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Notebooks + TabletsReview 3228

Der Veganer-Schreck im Review: HP Spectre Folio

Das schrägste Convertible des Jahres ist da. Und ja, daran scheiden sich die Geister, denn es kommt im ledernen Gewand daher. Da dürften sich Opa und Oma freuen. Allerdings werden Vegetarier und Veganer weniger Freude empfinden, denn es handelt sich um 100 Prozent Echtleder.

Mir war nicht bewusst, dass kackbraunes Leder ein Convertible so immens aufwertet, dass es den Hersteller dazu bemächtigt, Mondpreise für eine leistungsschwache Ausstattung zu verlangen. Es ist zwar etwas fies, hier bereits vor dem eigentlichen Test ein erstes Fazit zu ziehen. Betrachtet man die verbaute Hardware, wird jedoch schnell klar, dass dieses Convertible kein Preis-Leistungs-Knüller ist. Dennoch dürfte das Produkt seine Abnehmer finden, denn es steht in seiner ledernen Form konkurrenzlos da.

  • Spectre Folio 13-ak0600nz (13.30", UHD, Intel Core i5-8200Y, 8GB, SSD, 3G, 4G)
  • Spectre Folio 13-ak0600nz (13.30", UHD, Intel Core i5-8200Y, 8GB, SSD, 3G, 4G)
  • Spectre Folio 13-ak0600nz (13.30", UHD, Intel Core i5-8200Y, 8GB, SSD, 3G, 4G)
CHF 2299.–
HP Spectre Folio 13-ak0600nz (13.30", UHD, Intel Core i5-8200Y, 8GB, SSD, 3G, 4G)
Hochwertige Handwerkskunst trifft auf ausgefallenes Design mit unglaublicher 4G LTE-Konnektivität.
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Die technischen Daten:

  • Intel Core i5-8200Y
  • Integrierter Grafikprozessor: Intel HD Graphics 615
  • 8 GB RAM (LPDDR3-1866, 2 x 4 GB SK Hynix H9CCNNNCPTALBR-NUD)
  • 512 GB SSD (M.2 PCIe 3.1 x4, Toshiba KXG50ZNV512G)
  • SIM-Kartenfach (3G und 4G)
  • 13.30” IPS Multi-Touch Display mit 3840 × 2160 Pixel (331 ppi, hochglanz, unterstützt Stifteingabe)
  • Lautsprecher von Bang & Olufsen, 3.5-mm-Klinkenanschluss
  • HP Wide Vision FHD-IR-Kamera mit integriertem Dual-Array-Digitalmikrofon
  • Beschleunigungsmesser, Gyroskop, eCompass
  • 6-Zellen Li-Ion-Polymer-Akku mit 54.28 Wh
  • Windows 10 Home

Gewagtes Design mit wenigen, aber sinnvollen Anschlüssen

Lack und Leder waren gestern. Heute ist Aluminium und Leder angesagt, was beinahe so heiss ist. Denn wer sein Notebook oder Convertible in Leder packt, muss in Sachen Kühlung einiges richtig machen. Oder einen schmalbrüstigen Prozessor verbauen, der kaum Hitze entwickelt. Und genau das hat HP bei diesem Produkt getan, weshalb du am Gerät auch keinerlei Lüftungsschlitze findest.

Zugeklappt vermutet kaum jemand, dass es sich bei dem 1.49 kg schweren Produkt nicht um eine Ledertasche oder -mappe handelt. Das macht das Produkt auf eine schräge Weise spannend, wobei mich die Farbgebung des Leders abschreckt. Cool wiederum ist, dass du mit diesem Gerät ein Mischwesen aus totem Organismus und Maschine erhältst. Somit ist das Spectre Folio beinahe ein Cyborg, welcher 32.01 cm breit, 23.45 cm tief und 1.54 cm hoch ist.

Du kannst das Convertible übrigens als Laptop, ...

… als Laptop ohne Tastatur, ...

