Unsere Kunden testen die Playstation VR und die Oculus Rift
Review

Unsere Kunden testen die Playstation VR und die Oculus Rift

Sandro Hostettler
Zürich, am 28.11.2016
In der vergangenen Woche konnten Besucher des Showrooms in Zürich an zwei Tagen die Playstation VR und die Oculus Rift testen. Wir schauen auf einige strahlende Kinderaugen, faszinierte Gamer und nette Gespräche zurück.

Eine nette Gamer-Ecke mit zwei voll ausgestatteten VR-Teststationen zierte den Showroom in Zürich. Der Sicherung zu liebe etwas verdunkelt, da das normalerweise hellleuchtende digitec-Logo und die Galaxus-Hängelampen aus Karton der Steckdose fern blieben.

Strahlende Kinderaugen, faszinierte Gamer und nette Gespräche

Ich kann mich noch gut an den 9-jährigen Dennis erinnern, der am Freitag gemeinsam mit seinen Eltern bei uns vorbeischaute. Nach kürzester Zeit griff er in jede erdenkbare Himmelsrichtung, um Dinge zu berühren, die um ihn herumschwebten. Seine Mutter konnte es sich nicht wirklich erklären, während sie am Fernseher mitverfolgte, was ihr Junge sehen konnte. Natürlich kam auch sie in den Genuss, die Erfahrung zu machen, und war sehr positiv überrascht davon.

Die besonders schwindelfreien Gamer konnten sich bei EVE: Valkyrie austoben. Die Spielzeit betrug je nach Resistenz zwischen 10 Sekunden und etwa 10 Minuten, danach war die Mission abgeschlossen. Besonders herausgestochen ist dabei eine Dreiergruppe von Gamern, die das volle Spektrum der obengenannten Zeiten abgedeckt hat. Fasziniert waren offenbar aber alle drei, denn während ein Kollege jeweils die Rift aufhatte, wurde er lautstark von den anderen Kollegen angefeuert oder provoziert.

Definitiv in der virtuellen Welt abgetaucht war auch ein älterer Herr, der sich die Ozean-Simulation Descent anschaute. Verdutzt schaute er mich an, nachdem er die VR-Brille ausgezogen hatte und fragte mich, wie wir das jetzt genau gemacht haben? Ich konnte nicht ganz folgen und musste nachfragen, was er denn damit meine. Er erzählte mir anschliessend, dass ihm beim Abtauchen Meter für Meter kühler um den Körper wurde. Ich versicherte ihm kurzerhand, dass wir keinen Einfluss auf die Temperatur nehmen und dies wohl eine Reaktion seines Körpers war.

Das Setup

Das Playstation VR Setup war mit folgenden Produkten ausgestattet:

Playstation 4 500 GB, C-Gehäuse (DE, FR, IT, EN)
Sony Playstation 4 500 GB, C-Gehäuse (DE, FR, IT, EN)

Das Oculus Rift Setup war mit folgenden Produkten ausgestattet:

Zenon Z6000 (Intel Core i7-6850K, 32GB, 512GB, 4TB, SSD, HDD)
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digitec Zenon Z6000 (Intel Core i7-6850K, 32GB, 512GB, 4TB, SSD, HDD)
G910 Orion Spectrum (CH, Kabel, Romer-G)
152.–
Logitech G G910 Orion Spectrum (CH, Kabel, Romer-G)
G403 Prodigy (Kabel, Kabellos)
Logitech G G403 Prodigy (Kabel, Kabellos)

Bei beiden VR-Brillen stand zudem ein 55"-Fernseher von Samsung auf dem Tisch, damit auch die Zuschauer etwas sehen konnten.

Empfehlungen & Fazit

Wer bereits eine Playstation 4 besitzt und gerne in die VR-Welt abtauchen möchte, gönnt sich am besten die Playstation VR. Wir werden Mitte Dezember wieder Ware an Lager haben.

PC-Enthusiasten oder Konsolen-Gegnern legen wir die Oculus Rift nahe. Wenn du dir gleich auch noch einen leistungsstarken Computer zulegen willst, haben wir hier das perfekte VR-Bundle für dich

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X2000 + Oculus Rift (Intel Core i7-6700K, 16GB, 250GB, 2TB, SSD, HDD)
digitec X2000 + Oculus Rift (Intel Core i7-6700K, 16GB, 250GB, 2TB, SSD, HDD)

Gamer-System mit Intel Core i7 Prozessor, 16GB Kingston DDR4-RAM, 250GB Samsung SSD, 2TB HDD, GTX 1070 G1 Gaming Grafikkarte, Xbox One Controller + Wireless Adapter und Oculus Rift.

Die VR-Testdays waren ein voller Erfolg und wir hatten sehr viel Freude daran, interessierten und wartenden Kunden die Produkte genauer vorzustellen sowie Fragen zu beantworten. Natürlich dürft ihr bei den jeweiligen Produkten weitere Fragen stellen.

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Sandro Hostettler
Sandro Hostettler
Digital Marketing Manager, Zürich
Die digitale Welt hat mich bereits in der Ausbildung zum Informatiker mehr interessiert als viel anderes. So geriet ich früh in den Kontakt mit dem Web und den Sozialen Medien, welche mich nun tagtäglich begleiten. Die Bräune in meinem Gesicht stammt aber nicht vom PC- oder Smartphone-Bildschirm, sondern weil ich gerne in den Bergen bin und mit meinem Gleitschirm der Sonne entgegenfliege: #offline.

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