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Fünf Ultrabooks im Ring: Acer vs. Asus vs. Dell vs. HP vs. Lenovo

Fünf Ultrabooks treten gegeneinander an. Und wie sich zeigt, hat beinahe jedes seine Vorzüge. Wenn es jedoch um Leistung geht, kann es nur einen Sieger geben.

Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo müssen sich warm anziehen. Es geht ans Eingemachte; wer wird wohl im grossen Kampf um die Leistungskrone den Kürzesten ziehen?

Wir werden sehen. Folgende Geräte sind bei diesem Vergleich mit an Bord:

  • Spin 5 (SP515-51GN-88U9) (15.60", Full HD, Intel Core i7-8550U, 16GB, HDD, SSD)
  • Spin 5 (SP515-51GN-88U9) (15.60", Full HD, Intel Core i7-8550U, 16GB, HDD, SSD)
  • Spin 5 (SP515-51GN-88U9) (15.60", Full HD, Intel Core i7-8550U, 16GB, HDD, SSD)
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Acer Spin 5 (SP515-51GN-88U9) (15.60", Full HD, Intel Core i7-8550U, 16GB, HDD, SSD)
Für ein Leben auf der Überholspur

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  • ZenBook Pro 15 UX580GD-BN017T (15.60", Full HD, Intel Core i7-8750H, 16GB, SSD)
  • ZenBook Pro 15 UX580GD-BN017T (15.60", Full HD, Intel Core i7-8750H, 16GB, SSD)
  • ZenBook Pro 15 UX580GD-BN017T (15.60", Full HD, Intel Core i7-8750H, 16GB, SSD)
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ASUS ZenBook Pro 15 UX580GD-BN017T (15.60", Full HD, Intel Core i7-8750H, 16GB, SSD)
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  • XPS 15 2in1 (15.60", UHD, Intel Core i7-8705G, 16GB, SSD)
  • XPS 15 2in1 (15.60", UHD, Intel Core i7-8705G, 16GB, SSD)
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Dell XPS 15 2in1 (15.60", UHD, Intel Core i7-8705G, 16GB, SSD)
Unvorstellbar schmal. Extrem leistungsstark.

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HP Spectre x360 15-ch060nz (15.60", 4K, Intel Core i7-8705G, 16GB, SSD)

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  • YOGA 730-15IKB (15.60", Full HD, Intel Core i7-8550U, 16GB, SSD)
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Lenovo YOGA 730-15IKB (15.60", Full HD, Intel Core i7-8550U, 16GB, SSD)
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Die technischen Daten der antretenden Ultrabooks:

Die grössten Differenzen bei den verbauten Innereien finden sich bei der Grafikausstattung sowie den Displays (mehr dazu weiter unten). Acer, Asus und Lenovo haben jeweils eine Nvidia GeForce GTX 1050 verbaut. Bei Dell und HP ist hingegen dedizierte Grafikpower in Form von AMDs Radeon RX Vega zu finden. Ich bin bereits gespannt, ob hier AMD oder Nvidia das Rennen machen wird.

Design und Anschlüsse

Sämtliche Hersteller setzen beim verbauten Material des Chassis auf Aluminium. Doch das Gefühl auch Aluminium anzufassen, kommt bei mir lediglich bei Dell auf. Subjektiv betrachtet, fühlen sich die Geräte von Dell und HP am besten verarbeitet an.

Obschon sämtliche Ultrabooks über ein 15.6”-Display verfügen, sind die Grössenunterschiede beachtlich. Dies wird insbesondere deutlich, wenn man die Geräte aufeinanderlegt. Der grösste Brummer ganz unten im Bild ist Acers Ultrabook mit 38.15 cm Breite. Darauf liegen HP, Lenovo, Asus sowie das kompakteste der Geräte von Dell mit lediglich 35.4 cm Breite.

Von der Funktionalität her tanzt Asus aus der Reihe, denn das Display lässt sich beim ZenBook Pro nicht umklappen.

Was die Ausstattung der Anschlüsse angeht, ergibt sich folgendes Bild:

Hier fällt auf, dass bis auf das Dell XPS 15 sämtliche Geräte über einen HDMI-Ausgang verfügen. Möchte ich ein externes Display am Dell anschliessen, müsste ich einen Adapter für Thunderbolt besorgen. Dasselbe gilt für USB Type-A.

Display: 2 x UHD, 3 x Full-HD

Bis auf das Asus ZenBook Pro kommen sämtliche Testkandidaten mit einem Touchscreen daher, welcher sich auch mit Stift bedienen lässt. Ausserdem können die Touch-fähigen Ultrabooks auch als Tablet verwendet werden (das Display lässt sich umklappen). Allerdings macht ein Tablet mit 2 kg Gewicht keinen Spass. Auch wenn hier Asus in die Röhre schaut, gibt es dennoch eine Sache, welche nur bei deren Gerät zu finden ist; das ScreenPad (Touchpad kann als Second-Screen verwendet werden). Möchtest du mehr darüber erfahren, kannst du dir das Review zum Asus Zenbook Pro ansehen.