… als Tablet, ...

… oder als Zelt verwenden.

Klinkenanschluss, USB 3.1 Typ-C
2 x Thunderbolt 3

Anschlüsse sind an diesem Gerät Mangelware. Doch die wenigen sind zumindest sinnvoll, denn HP verbaut hier an der rechten Seite gleich zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse. Damit kannst du, auch wenn mit Adaptern, alles an externer Hardware anhängen. Ansonsten finden sich an der linken Seite noch ein Klinkenanschluss und ein USB 3.1 Typ-C, welcher auch zum Laden des Convertibles dient.

Tolles UHD-Display mit etwas viel Rand

Nebst dem Leder ist bei diesem Gerät ganz klar das 13.30” grosse Display der Eye-Catcher schlechthin. Das IPS Multi-Touch-Panel kommt mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixel daher (331 ppi), ist glänzend und unterstützt auch die Stifteingabe. Der Stift sowie ein Lederriemen zum Befestigen sind im Preis inbegriffen.

Ich messe durchschnittlich 281 nits, die Ausleuchtung des Panels ist leider nicht ganz perfekt.

Etwas schade ist, dass die Ränder des Displays relativ gross ausfallen. Links und rechts messe ich 1.5 cm, oben 2.3 cm und unten 3.8 cm. Dafür begeistert das Panel im Betrieb. Filmeschauen ist damit ein Genuss, die Farben sind satt und knackig. Mittels «x-rite i1Display Pro» messe ich eine sRGB-Farbraumabdeckung von 91.7 Prozent. Bei Adobe RGB sind es 64.4 Prozent und bei DCI P3 68 Prozent. Was die Helligkeit betrifft, bringt das Display 281 nits mit sich, was in der heutigen Zeit durchschnittlich ist und gut reicht, solange keine direkte Sonneneinstrahlung vorhanden ist. Leider ist das Display nicht perfekt ausgeleuchtet; auf dem oberen Rasterbild siehst du, dass die Helligkeit mittig rechts etwas abfällt. Allerdings fällt dies beim Arbeiten und Filmeschauen kaum auf. Der statische Kontrast des Displays beträgt 921:1, der dynamische 3697:1.

Tastatur und Touchpad

Auf der Chiclet-Tastatur tippt es sich überaus angenehm, schnell und leise. Sie hat einen Tastenhub von 1.3 mm, einen klaren und nicht zu harten Auslösepunkt und passend zum etwas altertümlich wirkenden Leder auch gross beschriftete Tasten. Die Hintergrundbeleuchtung kann zweistufig gewählt werden. Das CH-Layout kommt leider mit der verkürzten Enter-Taste daher. Ausserdem befindet sich die Taste mit dem Backslash direkt neben der Alt-Gr-Taste, womit ich auch nicht warm werde.

Das Touchpad fällt mit 9.5 × 2.5 cm klein aus, was sich aber auf die Bedienung nicht negativ auswirkt. Es reagiert stets fliessend und präzise – egal ob beim Scrollen, schnellem Rumwischen oder beim Ausführen von Gesten. Die integrierten Klicktasten drücken sich in der oberen Hälfte des Touchpads nur schwer. Dafür federn sie in der unteren Hälfte perfekt.

Gute Lautsprecher von Bang & Olufsen

Nicht alles, wo Bang & Olufsen draufsteht, ist auch gut. Doch die hier verbauten Lautsprecher, und besonders deren Klang, gehören definitiv zu den Besten, die ich jemals bei einem mobilen Gerät gehört habe. Die Tiefen, Mitten und Höhen klingen ausgeglichen und es scheppert auch bei sehr hohen Tönen nicht. Ausserdem kannst du den Sound vergleichsweise Laut aufdrehen, was wohl auch daran liegt, dass hier gleich vier Lautsprecher integriert sind. Gut gemacht HP, denn gemeinsam mit dem tollen UHD-Display ist somit der Weg frei, gemeinsam in den Ferien vor dem Spectre Folio Filme zu geniessen.

