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HPE ProLiant DL380 Gen10 (Intel Xeon Silver 4110, 32GB, 3.5")

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ProLiant DL380 Gen10 (Intel Xeon Silver 4110, 32GB, 3.5")
ProLiant DL380 Gen10 (Intel Xeon Silver 4110, 32GB, 3.5")
ProLiant DL380 Gen10 (Intel Xeon Bronze 3106, 16GB, 2.5")
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ProLiant DL380 Gen10 (Intel Xeon Bronze 3106, 16GB, 3.5")
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ProLiant DL380 Gen10 (Intel Xeon Silver 4114, 32GB, 2.5")
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Beschreibung

Wodurch kommt es in Ihrer Umgebung zu Engpässen... Speicher, Computing oder Erweiterung? Der weltweit meistverkaufte Server ist jetzt noch besser. Der HPE ProLiant DL380 Gen10 Server überzeugt durch hervorragende Sicherheit, Leistung und Erweiterbarkeit. Ergänzt durch eine umfassende Gewährleistung ist er für jede Serverumgebung geeignet. Standardisieren Sie auf die Computing-Plattform, der in der Branche am meisten vertraut wird. Der HPE ProLiant DL380 Gen10 Server ist konzipiert, um Kosten und Komplexität zu reduzieren. Er beinhaltet Intel Xeon Scalable-Prozessoren mit Leistungssteigerungen von bis zu 71 % und einem Zuwachs an Cores um 27 % sowie den HPE SmartMemory mit 2.666 MT/s und DDR4 (3,0 TB und bis zu 11 % schneller als 2.400 MT/s). Er unterstützt SAS-Laufwerke mit 12 Gb/s und bis zu 20 NVMe-Laufwerke sowie eine Vielzahl von Computing-Optionen. HPE Persistent Memory, der auf HPE ProLiant Servern optimiert wurde, zeichnet sich durch eine bisher unerreichte Leistung für Datenbanken und Analyse-Workloads aus. Dieser Server führt sowohl einfache als auch geschäftskritische Anwendungen zuverlässig aus und lässt sich ohne Probleme bereitstellen. Der HPE ProLiant DL380 Gen10 Server hat ein anpassbares Gehäuse, einschließlich neuer modularer HPE-Laufwerkschacht-Konfigurationsoptionen. Nur Hewlett Packard Enterprise bietet Industry Standard Server mit gängiger Firmware, die direkt auf dem Prozessor verankert ist. Sicherheit ist im gesamten Serverlebenszyklus integriert (beginnend mit Silicon Root of Trust). Die HPE-Innovation, Intelligent System Tuning, verbessert die Workload-Leistung über benutzerdefinierte Profile, um interne Ressourcen zu optimieren, mit verbessertem Durchsatz für alle Workloads, einschließlich latenzempfindlicher Workloads wie Hochfrequenzhandel mit Beseitigung von Instabilitäten.mehr

Spezifikationen

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Allgemeine Informationen

Hersteller HPE
Produkttyp Server
i

Server

Als Server wird ein in ein Rechnernetz eingebundenes Rechnersystem mit zugehörigem Betriebssystem bezeichnet, das Clients bedient oder Server (in Form von Software) beherbergt. Nebst komplexen Recheneinheiten mit dediziertem Betriebssystem können auch spezialisierte Systeme von Netzwerkgeräten wie Routern und Druckerservern als Server bezeichnet werden. Da Server in der Regel permanent in Betrieb sind, werden in den entsprechenden Rechnern bevorzugt Prozessoren, Arbeitsspeicher und Speicher-Lösungen eingesetzt, die für den Dauerbetrieb ausgelegt sind. Damit die Ausfallsicherheit bei Servern noch weiter erhöht werden kann, sind diese Rechner speziell auf Redundanz getrimmt und verfügen zum Beispiel über mehrere Hauptprozessoren, Speicher-Lösungen in RAID-Konfiguration oder redundante Netzteile.

Wir bieten in unserem Onlineshop eine grosse Auswahl an Server der bekannten Marken wie Huawei, HP, Lenovo, WD, Fujitsu, Dell oder Protonet zu Toppreisen an.

Artikelnummer6422583
Herstellernr.868710-B21
Externe Links Herstellerseite (de)

Hardware-Formfaktor

Rackable
Ja
Anzahl Höheneinheiten
2 U
Bauform
Rack

Prozessor

Prozessortyp
Intel Xeon Silver 4110
Anzahl Prozessoren
1 x
Prozessor Taktfrequenz
2.10 GHz
Anzahl Threads
16
Anzahl Prozessorkerne
i

Anzahl Prozessorkerne

A multi-core processor (or chip-level multiprocessor, CMP) combines two or more independent cores (normally a CPU) into a single package composed of a single integrated circuit (IC), called a die, or more dies packaged together. A dual-core processor contains two cores, and a quad-core processor contains four cores.

