Auflösung der Linsen nicht mit der der Bildsensoren mit. Und nicht jede Mehrfachkamera liefert gute Zoom-Fotos. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln, wenn sie bei wenig Licht fotografieren, oder bei der Videoqualität.

Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus

Besonders Intensivnutzer brauchen ein Gerät mit viel Ausdauer. Bei den Akkulaufzeiten im Praxistest zeigen sich erhebliche Unterschiede. Die allermeisten Smartphones haben inzwischen fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Für alle Handys im Test erfragen wir bei den Anbietern, was ein solcher Akkuwechsel kostet. Sie finden diese Angaben unter den Basisdaten in der Einzelansicht der Geräte.

Der Trend geht zur zweiten Sim-Karte

In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen:

Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren.

Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif.

Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient.

Zweite Sim-Karte: Hybrid-Slot und eSim

Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei manchen Dual-Sim-Handys ist die zweite Sim-Option gar nicht als physischer Steckplatz, sondern als sogenannte eSim ausgeführt. Hier erfolgt die Anmeldung im Handynetz nicht wie gewohnt über eine Chipkarte, die ins Handy gesteckt wird, sondern über einen Code, den der Nutzer vom Netzbetreiber erhält.
 

Zum kompletten Testbericht
86%

SFT Einzeltest

Testergebnis 1,7 - gut i

undefined Logo

Ausgabe 07/2020 - Lenovo setzt den Kurs der Moto-Serie fort mit leichten Verbesserungen vor allem bei Leistung und Akku. Insgesamt halten sich die Änderungen aber in Grenzen und bieten für Besitzer von einem der Vorgängermodelle nicht genügend Gründe für ein Upgrade, denn bei der Auflösung gibt es sogar einen Rückschritt und auch NFC war beim G6 und G7 bereits mit an Bord. Wer sich daran stört, kann zur 40 Euro teureren Plus-Variante greifen. Alle anderen erhalten mit dem H8 ein gelungenes Mittelklasse-Smartphone zum fairen Preis, das im Alltagsgebrauch genügend Performance bietet und auch für gelegentliche Fotos absolut ausreichend ist. 

  • Saubere Verarbeitung
  • Dual-SIM- und MicroSD-Steckplatz
  • Fingerabdrucksensor
  • Aufgeräumtes Android 10
  • Stärkerer Akku
  • ausreichend Leistung
  • Ordentliche Kamera
  • Nicht staub- und wasserdicht
  • kein NFC
  • Schwächeres Display
-

Tariftipp Einzeltest

Testergebnis ohne Note

undefined Logo

Ausgabe 02/2020 - Das Moto G8 Power kostet zum Marktstart 229 Euro und ist damit 20 Euro teurer als sein Vorgänger Moto G7 Power. Dieser Aufpreis ist aber mehr als gerechtfertigt, denn das neue Modell besitzt einige Vorteile, vor allem bei der Kamera. Das Moto G8 Power hat nun eine Quad-Cam mit vier Brennweiten (Weitwinkel, Normal, Tele, Makro) und ein größeres 6,4" Display mit Full-HD Auflösung. Es hat außerdem einen Stereo-Lautsprecher, was in dieser Preisklasse bemerkenswert ist. 

  • Akku mit sehr guter Laufzeit & QuickCharge
  • Stock-Android 10 Q ohne Ballast
  • 6.4" MaxVision Display im 19:9 Format
  • gute Kamera mit Tele, WW und Makro
  • Stereo-Speaker
  • kein Wasser/Staubschutz
  • kein NFC, kein WLAN ac
  • keine Updategarantie