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Microtek ScanMaker 1000XL Plus TMA SilverFast (USB) Produktbild
CHF 3763.–

Microtek ScanMaker 1000XL Plus TMA SilverFast (USB)

Beschreibung

ScanMaker 1000XL Plus is ideal for graphic designers, publishing companies, libraries, schools, small office/home office (SOHO) users and anyone that needs to scan A3 sized graphics and documents

The ScanMaker 1000 XL Plus equips with a true optical resolution 3200 dpi, 48-bit color depth, and optical dynamic range of 4.2 Dmax image sensor. It is capable of capturing tremendous amount of details from A3 size targets and revealing superior quality images.mehr

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Optische Auflösung3200 x 6400 dpi
ADFNein
DuplexscanNein

Allgemeine Informationen

Hersteller Microtek
Produkttyp Scanner
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Scanner

Dokumentenscanner dienen der raschen Erfassung grosser Dokumentenmengen in möglichst kurzer Zeit. Sie werden im papierlosen Büro, in Banken und Versicherungen sowie in Bibliotheken eingesetzt, um Dokumente möglichst platzsparend und effizient archivieren zu können. Den Erfassungsprozess bezeichnet man als Scannen.
Viele Modelle sind in der Lage, mittels zweier CCD-Sensoren-Leisten die Vorder- und die Rückseite gleichzeitig in einem Scan zu erfassen (Duplex). Einige Modelle werden als Kombination von Durchzugs- und Flachbettscanner ausgeführt, um auch gebundene Dokumente ohne Zerstörung scannen zu können. Die Scanqualität ist abhängig von der gewählten oder verfügbaren Auflösung. Die optische Auflösung von Dokumentenscannern liegt in der Regel bei 200–400 ppi, inzwischen sind auch 600–1400 ppi möglich.

Die Geschwindigkeit des Scanners ist abhängig von der Auslegung, dem vorgesehenen Einsatzgebiet und der gewählten Scan-Auflösung. Bei Scannern für den Arbeitsplatz liegen die typischen Werte bei 25 DIN-A4-Seiten/Minute. Bei zentralen Hochleistungssystemen können bis zu 500 DIN-A4-Seiten/Minute beidseitig erfasst werden. Oft werden die Inhalte mittels Texterkennungssoftware (OCR) für die Weiterverarbeitung extrahiert.

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Artikelnummer9714264
Herstellernr.1108-03-770023
Verkaufsrang in Produkttyp Scanner61 von 232
Externe Links Herstellerseite (de)
Ist möglicherweise mit einem Stromadapter ausgestattet Ja
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Für die Benutzung dieses Produktes wird möglicherweise ein Stromadapter benötigt. Sollte dies der Fall sein, befindet sich ein passender Adapter im Lieferumfang.

Scanner Eigenschaften

Anwendungsbereich Scanner
Home
,
Business
,
Foto/Dia
Scannertyp
Film- / Diascanner
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Film- / Diascanner

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,
Flachbettscanner
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Flachbettscanner

Ein Flachbettscanner ist ein Bautyp eines Scanners, bei dem das Material mit der zu scannenden Seite nach unten auf eine Glasplatte gelegt wird.

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USB Host
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USB Host

Ein USB-Medium kann angeschlossen werden. Ermöglicht (je nach Gerät) Funktionen wie Aufnahme oder Wiedergabe ab USB-Stick.

Ja
Archivierungssoftware
Ja
Optische Auflösung
3200 x 6400 dpi
Min. Scan-Abmessung
304.80 x 431.80 mm
Farbtiefe
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Farbtiefe

Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.
Die maximal mögliche Menge an (Farb-)Abstufungen wird in bit angegeben und benennt damit die Farbtiefe eines Bildes. Diese Abstufungen stellen eine Skala dar, auf der die eigentliche Farbinformation gespeichert wird. Die Farbtiefe ist also die mathematische Basis der tatsächlichen Farbinformation. In der Praxis besitzt ein Bild niemals die Menge an Farben, die der Umfang dieser Skala (Farbtiefe) zur Verfügung stellt.

Eine Farbtiefe von 1 bit würde bedeuten, dass in jeweils einem Farbkanal (am Computer-Bildschirm meist rot, grün und blau) genau zwei Zustände möglich wären. Als Beispiel wären das für den Farbkanal rot dann schwarz und rot. Bei einer Farbtiefe von 2 Bit wären 4 Zustände möglich, also beispielsweise schwarz, dunkelrot, mittleres Rot und hellrot. Bei der gebräuchlichen Farbtiefe von 8 Bit sind 28 = 256 Zustände und damit ebenso viele einzelne Rot-Töne möglich.