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8 (Octa Core)
i

8 (Octa Core)

Der Prozessor besitzt acht Kerne.

Anzahl Prozessoren Sockel
2 x
Max. Turbo-Taktfrequenz
3 GHz
Max. TDP
i

Max. TDP

Mit Thermal Design Power (Abkürzung: TDP, gelegentlich auch falsch: Thermal Design Point) wird in der Elektronikindustrie ein maximaler Wert für die thermische Verlustleistung eines Prozessors oder anderer elektronischer Bauteile bezeichnet, auf deren Grundlage die Kühlung ausgelegt wird. Die TDP ist meist größer als die reale maximale Verlustleistung; je nach Typ des Prozessors bzw. Bauteils, Kühlsystems und der Umgebungstemperatur (meist Lufttemperatur im Inneren eines Gehäuses) muss einiger Aufwand betrieben werden, um auch in Ausnahmesituationen (hohe Umgebungstemperatur und hohe Prozessorlast) die entstehende Abwärme abführen zu können. Hierdurch entsteht bei modernen PC-Systemen ein Zielkonflikt aus Rechenleistung, Kosten, Geräuschbelastung und Raumklima.

Die TDP wurde eingeführt, um vorab die thermische Dimensionierung eines Systems planen zu können. Zur Ermittlung der TDP werden Lastfälle benutzt, die bei typischer Höchstbeanspruchung im realen Einsatz auftreten. Als Beispiel sei das Kodieren von Videos genannt.

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85 W
L3 Cache
i

L3 Cache

Da es technisch nicht oder nur sehr schwer möglich ist, einen Cache zu bauen, der gleichzeitig sowohl groß als auch schnell ist, kann man mehrere Caches verwenden – z. B. einen kleinen schnellen und einen deutlich größeren, jedoch etwas langsameren Cache (der aber immer noch viel schneller ist als der zu cachende Hintergrundspeicher). Damit kann man die konkurrierenden Ziele von geringer Zugriffszeit und großem Cacheumfang (wichtig für Hit Rate) gemeinsam realisieren.
Existieren mehrere Caches, so bilden diese eine Cachehierarchie, die Teil der Speicherhierarchie ist. Die einzelnen Caches werden nach ihrer Hierarchieebene (engl. level) durchnummeriert, also Level-1 bis Level-n oder kurz L1, L2 usw. Je niedriger die Nummer, desto näher liegt der Cache am schnellen „Benutzer“; die niedrigste Nummer bezeichnet daher den Cache mit der schnellsten Zugriffszeit, dieser wird also als erstes durchsucht.

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11 MB
Prozessor-Familie
Xeon

Mainboard Eigenschaften

Prozessorsockel
i

Prozessorsockel

Ein Prozessorsockel (engl.: CPU socket) ist eine Steckplatzvorrichtung für Computerprozessoren, um einen Prozessor austauschbar auf einer Hauptplatine oder einer Slot-CPU zu montieren.
Durch die Verwendung eines Sockels ist es auf einfache Weise möglich, Rechnersysteme unterschiedlicher Leistung (und zu unterschiedlichen Preisen) anzubieten. Außerdem vereinfacht ein Sockel den Austausch des Prozessors im Falle eines Defekts oder bei einem Upgrade.

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Socket P
Chipsatz
Intel C621

Arbeitsspeicher

Arbeitsspeichertyp
DDR4-RAM
Speichersteckplätze max
12
Speicherkapazität 1 (RAM)
16 GB
Speicherkapazität (RAM) Total
32 GB
Max. Arbeitsspeicher (RAM)
1536 GB
RAM Geschwindigkeit
2666 MHz

Datenspeicher Controller

RAID Konfiguration
0
i

0

Bei RAID 0 fehlt die Redundanz, daher gehört es streng genommen nicht zu den RAID-Systemen, es ist nur ein schnelles „Array of Independent Disks“.

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1
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1

RAID 1 ist der Verbund von mindestens zwei Festplatten. Ein RAID 1 speichert auf allen Festplatten die gleichen Daten (Spiegelung) und bietet somit volle Redundanz. Die Kapazität des Arrays ist hierbei höchstens so gross wie die kleinste beteiligte Festplatte.