Das Asus kommt ohne Touchscreen und Tabletmodus daher, dafür aber mit ScreenPad.

Betrachten wir die Auflösung der verbauten Panels, stechen Dell und HP heraus. Denn deren Ultrabooks bieten eine UHD-Auflösung (die anderen «bloss» Full-HD). Da sämtliche Hersteller auf die IPS-Technologie setzen, werden die Farben natürlich dargestellt und die Displays eignen sich somit auch fürs Arbeiten mit Photoshop und Co.

Dell und HP haben ein Display mit UHD-Auflösung verbaut.

Im Direktvergleich fällt auf, dass das Display des Acer Spin 5 nur begrenzt Blickwinkelstabil ist und auf der höchsten Helligkeitsstufe einen Tick dunkler ist, als die anderen Displays. Ausserdem gefällt mir bei diesem Modell auch nicht, dass der Displayrand seitlich 1.9 cm aufweist. Oben und unten sind es gar 2.5 cm. Das kann man besser machen, wie beispielsweise Dell mit lediglich 4 mm Rand beweist. Das sieht nicht nur toll aus, sondern lässt auch das gesamte Ultrabook schrumpfen.

Acer, mit riesen Displayrand, und Lenovo haben leider nur eine 1080p-Auflösung.

Tastatur

Wer auf mechanische Tastaturen schwört, wird sich erst ans Schreiben gewöhnen müssen. Sämtliche Tastaturen haben einen Tastenhub mit 1.5 mm oder weniger. Was hilfreich ist: Jede Tastatur verfügt über einen fühlbaren Widerstand. Das Schreibgefühl bei Acer, Asus, HP und Lenovo ist beinahe identisch. Will heissen; ein angenehmes leises Schreibgefühl mit sehr geringem, aber fühlbarem Widerstand.

Asus geht mit dem ScreenPad einen anderen Weg als die restlichen Hersteller.
Lenovos Tastaturlayout.

Dells Tastatur ist deutlich hörbar und der Widerstand einiges härter. Würde ich rein nach dem Tippgefühl ein Gerät auswählen, gefällt die Dell-Tastatur am besten. Auch weil Dell als einziger Hersteller eine gummierte Oberfläche als Handauflage spendiert.

Dells Ultrabook mit gummierter Handauflage.

Essenziell könnte bei einem Kauf auch das Tastaturlayout sein. Wer gerne einen Zahlenblock mit am Start haben möchte, muss zum Acer Spin 5 oder HP Spectre x360 greifen.

Acer hat auch einen Zahlenblock am Start.
HP gefällt mir vom Layout her am besten, auch wegen des Zahlenblocks.

Akkuleistung

Um die Akkuleistung zu ermitteln, mache ich zwei Tests. Einerseits möchte ich ermitteln, wie lange die Ultrabooks unter Volllast durchhalten. Anderseits will ich die Kapazität bei einer klassischen Aufgabe ermitteln.

Stress-Test HeavyLoad

Mit HeavyLoad werden die Ultrabooks an ihre Leistungsgrenzen gebracht. Will heissen, dass RAM, SSD, Grafikkarte und Prozessor stets unter Volllast laufen. Die Display-Helligkeit stelle ich vor Beginn des Tests jeweils auf die höchste Stufe.

Ergebnisse des Stress-Tests:

Hier gewinnt das Acer Spin 5 mit beinahe zwei Stunden Laufzeit. Allerdings kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass das von der Leistung her schmalbrüstigste Gerät am längsten durchhält. Ob dem hier so ist, werden die Benchmarks weiter unten zeigen.

Youtube-Dauerstreaming

Vor dem Test habe ich sichergestellt, dass die Bildschirmhelligkeit bei allen Ultrabooks auf die mittlere Stufe gestellt ist. Den Bildschirm des Acer Spin 5 habe ich nach Augenmass etwas heller eingestellt, da dessen Panel wie bereits erwähnt grundsätzlich einen Tick dunkler ist.

Beim Dauerstreamen von Youtube schneiden die Geräte wie folgt ab:

HP macht hier mit beinahe 9 Stunden Laufzeit das Rennen, was aufgrund der verbauten 84 Wh nicht weiter erstaunt. Doch dass Acer mit mickrigen 48 Wh und Lenovo mit 51.5 Wh 8.5 Stunden hinlegen, lässt mich aufhorchen. Dell schafft es mit 75 Wh immerhin auf 7 Stunden und 20 Minuten. Asus (71 Wh, 6 Stunden Laufzeit) sollte sich allenfalls überlegen, das Produkt in Sachen Akkuleistung zu überarbeiten.

