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CHF 198.–

Brother ADS-2100e (USB)

Art-Nr 329721
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1

Beschreibung

Schneller, kompakter Scanner. Scannt 24 S/W- bzw. Farbseiten pro Minute (doppelseitig). Ausgestattet mit einem Automatischen Vorlageneinzug (ADF)

Ultraschall-Sensor ermittelt, ob Dokumente wie gewünscht eingescannt werden und kein Datenverlust entsteht, 256 MB Speicher, Scan auf USB (ohne PC), scan to attachment, scan to emailmehr

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Optische Auflösung600 dpi
ADFJa
DuplexscanJa
OCRJa

Allgemeine Informationen

Hersteller Brother
Produkttyp Scanner
i

Scanner

Dokumentenscanner dienen der raschen Erfassung grosser Dokumentenmengen in möglichst kurzer Zeit. Sie werden im papierlosen Büro, in Banken und Versicherungen sowie in Bibliotheken eingesetzt, um Dokumente möglichst platzsparend und effizient archivieren zu können. Den Erfassungsprozess bezeichnet man als Scannen.
Viele Modelle sind in der Lage, mittels zweier CCD-Sensoren-Leisten die Vorder- und die Rückseite gleichzeitig in einem Scan zu erfassen (Duplex). Einige Modelle werden als Kombination von Durchzugs- und Flachbettscanner ausgeführt, um auch gebundene Dokumente ohne Zerstörung scannen zu können. Die Scanqualität ist abhängig von der gewählten oder verfügbaren Auflösung. Die optische Auflösung von Dokumentenscannern liegt in der Regel bei 200–400 ppi, inzwischen sind auch 600–1400 ppi möglich.

Die Geschwindigkeit des Scanners ist abhängig von der Auslegung, dem vorgesehenen Einsatzgebiet und der gewählten Scan-Auflösung. Bei Scannern für den Arbeitsplatz liegen die typischen Werte bei 25 DIN-A4-Seiten/Minute. Bei zentralen Hochleistungssystemen können bis zu 500 DIN-A4-Seiten/Minute beidseitig erfasst werden. Oft werden die Inhalte mittels Texterkennungssoftware (OCR) für die Weiterverarbeitung extrahiert.

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Artikelnummer329721
Herstellernr.ADS2100EC1
Release-Datum06.07.2012
Externe Links Herstellerseite (de)

Scanner Eigenschaften

i

Scanner Eigenschaften

Ein Scanner (engl. to scan ‚abtasten‘) oder Abtaster ist ein Datenerfassungsgerät, das ein Objekt auf eine systematische, regelmäßige Weise abtastet oder vermisst. Das Scannen ist ein optomechanischer Vorgang.

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Anwendungsbereich Scanner
Business
Scannertyp
i

Scannertyp

Beschreibt den Typ des Scanners.

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Dokumentenscanner (ADF)
i

Dokumentenscanner (ADF)

Dokumentenscanner dienen der raschen Erfassung grosser Dokumentenmengen in möglichst kurzer Zeit. Sie werden im papierlosen Büro, in Banken und Versicherungen sowie in Bibliotheken eingesetzt, um Dokumente möglichst platzsparend und effizient archivieren zu können. Den Erfassungsprozess bezeichnet man als Scannen.

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ADF
i

ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
Duplexscan
i

Duplexscan

Duplex scanning is a feature of computer scanners and multifunction printers (MFPs) that allows the automatic scanning of a sheet of paper on both sides. Devices without this capability can only scan a single side of a sheet of paper at a time.

In general, duplex scanning is achieved on multifunction printers using a Reversing Automatic Document Feeder (RADF). Duplex scanning is achieved on computer scanners by either RADF or by single pass duplex scanning using two cameras; one for the front side of the document and one for the back side of the document.

On MFPs, it is common to find duplex scanning on devices that also have duplex printing capabilities.

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Ja
USB Host
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USB Host

Ein USB-Medium kann angeschlossen werden. Ermöglicht (je nach Gerät) Funktionen wie Aufnahme oder Wiedergabe ab USB-Stick.

Ja
OCR
i

OCR

Automatische Texterkennung für durchsuchbare Datei.

Ja
Optische Auflösung
i

Optische Auflösung

Die Punktdichte ist bei der Bildreproduktion ein Maß für die Detailgenauigkeit einer gerasterten visuellen Darstellung und damit einer der Qualitätsaspekte des technischen Wiedergabeverfahrens. Punktdichten werden beispielsweise im Vierfarbdruck oder bei einer Bildschirmwiedergabe angegeben.