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48 bit (281 Billionen Farben)
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48 bit (281 Billionen Farben)

2^48 = 281474976710656 (je 16 Bit für R, G und B)

Grösse Flachbett
A3
Scanner Sensortyp
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Scanner Sensortyp

Common examples found in offices are variations of the desktop (or flatbed) scanner where the document is placed on a glass window for scanning. Hand-held scanners, where the device is moved by hand, were briefly popular but are now less common due to the difficulty of obtaining a high-quality image.

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CCD
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CCD

CCD-Sensoren sind lichtempfindliche elektronische Bauelemente, die auf dem inneren Photoeffekt beruhen. CCD ist hierbei die Abkürzung von Charge-coupled Device, welches im CCD-Sensor ebenfalls verwendet wird.

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Unterstützte Dateiformate
JPEG
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JPEG

JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat.

JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Weithin verbreitet ist nur die verlustbehaftete Komprimierung bei sequenziellem oder progressivem Modus und 8-Bit-Farbkanälen.

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PDF
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PDF

Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.

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TIFF
,
BMP

Konnektivität

USB
1 x

Betriebssystem Kompatibilität

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Betriebssystem Kompatibilität

Software-Kompatibilität definiert, welche Software auf einem PC läuft.
Hardware-Kompatibiltät definiert, wie kompatibel Hardware-Komponenten mit anderen sind.

Windows Version
Win 7
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Win 7

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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Windows Vista
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Windows Vista

Windows Vista wurde am 30. Januar 2007 von Microsoft veröffentlicht und ist der Vorgänger des Betriebssystems Windows 7 und der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen. Dies verzögerte sich jedoch immer weiter, so dass die Entwicklungsarbeit an der Version für Unternehmen am 8. November 2006 abgeschlossen wurde, während die Entwicklung der Version für Privatanwender noch einige Wochen weiter lief. Verfügbar wurde Windows Vista im November 2006 für Unternehmen und Entwickler bzw. am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

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Win XP
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Win XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Win 8
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Win 8

Microsoft Windows 8 wird seit 2007 als Nachfolger des Betriebssystems Windows 7 des Softwareherstellers Microsoft entwickelt. Die Oberfläche orientiert sich an der Gestaltung von Windows Phone 7 und soll damit besser für Touchscreens geeignet sein. Weiterhin ist aber auch eine Bedienung mit Computermaus und Tastatur möglich.

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Windows Kompatibel ab
Win XP
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Win XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Mac OS X Version
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Mac OS X Version

Mindestens benötigte Version.
Mac OS X ist ein vom Unternehmen Apple entwickeltes Betriebssystem.

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10.60 (Snow Leopard)
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10.60 (Snow Leopard)

Mac OS X v10.6 (Snow Leopard; deutsch Schneeleopard) ist die vorletzte Version des Betriebssystems Mac OS X des Unternehmens Apple Inc. Es ist der Nachfolger von Mac OS X v10.5 (Leopard) und war seit dem 28. August 2009 verfügbar. Diese Betriebssystem-Version beinhaltet in erster Linie Verbesserungen der bestehenden Technik, zahlreiche Detailänderungen in den Arbeitsabläufen und Änderungen an der grafischen Benutzeroberfläche. Ein Apple-Rechner mit Intel-Prozessor ist Voraussetzung, ältere Macs mit PowerPC-Prozessor werden nicht mehr unterstützt. Die nachfolgende Version ist Mac OS X 10.7 „Lion“ und wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht.

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Mac OS X Kompatibel ab
10.6 (Snow Leopard)
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10.6 (Snow Leopard)

Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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Dokumenteneinzug (ADF)

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Dokumenteneinzug (ADF)

Automatische Vorlagenwechsler (AVW; englisch Automatic Document Feeder, ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt. Für das Kopieren/Scannen muss nun nicht mehr mit einer Vorlagenglasabdeckung gearbeitet werden, bei der man jede Seite einzeln zuerst aufs Vorlagenglas legen muss, um sie kopieren zu können.
Der Automatische Vorlagenwechsler zieht einzelne Blätter von einem Papierstapel ein und wirft sie anschließend wieder aus, wobei die Position einer Vorlagenglasabdeckung nicht verändert werden muss. Im Gegensatz zu DADF (Duplex Automatic Document Feeder) kann ein AVW die Dokumente nur simplex, also einseitig, einziehen und nicht doppelseitig.

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ADF Kapazität
0 Stk.

Eigenschaften

Unterstützte Papierformate
A4
,
A5
,
A6
,
Fotoformat
i

Fotoformat

Gerät, welches speziell für den Druck gängiger Fotoformate geeignet ist.

,
Visitenkarte
i

Visitenkarte

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30 Tage Rückgaberecht
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