Performance

Wie sich gleich zeigen wird, ist es nicht wirklich einfach, sich ein Bild über die Leistung der Ultrabooks zu machen. Probleme bereiten die offiziellen Treiber der Vega-Grafikkarten im Zusammenspiel mit 3DMark.

Cinebench R15

Der Cinebench von Maxon ist nicht wirklich zum Testen der Gaming Performance geeignet, da er bis 256 CPU-Threads skaliert und sich auf Floating Point Performance fokussiert (die Berechnungen für Cinema 4D, die Mutter dieses Benchmarks, werden normalerweise auf grossen Serverfarmen gemacht). Das bedeutet, dass Prozessoren mit mehr Cores immer ein besseres Resultat liefern. Heutige Games und Office-Anwendungen unterstützen meist nur zwei, vier oder sechs CPU-Cores – das heisst bis zu zwölf Threads.

Falls du also gerne Prozessoren mit Cinebench R15 vergleichen möchtest, geht das nur, wenn beide Prozessoren über gleich viele Threads verfügen.

Und so schneiden die Ultrabooks bei Cinebench R15 ab:

AMDs Vega schafft es hier, das Dell XPS 15 und HP Spectre x360 im Open GL-Test obenauf schwimmen zu lassen. Was die CPU-Performance angeht, scheint das Acer Spin 5 etwas Probleme zu haben. Denn obschon bei diesem derselbe Prozessor (Intel Core i7-8550U) verbaut ist wie beim Lenovo YOGA, erreicht es einen deutlich niedrigeren Score.

3DMark Fire Strike

Der DirectX-Benchmark Fire Strike eignet sich bestens, um Gaming-Performance zu ermitteln. Allerdings ist der offizielle Treiber von AMDs Vega nicht zugelassen, weshalb die folgenden Resultate mit Vorsicht zu geniessen sind.

Falls du die Resultate gerne online vergleichen möchtest, kannst du das hier:

In-Game-Benchmark Far Cry 5

Die Grafikqualität auf «Hoch» gestellt, geht es mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel in die nächste Benchmark-Runde.

Dell und Asus holen beim In-Game-Benchmark am meisten aus der verbauten Hardware. Aber auch Lenovo schafft es, stets über 33 fps zu leisten. HP fällt im Benchmark bis auf 27 fps herunter, Acer auf mickrige 19 fps.

Fazit

Je nach Bedürfnis wird dich das eine oder andere Ultrabook glücklich machen.

Die Knauserlösung: Möglichst viel für wenig Geld

Möchtest du beim Preis knausern, so kommen für dich nur das Acer Spin 5 oder Lenovo YOGA in Frage. Allerdings scheint es seitens Hersteller das eine oder andere Problem zu geben. Die dünne Bauform der Chassis macht es schwierig, eine effiziente Kühlung hinzubekommen. Dies zeigt sich insbesondere beim Acer Spin 5, dessen CPU-Score im Cinebench viel zu tief ausfällt. So erreicht der verbaute Intel Core i7-8550U 150 Punkte weniger, als beim Lenovo YOGA.

Aber auch in Sachen Grafikleistung fällt das Acer weit ab. Mit dem Lenovo lässt sich zumindest Gamen, ausserdem sieht es auch vom Design her ok aus. Das kann man vom Acer mit viel zu dicken Bildschirmrändern wirklich nicht behaupten. Positiv bei diesen Modellen ist, dass die Akkulaufzeit wirklich grosszügig ausfällt.

Dennoch; möchtest du knausern, solltest du lieber nach einem normalen Notebook im gleichen Preissegment Ausschau halten. Es sei denn, du benötigst ein dünnes Gerät. Dann kannst du zum Lenovo YOGA greifen.

Der Office-König

Im Office zählt nicht nur blosse Power, sondern auch die Akkulaufzeit und das Tastaturlayout.

In Sachen Tastatur haben das HP Spectre x360 und das Acer Spin 5 die Nase vorn (Zahlenblock). Das Asus ZenBook Pro hat den Vorteil, dass man sich Anwendungen aufs ScreenPad legen kann. Und da ist auch standardmässig ein Zahlenblock vorinstalliert. Allerdings hat Asus die kürzeste Akkulaufzeit von allen getesteten Geräten und Acer, wie bereits erwähnt, Leistungsprobleme.

Somit kann es eigentlich nur einen Office-König geben; mit dem HP Spectre x360 bekommst du nicht nur ein gut verarbeitetes Gerät, sondern auch den König in Sachen Akkulaufzeit (8 h 47 min beim Youtube-Dauerstreaming). Ausserdem verfügt es über eine UHD-Auflösung und zeigt bei Cinebench R15 wie auch beim mit Vorsicht zu geniessenden Fire Strike Benchmark, dass es einiges an Power bringt.