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600 dpi
Max. Scan-Abmessung
i

Max. Scan-Abmessung

Beschreibt die maximalen Abmessungen des zu scannenden Objektes.

216 x 355.60 mm
Min. Scan-Abmessung
i

Min. Scan-Abmessung

Beschreibt die Mindestgrösse für das zu scannende Objekt.

51 x 74 mm
Farbtiefe
i

Farbtiefe

Die Farbtiefe bestimmt eine wesentliche Eigenschaft von Raster- und Vektorgrafiken: die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte.
Die maximal mögliche Menge an (Farb-)Abstufungen wird in bit angegeben und benennt damit die Farbtiefe eines Bildes. Diese Abstufungen stellen eine Skala dar, auf der die eigentliche Farbinformation gespeichert wird. Die Farbtiefe ist also die mathematische Basis der tatsächlichen Farbinformation. In der Praxis besitzt ein Bild niemals die Menge an Farben, die der Umfang dieser Skala (Farbtiefe) zur Verfügung stellt.

Eine Farbtiefe von 1 bit würde bedeuten, dass in jeweils einem Farbkanal (am Computer-Bildschirm meist rot, grün und blau) genau zwei Zustände möglich wären. Als Beispiel wären das für den Farbkanal rot dann schwarz und rot. Bei einer Farbtiefe von 2 Bit wären 4 Zustände möglich, also beispielsweise schwarz, dunkelrot, mittleres Rot und hellrot. Bei der gebräuchlichen Farbtiefe von 8 Bit sind 28 = 256 Zustände und damit ebenso viele einzelne Rot-Töne möglich.

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30 bit (1 Milliarde Farben)
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30 bit (1 Milliarde Farben)

2^30 = 1073741824 Farben (je 10 bit pro Farbkanal)

Scangeschwindigkeit (Seite / Text)
i

Scangeschwindigkeit (Seite / Text)

Anzahl Seiten, die der Scanner innerhalb von einer Minute Monochrom (Schwarz/Weiss) einscannen kann.

24 PPM
Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)
i

Scangeschwindigkeit (Bild / Grafik)

Anzahl Seiten, die der Scanner innerhalb von einer Minute Monochrom (Farbig) einscannen kann.

48 PPM
Scanner Sensortyp
i

Scanner Sensortyp

Common examples found in offices are variations of the desktop (or flatbed) scanner where the document is placed on a glass window for scanning. Hand-held scanners, where the device is moved by hand, were briefly popular but are now less common due to the difficulty of obtaining a high-quality image.

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CMOS
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CMOS

Complementary Metal Oxide Semiconductor (CMOS, deutsch komplementärer Metall-Oxid-Halbleiter) ist eine Bezeichnung für Halbleiterbauelemente, bei denen sowohl p-Kanal- als auch n-Kanal-MOSFETs auf einem gemeinsamen Substrat verwendet werden. Unter CMOS-Technologie versteht man sowohl den verwendeten Halbleiterprozess, der zur Realisierung von integrierten digitalen sowie analogen Schaltungen verwendet wird, als auch eine Logikfamilie. Die CMOS-Technologie stellt heutzutage die meistgenutzte Logikfamilie dar und wird hauptsächlich für integrierte Schaltkreise verwendet.

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Unterstützte Dateiformate
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Unterstützte Dateiformate

Ein Dateiformat definiert die Syntax und Semantik von Daten innerhalb einer Datei. Es stellt damit eine bidirektionale Abbildung von Information auf einen eindimensionalen binären Speicher dar.

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Tagged Image File Format (tiff)
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Tagged Image File Format (tiff)

Das Tagged Image File Format (TIFF oder auch kurz TIF) ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten. Das TIFF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für die Farbseparation bei gescannten Rastergrafiken entwickelt. TIFF-Dateien besitzen den MIME-Typ image/tiff.

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,
JPEG
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JPEG

JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat.

JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Weithin verbreitet ist nur die verlustbehaftete Komprimierung bei sequenziellem oder progressivem Modus und 8-Bit-Farbkanälen.

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,
PDF
i

PDF

Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.

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Konnektivität

USB
1 x

Betriebssystem Kompatibilität

i

Betriebssystem Kompatibilität

Software-Kompatibilität definiert, welche Software auf einem PC läuft.
Hardware-Kompatibiltät definiert, wie kompatibel Hardware-Komponenten mit anderen sind.

Windows Version
i

Windows Version

Gibt die Kompatibilität des Produktes mit den verschiedenen Versionen von Windows an.

