
Hintergrund
Vom Nerd zum App-Entwickler: So hat es Kevin Reutter geschafft
von Kim Muntinga

Mit «Barbie» und «Oppenheimer» beschäftigten diese Woche gleich zwei Kinokracher die Redaktion. Im Gaming-Bereich gab es mit «Pikmin 4» ebenfalls ein Sommer-Highlight. Und der Test des Mac Studios animierte die Leserschaft zu vielen Diskussionen.
Kevin Reuter ist 28 Jahre alt und entwickelt erfolgreich Apple-Apps. Kim hat mit ihm gesprochen und herausgefunden, wie er das geschafft hat. Im Interview findest du auch Tipps, wenn du es Kevin gleichtun willst.
Falls du lieber YouTube-Star werden willst, hat Lorenz zwei Einsteiger-Vlogging-Cams getestet: die Canon V10 und die Sony ZV-1 II. So richtig überzeugt hat ihn von keine der beiden – denn die Konkurrenz ist gross.
Viel Konkurrenz gibt's momentan auch im Kino. Dort buhlen diverse Blockbuster um deine Gunst. Natalie, Simon und Luca haben «Barbie» gesehen – und sind durchs Band begeistert. In der Filmkritik erzählen sie, warum der Film nicht nur für Puppen-Fans sehenswert ist.
Für Luca war «Barbie» allerdings nur die Vorspeise. Als Hauptgang hat er sich Christopher Nolans neuestes Epos «Oppenheimer» gegönnt. Auch dafür findet er viel Lob und bezeichnet den Streifen gar als «Meisterwerk des oppulenten Kammerspiels».
Statt gemütlich ins Kino zu gehen, hat Domi in «Pikmin 4» eine Weiterbildung zum Multitasking-Gott gemacht. Das putzige Strategiespiel verlangt dir einiges ab und gehört für Domi zu den besten Nintendo-Games überhaupt. Falls dich das überzeugt, gibt's in diesem Ratgeber Tipps für einen besonders erfolgreichen Einstieg.
Ähnlich stressig sind Vergleiche zwischen Mac und PC – ein Thema, das auf Digitec so emotional aufgeladen ist, dass die Kommentarspalten jedes Mal explodieren. Weil Apples neuer Mac Studio als High-End-Desktop auch High-End-Leistung bringen muss, habe ich es trotzdem gewagt und ihn gegen einen Windows-Rechner antreten lassen.
Etwas Neues wagt Kevin, der eigens für eine Keyboard-Verlosung sein erstes Videospiel programmiert. Weil seine Grafik aus Fotos besteht, hat er dafür ein aufwändiges Konzept verwirklicht. Wie das aussieht, erfährst du im neuesten Teil seiner Hintergrund-Serie.
Martin ist ebenfalls in einen Kaninchenbau gefallen: Im letzten Teil seiner Odyssey mit dem Android-Smartphone Cubot KingKong Mini 2 Pro sucht er nach den besten Apps, die nur mit gerootetem Betriebssystem funktionieren.
Titelbild: Universal Studios
Mein Fingerabdruck verändert sich regelmässig so stark, dass mein MacBook mich nicht erkennt. Der Grund: Sitze ich nicht vor einem Bildschirm oder stehe hinter einer Kamera, hänge ich oft an den Fingerspitzen in einer Felswand.
Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.
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