Akkuleistung: Youtube-Dauerstreaming

Beim Dauerstreaming mit Youtube stelle ich die Helligkeit des Displays auf die mittlere Stufe. Der automatische Shutdown kommt nach 6 Stunden und 47 Minuten. Dies ist eine eher schlechte Leistung, wie beispielsweise ein Blick auf die Resultate der kürzlich getesteten fünf Ultrabooks zeigt. Da würde das Spectre Folio auf dem zweitletzten Rang landen.

Anmerkung: Im Office-Alltag hält der Akku wesentlich länger. Ich erreiche, abhängig von den Tätigkeiten, Laufzeiten von 9 Stunden und mehr.

Akkuleistung: Stresstest mit HeavyLoad und Furmark

Um sämtliche Hardware an die Grenzen zu bringen, lasse ich den Stresstest HeavyLoad sowie FurMark mit höchster Bildschirmhelligkeit gleichzeitig laufen. Der Akku macht nach 2 Stunden und 38 Minuten schlapp, was einer langen Zeit entspricht, jedoch aufgrund der geringen Leistungsaufnahme nicht verwundert.

CPU und Grafikprozessor

Der 64-Bit Dual-Core-SoC Intel Core i5-8200Y wurde Ende Sommer 2018 eingeführt und ist für Tablets und passiv gekühlte Notebooks gedacht. Er basiert auf der Amber-Lake-Architektur und wird im verbesserten 14-Nanometer-Prozess mit FinFET-Transistoren (14nm+) gefertigt. Die beiden Prozessorkerne takten mit 1.3 bis 3.9 GHz. Die TDP dieses Prozessors beträgt 5 Watt, kann aber auch herstellerseitig auf 7 Watt (Basistakt von 1.6 GHz) konfiguriert werden.

Auf dem Chip steckt auch Intels UHD Graphics 615, welcher mit 300 MHz läuft und eine maximale dynamische Frequenz von 950 MHz aufweist.

Performance: Cinebench R15 – schlechter geht's kaum

Mit Cinebench R15 von Maxon kannst du testen, wie sich dein PC beim Rendern von Cinema-4D-Inhalten schlägt. Prozessoren mit mehr Cores werden hier immer ein besseres Resultat liefern. Falls du Prozessoren mit Cinebench R15 vergleichen möchtest, geht das nur, wenn beide Prozessoren über gleich viele Threads verfügen.

So schlägt sich das Leder-Convertible:

Möchte man dieses Ergebnis vergleichen, bietet sich das Surface Go von Microsoft an, welches mit einem Intel Pentium Gold 4415Y ausgestattet ist. Auch dieser Prozessor verfügt über 2 Cores und 4 Threads, welche bei 1.61 GHz takten. Ausserdem ist auf diesem SoC der exakt gleiche Grafikprozessor integriert.

In Sachen CPU Score schneidet das Spectre Folio mit 231 Punkten besser ab, als Microsofts Gerät (162 Punkte). Doch was die fps beim OpenGL Benchmark angeht, muss HP mit 19.14 fps extrem in die Röhre schauen. Denn der gleiche Grafikprozessor erreicht im Surface Go 30.78 fps.

Performance: Geekbench 4

Bei Geekbench 4 handelt es sich um einen plattformübergreifenden Benchmark. Er läuft auf Windows, MacOS, Linux, Android und iOS. Bei der Version 4 des CPU-Benchmarks widerspiegelt der Basiswert von 4000 Punkten die Leistung eines Intel Core i7-6600U, der mit 2.60 GHz getaktet ist. Nebst simulierten realen Szenarien, mit welchen die CPU getestet wird (single-core und multi-core), kann Geekbench auch die GPU-Leistung in Bereichen der Bildverarbeitung und dem maschinellen Sehen ermitteln. Du kannst dank dem Geekbench-Brower auch die Resultate mit anderen Systemen vergleichen.