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5
i

5

RAID 5 bietet sowohl gesteigerten Datendurchsatz beim Lesen von Daten als auch Redundanz bei relativ geringen Kosten und ist dadurch eine sehr beliebte RAID-Variante. In schreibintensiven Umgebungen mit kleinen, nicht zusammenhängenden Änderungen ist RAID 5 nicht zu empfehlen, da bei zufälligen Schreibzugriffen der Durchsatz aufgrund des zweiphasigen Schreibverfahrens deutlich abnimmt (an dieser Stelle wäre eine RAID-0+1-Konfiguration vorzuziehen). RAID 5 ist eine der kostengünstigsten Möglichkeiten, Daten auf mehreren Festplatten redundant zu speichern und dabei das Speichervolumen effizient zu nutzen. Dieser Vorteil kommt allerdings aufgrund hoher Controlleranforderungen und -preise oft erst bei mehr als vier Platten zum Tragen. Für den Preis eines RAID-5-Controllers mit (mindestens) drei Platten ist meistens bereits eine vierte Festplatte für ein RAID 10 zu bekommen. Neuere Chipsätze unterstützen jedoch zunehmend auch RAID 5, so dass der preisliche Vorteil des RAID-10-Systems im Schwinden begriffen ist.

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c
i

c

Ein RAID-60-Verbund besteht aus einem RAID-0-Array, das mehrere RAID 6 kombiniert. Hierzu sind mindestens zwei Controller mit je vier Festplatten, also gesamt acht Festplatten, notwendig. Prinzipiell skalieren sich die Unterschiede von RAID 5 und RAID 6 hoch auf die Unterschiede zwischen RAID 50 und RAID 60: Der Durchsatz ist geringer, während die Datensicherheit höher ist. Der gleichzeitige Ausfall von zwei beliebigen Laufwerken ist jederzeit ohne Datenverlust möglich; weitere Ausfälle sind nur dann unkritisch, wenn maximal zwei Platten je gestriptem RAID 6 betroffen sind.

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10
i

10

Ein RAID-10-Verbund ist ein RAID 0 über mehrere RAID 1. Es werden dabei die Eigenschaften der beiden RAIDs kombiniert: Sicherheit und gesteigerte Schreib-/Lesegeschwindigkeit.
Ein RAID-10-Verbund benötigt mindestens vier Festplatten.

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50
i

50

Ein RAID-50-Verbund besteht aus einem RAID-0-Array, das aus mehreren striped RAID 5 besteht.
Ein RAID-50-Verbund benötigt mindestens sechs Festplatten, beispielsweise zwei RAID-5-Controller mit jeweils drei Platten pro Controller zusammengeschaltet mit einem Software-Stripe RAID 0. Das garantiert einen sehr hohen Datendurchsatz beim Schreiben und Lesen, da die Rechenarbeit auf zwei XOR-Units verteilt wird.
Ein RAID-50-Verbund wird bei Datenbanken verwendet, bei denen Schreibdurchsatz und Redundanz im Vordergrund stehen.

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60
i

60

Ein RAID-60-Verbund besteht aus einem RAID-0-Array, das mehrere RAID 6 kombiniert. Hierzu sind mindestens zwei Controller mit je vier Festplatten, also gesamt acht Festplatten, notwendig. Prinzipiell skalieren sich die Unterschiede von RAID 5 und RAID 6 hoch auf die Unterschiede zwischen RAID 50 und RAID 60: Der Durchsatz ist geringer, während die Datensicherheit höher ist. Der gleichzeitige Ausfall von zwei beliebigen Laufwerken ist jederzeit ohne Datenverlust möglich; weitere Ausfälle sind nur dann unkritisch, wenn maximal zwei Platten je gestriptem RAID 6 betroffen sind.

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10ADM
,
1ADM
Mögliche Raidkonfiguration
0
i

0

Bei RAID 0 fehlt die Redundanz, daher gehört es streng genommen nicht zu den RAID-Systemen, es ist nur ein schnelles „Array of Independent Disks“.

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1
i

1

RAID 1 ist der Verbund von mindestens zwei Festplatten. Ein RAID 1 speichert auf allen Festplatten die gleichen Daten (Spiegelung) und bietet somit volle Redundanz. Die Kapazität des Arrays ist hierbei höchstens so gross wie die kleinste beteiligte Festplatte.