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Win 7
i

Win 7

Microsoft Windows 7 ist ein Betriebssystem von Microsoft. Es erschien am 22. Oktober 2009 und ist der Nachfolger von Microsoft Windows Vista. Im August 2012 ist der Nachfolger des Systems unter dem Namen Windows 8 erschienen, der am 26. Oktober 2012 offiziell in den Geschäften veröffentlicht werden soll.

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,
Windows Vista
i

Windows Vista

Windows Vista wurde am 30. Januar 2007 von Microsoft veröffentlicht und ist der Vorgänger des Betriebssystems Windows 7 und der Nachfolger des Betriebssystems Windows XP. Erstmals wurde Windows Longhorn (der interne Arbeitsname von Windows Vista), noch vor der Veröffentlichung von Windows XP, von Microsoft im Sommer 2001 angekündigt. Damals war es als Zwischenschritt zwischen XP und der übernächsten Version (damals Blackcomb, danach auch Vienna oder heute Windows 7 genannt) gedacht und sollte bereits Ende 2003 erscheinen. Dies verzögerte sich jedoch immer weiter, so dass die Entwicklungsarbeit an der Version für Unternehmen am 8. November 2006 abgeschlossen wurde, während die Entwicklung der Version für Privatanwender noch einige Wochen weiter lief. Verfügbar wurde Windows Vista im November 2006 für Unternehmen und Entwickler bzw. am 30. Januar 2007 für Privatkunden.

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,
Win XP
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Win XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Windows Kompatibel ab
Win XP
i

Win XP

Microsoft Windows XP, Codename „Whistler“, ist am 25. Oktober 2001 erschienen und trägt die NT-Version 5.1. Es war das bis dato das am besten verkaufte Windows-Betriebssystem und vereint erstmals die grossen Produktschienen „Privat“ und „Unternehmen“. Vorangetrieben wurden insbesondere die Erneuerung der Benutzerführung und die Integration von Multimedia und Internet.

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Mac OS X Version
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Mac OS X Version

Mindestens benötigte Version.
Mac OS X ist ein vom Unternehmen Apple entwickeltes Betriebssystem.

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10.60 (Snow Leopard)
i

10.60 (Snow Leopard)

Mac OS X v10.6 (Snow Leopard; deutsch Schneeleopard) ist die vorletzte Version des Betriebssystems Mac OS X des Unternehmens Apple Inc. Es ist der Nachfolger von Mac OS X v10.5 (Leopard) und war seit dem 28. August 2009 verfügbar. Diese Betriebssystem-Version beinhaltet in erster Linie Verbesserungen der bestehenden Technik, zahlreiche Detailänderungen in den Arbeitsabläufen und Änderungen an der grafischen Benutzeroberfläche. Ein Apple-Rechner mit Intel-Prozessor ist Voraussetzung, ältere Macs mit PowerPC-Prozessor werden nicht mehr unterstützt. Die nachfolgende Version ist Mac OS X 10.7 „Lion“ und wurde am 20. Juli 2011 veröffentlicht.

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Mac OS X Kompatibel ab
10.6 (Snow Leopard)
i

10.6 (Snow Leopard)

Snow Leopard erschien am 28. August 2009. Wie schon von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 angekündigt, enthält diese Betriebssystemversion hauptsächlich Verbesserungen und nur wenige neue Funktionen. Der Fokus liegt in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware – Rechner mit PowerPC-Prozessoren werden ab dieser Version nicht mehr unterstützt, ein Intel-Prozessor ist also Bedingung. So soll mit Grand Central Dispatch und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Mehrkern-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Ausserdem gibt es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel. Der Finder wurde komplett neu geschrieben und ist nun eine 64-Bit-Anwendung. Die meisten vorinstallierten Programme von Apple laufen nun ebenfalls im 64-Bit-Modus, können jedoch bei Bedarf in 32 Bit gestartet werden. QuickTime X unterstützt moderne Multimediacodecs besser; hinzu kommt eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Programmen Mail, Adressbuch und iCal. Seit dem 6. Januar 2011 ist die Anwendung für den Zugriff auf den Mac App Store für Snow Leopard verfügbar.

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Linux
i

Linux

Als Linux (dt. [ˈliːnʊks]) oder GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) werden in der Regel freie, unix-ähnliche Mehrbenutzer-Betriebssysteme bezeichnet, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. Die weite, auch kommerzielle Verbreitung wurde ab 1992 durch die Lizenzierung des Linux-Kernels unter der GPL ermöglicht.

