Fujifilm FinePix T200

1/2,3''
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Artikel 251778
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Beschreibung

Die neue FINEPIX T200 ist die ideale Kompaktkamera für Hobbyfotografen, die Wert auf einen grossen Zoombereich, eine umfangreiche Ausstattung, eine einfache Bedienung und ein faires Preis-Leistungsverhältnis...

Spezifikationen

Allgemeine Informationen

Hersteller
Produkttyp
Artikelnummer
251778
Herstellernr.
62809060
Release-Datum
07.02.2011
Externe Links
Ist möglicherweise mit einem Stromadapter ausgestattet
Jai

Testberichte

89%

Durchschnittliche Bewertung 89%

Anzahl Testberichte 15

81%

CHIP Online DSLRs und DSLMs mit der besten Bildqualität

Platzierung 12 aus 20

Testergebnis 80,8% - gut i

Ausgabe 04/2015 - Für rund 500 Euro bekommt man mit der Fujifilm X-E1 eine solide Systemkamera an die Hand. Wenn es jedoch ausschließlich um die Bildqualität geht, erweist sie sich als eine der besten Modelle ihrer Art. Sie kann beim Tempo ansonsten jedoch die hohe Qualität nicht halten.

Zum kompletten Testbericht
74%

PC Welt Online Einzeltest

Testergebnis 2,50 - befriedigend i

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Ausgabe 10/2013 - Die Fujifilm X-E1 ist eine gute Systemkamera mit kleinen und größeren Kritikpunkten in der Ausstattung. So sind die Videoparameter und das Display nicht mehr zeitgemäß, der Autofokus etwas zu langsam. Überhaupt ist die Bedienung nicht immer einsteigerkompatibel - aber an diese Klientel richtet sich die Kamera auch nicht. Dafür ist die Fujifilm X-E1 auch etwas zu teuer. 

  • gutes Rauschverhalten
  • hohe Auflösung
  • kleines Display
  • Autofokus manchmal etwas lahm
92%

dkamera.de Einzeltest

Testergebnis 91,67% - sehr gut i

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Kauftipp
Bildqualitäts-Tipp

Ausgabe 02/2013 - Außen auf Retro getrimmt, innen mit moderner Hardware ausgestattet - viel treffender kann man die FujiFilm X-E1 von FujiFilm nicht beschreiben. Wer die X-E1 nur von vorne sieht, wird auf den ersten Blick nicht daran glauben, dass es sich um meine Digitalkamera handelt. FujiFilm hat die X-E1 ganz im klassischen Look vergangener Tage gehalten. Dafür sorgt zum einen das silbergraue Metallgehäuse, zum anderen die Lederoptik. Auf der Rückseite wird durch das LCD-Display dann natürlich schnell klar, dass die X-E1 doch ein Produkt dieses Jahrzehnts ist.

Absolut überzeugend ist fraglos die Bildqualität des X-Trans-CMOS-Sensors in APS-C-Größe. Die 16 Millionen Pixel auflösende Eigenentwicklung von FujiFilm erreicht eine Bildqualität, die vor allem bei hohen ISO-Werten sehr deutlich vor der Konkurrenz liegt. Bis ISO 1.600 ist kein Bildrauschen sichtbar, die Detailwiedergabe ist durchgängig sehr hoch. Erst ab ISO 6.400 nimmt die Bildqualität erkennbar ab, bewegt sich aber immer noch auf einem wirklich guten Niveau. Keine Digitalkamera mit APS-C-Bildsensor kommt hier an die FujiFilm X-E1 heran.

Keine Spitzenwerte, aber eine solide Leistung erzielt die FujiFilm X-E1 bei der Geschwindigkeit. Knapp über fünf Bilder pro Sekunde im Serienbild-Modus sind heutzutage keine überragenden Werte mehr, für die allermeisten Situationen ist diese Geschwindigkeit aber durchaus als befriedigend zu bewerten.

Sehr überzeugend ist der große und hochauflösende elektronische Sucher, das Display ist solide aber kommt bei der Darstellung nicht an den sehr guten Sucher heran.

Etwas gewöhnungsbedürftig fällt – zumindest teilweise – die Bedienung aus. Wer mit der Programm-Automatik fotografieren will, muss nicht nur das Programm-Wählrad auf die Programm-Automatik stellen, sondern auch den entsprechenden Schalter am Objektiv. Will man dann zur Blendenvorwahl wechseln, muss wieder der Schalter am Objektiv bemüht werden. Ähnlich ist es im Video-Modus: Dieser wird umständlich über das Menü aufgerufen. Ansonsten macht die Bedienung dank großer Tasten und Wahlräder sowie vieler Einstellungsmöglichkeiten Spaß. Noch etwas größer hätte der Handgriff der FujiFilm X-E1 (Hands-On-Video) ausfallen dürfen, die Digitalkamera bietet aber trotzdem ein sicheres Handling.

Durch den elektronischen Sucher, den integrierten Blitz, den Blitzschuh und den Mikrofon-Eingang wird die Digitalkamera zu einer rundum sehr gut ausgestatteten spiegellosen Systemkamera. Das Kameragehäuse ist zudem sehr hochwertig verarbeitet und grundsolide.

Am Ende bleibt es größtenteils eine Frage des optischen Geschmacks, ob die FujiFilm X-E1 (Praxis) als Digitalkamera in Frage kommt oder nicht. Eines steht aber auf jeden Fall fest: An den inneren Werten würde der Kauf der Kamera nicht scheitern, denn bis auf wenige Ausnahmen überzeugt die FujiFilm X-E1 auf ganzer Linie. In Kombination mit einem der lichtstarken XF-Objektive wird die FujiFilm X-E1 zu einem sehr kompakten Available-Light-Star.
 

  • Frei belegbare Fn-Taste
  • Manueller Belichtungs-Modus und Halbautomatiken vorhanden
  • Guter Panorama-Modus
  • Schneller und Schnappschuss-tauglicher Autofokus
  • Full-HD-Video mit bis zu 24 Vollbildern pro Sekunde (1080p24)
  • Sehr gute Bildqualität & hohe Auflösung bei ISO-Empfindlichkeiten sogar bis ISO 1.600
  • Selbst bei hohen ISO-Werte bis ISO 6.400 bleibt die Detailwiedergabe überdurchschnittlich hoch
  • Sehr gut verarbeitetes Kameragehäuse
  • Mit 2,36 Millionen Subpixel sehr hochauflösender elektronischer Sucher
  • Direkter Zugriff über Tasten und Wahlräder auf sehr viele Einstellungen
  • Sehr viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Akzeptabel schnelle Serienbildrate mit etwas über Bilder pro Sekunde
  • Gute bis sehr gute Bildqualität i
  • Video-Modus sehr versteckt und nicht sofort Einsatzbereit, keine separate Videoaufnahmetaste
  • Langsamer Autofokus im Video-Modus
  • Display mit "nur" durchschnittlicher Auflösung (460.000 Subpixel)
  • Teilweise etwas gewöhnungsbedürftige Bedienung
  • Nur 24 Vollbilder pro Sekunde im Video-Modus bei Full-HD-Auflösung (1080p24)
  • Tonqualität des Stereo-Mikrofons nicht wirklich überzeugend

Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis über die Zeit entwickelt hat. Mehr erfahren