Der Leistungskönig: Es kann nur einen geben

Das Zertifikat fürs kompakteste, best verarbeitete und leistungsstärkste Gerät gehört Dell. Das XPS 15 mit UHD-Auflösung und AMD Radeon RX Vega 870 sahnt aber auch ab, wenn es ums Design geht. Das bestätigen mir auch immer wieder die Kommentare meiner Arbeitskolleginnen und Kollegen.

Einziges Manko bei Dell; die Akkulaufzeit ist nicht ganz so potent (7 h 20 min beim Youtube-Dauerstreaming) – doch für einen Arbeitstag reicht es allemal (ja, auch das Dell wäre ein guter Office-König). Es sei denn, du streamst auf der Arbeit nur Youporntube.

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Martin Jud

  • Editor
Der tägliche Kuss der Muse lässt meine Kreativität spriessen. Werde ich mal nicht geküsst, so versuche ich mich mittels Träumen neu zu inspirieren. Denn wer träumt, verschläft nie sein Leben.

12 Kommentare

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User Anonymous

Sehr guter und ausführlicher Test, vielen Dank :-)

11.10.2018
User Anonymous

Der Vergleich/Test hakt doch sehr. Ein Dell XPS für 2799.- mit deutlich günstigeren Notebooks zu vergleichen und dieses dann als "kompakteste, best verarbeitete und leistungsstärkste Gerät" anzupreisen finde ich persönlich etwas fadenscheinig. Man hätte zum Beispiel auch ein Lenovo Laptop aus der gleichen Gewichtsklasse für diesen Test nehmen könnten.

12.10.2018
User philipp.tempelmann

Sehr guter und ausführlicher Test. Ich hätte von ASUS lieber das Zenbook Flip S im Vergleich gesehen - aber ist nicht 15", ich weiss ... Gruss PT

11.10.2018
User david-cslu

Die Testkandidaten wiegen alle fast oder sogar über 2kg und schaffen es in einen Ultrabook-Test?
War Ultrabook nicht irgendwann einmal eine Beziechnung, für besonders dünne und leichte Geräte?
Ja ich weiss, Intel hat das Gewicht (im Gegensatz zur Dicke) nicht offiziell zu einem Kriterium gemacht. Aber trotzdem waren die Geräte die "damals" als der Begriff aufkam (so um 2011 herum) unter diesem Label veröffentlicht wurden alle so zwischen 1 und 1,5kg.
Sieben Jahre später müssen wir feststellen, dass das Gewicht - trotz technischen Fortschritts - nicht weiter gesunken sondern sogar drastisch gestigen ist. Seltsam.

14.10.2018
User rstrauss

Ich empfinde den Test auch als seltsam. Das sind Convertibles, nicht Ultrabooks. Der ZenBook gehört da nicht rein. 15.6" ist auch nicht gerade üblich für diese Geräte. Full HD reicht völlig für diese Grösse. Ich verwende den Spin 5 als Office PC. Preiswert und sehr praktisch mit 2x2k Monitoren und externer Tastatur/Maus. Als Ultrabook würde ich mir einen Acer Swift 5 kaufen, der kaum 1kg wiegt.

14.10.2018
Antworten
User ProSupport

all the five five ulta books are good but in terms of ram i must say that all are same. but the space of tb in zenbook is appreciable.thanx.techpedia.tumblr.com/

15.10.2018
User Super00

Bitte benutzt doch für eine komplette Auslastung nicht HeavyLoad für die GPU, da diese dadurch nicht voll belastet wird. Furmark eignet sich da deutlich besser :)

gestern 17:09
User edith_urs

Vielen Dank für den Test! Eine Frage: ist die Handauflage des Dell XPS jetzt gummiert? Bis dato war die Handauflage aus Carbon, oder?

11.10.2018
User isixo

Die Handauflage ist aus Carbon welche mit einer schicht Gummi überzogen wurde. Dies fühlt sich sehr hochwertig an. Ich kann das Gerät aus eigener Erfahrung nur empfehlen!

11.10.2018
User chefsessel

Keine Ahnung aus was die ist, aber was Isixo schreibt, beschreibt es aufjedenfall am besten.

Bei den älteren Versionen kriegt sie einfach schnell Fingerabdrücke, das ist das einzige Manko.

Aber angeblich wurde das ja (jedenfalls bei der weissen Version) behoben...

12.10.2018
Antworten
User chriguu89

Dss huawei matebook x pro fehlt hier im test, wäre auch noch recht interessant gewesen wie es sich zu den anderen verhält

14.10.2018
User biosuisse

Leider fehlt das Huawei Matebook X Pro im Vergleich. Es ist nach meiner Meinung das zur Zeit beste Ultrabook.

gestern 16:53