Das modular aufgebaute Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Es sind sowohl Unternehmen als auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt ist. Jede Distribution enthält somit Linux beziehungsweise den Linux-Kernel. Allerdings passen viele Distributoren und versierte Benutzer den Betriebssystemkern mehr oder weniger für ihre Zwecke an.

Linux wird vielfältig und umfassend eingesetzt, beispielsweise auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Netbooks, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei wird Linux unterschiedlich häufig eingesetzt: So ist Linux im Server-Markt wie auch im mobilen Bereich eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vorrangig südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux.

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Ja

Papierhandhabung

i

Papierhandhabung

Papierhandhabung / Medien Medien-Typen

ADF
i

ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
Papiertrennung
Ja
Papiertrennung
Sensor
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Sensor

Ein Sensor (Messgrössen-)Aufnehmer oder (Mess-)Fühler ist ein technisches Bauteil, das bestimmte physikalische oder chemische Eigenschaften (z. B.: Wärmestrahlung, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck, Schall, Helligkeit oder Beschleunigung) und/oder die stoffliche Beschaffenheit seiner Umgebung qualitativ oder als Messgrösse quantitativ erfassen kann. Diese Grössen werden mittels physikalischer oder chemischer Effekte erfasst und in ein weiterverarbeitbares elektrisches Signal umgeformt.

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Max. Belastung pro Tag
i

Max. Belastung pro Tag

Beschreibt, wie viele Scans mit dem Gerät maximal pro Tag durchgeführt werden dürfen.

1500 x
Papiergewicht Bereich
i

Papiergewicht Bereich

in der Papierindustrie das Gewicht von Papier oder Pappe bezogen auf die Fläche, angegeben in Gramm pro Quadratmeter.

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65 - 120 g/m²

Dokumenteneinzug (ADF)

i

Dokumenteneinzug (ADF)

Automatische Vorlagenwechsler (AVW; englisch Automatic Document Feeder, ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt. Für das Kopieren/Scannen muss nun nicht mehr mit einer Vorlagenglasabdeckung gearbeitet werden, bei der man jede Seite einzeln zuerst aufs Vorlagenglas legen muss, um sie kopieren zu können.
Der Automatische Vorlagenwechsler zieht einzelne Blätter von einem Papierstapel ein und wirft sie anschließend wieder aus, wobei die Position einer Vorlagenglasabdeckung nicht verändert werden muss. Im Gegensatz zu DADF (Duplex Automatic Document Feeder) kann ein AVW die Dokumente nur simplex, also einseitig, einziehen und nicht doppelseitig.

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ADF
i

ADF

Automatische Vorlagenwechsler (ADF) werden von Kopier- bzw. Druckgeräten und Scannern benutzt, um eine mehrere Seiten umfassende Vorlage automatisch einzuscannen.

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Ja
ADF Kapazität
i

ADF Kapazität

Anzahl Blätter, die im automatischen Dokumenteneinzug Platz haben.

50 x
Papierformat
i

Papierformat

Papierformat

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A4
,
A5
,
A7
,
A8

Lieferumfang

i

Lieferumfang

Mit Lieferumfang ist beim Produkt enthaltenes Zubehör gemeint, welches zum Produkt dazu geliefert wird.

Lieferumfang
Netzteil
i

Netzteil

Ein Netzteil ist ein eigenständiges Gerät oder eine Baugruppe zur Energieversorgung von Geräten oder Baugruppen, die andere Spannungen und Ströme benötigen, als vom Stromnetz bereitgestellt wird. Ausgangsspannung und maximaler Ausgangsstrom können fest eingestellt oder variabel sein.

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,
Netzkabel
,
USB Kabel
,
TWAIN Treiber
,
ISIS Treiber
,
Nuance PaperPort
,
NewSoft Presto! BizCard
,
Nuance PDF Converter Pro
,
PageManager
,
WIA Treiber

Produktdimensionen

i

Produktdimensionen

Abmessung eines Objekts

Länge
220 mm
Breite
299 mm
Höhe
179 mm
Gewicht
3.30 kg

Eigenschaften

Scanner Funktionen
i

Scanner Funktionen

Beschreibt die Funktionen des Scanners.

Scan to E-Mail
,
Scan to PDF
,
Scan to USB
,
Scanvorschau
Unterstützte Papierformate
i

Unterstützte Papierformate

Durch das Gerät unterstützte Papierformate.

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A4
i

A4

Das A4-Format (oft auch DIN A4 genannt) ist das in Europa gebräuchlichste Papierformat und international genormt. Es hat die Abmessungen 210 mm × 297 mm, eine Fläche von 623,70 cm² (fast genau 1⁄16 m²) und ist – neben dem halb so großen A5-Format (148 mm × 210 mm) – die häufigste Form von Schreibheften.

