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Apple iPhone 11

64 GB, Black, 6.10 ", SIM + eSIM, 12 Mpx, 4G
Artikel 11872012
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Produktbild
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Beschreibung

Ganz neues Zwei-Kamera-System mit Ultraweitwinkel-Objektiv. Nachtmodus und beeindruckende Videoqualität. Schutz vor Wasser und Staub. Batterie für den ganzen Tag...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Akkukapazität
3110 mAh
Arbeitsspeicher
4 GB
Kamera Anzahl
Dual Kamera
Pixelauflösung
1792 x 828 Pixels

Rückgabe und Garantie

30 Tage Rückgaberecht

Ist das Produkt beschädigt, unvollständig oder ohne Originalverpackung? Dann können wir es leider nicht zurücknehmen.

Defekt bei Erhalt (DOA)14 Tage Bring-Ini
Garantie24 Monate Bring-Ini
Reparaturen ausser GarantieKostenpflichtig möglich.

Testberichte

88%

Durchschnittliche Bewertung 88%

Anzahl Testberichte 5

79%

Stiftung Warentest 37 Smartphones

Platzierung 5 aus 37

Testergebnis 2,2 - gut i

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Ausgabe 10/2019 - 37 neue Handys im Vergleich
Neu in den Handy-Tests der Stiftung Warentest 37 aktuellen Smartphones. Darunter sind teure Oberklassemodelle wie das Apple iPhone 11 Pro Max und iPhone 11 Pro, oder das Samsung Galaxy Note 10+ und Samsung Galaxy Note 10, spannende Mittelklasse-Geräte, etwa die neuen Google-Geräte
Pixel 3a und Pixel 3a XL, aber auch günstigere Modelle wie etwa das Xiaomi Redmit Note 7.

Huawei-Geräte und Updates – ungewisse Zukunft
Für Käufer von Huawei- und Honor-Geräten ist ungewiss, ob und wie sie zukünftig mit Updates versorgt werden. Nach derzeitigem Stand werden Huawei- und Honor-Geräte keine neuen Android-Betriebssystemversionen mehr erhalten und möglicherweise auch den Google Play Store sowie andere Google-Dienste wie Google Maps und GMail nicht mehr nutzen können. Der Grund: Infolge des von der US-Regierung ausgerufenen „Telekommunikationsnotstandes“ hat Google seine Geschäfte mit Huawei abgebrochen. Huawei sagte uns zur aktuellen Situation auf Nachfrage: „Huawei wird weiterhin Sicherheitsupdates und Services für alle Huawei- und Honor-Smartphones sowie Tablets zur Verfügung stellen, die bereits verkauft wurden oder auf Lager sind. Die Dienste können weiter wie gewohnt genutzt werden.“

Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung
Smartphones leisten Erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test:

Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang.
Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware.
Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen.
Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau.
Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch.
Handykauf – auch eine Frage des Systems
Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Nachdem Blackberry und Microsoft ihre Handy-Betriebssysteme eingestellt haben, hat der Käufer fast nur noch die Wahl zwischen Android-Handys oder iPhones Die beiden Systeme im Vergleich.

App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele.

System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Android ist etwas offener, iOS etwas geschlossener. Geschlossener heißt: Hier setzt das System den Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters.

Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat zuletzt 152 Handys von zwölf Anbietern über einen Zeitraum von zwei Jahren auf Updates überprüft. Details lesen Sie im PDF des Berichts aus test 5/2019.

Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus
Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Die allermeisten Smartphones haben inzwischen fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken.

Der Trend geht zur zweiten Sim-Karte

In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen:

Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren.

Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif.

Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient.

Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim

Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail
Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern.

Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim.

Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht.

Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer
Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung.

Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert zu unseren Kopfhörer-Tests. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.
 

Dieser Testbericht gehört zu einer anderen Variante: Apple iPhone 11 (256 GB, Black, 6.10 ", SIM + eSIM, 12 Mpx, 4G)
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94%

CHIP Online Einzeltest

Testergebnis 1,3 - sehr gut i

Ausgabe 09/2019 - Einerseits punktet das iPhone 11 im Test mit hervorragender Performance, einer tollen Kamera, einer sehr langen Akkulaufzeit und einer sehr hohen Verarbeitungs-Qualität. Andererseits stört uns die geringe Display-Auflösung etwas. Auch die lange Ladezeit und die dicken Displayränder dämpfen den positiven Eindruck. Im Vergleich zum direkten Vorgänger iPhone XR bringt das iPhone 11 eine zweite Kameralinse und eine noch schnellere Performance mit sich. Wer auf eine Ultra-Weitwinkel-Kamera verzichten kann, sollte sich das iPhone XR für 100 Euro weniger genauer anschauen. 

  • Extrem starke Performance
  • Tolle Akkulaufzeit
  • Hervorragende Kameraqualität
  • Sehr lange Ladezeit
  • Kaum innovative Neuerungen
  • Geringe Displayauflösung
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82%

Computer Bild Test Smartphones

Platzierung 7 aus 8

Testergebnis 2,0 - gut i

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Ausgabe 07/2020 - Das stattliche Samsung Galaxy S20 Ultra übernimmt ohne eine echte Schwäche die Spitze im neuen Computer-Bild-Test. Der Preis-Leistungs-Sieg geht an Huaweis P3ß Pro. Dem iPhone 11 fehlen OLED sowie Schnellladenetzteil. Und 5G gibt es bei Apple nicht für Geld und gute Worte. Das ist heute noch verschmerzbar, aber übermorgen mindestens ärgerlich. 

  • Kamera tags sehr gut
  • farbtreues Display
  • schnell
  • Kein 5G
  • extrem lamgsames Ladetempo
  • keine Tele-Linse
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Preisentwicklung

Transparenz ist uns wichtig – auch bei unseren Preisen. In dieser Grafik siehst du, wie sich der Preis in den letzten 180 Tagen entwickelt hat. Mehr erfahren