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AOC U32E2N

32 ", 3840 x 2160 Pixels
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Beschreibung

Der U32E2N verfügt über ein an 3 Seiten rahmenloses 31,5" VA/3FL-Panel mit UHD 4K-Auflösung, so dass der Benutzer mehr Bildschirminhalte zur gleichen Zeit sehen kann - und das bei schärferne Details und...

Spezifikationen

Die wichtigsten Spezifikationen auf einen Blick

Monitor Anwendungsbereich
Office/Business
Helligkeit
250 cd/m²
Reaktionszeit (grau zu grau)
4 ms
Bildwiederholfrequenz
60 Hz
USB Typ-C
Nein

Rückgabe und Garantie

30 Tage Rückgaberecht

Ist das Produkt beschädigt, unvollständig oder ohne Originalverpackung? Dann können wir es leider nicht zurücknehmen.

Defekt bei Erhalt (DOA)14 Tage Bring-Ini
Garantie36 Monate Bring-Ini
Reparaturen ausser GarantieKostenpflichtig möglich.

Testberichte

70%

Durchschnittliche Bewertung 70%

Anzahl Testberichte 1

70%

Stiftung Warentest 17 Monitore 09/2021

Platzierung 17 aus 17

Testergebnis 2,8 - befriedigend i

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Ausgabe 09/2021 - PC-Monitore im Test: Welcher ist der beste fürs Homeoffice?
Die Stiftung Warentest hat aktuell 17 Monitore ins Prüflabor geschickt, wo ihre Praxistauglichkeit und Vielseitigkeit getestet wurden: Wie viele Anschlüsse gibt es?
Wie gut lässt sich der Monitor einrichten, welche Einstellungsmöglichkeiten gibt es für den Bildschirm? Und am wichtigsten natürlich: Wie gut ist die Bildqualität? Um das zu ermitteln, spielten wir unter anderem über einen HDMI-Anschluss Videos in HD- und UHD-Auflösung ab.

Ergebnis: 16 Bildschirme im Test sind gut, einer befriedigend. Doch aufgepasst: Wer den ganzen Tag im Homeoffice am Computer sitzt, wird nicht mit allen der getesteten PC-Monitore glücklich. Dasselbe gilt für Gamer. Außerdem haben nur wenige Modelle Videoanschlüsse, die auch für kommende Computergenerationen noch funktionieren dürften.

Anschlussfähigkeit: Trend zu USB-C
Einige Bildschirme im Test nehmen Videosignale auch über ihren USB-C- beziehungsweise den vergleichbaren Thunderbolt-Anschluss entgegen. Dieser neuartige Anschluss lädt etwa ein Notebook, dient immer öfter aber auch als Videoeingang. Wer etwa ein Notebook, Ultrabook, Convertible oder Tablet mit USB-C-Bildausgabe anschließen will, sollte einen Monitor mit diesem Universalanschluss kaufen. Unter den besten Monitoren im Test finden sich auch die fünf mit einem solchen Anschluss.

Gamer brauchen andere Monitore
Eine augenschonend hohe Bildwiederholrate ist bei 24-Zoll- und 27-Zoll-Monitoren mit satten acht Millionen Bildpunkten (UHD, beworben als 4k-Auflösung) eine technische Herausforderung. Mehr als die üblichen 60 Hertz (Hz) schaffen einige der Monitore im Test, bei 75 Hz ist aber Schluss. Gamer-Monitore werben mit Bildwiederholraten von 144 Hz und mehr. Beim Spielen kommt es letztlich auf die Schnelligkeit des Bildaufbaus an. Im Testfeld stechen hier zwar zwei gute PC-Bildschirme hervor. Auf speziellen Gaming-Monitoren sehen manche Computerspiele aber wohl besser aus und spielen sich flüssiger.

Monitor richtig einstellen
Die Sitzposition ist das A und O, um entspannt am Bildschirm arbeiten zu können (siehe auch unseren Bürostuhl-Test). Der Monitor sollte sich an die eigenen Körpermaße anpassen lassen: Nicht über Augenhöhe hinausragen und leicht geneigt sein, etwa wie ein Buch beim Lesen. Sonst drohen Nacken- und Kopfschmerzen. Angenehmer Nebeneffekt: Sitzt eine Webcam auf einem niedrig eingestellten Monitor, sehen etwa die Beteiligten einer Videokonferenz nicht so von oben auf einen herab. Die meisten Monitore im Test sind höhenverstellbar. Ausnahmen sind drei Modelle, die jeweils zu den günstigsten ihrer Gruppe gehören.

Stromkosten der Bildschirme im Vergleich
Legt man eine Nutzung von täglich drei Stunden zugrunde, verursachen die sparsamsten zwei Monitore im Test pro Jahr Stromkosten von etwa fünf Euro. Hauptverbraucher dürfte das Display sein, der Stromverbrauch steigt jedenfalls tendenziell mit der Bildschirmdiagonale. Bei den großen Monitoren summiert sich das dann auf ungefähr 15 Euro. Im Homeoffice reichen aber drei Stunden Nutzung nicht. Bei einem Arbeitstag von acht Stunden kamen wir übers Jahr gerechnet – Urlaub und durchschnittliche Fehltage abgezogen – auf doppelt so hohe Kosten wie in unserem Standard-Nutzungsprofil. Unsere Testtabelle nennt den Jahresstromverbrauch bei täglicher Nutzung.
 

Zum kompletten Testbericht

Preisentwicklung

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