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,
A5
i

A5

Halbiert man ein A4 Blatt quer, erhält man das Format A5.

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A6
i

A6

A6 ist halb so gross wie A5. (105 × 148 mm)

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,
Fotoformat
i

Fotoformat

Gerät, welches speziell für den Druck gängiger Fotoformate geeignet ist.

,
Visitenkarte
i

Visitenkarte

Eine Visitenkarte ist ein Kärtchen mit Namen und weiteren Daten einer Person.

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Rückgabe und Garantie

Defekt bei Erhalt (DOA) 14 Tage Bring-In
Garantie 24 Monate Bring-In
30 Tage Rückgaberecht
i

30 Tage Rückgaberecht

Dieses Produkt kann innert 30 Tagen nach Versand bzw. Abholung retourniert werden. Bei geöffneten Produkten wird ein Abschlag von mindestens 10% verrechnet. Ist das Produkt beschädigt, unvollständig oder ohne Originalverpackung? Dann können wir es leider nicht zurücknehmen.

Rückgabe und Garantie

Um eine Rückgabe oder einen Garantiefall anzumelden, kannst du unseren vereinfachten Retourenprozess verwenden: Rückgabe und Garantie

Bitte verwende unseren vereinfachten Garantieprozess. Dort wird die Dauer der Garantie korrekt ausgewiesen. Ebenfalls werden von dir gekaufte Garantieverlängerungen berücksichtigt. Damit stellst du sicher, dass deine Rückgabe oder dein Garantiefall möglichst schnell und einfach verarbeitet werden kann.

Garantieleistungen

Garantie-Upgrade zu On-Site

Garantieerweiterung

Garantie-Upgrade zu On-Site

Das Gerät wird von einem Techniker vor Ort begutachtet und wenn möglich repariert. Kann es nicht repariert werden, wird das Gerät zur Reparatur mitgenommen.

auf 2 Jahre CHF 46.90
auf 3 Jahre CHF 67.60 *
auf 5 Jahre CHF 75.40 *

* inkl. Verlängerung der Garantie
Die Garantie wird um die entsprechende Zeitspanne erweitert

Garantieerweiterung

Die Garantie wird zu den gleichen Bedingungen wie die Herstellergarantie verlängert.

auf 3 Jahre CHF 19.90
auf 5 Jahre CHF 24.90

Weitere Informationen zu Garantieleistungen

Dienstleistungen

Lieferung an Verwendungsort und Inbetriebnahme von einem Drucker oder Scanner

Rücknahme von einem Drucker oder Scanner zur Entsorgung

Treiberinstallation auf 1 PC, Mac, Tablet oder Handy

Testberichte

-

Durchschnittliche Bewertung ohne Bewertung
Anzahl Testberichte 1

-
CT Magazin Einzeltest
Testnote Keine Note
CT Magazin Logo

Edition 19/2012- Als einziger Scanner im Test konnte der Brother Scans direkt auf auf einen USB-Speicher ablegen. Die mitgelieferte Software kann sich sehen lassen, ebenso wie die recht flotte Arbeitsgeschwindigkeit. Die OCR-Qualität hingegen ist nicht sonderlich überzeugend.

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LogiLink Druckgasreiniger (400ml)
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Brennenstuhl Swiss-Line Power Strip (6x, T13)
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Die 1 nützlichsten Bewertungen

User Anonymous
ADS-2100e (USB)

Installation unter Win 7 32 Bit war mittlere Katas...

Installation unter Win 7 32 Bit war mittlere Katastrophe! In der Zwischenzeit sind die neusten Treiber verfügbar. Aber auch damit ist es nicht ganz trivial...
Ärgerlich: auf jedem Blatt erscheint oben ein schwarzer Streifen. Die Antwort im O-Ton von Brother:
Der Schatten kann aber nachträglich mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie zum Beispiel Paint, Paintbrush und dem Malwerkzeug mit der Farbe Weiss entfernt werden.
Wenn das nicht zum K... ist!
Einfacher geht's mit der mitgelieferten Software Paper Port mit der das gesamte Dokument (auch mehrere Seiten) beschnitten werden kann.

Geschwindigkeit super
Scannqualität genügend
Support Brother ungenügend

Was fehlt oder ich habe es noch nicht herausgefunden: Auftrag vom Scanner direkt an den Drucker senden.

Das Gerät ist überteuert.
mehr

06.08.2012
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