Geekbench-Resultate des Spectre Folio:

Ziehe ich erneut den Vergleich zum Surface Go von Microsoft, so wendet sich bei Geekbench 4 das Blatt in Sachen Grafikperformance. Das HP-Convertible holt 30 556 OpenCL-Punkte, wohingegen Microsoft lediglich 25 060 hinbringt. Was die CPU-Performance angeht, erreicht das Spectre Folio über die doppelte Punktzahl (4600 zu 1995 im Single-Core, 7913 zu 3864 im Multi-Core).

Falls du dir die Benchmark-Resultate im Detail ansehen möchtest:

Fazit: Der Preis geht auf (k)eine Kuhhaut

Schade, eifert HP bei der Preispolitik Herstellern wie Razer, Microsoft und Apple nach. Für ein Convertible, das Leistungsmässig auf Office, Surfen und Filmeschauen ausgelegt ist, würde ich nie so tief in die Tasche greifen. Es sei denn, ich hätte einen Leder-Fetisch.

Abgesehen von der schwachen Performance, bekommst du ein gut verarbeitetes Gerät mit toller Ausstattung. Freude kommt dank UHD-Display und guten Lautsprechern beim Filmeschauen auf. Und auch die Haptik der Tastatur und des Touchpads gefallen. Somit, und auch dank genügend Akkuleistung, ist das Convertible auch fürs Arbeiten im Office bestens geeignet. Zumindest, solange man auf einen Zahlenblock verzichten kann.

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Martin Jud, Zürich

  • Editor
Der tägliche Kuss der Muse lässt meine Kreativität spriessen. Werde ich mal nicht geküsst, so versuche ich mich mittels Träumen neu zu inspirieren. Denn wer träumt, verschläft nie sein Leben.

32 Kommentare

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Es gelten die Community-Bedingungen.

User zimtonit

Nicht das ich Brührungsängste mit Leder hätte, aber wer will so viel Geld für ein, wie beschrieben mittelmässiges, Convertible hinblättern, nur weil es in Kuhhaut gewickelt ist?!? Dafür bekommt man ja ein schon fast maximal ausgestattetes und auch nicht gerade günstiges Surface Pro. Oder sogar 3 Surface Go... wozu auch immer? Lässt sich vielleicht das Display falten? 😉

21.02.2019
User hosae

Du meinst das HP Spectre Foldio? 🤓

22.02.2019
Antworten
User formwandler

Veganerschreck.. hihihi man, musste ich lachen als ich das las.
Ich glaube ich kaufe mir extra so eins und gehe damit in einen Veganerladen ;)

21.02.2019
User Anonymous

Veganerladen ... Veganerladen ... werden Veganer da ausgestellt, hergestellt oder nur verkauft? :-)

21.02.2019
User Eigor

Musste ebenfalls "laut" schmunzeln.
Bisher der originellste Titel eines Artikels auf Digitec - bitte mehr davon!

22.02.2019
User amohr102

Naja für das Geld kauf ich mir lieber eine Wagenladung Steaks, die haben vermutlich die stärkere Wirkung :-)

23.02.2019
Antworten
User philm

Bei Vielgebrauch werden dann mit der Zeit wohl die Handballenauflagen seitlich des Mousepads speckig oder sogar abgewetzt.
Kann man die Hülle dann einfach und kostengünstig ersetzen?
Hier scheint nur Form, aber nicht Funktion von den Designern berücksichtigt zu werden...

22.02.2019
User stephanmaier87

Das nennt man dann Patina und ist bei Leder gewünscht ;)

22.02.2019
User dr3do

@stephanmaier87: Nicht bei allen Lederarten. Kann (in etlichen Fällen) ganz schön beschissen aussehen.