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5
i

5

RAID 5 bietet sowohl gesteigerten Datendurchsatz beim Lesen von Daten als auch Redundanz bei relativ geringen Kosten und ist dadurch eine sehr beliebte RAID-Variante. In schreibintensiven Umgebungen mit kleinen, nicht zusammenhängenden Änderungen ist RAID 5 nicht zu empfehlen, da bei zufälligen Schreibzugriffen der Durchsatz aufgrund des zweiphasigen Schreibverfahrens deutlich abnimmt (an dieser Stelle wäre eine RAID-0+1-Konfiguration vorzuziehen). RAID 5 ist eine der kostengünstigsten Möglichkeiten, Daten auf mehreren Festplatten redundant zu speichern und dabei das Speichervolumen effizient zu nutzen. Dieser Vorteil kommt allerdings aufgrund hoher Controlleranforderungen und -preise oft erst bei mehr als vier Platten zum Tragen. Für den Preis eines RAID-5-Controllers mit (mindestens) drei Platten ist meistens bereits eine vierte Festplatte für ein RAID 10 zu bekommen. Neuere Chipsätze unterstützen jedoch zunehmend auch RAID 5, so dass der preisliche Vorteil des RAID-10-Systems im Schwinden begriffen ist.

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c
i

c

Ein RAID-60-Verbund besteht aus einem RAID-0-Array, das mehrere RAID 6 kombiniert. Hierzu sind mindestens zwei Controller mit je vier Festplatten, also gesamt acht Festplatten, notwendig. Prinzipiell skalieren sich die Unterschiede von RAID 5 und RAID 6 hoch auf die Unterschiede zwischen RAID 50 und RAID 60: Der Durchsatz ist geringer, während die Datensicherheit höher ist. Der gleichzeitige Ausfall von zwei beliebigen Laufwerken ist jederzeit ohne Datenverlust möglich; weitere Ausfälle sind nur dann unkritisch, wenn maximal zwei Platten je gestriptem RAID 6 betroffen sind.

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10
i

10

Ein RAID-10-Verbund ist ein RAID 0 über mehrere RAID 1. Es werden dabei die Eigenschaften der beiden RAIDs kombiniert: Sicherheit und gesteigerte Schreib-/Lesegeschwindigkeit.
Ein RAID-10-Verbund benötigt mindestens vier Festplatten.

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50
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50

Ein RAID-50-Verbund besteht aus einem RAID-0-Array, das aus mehreren striped RAID 5 besteht.
Ein RAID-50-Verbund benötigt mindestens sechs Festplatten, beispielsweise zwei RAID-5-Controller mit jeweils drei Platten pro Controller zusammengeschaltet mit einem Software-Stripe RAID 0. Das garantiert einen sehr hohen Datendurchsatz beim Schreiben und Lesen, da die Rechenarbeit auf zwei XOR-Units verteilt wird.
Ein RAID-50-Verbund wird bei Datenbanken verwendet, bei denen Schreibdurchsatz und Redundanz im Vordergrund stehen.

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60
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60

Ein RAID-60-Verbund besteht aus einem RAID-0-Array, das mehrere RAID 6 kombiniert. Hierzu sind mindestens zwei Controller mit je vier Festplatten, also gesamt acht Festplatten, notwendig. Prinzipiell skalieren sich die Unterschiede von RAID 5 und RAID 6 hoch auf die Unterschiede zwischen RAID 50 und RAID 60: Der Durchsatz ist geringer, während die Datensicherheit höher ist. Der gleichzeitige Ausfall von zwei beliebigen Laufwerken ist jederzeit ohne Datenverlust möglich; weitere Ausfälle sind nur dann unkritisch, wenn maximal zwei Platten je gestriptem RAID 6 betroffen sind.

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10ADM
,
1ADM
S-ATA III
i

S-ATA III

Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist eine hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelte Verbindungstechnik.
Serial ATA 3 kann bis zu 6 Gbit/s übertragen.

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16 x
Massenspeicher Controllertyp
SAS
,
SATA-600
Datenspeicher Controller
HP Smart Array P816i-a
Flash-Based Write Cache (FBWC)
4 GB

Festplatteneinschübe

Anzahl Festplatten Max.
12
Formfaktor
3.5"
Hot Plugging
Ja

Erweiterungs Slot

PCI Express Version (max.)
3 (3.0)
PCI Express 3.0 x16
1 x
PCI Express x8
i

PCI Express x8

PCI Express, officially abbreviated as PCI-E or PCIe, is a computer expansion card interface format introduced by Intel in 2004. PCI Express was designed to replace the general-purpose PCI expansion bus, the high-end PCI-X bus and the AGP graphics card interface. Unlike previous PC expansion interfaces, rather than being a bus it is structured around point-to-point serial links called lanes.