26.02.2019
User stephanmaier87

@Dr3do: Klar! man kann auch Pech haben. Allerdings gibt es auch diverse Alu und Plastik Notebooks die Dreck, Staub, Fettflecken und Fingerabdrücke magisch anziehen und nur bei täglichen Einsatz eines Mikrofasertuches vorzeige-fähig sind....
Ich hab mein Folio jetzt 2 Monate und kann nichts davon erkennen trotz täglichem Gebrauch und einem halben Glas Wasser, dass sich einen Weg über mein Notebooks suchen wollte ^^. Im Gegenteil: Es wirkt immer noch so hochwertig wie am ersten Tag (bisher keinerlei Patina :D). Vor allem aber fühlt es sich toll an im Vergleich zu meinem alten zum Aufstarten immer arsc...-kalten Alu-Gerät. Das ist kein seriöser Langzeittest aber meiner Erfahrung nach kündigt sich schlechte Qualität auch schon nach kurzer Zeit an (zumindest an den kritischen Punkten wie Nähten oder an den Knick-stellen) Hier ist alles tip-top :)

26.02.2019
Antworten
User Anonymous

Und Produkte aus Kunstleder werden als Karnivoren-Schreck beworben? Wohl eher nicht, es hat schon seinen Grund, weshalb solche Schlagzeilen gewählt werden. Richtig Schlecht.

23.02.2019
User MakeAppsNotWar

Ja. Weil sie lustig sind. Aber ich weiss, Humor ist nicht so deine stärke.

24.02.2019
Antworten
User Anonymous

Nachdem ich für einen Vorgänger (Spectre 360 im Jahr 2017 gekauft) erstmal einen guten Review geschrieben hatte, muss ich dies nun korrigieren:
Die Hardware zickt rum, und das laut vielen Benutzern schon bei vielen Geräten und mehreren Modellen seit 2013. Bei mir traten die Probleme vor ca. einem Jahr auf: WLAN/BT funktionieren plötzlich nicht mehr und dann nach 2 Wochen wieder mal kurz, dann wieder nicht usw. Dasselbe gilt für die Lautsprecher, nur dass dort die Probleme von Anfang an vorhanden waren (mal 90% lautstärke nur inks, dann wieder ok, dann wieder fast gemutet usw.).
In den HP-Foren wird immer wieder auf „Treiber neu installieren“ und die Threads dann geschlossen. ABER: Das Problem betrifft auch Linux, ist also ziemlich sicher ein Hard- oder Firmware-Problem. Schade eigentlich, denn ansonsten ist die Hardware ordentlich, bspw. ist das Lüftungsdesign echt Klasse!.
Wenn die Hardware-Probleme, wie zu erwarten ist, auch bei diesem Modell auftreten=> nicht kaufen. Zudem war der Preis damals schon eher zu hoch.

22.02.2019
User dr3do

Leck, hab ich gut gelacht. Klasse Bericht. #mademyday

22.02.2019
User Anonymous

Gut, dass Du das kack aus kackbraun gestrichen hast.
Verganerschreck: Jaja, das Leder für diese Laptops stammt aus einer extra dafür gezüchteten Rinderrasse: dem sog. karamellbraunen Belgier - umgangssprachlich auch der Laptop-Rind genannt. Es wird auch dafür absichtlich tierunfreundlich nur das Leder vom Tier für das Laptop verwendet und weder Fleisch von sonstiges verwertet, um Veganer grösstmöglich abzuschrecken. :-)

21.02.2019
User Anonymous

Ach, le cuir, ça fait cher payé pour un si petit morceau.Finalement, c'est comme le bois dans les voitures...ça sert a rien mais ça fait luxe

02.03.2019
User oliver.klauser

hp - Speck-trä? Wieder mal eine sehr passende Namensgebung. Erinnert mich an das Umweltauto von Mitsubishi das den schönen Namen I-Mief trug...

08.03.2019
User chillonthehill

Finde das Gerät richtig chique.