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2 x

Verfügbare Erweiterungs Slots

PCI Express Version (max.)
3 (3.0)
PCI Express 3.0 x16
1 x
PCI Express x8
i

PCI Express x8

PCI Express, officially abbreviated as PCI-E or PCIe, is a computer expansion card interface format introduced by Intel in 2004. PCI Express was designed to replace the general-purpose PCI expansion bus, the high-end PCI-X bus and the AGP graphics card interface. Unlike previous PC expansion interfaces, rather than being a bus it is structured around point-to-point serial links called lanes.

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2 x

Externe Schnittstellen

USB 3.0 Typ-A
3 x
USB 2.0 Typ-A
i

USB 2.0 Typ-A

Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.
USB eignet sich für viele Geräte wie Massenspeicher (etwa Festplatte, Diskette, DVD-Laufwerk), Drucker, Scanner, Webcams, Maus, Tastatur, aber auch Dongles und sogar Grafikkarten und Monitore.

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1 x

Interne Schnittstellen

USB 3.0 Typ-A
2 x
Trusted Platform Module (TPM)
i

Trusted Platform Module (TPM)

The Trusted Platform Module offers facilities for the secure generation of cryptographic keys, and limitation of their use, in addition to a hardware pseudo-random number generator. It also includes capabilities such as remote attestation and sealed storage.

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Ja

Netzwerk

Ethernet
4 x
RJ45/LAN Port
i

RJ45/LAN Port

Netzwerkanschluss erlaubt die Verbindung mit einem internen oder externen Netzwerk.

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1 x
Max. Port Geschwindigkeit
i

Max. Port Geschwindigkeit

Beschreibt die maximale Datenübertragungsrate. Wird nicht unbedingt von allen Ports unterstützt.

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1000 Mbit/s (Gigabit Ethernet)
i

1000 Mbit/s (Gigabit Ethernet)

In computer networking, Gigabit Ethernet (GbE or 1 GigE) is a term describing various technologies for transmitting Ethernet frames at a rate of a gigabit per second (1,000,000,000 bits per second).

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Video Anschlüsse

VGA
i

VGA

A VGA connector as it is commonly known (other names include RGB connector, D-sub 15, mini sub D15 and mini D15) is a three-row 15 pin DE-15. There are four versions: original and DDC2 pinouts, the far older and less flexible DE-9 connector, and a Mini-VGA used for laptops.
The common 15-pin VGA connector found on most video cards, computer monitors, and other devices, is almost universally called "HD-15". HD stands for "high-density", which distinguishes it from connectors having the same form factor but only 2 rows of pins. However, this connector is often incorrectly referred to as a DB-15 or HDB-15.[citation needed]
"VGA connectors" and their associated cabling are almost always used solely to carry analog component RGBHV (red - green - blue - horizontal sync - vertical sync) video signals along with DDC2 digital clock and data.
Where size is a constraint (such as laptops) a mini-VGA port can sometimes be found in place of the full-sized VGA connector.

1 x
DisplayPort
i

DisplayPort

DisplayPort is a digital display interface standard (approved May 2006, current version 1.1a approved on January 11, 2008) put forth by the Video Electronics Standards Association (VESA). It defines a new license-free, royalty-free, digital audio/video interconnect, intended to be used primarily between a computer and its display monitor, or a computer and a home-theater system.

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1 x

Optische Laufwerke Eigenschaften

Optisches Laufwerktyp
Ohne Laufwerk

Betriebssystem

Betriebssystem
Ohne Betriebssystem

Netzbetrieb Eigenschaften

Anzahl Netzteile
2 x
Leistung
1600 W
Eingangsspannung
120 - 230 V
Netzteil Redundant
Ja
Max. Anzahl Netzteile
2

Produktdimensionen

Länge
730.20 mm
Breite
445.50 mm
Höhe
87.30 mm
Gewicht
14.90 kg

Eigenschaften

Sicherheit
Trusted Platform Module (TPM)
i

Trusted Platform Module (TPM)

The Trusted Platform Module offers facilities for the secure generation of cryptographic keys, and limitation of their use, in addition to a hardware pseudo-random number generator. It also includes capabilities such as remote attestation and sealed storage.

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30 Tage Rückgaberecht
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HPE 1TB6G 7.2K LFF MDL SC HDD-STOC (3.5", 7200RPM, 1000GB)

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HPE Processor, Xeon Silver 4110, 2.1GHz (LGA 3647)
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Intel HPE Processor, Xeon Silver 4110, 2.1GHz (LGA 3647)

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HPE Smart Array E208i-p SR Gen10

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