25.02.2019
User Buttermaker

Veganer können dem Convertible ja das "Fell" (Leder) abziehen und es in Salatblätter einwickeln ;)

Ehrlich gesagt finde ich den Preis im Vergleich zum Microsoft Surface Pro bei dem Design und gewählten Materialien nicht so überzogen. Mir selbst ist es zwar zu teuer (würde mir auch nie ein Huawei Porsche Design oder ähnliches kaufen), aber edel wirkt es in dem Leder schon. Und wenn die Lautsprecher halten was der Name verspricht, kann es ja eigentlich nicht schlecht sein.

22.02.2019
User weirdoz

Danke, es gibt wohl kaum einen dümmeren Titel für so ein Müllprodukt.
Wieder ein Grund mehr nicht mehr bei Digitec zu kaufen, etwas denken hätte den Verfasser dieses Geschreibsels selbst draufkommenlassen können, dass er damit vllt. Kundschaft die vegan lebt vor den Kopf stösst.
Wenn diese Leute sehen würden wo das ach so tolle Leder herkommt, dann würden sie evtl. die Finder davon lassen. Aber wen kümmert es schon ob Tiere über hunderte von Kilometern geschundenw erden, wenn sie nicht mehr können werden ihnen die Schwänze gebrochen oder Chilipulver in die Augen gesprüht und dann letztendlich die Kehle durchgeschnitten zu bekommen. Von der Verarbeitung der Häute dieser Tiere, bei denen Arbeiter unter höchster Gefahr mit sehr giftigen Chemikalien in Kontakt kommen, was dann letztedndlich auch der Verbrauchen noch abbekommt, wollen wir garnicht sprechen.
Veganerbashing wozu, um sich selbst seine scheiss Welt schönzureden?
Einfach mal nachdenken, bevor man hier dermassenen Blödsin ablässt, würde helfen.

27.02.2019
User Martin Jud

Ich bin auch kein Freund der Tierhaltung, wie sie praktiziert wird. Und ich finde es genauso unter aller Sau, wie das laufenden System unseren Planeten inklusive Rohstoffe, Tiere und Menschen ausbeutet. Leider werden juristische Personen (= Firmen) stets bevorzugt behandelt – unsere Gesetze zielen mehr darauf ab, dass unsere Firmen gut laufen, als dass Tiere und Menschen glücklich, sicher und würdevoll leben können. Ich kann dir als Autor dieses Textes versichern, dass ich gut nachgedacht habe, denn der Titel ist absolut passend. Die Veganer und Vegetarier in meinem Umfeld würden sich das Produkt nie kaufen und sind davon abgeschreckt – daher auch Veganer-Schreck. Dennoch verstehe ich dich ein klein wenig, denn der Titel ist zugegebener massen eine Steilvorlage, um allenfalls Bashing zu betreiben. Es tut mir leid, wenn ich dir damit vor den Kopf gestossen habe.

27.02.2019
Antworten
User Tacheles

Und schon wieder Veganer-Bashing. Euch ist schon bewusst, dass die auch zu Euren Kunden zählen, ja?

21.02.2019
User Coolzerra

Dir ist schon bewusst, dass man sowas mit einem Augenzwinkern sehen kann / soll. Ich sehe das nicht als Veganerbashing. Es passt einfach zum Artikel dazu und hat nichts damit zu tun, dass man Sie oder andere Veganer beleidigen will.

22.02.2019
User timo

Humor entsteht durch den Genuss von Fleisch, Fisch, oder tierischen Produkten. Von daher nein, ich muss dich enttäuschen, Augenzwinkern oder Selbstironie kennen die wenigsten Veganer :-P

22.02.2019
User schLEIMER

Error 404 Humor nicht gefunden.
Genau wegen solchen Comments machen sich Veganer zum Gespött.
Dünnhäutig und humorlos.

22.02.2019
User dr3do

@Tacheles Das "dass die auch" hast du mit der Kneifzange geschrieben?

22.02.2019
User Hugoboss

Vegone yet ?

22.02.2019
Antworten